Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Diskussionen über die Schlagzeilen in den Medien

Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 22. Oktober 2026, 18:13

Bezüglich der Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten am 17. Oktober 2026 gab es nun die ersten Gerichtsverhandlungen:

Staatsanwalt spricht von „bestialischen Plünderungen“ – die Angeklagten verlassen lachend den Saal

-> Link

Die Gerichte scheinen in dem ehemals stolzen Frankreich wesentlich schneller als in Deutschland zu sein, allerdings sind die Urteile genau so lächerlich. So lächerlich, dass die Angeklagten sich vor Lachen in die Hose pinkeln.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 22. Oktober 2026, 19:34

Ari@D187 hat geschrieben:Bezüglich der Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten am 17. Oktober 2026 gab es nun die ersten Gerichtsverhandlungen:
Staatsanwalt spricht von „bestialischen Plünderungen“ – die Angeklagten verlassen lachend den Saal

-> Link
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warum ein neues Thema, siehe unter "europaweite Protestaktionen" http://neues-forum.info/forum/viewtopic.php?f=14&t=18188, aber die Kritik an der Justiz ist mehr als berechtigt [hallo]
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 22. Oktober 2026, 20:40

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Bezüglich der Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten am 17. Oktober 2026 gab es nun die ersten Gerichtsverhandlungen:
Staatsanwalt spricht von „bestialischen Plünderungen“ – die Angeklagten verlassen lachend den Saal

-> Link
Die Gerichte scheinen in dem ehemals stolzen Frankreich wesentlich schneller als in Deutschland zu sein, allerdings sind die Urteile genau so lächerlich. So lächerlich, dass die Angeklagten sich vor Lachen in die Hose pinkeln.
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warum ein neues Thema, siehe unter "europaweite Protestaktionen" http://neues-forum.info/forum/viewtopic.php?f=14&t=18188, aber die Kritik an der Justiz ist mehr als berechtigt [hallo]

Warum tragen in deinen Augen häufig die staatlichen Institutionen die Verantwortung?
Hätten gewaltfreie Demonstrationen stattgefunden, wären die Polizei und die Justiz ohne Beschäftigung geblieben.
Leider, leider hat das Jungvolk ein großes Problem mit der Demokratie.
Leider, leider sind in der Demokratie das Jungvolk führungslos. Dies stellt ein Versagen der staatlichen Autorität dar.
Haben wir uns in unserer Jugend ebenfalls derart hinreißen lassen, dass die Gesellschaft in Flammen stehen muss?
In meinem Leben innerhalb der Demokratie habe ich bislang niemals an einer Demonstration teilgenommen. Ich habe lediglich einen Blick auf diese Chaoten geworfen.

Sollten am 31. Oktober bei uns derartige chaotische Zustände eintreten, erwarte ich ein entschlossenes Eingreifen der Schutzorgane, ohne Berücksichtigung möglicher Verluste.
Die Randalierer, nicht die Demonstranten, sollten durch eine Bestrafung in einem Arbeitslager, in dem lediglich Wasser und Brot bereitgestellt werden, zur Besinnung gebracht werden.
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon karnak » 22. Oktober 2026, 21:36

So isses, endlich mal durchgreifen. [flash]
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Oktober 2026, 06:35

sollten durch eine Bestrafung in einem Arbeitslager, in dem lediglich Wasser und Brot bereitgestellt werden, zur Besinnung gebracht werden.


Also stalinistische Methoden?

Bahndamm, etwas Besseres fällt dir nach vielen Erfahrungen in deinem Leben nicht ein? Traurig.
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Icke46 » 23. Oktober 2026, 07:06

augenzeuge hat geschrieben:
sollten durch eine Bestrafung in einem Arbeitslager, in dem lediglich Wasser und Brot bereitgestellt werden, zur Besinnung gebracht werden.


Also stalinistische Methoden?

Bahndamm, etwas Besseres fällt dir nach vielen Erfahrungen in deinem Leben nicht ein? Traurig.
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Also, stalinistisch würde ich die Methoden nicht nennen, oder nicht nur. Man könnte sie auch christlich-katholisch nennen. In den 60er Jahren hatten die Don-Bosco-Heime in der Bundesrepublik einen entsprechenden Ruf.

