augenzeuge hat geschrieben:Mal wieder Irreführung von X? Unsinn!
AZ
Wieso von X ?
Kann X schreiben?
Wer ist das überhaupt X ?
Fragen über Fragen die AZ nicht beantworten kann.
augenzeuge hat geschrieben:Mal wieder Irreführung von X? Unsinn!
AZ
Bernd hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ich erkenne es sehr wohl. Es ist auch unstrittig, dass BSW eine zentralistische Demokratie verfolgt.
AZ
Ist das so? Dann kann , nein dann muss der Verfassungsschutz los legen.Als Demokratischer Zentralismus (russisch Демократический централизм) wird das Organisations- und Führungsprinzip bezeichnet, welches von Lenin für die Kommunistischen Parteien entwickelt wurde und dadurch die Grundlage der Herrschaftssysteme der realsozialistischen Staaten wurde.

pentium hat geschrieben:
Schau dir den Beitrag mal genauer an.
Bernd hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Mal wieder Irreführung von X? Unsinn!
AZ
Wieso von X ?
Kann X schreiben?
Wer ist das überhaupt X ?
Fragen über Fragen die AZ nicht beantworten kann.

augenzeuge hat geschrieben:
Man muss unterschieden. Demokratischer Zentralismus unter Lenin, Stalin, DDR, China...und das was BSW hierzu macht.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Die Plattform X ist mehrheitlich irreführend.
AZ
Bernd hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Man muss unterschieden. Demokratischer Zentralismus unter Lenin, Stalin, DDR, China...und das was BSW hierzu macht.
AZ
Ahhh , das BSW hat also etwas ganz Neues erfunden.
Marx, Engels,Lenin,Stalin,Mao,Wagenknecht......... herrlich

Bernd hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Die Plattform X ist mehrheitlich irreführend.
AZ
Eine Plattform wie X an sich kann nicht irreführend sein.
EU hält blauen Haken auf X für irreführend
Nach Ansicht der EU-Kommission verstößt X mehrfach gegen den DSA.

. Nüchtern betrachtet ist es wohl so, dass sowohl im Brandenburg wie in Thüringen die Landesverbandsführung eher mit Pragmatikern besetzt ist, in Sachsen scheint es nicht ganz so zu sein. augenzeuge hat geschrieben:
Natürlich kann sie das. Und es ist offensichtlich, wie das getan wird.
AZ
Bernd hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Natürlich kann sie das. Und es ist offensichtlich, wie das getan wird.
AZ
Schon klar , Wagenknecht Watch schmeckt Dir nicht.
Nur gut , dass die auf X schreiben.
Brauchst es nicht zu lesen. Lach.......
Realitätsverweigerung könnte man das auch nennen.

Realitätsverweigerung eine geistig mentale Einstellung.


augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.
Dann schaun wir doch mal auf die Entwicklung de nächsten Monate. Du wirst dich wundern.
Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.
AZ
Bernd hat geschrieben:Selbstverständlich verweigert man sich im BSW den Realitäten.
Man glaubt mit dem Entzug der Unterstützung für die Ukraine den Krieg zu beenden.
Putin sagte eindeutig warum sollte er verhandeln wenn der Ukraine die Munition ausgeht.
Die Forderung von Wagenknecht nach Diplomatie an die deutsche Politik ist völlig sinnlos.
Die BRD hat wegen ihrer militärischen und politischen Bedeutungslosigkeit keinerlei Einfluss.
Was Scholz bleibt ist sich telefonisch bei Putin zum Deppen zu machen und ihm vermitteln dass sich die Deutschen ins Hemd machen.
Sowas würde einem polnischen oder finnischen Regierungschef nicht im Traum einfallen.
Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.
Dann schaun wir doch mal auf die Entwicklung de nächsten Monate. Du wirst dich wundern.
Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.
AZ
Jeder tote Soldat oder Zivilist geht auf das Konto Russlands. Wäre schön, wenn das BSW und seine Fans das mal emotionsvoll zur Kenntnis nehmen und entsprechend adressieren würden.
Ari
Spartacus hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Mal ganz emotionslos - die menschlichen Opfer und materiellen Zerstörungen gerade in der Ukraine gehen auch auf das Konto der westlichen Welt
Und ich dachte immer, die Russen haben die Ukraine angegriffen und tun das immer noch? Muss ich wohl geträumt haben. Was schreibst du nur ab und zu für einen Quatsch.![]()
Sparta
Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ziemlich anmaßend, alle BSW Wähler so dämlich darzustellen.
Dann schaun wir doch mal auf die Entwicklung de nächsten Monate. Du wirst dich wundern.
Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.
AZ
Jeder tote Soldat oder Zivilist geht auf das Konto Russlands. Wäre schön, wenn das BSW und seine Fans das mal emotionsvoll zur Kenntnis nehmen und entsprechend adressieren würden.
Ari
Ja die Wagenknecht vergießt in jeder Ukraine Quatschrunde im TV schiere Krokodilstränen über die vielen jungen Ukrainer die an der Front sterben.
Wenn die UA Soldaten den Rest von der Wagenknecht hören könnten müssten sie sich wohl beherrschen nicht den Abzug an ihrer Kaschi zu betätigen.

augenzeuge hat geschrieben:Eins wollt ich dir noch mitgeben, dein emotionsloser Umgang mit den toten Soldaten der UA stört mich.
AZ
Bernd hat geschrieben:......
Ausgerechnet Wagenknecht mit ihrem furchtbar , furchtbar , furchtbar aber in jedem Krieg gibt es Vergewaltigung und Kriegsverbrechen auf beiden Seiten.
......



