Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Diskussionen über die Schlagzeilen in den Medien

Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 10:59

augenzeuge hat geschrieben:Mal wieder Irreführung von X? Unsinn!

AZ



Wieso von X ?
Kann X schreiben?
Wer ist das überhaupt X ?
Fragen über Fragen die AZ nicht beantworten kann.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 28. November 2024, 11:01

Bernd hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich erkenne es sehr wohl. Es ist auch unstrittig, dass BSW eine zentralistische Demokratie verfolgt.
AZ


Ist das so? Dann kann , nein dann muss der Verfassungsschutz los legen.

Als Demokratischer Zentralismus (russisch Демократический централизм) wird das Organisations- und Führungsprinzip bezeichnet, welches von Lenin für die Kommunistischen Parteien entwickelt wurde und dadurch die Grundlage der Herrschaftssysteme der realsozialistischen Staaten wurde.


Man muss unterschieden. Demokratischer Zentralismus unter Lenin, Stalin, DDR, China...und das was BSW hierzu macht.
Oder willst du unterstellen, man koaliert aufgrund Nichtwissens mit einer verfassungsfeindlichen Partei? [flash]
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 11:01

pentium hat geschrieben:
Schau dir den Beitrag mal genauer an.


Mit imperialistischer Hetze hält man sich als Wagenknecht Jünger nicht auf. Hi Hi ....
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 28. November 2024, 11:02

Bernd hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Mal wieder Irreführung von X? Unsinn!

AZ



Wieso von X ?
Kann X schreiben?
Wer ist das überhaupt X ?
Fragen über Fragen die AZ nicht beantworten kann.


Das hat AZ schon beantwortet. Daher macht er es nicht nochmal.
Die Plattform X ist mehrheitlich irreführend.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 11:04

augenzeuge hat geschrieben:
Man muss unterschieden. Demokratischer Zentralismus unter Lenin, Stalin, DDR, China...und das was BSW hierzu macht.

AZ


Ahhh , das BSW hat also etwas ganz Neues erfunden.
Marx, Engels,Lenin,Stalin,Mao,Wagenknecht......... herrlich

ohh , Wagenknechts Politliebling Ulbricht fehlt noch in der Reihe.
Zuletzt geändert von Bernd am 28. November 2024, 11:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 11:07

augenzeuge hat geschrieben:Die Plattform X ist mehrheitlich irreführend.
AZ


Eine Plattform wie X an sich kann nicht irreführend sein.
Auf anderen offenen Plattformen steht nicht viel mehr oder weniger Desinformation wie auf X .
Da schreiben x millionen Leute mit unterschiedlichsten Ansichten und Inhalten.
Eine gewisse Medienkompetenz BZW: Politikverständnis ist natürlich Voraussetzung.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 28. November 2024, 11:08

Bernd hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Man muss unterschieden. Demokratischer Zentralismus unter Lenin, Stalin, DDR, China...und das was BSW hierzu macht.

AZ


Ahhh , das BSW hat also etwas ganz Neues erfunden.
Marx, Engels,Lenin,Stalin,Mao,Wagenknecht......... herrlich


Wenn du dich so sehr interessierst, solltest du das lesen: [grins]
https://buendnis-sahra-wagenknecht.de/vereinssatzung/

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 11:10

Papier ist sehr geduldig.
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.....
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 28. November 2024, 11:10

Bernd hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Die Plattform X ist mehrheitlich irreführend.
AZ


Eine Plattform wie X an sich kann nicht irreführend sein.


Natürlich kann sie das. Und es ist offensichtlich, wie das getan wird.
https://help.x.com/de/resources/address ... ading-info
https://www.golem.de/news/hohe-geldstra ... 87024.html
EU hält blauen Haken auf X für irreführend
Nach Ansicht der EU-Kommission verstößt X mehrfach gegen den DSA.

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Icke46 » 28. November 2024, 11:13

Hinsichtlich des BSW und dessen Regierungsfähigkeit kann man durchaus mal den großen deutschen Philosophen Helmut Kohl zitieren: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt „ [flash] . Nüchtern betrachtet ist es wohl so, dass sowohl im Brandenburg wie in Thüringen die Landesverbandsführung eher mit Pragmatikern besetzt ist, in Sachsen scheint es nicht ganz so zu sein.