Aber ein einfach gestricktes Weltbild hat halt für manche Vorteile..
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Edelknabe » 23. Oktober 2026, 08:30

Ersetzt "Stalinistisch" einfach durch "Hart, Konsequent, bleibend und drauß lernend" dann klappt das schon. Erfindet meinetwegen neue Begriffe für Arbeitslagen oder Gulag....nehmt einfach nur westlich geprägte Begriffe und schon wird Alles in Ordnung gehen. Damit dann "fast Keiner" der Krawallmacher lachend von dort in seinen Alltag zurück kehrt. Schläge durch Vater und Mutter waren gestern, heute muss halt etwa Neues erfunden werden denn es hat sich doch gezeigt...ganz ohne Ähnliches funktioniert kein Erziehungsprozess.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 23. Oktober 2026, 09:03

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Bezüglich der Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten am 17. Oktober 2026 gab es nun die ersten Gerichtsverhandlungen:
Staatsanwalt spricht von „bestialischen Plünderungen“ – die Angeklagten verlassen lachend den Saal

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Weil man die von Schülern und Gewerkschaften organisierten, überwiegend friedlichen Proteste und die teils massiven Gewaltexzesse und Plünderungen am selben Tag und Ort schon auseinanderhalten sollte. Das sind in meinen Augen unterschiedliche Themen, insbesondere was die Beteiligten, deren Motive und die Hintergründe betrifft. Dass beides zeit- und teils ortsgleich stattgefunden hat, macht es nicht zu ein und derselben Protestbewegung.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 23. Oktober 2026, 10:03

Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
Haben wir uns in unserer Jugend ebenfalls derart hinreißen lassen, dass die Gesellschaft in Flammen stehen muss?
[...]

Bahndamm, die Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahren/Jahrzehnten stark verändert. Internationale Konflikte spielen eine große Rolle. Das Zusammenleben muss sprichwörtlich täglich neu ausgehandelt werden. Die Kräfte, die das Befürworten sind vorhanden und werden stärker. Das ist ein, in vielen europ. Staaten, vorhandenes Problem was auf eine, meiner Meinung nach, sehr naive Politik und Sichtweise zurückzuführen ist.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 23. Oktober 2026, 10:20

@ bahndamm 68 bitte lesen und verstehen, ich zitiere:
Die Gerichte scheinen in dem ehemals stolzen Frankreich wesentlich schneller als in Deutschland zu sein, allerdings sind die Urteile genau so lächerlich. So lächerlich, dass die Angeklagten sich vor Lachen in die Hose pinkeln.

darauf bezog sich mein Satz
aber die Kritik an der Justiz ist mehr als berechtigt [hallo]

in Bezug auf den Beitrag meines Vorschreibers, das kommt auch in den auf Deinen Beitrag folgenden Beiträgen zum Ausdruck ...
... insofern sind Deine Vorwürfe in meine Richtung in Deinem Beitrag vom 22. Oktober 2026, 21:40 Uhr unberechtigt.

in diesem Sinne,
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 23. Oktober 2026, 11:05

Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Bezüglich der Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten am 17. Oktober 2026 gab es nun die ersten Gerichtsverhandlungen:
Staatsanwalt spricht von „bestialischen Plünderungen“ – die Angeklagten verlassen lachend den Saal

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Weil man die von Schülern und Gewerkschaften organisierten, überwiegend friedlichen Proteste und die teils massiven Gewaltexzesse und Plünderungen am selben Tag und Ort schon auseinanderhalten sollte. Das sind in meinen Augen unterschiedliche Themen, insbesondere was die Beteiligten, deren Motive und die Hintergründe betrifft. Das Beides zeit- und teils ortsgleich stattgefunden hat, macht es nicht zu ein und derselben Protestbewegung.
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Na gut, deswegen ja der Hinweis auf das von mir eröffnete Thema "europaweite Protestaktionen", es sind doch keine unterschiedlichen Themen, wenn es im Verlauf von zunächst friedlichen Protesten zu Gewaltexzessen und Krawallen, Eskalationen kommt. Schau einmal in die in meinem Beitrag zum Thema "europaweite Proteste" vom 21. Oktober 2026, 11:34 Uhr enthaltenen Links, da kommt es zum Ausdruck.
Anmerkung - ich lehne auch Schlagzeilen auf den Niveau der BILD ab.
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 23. Oktober 2026, 13:43

