SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 23. Mai 2026, 09:03

Für die Aussage mit dem „Einheitsbraun“ kann ich keinen Zeitpunkt und Ort finden. Kann ich mir, selbst bei Frau Bas, auch kaum vorstellen.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2026, 09:41

Wollte ich auch grad anfragen....sicher ne persönliche Aussage aus X oder so.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon pentium » 23. Mai 2026, 09:48

augenzeuge hat geschrieben:Wollte ich auch grad anfragen....sicher ne persönliche Aussage aus X oder so.

AZ


„Brauchen Menschen, die zu uns kommen, auch für die Vielfalt“ – Diskussion um Bas-Satz
https://www.welt.de/videos/video6a1145d ... -satz.html

Arbeitsministerin Bärbel Bas hat auf einer Veranstaltung zum Thema „Vielfalt“ dafür geworben, über Zuwanderung nicht nur wirtschaftspolitisch zu reden, sondern „auch kulturell die Bereicherung“ anzunehmen.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2026, 10:11

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Wollte ich auch grad anfragen....sicher ne persönliche Aussage aus X oder so.

AZ


„Brauchen Menschen, die zu uns kommen, auch für die Vielfalt“ – Diskussion um Bas-Satz
https://www.welt.de/videos/video6a1145d ... -satz.html

Arbeitsministerin Bärbel Bas hat auf einer Veranstaltung zum Thema „Vielfalt“ dafür geworben, über Zuwanderung nicht nur wirtschaftspolitisch zu reden, sondern „auch kulturell die Bereicherung“ anzunehmen.


Und was sagst du zu den Aussagen der Menschen?

Hier ihre Aussage:
https://youtu.be/Q32rxpyzJDA?t=300

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon pentium » 1. Juni 2026, 09:07

Die #SPD straft ihre Kritiker Lügen. Mit völlig neuen, innovativen Ansätzen wird die Partei die Herzen der Menschen im Sturm erobern.

Jetzt geht es aufwärts mit der traditionsreichen Arbeiterpartei. Helmut Schmidt und Willy Brandt wären stolz, wenn sie das noch erleben dürften…
https://x.com/Christian_Kott/status/206 ... 66984?s=20
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2026, 18:07

Das Ende ist nah. Ist die SPD eigentlich noch zu retten? Das andauernde Umfragedesaster für die Sozialdemokraten geht jedenfalls weiter. Während die Wirtschaft SOS funkt und die Bürger weiter auf die angekündigten Reformen warten, taumelt die älteste Partei Deutschlands einer magischen Grenze entgegen: der Einstelligkeit in einer bundesweiten Umfrage.

Aktuell liegt die SPD bei 11 Prozent! [angst]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon steffen52 » 1. Juni 2026, 18:41

augenzeuge hat geschrieben:Das Ende ist nah. Ist die SPD eigentlich noch zu retten? Das andauernde Umfragedesaster für die Sozialdemokraten geht jedenfalls weiter. Während die Wirtschaft SOS funkt und die Bürger weiter auf die angekündigten Reformen warten, taumelt die älteste Partei Deutschlands einer magischen Grenze entgegen: der Einstelligkeit in einer bundesweiten Umfrage.

Aktuell liegt die SPD bei 11 Prozent! [angst]

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Darum fordert die SPD- Chefin Esken ein sofortiges AfD- Verbot, weil diese SPD kaum noch Zuspruch von den Wählern hat. Wie dumm frech kann
man sein, mit einer Prozentzahl von 11 % sich so aufzuspielen. Statt, genau so wie der CDU-Merz, sich mal vor die Augen zuhalten warum diese
AfD so viel Zuspruch bekommt, passiert nichts! Es wird immer mehr die Bevölkerung gemolken wie eine Milchkuh, mehr können sie nicht.
Diese SPD geht immer mehr in die Versenkung, für das Volk hat sie nichts mehr übrig. Aber mit einen AfD-Verbot, kommt diese Tante sowieso
nicht durch, weil sie schon von Haus aus mehr als unbeliebt ist.... [wink]
Gruß steffen52
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 1. Juni 2026, 19:29

augenzeuge hat geschrieben:Das Ende ist nah. Ist die SPD eigentlich noch zu retten? Das andauernde Umfragedesaster für die Sozialdemokraten geht jedenfalls weiter. Während die Wirtschaft SOS funkt und die Bürger weiter auf die angekündigten Reformen warten, taumelt die älteste Partei Deutschlands einer magischen Grenze entgegen: der Einstelligkeit in einer bundesweiten Umfrage.

