karnak hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Ob der Neue jetzt die Zusage zu den Milliarden für die Ukrainer gibt? Denn es sind nicht nur Millionen, es sind Milliarden. Manchen hier scheint das gar nicht mehr zu kratzen, solche Unmenge von Geld. Und nee, ist ja alles nur zusammengelegt, von den ganzen Einzahlern zur EU. Als Normalo bist du schon mehr wie zufrieden, wen du um die 90 Tsd. Euronen auf der Hinterhand hast, und wer hat das im Heute schon?
Rainer Maria
Die Frage die dabei einfach steht, Europa hat sich an die Seite der Ukraine gestellt, dass kann man jetzt gut oder schlecht finden. Der Krieg und die Unterstützung findet jetzt gut 4 Jahre statt. Soll man jetzt aufgeben und die Unterstützung beenden, Ja oder Nein?
Magyar hat angekündigt, die ungarischen Vetos gegen EU-Finanzhilfen und Waffenlieferungen für die Ukraine zu überdenken. Sein Ziel ist es, Ungarn wieder als verlässlichen Partner in der EU und NATO zu positionieren, was auch die Unterstützung des Nachbarlandes einschließt. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßte diesen Kurswechsel bereits kurz nach der Wahl.
Im Wahlkampf betonte Magyar eine differenzierte Position:
Humanitäre Unterstützung: Er verspricht eine Ausweitung der Hilfe für Flüchtlinge und den Wiederaufbau.
Militärhilfe: Ähnlich wie die Mehrheit der ungarischen Bevölkerung ist er zurückhaltend bei direkten Lieferungen schwerer Waffen durch ungarisches Territorium, um das Land nicht direkt in den Konflikt hineinzuziehen. Er unterstützt jedoch die kollektiven Entscheidungen der NATO und EU.
Tages-Anzeiger
Trotz der Annäherung bleibt Magyar in der Sache hart, wenn es um die Rechte der etwa 150.000 ethnischen Ungarn in der ukrainischen Region Transkarpatien geht. Er fordert weiterhin:
Wikipedia










![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
. Wenn man den Gesamtzusammenhang betrachtet und mal davon ausgeht, dass der Herr Magyar nicht jeden seiner Wähler in die Wahlkabine begleitet und ihm dort die Hand geführt hat, sollte eigentlich klar sein, dass die Zusammensetzung der Gäste bei der Wahlparty gemeint war…