Übrigens könnte man sich ja über die Verrenkungen der CDU in Thüringen wundern. Noch vor einem Jahr hätte sie mit dem Mitglied der Verbrecherpartei vulgo Linkspartei Katja Wolf kein Wort gewechselt geschweige denn irgendwas verhandelt, kaum hat sie das Etikett gewechselt, ist das was vollkommen anderes…

Auch wenn es mancher gerne anders hätte: Die Parteien, egal welche, kochen alle nur mit Wasser. Aber der gemeine Bundesdödel hat gerne Heilsbringer, die gibt es aber leider nicht.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 11:21

augenzeuge hat geschrieben:
Natürlich kann sie das. Und es ist offensichtlich, wie das getan wird.

AZ


Schon klar , Wagenknecht Watch schmeckt Dir nicht.
Nur gut , dass die auf X schreiben.
Brauchst es nicht zu lesen. Lach.......
Realitätsverweigerung könnte man das auch nennen.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 28. November 2024, 16:50

Bernd hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Natürlich kann sie das. Und es ist offensichtlich, wie das getan wird.

AZ


Schon klar , Wagenknecht Watch schmeckt Dir nicht.
Nur gut , dass die auf X schreiben.
Brauchst es nicht zu lesen. Lach.......
Realitätsverweigerung könnte man das auch nennen.


Du bist nicht in der Position, anderen Realitätsverlust vorzuwerfen.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 20:09

Bitte keine Unterstellungen.
Realitätsverlust ist ein Zustand. Davon war nicht die Rede.
Realitätsverweigerung eine geistig mentale Einstellung.
Unterschied verstanden?
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 28. November 2024, 22:45

Sehr schön. Und wie bekommen wir jetzt den Zusammenhang zum Thema?

Realitätsverweigerung eine geistig mentale Einstellung.


Meinst du nun, dass sich nahezu alle Wähler dieser Partei der "Realität" verweigern? Oder betrachten sie vielleicht die politisch mainstreambegleitende Indoktrination aus anderer Sicht, die man als alternativen Weg bezeichnen könnte?

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 28. November 2024, 23:30

Selbstverständlich verweigert man sich im BSW den Realitäten.
Man glaubt mit dem Entzug der Unterstützung für die Ukraine den Krieg zu beenden.
Putin sagte eindeutig warum sollte er verhandeln wenn der Ukraine die Munition ausgeht.
Die Forderung von Wagenknecht nach Diplomatie an die deutsche Politik ist völlig sinnlos.
Die BRD hat wegen ihrer militärischen und politischen Bedeutungslosigkeit keinerlei Einfluss.
Was Scholz bleibt ist sich telefonisch bei Putin zum Deppen zu machen und ihm vermitteln dass sich die Deutschen ins Hemd machen.
Sowas würde einem polnischen oder finnischen Regierungschef nicht im Traum einfallen.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 29. November 2024, 08:40

Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.

Dann schaun wir doch mal auf die Entwicklung de nächsten Monate. Du wirst dich wundern.

Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Ari@D187 » 29. November 2024, 09:27

augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.

Dann schaun wir doch mal auf die Entwicklung de nächsten Monate. Du wirst dich wundern.

Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.

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Jeder tote Soldat oder Zivilist geht auf das Konto Russlands. Wäre schön, wenn das BSW und seine Fans das mal emotionsvoll zur Kenntnis nehmen und entsprechend adressieren würden.

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 29. November 2024, 09:49

augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.
AZ


Realitätsverweigerung hat nicht zwingend etwas mit Dämlichkeit zu tun.
Wagenknecht zum Beispiel verweigert sich völlig bewusst der Realität um ihre politische Agenda durchzusetzen.
Ihre Jünger folgen ihr und mal ehrlich.
Wer soll denn in Deutschland wirksam diplomatisch gegenüber Russland tätig werden?
Wenn überhaupt wird die BRD von den Russen durch ihre Unterstützung der Ukraine wahr genommen.
Ansonsten völlig unbedeutend ohne Gewicht.
Wagenknecht kann somit auch den Mond anbellen. Hätte den selben Effekt.
Damit ließen sich halt keine Massen mobilisieren.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Gerd Böhmer » 29. November 2024, 10:56

Bernd hat geschrieben:Selbstverständlich verweigert man sich im BSW den Realitäten.
Man glaubt mit dem Entzug der Unterstützung für die Ukraine den Krieg zu beenden.
Putin sagte eindeutig warum sollte er verhandeln wenn der Ukraine die Munition ausgeht.
Die Forderung von Wagenknecht nach Diplomatie an die deutsche Politik ist völlig sinnlos.
Die BRD hat wegen ihrer militärischen und politischen Bedeutungslosigkeit keinerlei Einfluss.
Was Scholz bleibt ist sich telefonisch bei Putin zum Deppen zu machen und ihm vermitteln dass sich die Deutschen ins Hemd machen.
Sowas würde einem polnischen oder finnischen Regierungschef nicht im Traum einfallen.