augenzeuge hat geschrieben:
sollten durch eine Bestrafung in einem Arbeitslager, in dem lediglich Wasser und Brot bereitgestellt werden, zur Besinnung gebracht werden.

Also stalinistische Methoden?
Bahndamm, etwas Besseres fällt dir nach vielen Erfahrungen in deinem Leben nicht ein? Traurig.
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Um das Schwitzen in dir zu reduzieren, beabsichtige ich, die Übersetzung für dich etwas angenehmer zu gestalten.
Die gegenwärtige junge Gesellschaft ist ausschließlich auf das Mobiltelefon ausgerichtet oder fixiert. Die Jugend befindet sich in einem Zustand der Führungslosigkeit.
In meiner Zeit war es erforderlich, zunächst die schulischen Aufgaben zu erledigen. Heute werden sie bereits teilweise in der Schule umgesetzt.
Nach Abschluss der Schularbeiten begab man sich in die Werkstatt des Vaters und anschließend in den Garten. Zugegebenermaßen war ich nicht stets erfreut.
Hat dies einen nachteiligen Einfluss gehabt?
In diesem fortgeschrittenen Alter mit Gewissheit nicht.
Welche unüberlegten Handlungen oder auch Blödsinn, habe ich in meiner Jugend begangen?
Die Kirschen stellen das erste Obst dar, das in fremden Gärten als essbar gewachsen ist. Zu Hause verfügten wir über eine Vielzahl von Kirschbäumen, deren Früchte wir geerntet und der Handelsorganisation übergeben haben. Geklaute Kirschen schmeckten erheblich besser.
Die Überlegung, Pflastersteine als Wurfgeschosse zu verwenden, kam uns nicht. Wie gestaltete sich im Jahr 1989 die Situation während der friedlichen Revolution?
Welche Aufgaben hatten die Jungen Pioniere und die Freie Deutsche Jugend (FDJ)?
Das Gemeinwohl zu erlernen und zu fördern sowie die Zusammengehörigkeit zu stärken. Das „WIR“-Gefühl zu hegen und zu pflegen.
Welche Kenntnisse besitzen wir gegenwärtig?
„ Missgunst und Abneigung“.
Welches Motiv könnten die Randalierer heute dazu bewegen, Neid zu empfinden, obwohl sie bislang keiner Beschäftigung nachgegangen sind?
Nicht erwerbstätig zu sein und dennoch Millionär zu werden? Das steht in keinem Einklang miteinander.
Meine Eltern haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um mir den Zugang zu einer Lehrstelle zu ermöglichen. Nach diesem Ereignis war ich vogelfrei, jedoch habe ich dennoch nicht randaliert. Da ich im Umgang mit Eigentum eine Wertschätzung erlernt habe.
Also vergiss bitte meine Formulierung „Arbeitslager“.
Dagegen stalinistische Methoden, wie von dir formuliert, bleiben bestehen. Sie sind gegenwartsbezogen und existieren heute noch in Russland.
Hinweis: Versuche bitte, meine Signatur zu lesen und zu inhalieren.
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon steffen52 » 23. Oktober 2026, 13:49

augenzeuge hat geschrieben:
sollten durch eine Bestrafung in einem Arbeitslager, in dem lediglich Wasser und Brot bereitgestellt werden, zur Besinnung gebracht werden.


Also stalinistische Methoden?

Bahndamm, etwas Besseres fällt dir nach vielen Erfahrungen in deinem Leben nicht ein? Traurig.
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Was soll daran stalinistische Methoden sein, der Bahndamm hat doch völlig recht! Wer randaliert, plündert, Autos, Gebäude in Brand setzt usw. der
gehört mit aller Härte bestraft und nicht solche lausigen Urteile, das sie noch lachend den Gerichtssaal verlassen. Darüber müsstest du mal
nachdenken. Wer friedlich demonstriert, der hat das Recht dazu, erkenne den Unterschied..... [denken]
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Oktober 2026, 13:58

Nun wird aber gewaltig zurück gerudert.