Sevim Dagdelen:
Das Bündnis Sahra Wagenknecht kann stolz und selbstbewusst auf die Verhandlungsergebnisse in Brandenburg und Thüringen zeigen. Das Ergebnis ist historisch. Dem BSW ist es gelungen, eine gesellschaftliche Diskussion über die Sinnhaftigkeit der US-Raketenstationierung vom Zaun zu brechen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird in einem Koalitionsvertrag eine Stationierung von US-Waffen auf deutschem Boden kritisiert. Dazu kommt die deutliche Kritik an immer weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. In einer Gesellschaft, in der uns jeden Tag die Kriegspropaganda aus den Talk-Shows entgegenschallt, ist das ein Unterschied ums Ganze.
Es ist schon grotesk: Die Linken, die jetzt granteln, haben sich ein Hoch auf den militarisierten Lissabon-Vertrag der EU in die Koalitionsvereinbarung reinschreiben lassen. Und die PDS hat sich 2001 in die Präambel im Berliner Koalitionsvertrag diktieren lassen, die NATO sei wunderbar: “Wir wissen um die besondere Verpflichtung Berlins gegenüber dem Bund und zu bundesfreundlichem Verhalten. Wir wissen um die Erwartungen des Bundes und der Länder, die an die Politik Berlins mit Blick auf ihre Hauptstadtfunktion gerichtet sind. Berlin repräsentiert eine der führenden Industrienationen der Welt, die in die westliche Wertegemeinschaft eingebunden ist, die der Organisation der Vereinten Nationen und dem nordatlantischen Bündnis angehört, die die Erweiterung der Europäischen Union anstrebt und die zahlreiche weitere internationale Verpflichtungen erfüllt. In Berlin ist aufgrund seiner Erfahrung mit Teilung und Wiedervereinigung das Bewusstsein über die Bedeutung dieser Bindungen besonders hoch. Die Koalition wird den Verpflichtungen und Erwartungen, die aus der Funktion Berlins als Hauptstadt Deutschlands resultieren, daher nachkommen.”
Zwischen dieser Duckmäuserhaltung und uns beim BSW liegen Welten. Und das ist gut so. Adorno hat einmal gesagt: “Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.”
Dagegen heißt es im Koalitionsvertrag von SPD und BSW in Brandenburg etwa mit Blick auf den Ukraine-Krieg: “Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst, dass sich der Krieg ausweitet und damit das Risiko besteht, dass auch Deutschland in eine sich immer schneller drehende Kriegsspirale hineingezogen wird. Der Krieg wird nicht durch weitere Waffenlieferungen beendet werden können. Wir sind übereingekommen, dass wir uns im Sinne der Charta der Vereinten Nationen und des Budapester Memorandums auf Bundesebene und auf Ebene der Europäischen Union dafür einsetzen, eine diplomatische Lösung des Ukrainekonflikts und den Abbau der damit verbundenen Spannungen innerhalb Europas durch Verhandlungen mit den Konfliktparteien mit dem Ziel von Waffenstillstand und dauerhaftem Frieden voranzutreiben. Wir sehen vor diesem Hintergrund die geplante Stationierung von Mittelstrecken- und Hyperschallraketen auf deutschem Boden kritisch. Es braucht konkrete Angebote, um wieder zu Abrüstung und Rüstungskontrolle zu kommen.”
Und die Hamburger Wochenzeitung “Die Zeit” schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe mit Verweis auf das in Erfurt ausgehandelte: “Ein Blick nach Thüringen reicht, in den Koalitionsvertrag, den CDU, SPD und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) am vergangenen Freitag vorgestellt haben. Allein in der Präambel kommt das Wort Frieden siebenmal vor (und auf den folgenden Seiten noch ein Dutzend Mal). Die ,Friedensformel’ hatte der CDU-Landesvorsitzende Mario Voigt mit Sahra Wagenknecht ausgehandelt: ,CDU und SPD sehen sich in der Tradition von Westbindung und Ostpolitik. Das BSW steht für einen kompromisslosen Friedenskurs.'”
“Die Zeit” und ihr Transatlantiker Jörg Lau barmt weiter: “Das ist ein Sieg für Sahra Wagenknecht, die begabteste Begriffsbesetzerin in der deutschen Politik. Das BSW hat jetzt schriftlich von den Mitte-Parteien, dass es für lupenreine ,Friedenspolitik’ stehe. Seine proklamierte Friedensliebe wird dem Transatlantizismus der Union und der Entspannungspolitik der Sozialdemokratie gegenübergestellt, als handele es sich um gleichwertige Leitideen.”
“Die Überrumpelten trösten sich damit, Präambeln von Koalitionsverträgen auf Landesebene seien folgenlos für die Außenpolitik der Bundespolitik. Doch die Geringschätzung des Symbolischen könnte sich als kurzsichtig erweisen: Der ,kompromisslose Friedenskurs’ des BSW läuft darauf hinaus, die Ukraine durch unterlassene Hilfeleistung zur Kapitulation zu zwingen. Wie wollen Union und SPD Sahra Wagenknecht im Bundestagswahlkampf stellen, nachdem sie diesen Kompromiss mit ihr geschlossen haben?”
Dass das BSW die Ukraine zur Kapitulation zwingen will, ist natürlich kriegsbesoffener Quatsch, der zur irrsinnigen Schlagzeile der gleichen Zeitung mit Blick auf den Wechsel im Weißen Haus passt: “Nun droht ein erzwungener Frieden”. Aber man sieht deutlich, wie sehr die US-Lobbyisten sich an unserer klaren Friedensorientierung des BSW abarbeiten. Es zeigt, dass es richtig war, hier beharrlich zu bleiben und ein Zeichen zu setzen.
Für Frieden. #NurNochBSW

Bernd hat geschrieben:Oh je Wahlkampf mit Dagdelen der BSW Fake News Queen .
Wie traurig.

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