Das betrifft aber nicht nur das BSW, auch andere politische, sowie wirtschaftliche Kräfte in der westlichen Welt verweigern sich seit Jahren den Realitäten. Brauchbare Konzepte für eine Lösung der aktuellen Probleme und Konflikte hat doch keine der politischen oder wirtschaftlichen Kräfte auf der Agenda ...
... in diesem Sinne,
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Gerd Böhmer » 29. November 2024, 11:00

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.
Dann schaun wir doch mal auf die Entwicklung de nächsten Monate. Du wirst dich wundern.
Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.
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Jeder tote Soldat oder Zivilist geht auf das Konto Russlands. Wäre schön, wenn das BSW und seine Fans das mal emotionsvoll zur Kenntnis nehmen und entsprechend adressieren würden.
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Mal ganz emotionslos - die menschlichen Opfer und materiellen Zerstörungen gerade in der Ukraine gehen auch auf das Konto der westlichen Welt und somit den Herrschaften von Nato und EU in Brüssel, siehe auch in meiner Antwort vom heutigen Tage, verfasst um 10:56 Uhr.
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Spartacus » 29. November 2024, 11:09

[quote="Gerd Böhmer"
Mal ganz emotionslos - die menschlichen Opfer und materiellen Zerstörungen gerade in der Ukraine gehen auch auf das Konto der westlichen Welt [/quote]

Und ich dachte immer, die Russen haben die Ukraine angegriffen und tun das immer noch? Muss ich wohl geträumt haben. Was schreibst du nur ab und zu für einen Quatsch. [mundzu]

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Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern Deutschland schaltet sich ab.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Gerd Böhmer » 29. November 2024, 11:15

Spartacus hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Mal ganz emotionslos - die menschlichen Opfer und materiellen Zerstörungen gerade in der Ukraine gehen auch auf das Konto der westlichen Welt


Und ich dachte immer, die Russen haben die Ukraine angegriffen und tun das immer noch? Muss ich wohl geträumt haben. Was schreibst du nur ab und zu für einen Quatsch. [mundzu]

Sparta

Na sicher doch, nur ist die westliche Welt eben an dem Krieg in der Ukraine mitschuldig durch ihre geostrategischen Vorgaben und eben das auch von Dir kritisierte aktuelle Vorgehen bezüglich der Ukraine.
schönes Wochenende,
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 29. November 2024, 12:10

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.

Dann schaun wir doch mal auf die Entwicklung de nächsten Monate. Du wirst dich wundern.

Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.

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Jeder tote Soldat oder Zivilist geht auf das Konto Russlands. Wäre schön, wenn das BSW und seine Fans das mal emotionsvoll zur Kenntnis nehmen und entsprechend adressieren würden.

Ari


Meine Aussage bezog sich auf:
Ja die Wagenknecht vergießt in jeder Ukraine Quatschrunde im TV schiere Krokodilstränen über die vielen jungen Ukrainer die an der Front sterben.
Wenn die UA Soldaten den Rest von der Wagenknecht hören könnten müssten sie sich wohl beherrschen nicht den Abzug an ihrer Kaschi zu betätigen.

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 29. November 2024, 13:32

augenzeuge hat geschrieben:Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.

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Nur weil ich diese Heuchelei der Wagenknecht benenne, stehe ich nicht emtionslos zu Toten ukrainischen Soldaten.
Ausgerechnet Wagenknecht mit ihrem furchtbar , furchtbar , furchtbar aber in jedem Krieg gibt es Vergewaltigung und Kriegsverbrechen auf beiden Seiten.
Ignorierend , dass diese Nummern nachweislich in absoluter Mehrzahl und systematisch von den Russen begangen werden.
Einfach nur ekelhaft diese Person.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Danny_1000 » 29. November 2024, 17:00

Bernd hat geschrieben:......
Ausgerechnet Wagenknecht mit ihrem furchtbar , furchtbar , furchtbar aber in jedem Krieg gibt es Vergewaltigung und Kriegsverbrechen auf beiden Seiten.
......