Mit Bestrafung geh ich völlig konform. Und womit nicht, erkennt der aufmerksame Leser.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Oktober 2026, 15:09

France TV zeigt 12 Minuten die Wahrheit über Paris: Gewalt, Plünderungen, brennende Autos.

Die linke Gewerkschaft CGT fordert daraufhin den Rausschmiss des Moderators und seines Teams.

https://x.com/Georg_Pazderski/status/21 ... 41819?s=20

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 23. Oktober 2026, 16:07

Die Iles du Salut zu reaktivieren wird platzmäßig nicht reichen. Martinique wird mit dazu genommen werden müssen.
Auf den Bildern von France TV ist ja schön zu sehen, dass viele von dem Gesindel sowieso Freude daran haben, Steine zu "kloppen". Und selbst dafür sind sie offenbar nicht zu gebrauchen...

Und noch ein beunruhigender Satz zum Schluß für AZ: [grins]
Die Situation wird sich in den nächsten Jahren tendenziell sicher nicht verbessern...

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Oktober 2026, 16:10

Ja, das ist mir klar. Wodurch soll das auch passieren?

Nun mal sehen, ob hier in D alles am 31.10. ruhig bleibt.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon steffen52 » 23. Oktober 2026, 16:25

augenzeuge hat geschrieben:Ja, das ist mir klar. Wodurch soll das auch passieren?

Nun mal sehen, ob hier in D alles am 31.10. ruhig bleibt.

AZ

Wird alles eine Frage sein, wie sich die Polizei darauf eingestellt hat und sie bei den geringsten Gewalttaten sofort hart durchgreift. Also auch
Gewalttaten sofort im Anfang unterbindet. Man kann gespannt sein ob das klappt..... [denken]
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 23. Oktober 2026, 17:26

Für die aktuellen Zustände und vor allem das was da noch kommen wird ist das bundesdeutsche Rechtssystem in keinster Weise ausgelegt.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 24. Oktober 2026, 09:49

Wer hinter "Gen Z regelt" und den geplanten Protesten in Deutschland steckt

Wie gewaltbereit ist die Gruppierung? Auf der Homepage zumindest distanzierten sich die Organisatoren explizit. Sie schreiben: "Gewalt gegen Menschen oder Sachen widerspricht allem, wofür wir stehen." Auch in den Telegram-Gruppen wird widersprochen, wenn einzelne zu Gewalt aufrufen.

Im Impressum steht der Name Akram Selo mit einer Adresse in Süddeutschland, der "Stern" erreicht den jungen Mann telefonisch. Selo sagt, er sei Abiturient und 18 Jahre alt.

"Auch wenn unsere Struktur oder unsere Forderungen teilweise links klingen mögen, arbeiten wir unparteilich." Es handle sich einfach um den Zusammenschluss von einzelnen, jungen Menschen. "Ich bleibe dabei: Wir arbeiten unabhängig und ohne die Unterstützung von Organisationen."

"Wir sind gegen jede Form von Diskriminierung und gegen Rechts", sagt er im Gespräch. Er betont mehrfach, die Gruppe sei gegen Gewalt. Und verantwortlich sei er nur für die "Gen Z regelt"-Accounts und die Demonstrationen in den von ihnen benannten fünf Städten. Zum Hintergrund anderer Organisationen könne auch er nichts sagen.

https://www.n-tv.de/panorama/Wer-hinter ... 50554.html

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon pentium » 24. Oktober 2026, 18:35

EUROPA IM KRIEGSZUSTAND!

In Frankreich und Belgien sind wieder Unruhen ausgebrochen: Paris, Clermont-Ferrand, Grenoble, Lyon, Marseille, Montpellier, Nantes, Orléans, Pau, Brüssel, Liège …

In Mailand patrouilliert das Militär, kreisen Drohnen.

