etwas Anderes als Steuern und Abgaben zu erfinden oder zu erhöhen fällt heutigen Politikern auch nicht mehr ein ... wir im Mittelalter
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Gerd Böhmer hat geschrieben:Nicht nur die Tabaksteuer, heute kam die Meldung, das Mitte nächsten Jahres auch die Zuckersteuer nun doch eingeführt werden soll - https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Zuckersteuer-soll-kommen-Diese-Getraenke-waeren-betroffen-id31402903.html,
etwas Anderes als Steuern und Abgaben zu erfinden oder zu erhöhen fällt heutigen Politikern auch nicht mehr ein ... wir im Mittelalter
pentium hat geschrieben:Nein, einfach so „erfinden“ und willkürlich eintreiben konnte man Steuern im Mittelalter nicht – zumindest nicht ohne massiven Widerstand oder rechtliche Konsequenzen. Das mittelalterliche Rechtsverständnis basierte auf dem Prinzip des „alten, guten Rechts“. Eine Steuer galt nur dann als gerecht, wenn sie auf alter Gewohnheit beruhte. Jede neue Steuer wurde automatisch als Unrecht oder Raub angesehen, es sei denn, es gab einen triftigen Grund und eine vertragliche Vereinbarung.
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Gerd Böhmer hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Nein, einfach so „erfinden“ und willkürlich eintreiben konnte man Steuern im Mittelalter nicht – zumindest nicht ohne massiven Widerstand oder rechtliche Konsequenzen. Das mittelalterliche Rechtsverständnis basierte auf dem Prinzip des „alten, guten Rechts“. Eine Steuer galt nur dann als gerecht, wenn sie auf alter Gewohnheit beruhte. Jede neue Steuer wurde automatisch als Unrecht oder Raub angesehen, es sei denn, es gab einen triftigen Grund und eine vertragliche Vereinbarung.
Hä, wie Jetzt ? Deine Ausführungen verdrehen die historischen Tatsachen nun aber doch ganz erheblich
pentium hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Nein, einfach so „erfinden“ und willkürlich eintreiben konnte man Steuern im Mittelalter nicht – zumindest nicht ohne massiven Widerstand oder rechtliche Konsequenzen. Das mittelalterliche Rechtsverständnis basierte auf dem Prinzip des „alten, guten Rechts“. Eine Steuer galt nur dann als gerecht, wenn sie auf alter Gewohnheit beruhte. Jede neue Steuer wurde automatisch als Unrecht oder Raub angesehen, es sei denn, es gab einen triftigen Grund und eine vertragliche Vereinbarung.
Hä, wie Jetzt ? Deine Ausführungen verdrehen die historischen Tatsachen nun aber doch ganz erheblich
Von was für historische Tatsachen redest du, die ich verdrehe?
Im Mittelalter gab es kein einheitliches modernes Steuersystem. Stattdessen zahlten die Menschen verschiedene Abgaben und Dienste an Grundherren, den Landesherrn oder die Kirche.
Wichtige mittelalterliche Steuern und Abgaben
• Der Zehnt (Dezem): Eine Pflichtabgabe von etwa 10 % des Ertrags aus der Landwirtschaft, die ursprünglich an die Kirche gezahlt werden musste.
• Die Bede (Beede / Bethe): Eine direkte, ab dem 13. Jahrhundert in deutschen Territorien übliche Steuer auf Grundbesitz, die vom Landesherrn erbeten oder gefordert wurde.
• Der Schoss: Eine im Spätmittelalter oft auf Vermögen oder Grundbesitz erhobene direkte Steuer in Städten und Territorien.
• Frondienste: Unbezahlte Zwangsdienste und Hand- und Spanndienste, die Bauern auf den Feldern oder Burgen der Grundherren leisten mussten.
• Zölle und Akzisen: Abgaben auf den Handel, Märkte oder den Konsum von Waren;
Besonderheiten
• Befreiungen: Adel und Geistlichkeit waren von vielen direkten Steuern weitgehend befreit.
• Sach- oder Geldleistungen: Während im Frühmittelalter überwiegend Naturalien (Ernteanteile) abgegeben wurden, zahlte man ab dem Spätmittelalter vermehrt in Geld.
eine verfassungswidrige Doppelbesteuerung ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) verstößt es gegen das Grundgesetz, wenn dasselbe Einkommen oder derselbe Steuergegenstand beim selben Steuerpflichtigen im gleichen Zeitraum mehrfach steuerlich belastet wird.
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Man kann alles schlechtreden. Ich stelle mir zuerst die Frage: Kann ich an einer Lage etwas verändern? Wenn ich es nicht verändern kann, brauche ich keine Sekunde mehr darüber nachzudenken. Ich beschäftige mich nur mit den Dingen, die ich in der Hand habe.

…
augenzeuge hat geschrieben:Kann sein, dass die Abfindung zu lukrativ war.
AZ
steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Kann sein, dass die Abfindung zu lukrativ war.
AZ
Also ich kenne es von VW, da ist sie bei langjährigen Mitarbeitern reichlich gewesen. Das alles zu stemmen ist schon eine Menge. Ist mir klar das
damit mal Schluss ist....![]()
Gruß steffen52

?Icke46 hat geschrieben:Äh, wofür bist du dankbar? Hast du dich schon mit 35 und Millionen-Abfindung in den Ruhestand verabschiedet?

augenzeuge hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:Äh, wofür bist du dankbar? Hast du dich schon mit 35 und Millionen-Abfindung in den Ruhestand verabschiedet?
Millionen ist Unsinn, die bekommt kein normaler AN. Ich bin für eine damalige Abfindung dankbar (es gab ein ähnliches Programm wie bei BMW), sie hat mir etwas ermöglicht, was ich in Berlin vermutlich nicht hätte erreichen können. Heute würde ich auch nicht mehr dort wohnen wollen. Und ich arbeite immer noch. Leider kann ich es mir nicht leisten- oder ich will es auch nicht, um mit 63 in den Vorruhestand mit großen Abzügen gehen zu können.![]()
AZ
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