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Ich wäre ja für ein Führungstrio: Dieser Juso-Anführer Türmer, falls er nicht vorher türmt, Frau Esken und Frau Bas.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 2. Juni 2026, 06:22

Ari, das ist so, als ob man schon vom Klo nicht runterkommt und noch ein Abführmittel nimmt.

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon karnak » 2. Juni 2026, 09:10

Hauptsache es ist sich jeder klar was ein Zwei oder sogar Einparteiensystem bedeuten würde .
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon Icke46 » 2. Juni 2026, 09:24

karnak hat geschrieben:Hauptsache es ist sich jeder klar was ein Zwei oder sogar Einparteiensystem bedeuten würde .


Ich denke aber mal, bis zu einem Zwei- oder Einparteiensystem ist es noch ein langer Weg. Perspektivisch könnte ich mir eher ein 12-Parteien-System vorstellen, was aber für die Regierbarkeit auch nicht besonders förderlich wäre. [mad]

Im übrigen haben wir, unabhängig von der SPD, dass Problem, dass zwar jeder der Meinung ist, dass der Staat sparen muß - allerdings immer bei den anderen, nicht bei einem selber [grins] ....
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon karnak » 2. Juni 2026, 09:32

Ich sage das nur wegen der augenscheinlichen Sehnsucht danach in weiten Teilen der Gesellschaft, in Verbindung mit einem starken Führer natürlich. So eine Mischung aus einem Schmidt und einem echten Vollblutdurchgreifer und Diktatur. Teilweise reicht das für mich hin ins religiöse was man von der eigenen politischen Kraft erwartet wenn sie erstmal " dran" ist. [flash]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 2. Juni 2026, 10:27

Icke46 hat geschrieben:Im übrigen haben wir, unabhängig von der SPD, dass Problem, dass zwar jeder der Meinung ist, dass der Staat sparen muß - allerdings immer bei den anderen, nicht bei einem selber [grins] ....


Also, da fällt mir einiges ein.
Ganz leicht wirds bei Steffen52. [grins]
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon karnak » 2. Juni 2026, 11:36

Der Staat sollte erstmal eher effizienter werden als sparen. Und die Wirtschaft wieder Dinge können die andere nicht oder weniger gut können.So wie das 50 Jahre in der Bundesrepublik Alt war.Mit Verbrennern oder Gaskraftwerken wird das jedenfalls nichts werden. Gelingt das nicht wird Deutschland nach hinten durchgereicht, logisch und unvermeidlich. Viertstärkste Wirtschaft ist keinesfalls ein Naturgesetz , schon gar nicht in einem kapitalistischen Weltwirtschaftssystem.
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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon augenzeuge » 13. Juni 2026, 16:46

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) führt ihre Partei als Spitzenkandidatin in die Landtagswahl am 20. September. Bei einem Parteitag in Wismar gaben ihr 98,9 Prozent der Delegierten ihre Stimme. Das waren 90 von 91 gültigen Stimmen.


Fast wie zu DDR Zeiten. Da waren es 0,9% mehr.

Aber sie hat offensichtlich großen Rückhalt. [bravo]

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Re: SPD - Das Ende einer Volkspartei?

Neuer Beitragvon Dille » 13. Juni 2026, 17:50

augenzeuge hat geschrieben:
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) führt ihre Partei als Spitzenkandidatin in die Landtagswahl am 20. September. Bei einem Parteitag in Wismar gaben ihr 98,9 Prozent der Delegierten ihre Stimme. Das waren 90 von 91 gültigen Stimmen.


Fast wie zu DDR Zeiten. Da waren es 0,9% mehr.

AZ


Warum mußt du alles, was die derzeitige Koalition angeht, versuchen verächtlich zu machen ???

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