….Du verwechselst in deinem obszönem Eifer da was. Das mit dem „furchtbar, furchtbar..“ war unser Olaf und nicht die schöne Sarah !
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 29. November 2024, 19:14

Wie aus einer Spendenüberischt des Bundestags hervorgeht, erhielt die Partei der früheren Linkenikone Sahra Wagenknecht nun einen ersten Wahlkampfbooster: Am 11. November gingen 50.000 Euro beim BSW ein. Alle Parteispenden von mehr als 35.000 Euro müssen dem Parlament gemeldet und veröffentlicht werden.

Das Geld stammt von der Horizontwerke GmbH aus Freiburg – und damit aus der Tasche des grünen Unternehmers Heinrich Röder. Röder bestätigte die Spende gegenüber dem SPIEGEL. Der Unternehmer verdient sein Geld mit der Entwicklung von Solaranlagen oder Windparks – und berät gleichzeitig das BSW zum Thema Erneuerbarer Energien.

Dem Beirat und dem BSW ist es bekannt, dass ich mein Geld mit den Erneuerbaren verdiene«, sagte Röder dem SPIEGEL. »Entsprechend konnten die anderen Beiratsmitglieder meine Beiträge bewerten.« Sich selbst bezeichnet Röder als »grüner Wähler«, die Grünen hingegen seien nicht mehr wählbar. Im Ukrainekrieg nehme die Partei achselzuckend Kollateralschäden in Kauf, diplomatische Lösungen schlage sie aus. »Das ist nicht grün, das ist olivgrün«, so Röder.

Röder ist der zweite Großspender, der das BSW mit Geldern bedacht hat – abgesehen von Zahlungen seines eigenen Vereins. Beim anderen Spender handelt es sich um ein Millionärsehepaar aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Paar hat dem BSW insgesamt mehr als fünf Millionen Euro überwiesen.

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 29. November 2024, 19:18

Der Militärexperte Masala bringt die mögliche Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine ins Spiel. BSW-Chefin Wagenknecht zeigt sich schockiert.

„Die Diskussion wird immer irrer“, so Wagenknecht in ihrer Antwort auf Masala. „Wenn Trump der Ukraine keine Waffen mehr liefert, soll Europa Bodentruppen schicken? Leute wie Masala wollen offenbar unbedingt, dass aus dem Krieg in der Ukraine ein Weltkrieg wird, der ganz Europa in Schutt und Asche legen könnte“, warnte die Chefin der BSW.

„Es wird Zeit, diese Kriegshasardeure zu stoppen. Wir brauchen keine ‚Koalition der Willigen‘, die den Krieg nach Deutschland bringt, sondern einen realistischen Friedensplan und eine Friedenskonferenz, die Russland und die Ukraine an einen Tisch holt“, wütete sie weiter.

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 29. November 2024, 19:35

Sevim Dagdelen:

Das Bündnis Sahra Wagenknecht kann stolz und selbstbewusst auf die Verhandlungsergebnisse in Brandenburg und Thüringen zeigen. Das Ergebnis ist historisch. Dem BSW ist es gelungen, eine gesellschaftliche Diskussion über die Sinnhaftigkeit der US-Raketenstationierung vom Zaun zu brechen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird in einem Koalitionsvertrag eine Stationierung von US-Waffen auf deutschem Boden kritisiert. Dazu kommt die deutliche Kritik an immer weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. In einer Gesellschaft, in der uns jeden Tag die Kriegspropaganda aus den Talk-Shows entgegenschallt, ist das ein Unterschied ums Ganze.

Es ist schon grotesk: Die Linken, die jetzt granteln, haben sich ein Hoch auf den militarisierten Lissabon-Vertrag der EU in die Koalitionsvereinbarung reinschreiben lassen. Und die PDS hat sich 2001 in die Präambel im Berliner Koalitionsvertrag diktieren lassen, die NATO sei wunderbar: “Wir wissen um die besondere Verpflichtung Berlins gegenüber dem Bund und zu bundesfreundlichem Verhalten. Wir wissen um die Erwartungen des Bundes und der Länder, die an die Politik Berlins mit Blick auf ihre Hauptstadtfunktion gerichtet sind. Berlin repräsentiert eine der führenden Industrienationen der Welt, die in die westliche Wertegemeinschaft eingebunden ist, die der Organisation der Vereinten Nationen und dem nordatlantischen Bündnis angehört, die die Erweiterung der Europäischen Union anstrebt und die zahlreiche weitere internationale Verpflichtungen erfüllt. In Berlin ist aufgrund seiner Erfahrung mit Teilung und Wiedervereinigung das Bewusstsein über die Bedeutung dieser Bindungen besonders hoch. Die Koalition wird den Verpflichtungen und Erwartungen, die aus der Funktion Berlins als Hauptstadt Deutschlands resultieren, daher nachkommen.”