In Warschau, Prag, Budapest, Bukarest und Zagreb gibt es keine Unruhen und Plünderungen.

UND WARUM?

JEDER KENNT DIE ANTWORT!
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 24. Oktober 2026, 19:21

Die entsprechenden "Kräfte" sind offenbar in großer Zahl da und nicht nur gewaltbereit, sondern nachweislich gewalttätig.
Im Prinzip können die sich ja täglich oder zumindest ab jetzt jeden Samstag zusammenrotten und durch die Städte ziehen.
So sieht das dann aus, wenn man bei „Wehret den Anfängen“ und "Nie wieder", nur in eine Richtung schaut.

Und für AZ zur Beruhigung: Es werden künftig eher mehr als weniger...

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Oktober 2026, 10:37

pentium hat geschrieben:EUROPA IM KRIEGSZUSTAND!

In Frankreich und Belgien sind wieder Unruhen ausgebrochen: Paris, Clermont-Ferrand, Grenoble, Lyon, Marseille, Montpellier, Nantes, Orléans, Pau, Brüssel, Liège …

In Mailand patrouilliert das Militär, kreisen Drohnen.

In Warschau, Prag, Budapest, Bukarest und Zagreb gibt es keine Unruhen und Plünderungen.

UND WARUM?

JEDER KENNT DIE ANTWORT!


Da bin ich mir nicht sicher.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon steffen52 » 25. Oktober 2026, 11:10

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:EUROPA IM KRIEGSZUSTAND!

In Frankreich und Belgien sind wieder Unruhen ausgebrochen: Paris, Clermont-Ferrand, Grenoble, Lyon, Marseille, Montpellier, Nantes, Orléans, Pau, Brüssel, Liège …

In Mailand patrouilliert das Militär, kreisen Drohnen.

In Warschau, Prag, Budapest, Bukarest und Zagreb gibt es keine Unruhen und Plünderungen.

UND WARUM?

JEDER KENNT DIE ANTWORT!


Da bin ich mir nicht sicher.

AZ

Wer nachdenkt schon..... [wink]
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Oktober 2026, 11:14

Ich wette, dass es so nicht ist, wie du es glaubst! [laugh]

Nein, hier gehen nicht nur die Migranten auf die Straße, weil sie das toll finden. Wer das erzählt, liegt falsch.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon steffen52 » 25. Oktober 2026, 11:30

augenzeuge hat geschrieben:Ich wette, dass es so nicht ist, wie du es glaubst! [laugh]

Nein, hier gehen nicht nur die Migranten auf die Straße, weil sie das toll finden. Wer das erzählt, liegt falsch.

AZ

Warum gehen sie dann auf die Straße? Mit den Schüler, Studenten Protesten haben sie nichts am Hut. Ihnen macht es Spaß zu rauben, prügeln,
Brände legen usw. halt Randale machen!!! Darüber mal sich den Kopf machen, das wäre für dich angebracht..... [denken]
Gruß steffen52
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon pentium » 25. Oktober 2026, 11:39

augenzeuge hat geschrieben:Ich wette, dass es so nicht ist, wie du es glaubst! [laugh]

Nein, hier gehen nicht nur die Migranten auf die Straße, weil sie das toll finden. Wer das erzählt, liegt falsch.

AZ


Na ja das sind eher die Kämpfer des Kalifats. Dazu im Focus:
Frankreichs Plünderer werden zu Sozialrebellen verklärt

Hitze, Handyverbot, Kinderarmut, Gaza: Für die schweren Ausschreitungen in Frankreich findet sich offenbar jede Erklärung, solange sie den Tätern ein höheres Anliegen bescheinigt.

FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer nimmt im Videopodcast „Der schwarze Kanal“ diese wohlwollenden Deutungen auseinander.