Zwischen dieser Duckmäuserhaltung und uns beim BSW liegen Welten. Und das ist gut so. Adorno hat einmal gesagt: “Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.”

Dagegen heißt es im Koalitionsvertrag von SPD und BSW in Brandenburg etwa mit Blick auf den Ukraine-Krieg: “Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst, dass sich der Krieg ausweitet und damit das Risiko besteht, dass auch Deutschland in eine sich immer schneller drehende Kriegsspirale hineingezogen wird. Der Krieg wird nicht durch weitere Waffenlieferungen beendet werden können. Wir sind übereingekommen, dass wir uns im Sinne der Charta der Vereinten Nationen und des Budapester Memorandums auf Bundesebene und auf Ebene der Europäischen Union dafür einsetzen, eine diplomatische Lösung des Ukrainekonflikts und den Abbau der damit verbundenen Spannungen innerhalb Europas durch Verhandlungen mit den Konfliktparteien mit dem Ziel von Waffenstillstand und dauerhaftem Frieden voranzutreiben. Wir sehen vor diesem Hintergrund die geplante Stationierung von Mittelstrecken- und Hyperschallraketen auf deutschem Boden kritisch. Es braucht konkrete Angebote, um wieder zu Abrüstung und Rüstungskontrolle zu kommen.”

Und die Hamburger Wochenzeitung “Die Zeit” schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe mit Verweis auf das in Erfurt ausgehandelte: “Ein Blick nach Thüringen reicht, in den Koalitionsvertrag, den CDU, SPD und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) am vergangenen Freitag vorgestellt haben. Allein in der Präambel kommt das Wort Frieden siebenmal vor (und auf den folgenden Seiten noch ein Dutzend Mal). Die ,Friedensformel’ hatte der CDU-Landesvorsitzende Mario Voigt mit Sahra Wagenknecht ausgehandelt: ,CDU und SPD sehen sich in der Tradition von Westbindung und Ostpolitik. Das BSW steht für einen kompromisslosen Friedenskurs.'”

“Die Zeit” und ihr Transatlantiker Jörg Lau barmt weiter: “Das ist ein Sieg für Sahra Wagenknecht, die begabteste Begriffsbesetzerin in der deutschen Politik. Das BSW hat jetzt schriftlich von den Mitte-Parteien, dass es für lupenreine ,Friedenspolitik’ stehe. Seine proklamierte Friedensliebe wird dem Transatlantizismus der Union und der Entspannungspolitik der Sozialdemokratie gegenübergestellt, als handele es sich um gleichwertige Leitideen.”

“Die Überrumpelten trösten sich damit, Präambeln von Koalitionsverträgen auf Landesebene seien folgenlos für die Außenpolitik der Bundespolitik. Doch die Geringschätzung des Symbolischen könnte sich als kurzsichtig erweisen: Der ,kompromisslose Friedenskurs’ des BSW läuft darauf hinaus, die Ukraine durch unterlassene Hilfeleistung zur Kapitulation zu zwingen. Wie wollen Union und SPD Sahra Wagenknecht im Bundestagswahlkampf stellen, nachdem sie diesen Kompromiss mit ihr geschlossen haben?”

Dass das BSW die Ukraine zur Kapitulation zwingen will, ist natürlich kriegsbesoffener Quatsch, der zur irrsinnigen Schlagzeile der gleichen Zeitung mit Blick auf den Wechsel im Weißen Haus passt: “Nun droht ein erzwungener Frieden”. Aber man sieht deutlich, wie sehr die US-Lobbyisten sich an unserer klaren Friedensorientierung des BSW abarbeiten. Es zeigt, dass es richtig war, hier beharrlich zu bleiben und ein Zeichen zu setzen.

Für Frieden. #NurNochBSW

https://www.nachdenkseiten.de/?p=125514

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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon Bernd » 30. November 2024, 08:02

Oh je Wahlkampf mit Dagdelen der BSW Fake News Queen .
Wie traurig.
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Re: Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei

Beitragvon augenzeuge » 30. November 2024, 08:14

Bernd hat geschrieben:Oh je Wahlkampf mit Dagdelen der BSW Fake News Queen .
Wie traurig.


Aha, das ist alles, was dir zu diesem, sehr guten Beitrag finde ich, einfällt?
AZ
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augenzeuge
Flucht und Ausreise
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