Der Journalist Hubertus Koch habe die Gewalt als Sozialprotest für bezahlbares Wohnen und gegen Bildungskürzungen eingeordnet. Stephan Detjen vom Deutschlandfunk habe auf Frankreichs revolutionäre Tradition seit dem Sturm auf die Bastille verwiesen. Fleischhauers spöttische Zusammenfassung:

„Das ist in der großen revolutionären Kraft und Tradition des französischen Volkes begründet.“

Frankreich: Streit über die Herkunft der Randalierer

Wer dagegen die Herkunft der Täter anspricht, steht schnell selbst am Pranger. Fleischhauer verweist auf einen Spiegel-Kommentar: Darin werde der von rechten Ideologen behauptete Zusammenhang zwischen Krawallen und Abstammung als rassistische Lüge bezeichnet.

Fleischhauer hält dagegen:

„2.400 festgenommen. 90 Prozent davon zwischen 18 und 30, also nicht ganz das klassische Schüleralter.“

Die Zusammensetzung beschreibt er so:

„Die Hälfte kommt aus migrantisch geprägten Problemvierteln. Gut, die andere Hälfte halt linksradikaler Mob.“

Über die Machtverhältnisse in den Banlieues sagt er:

„Die haben da ihre eigene Gerichtsbarkeit, die haben da ihre eigenen Ordnungstruppen, die haben da ihren eigenen Drogen- und Kriminalhandel.“

Fleischhauer über Anspruchsdenken und Gewalt

In einem Bericht der Deutschen Welle habe ein Soziologe chinesische Einwanderer als fleißig und zurückhaltend beschrieben, nordafrikanische dagegen als fordernd und einer Opferrolle verhaftet.

Fleischhauer greift dessen These auf: Wer glaube, die Gesellschaft schulde ihm etwas, reagiere anders auf enttäuschte Erwartungen.

„Dann denkst du eben, ja, jetzt setz ich meine Forderung mal durch. Aber worauf du eben dann nicht kommst, ist, sich hinzusetzen und zu arbeiten.“

Die französische Philosophin Cynthia Fleury richtet den Blick auf Täter, die ihre Raubzüge filmen und ihre Beute im Netz präsentieren. Fleischhauer zitiert aus ihrem Beitrag in der „Süddeutschen Zeitung“:

„Das ist eine Inszenierung. Ich glaube deshalb auch nicht, dass hier einfach aus Not geplündert wird. Es geht darum, anderen Angst zu machen und zu zeigen, wer das Sagen hat. Die Macht hat die Seite gewechselt.“

https://www.focus.de/politik/frankreich ... 9160e.html
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon pentium » 25. Oktober 2026, 12:18

Harald Martenstein bringt es
wieder einmal auf den Punkt. Ob Paris, Mailand oder andere europäische Großstädte: Da werden Geschäfte geplündert, Autos angezündet und ganze Straßenzüge verwüstet. Und das soll dann allen Ernstes noch irgendetwas mit politischem Protest oder Solidarität mit irgendwas zu tun haben?

Wer fremdes Eigentum zerstört, Geschäfte ausraubt und mit Gewalt gegen Polizisten vorgeht, kämpft definitiv nicht für Gerechtigkeit, er bedient sich auf Kosten anderer. Es geht längst nicht mehr nur darum, wogegen diese Menschen protestieren, es geht darum, was sie sich dabei alles herausnehmen dürfen.

Wie viel Gewalt und Zerstörung muss eine Gesellschaft eigentlich noch hinnehmen, bevor endlich klare Grenzen gezogen werden?
https://x.com/steffan_nethe/status/2114 ... 94196?s=20
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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 25. Oktober 2026, 13:24

Mein Eindruck (der falsch sein kann):
Man traut sich gar nicht aktiv gegen diese Gruppen vorzugehen, nicht mal sie eindeutig zu benennen.

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Re: Schwere Gewaltexzesse und Plünderungen in europäischen Städten

Neuer Beitragvon augenzeuge » 25. Oktober 2026, 13:34

Ari@D187 hat geschrieben:Mein Eindruck (der falsch sein kann):
Man traut sich gar nicht aktiv gegen diese Gruppen vorzugehen, nicht mal sie eindeutig zu benennen.

Ari


Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Rassemblement National die Gruppen aus den Cités nicht benennen würde. [blush]

Aber mal sehen, was bei uns in 7 Tagen abläuft.

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