Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 23. April 2023, 18:14

pentium hat geschrieben:Es blubbert wieder....


Pluppert.... [laugh]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 23. April 2023, 18:16

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Fehlt noch die Antwort.... [flash]

AZ

Du bist doch mittendrin und da kennst Du doch die Antwort!!! [wink]
Gruß steffen52


Nee, ich weiß nicht, wieviel Jahre man zur Anerkennung braucht. Bin doch nicht aus Chemnitz.
AZ

Das habe ich schon lange gemerkt, wer so eigenwillig denkt der muss aus den alten Ländern sein. Kennst doch den Spruch:" Ich habe es mir
nicht ausgesucht ein Ossi zu sein. Ich hatte einfach Glück". [hallo]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 25. April 2023, 16:53

Klimalektionen aus dem alten Ägypten

Jahrhundertelang waren die jährlichen Sommerüberschwemmungen des Nils für die landwirtschaftliche Produktion im alten Ägypten entscheidend, so Moeller. Obwohl die Überschwemmungszyklen natürlich variierten, deuten archäologische Beweise darauf hin, dass die Wettermuster während bestimmter kritischer Perioden unberechenbarer wurden. So blieben beispielsweise Überschwemmungen viele Jahre lang aus und es kam zu Dürreperioden.

Obwohl diese Wetterereignisse nicht die Folge menschlicher Aktivitäten waren – im Gegensatz zu vielen Episoden, die sich heute weltweit ereignen, so die Wissenschaftler -, waren sie mit einem sich verändernden Klima verbunden, so die Forscher.

https://antikewelt.de/2021/08/06/fur-im ... n-agypten/

Machtverfall durch Klimawandel?

Inwieweit kann man also sagen, dass ein sich veränderndes Klima den Zusammenbruch der ansonsten blühenden ägyptischen Mächte verursachte?

Im Falle des Alten Reiches war der Klimawandel nur ein Faktor, der den endgültigen Untergang verursachte, so Moeller. Ebenso, so Manning, waren Umweltveränderungen einer von mehreren Stressfaktoren, die in ihrer Kombination zu einem groß angelegten, komplexen gesellschaftlichen und politischen Wandel während der ptolemäischen Zeit beitrugen.

„Gesellschaften halten nicht einfach auf natürliche Weise zusammen“, sagte Manning. „Die große Lektion der Geschichte ist, dass Gesellschaften aufgrund einer Vielzahl von zusammenwirkenden Faktoren auseinander fallen. Soziale Ungleichheit und erhebliche Umweltveränderungen sind zwei davon.“

Klimastress, einschließlich des Rückgangs der Nilüberschwemmungen, verursachte bei den alten Ägyptern großes Elend. Doch die Art und Weise, wie die Gesellschaft es schaffte, sich über Wasser zu halten und mit den Auswirkungen unkontrollierbarer Umweltveränderungen fertig zu werden, bietet wichtige Lehren, so die Forscher. „Antike Gesellschaften waren extrem widerstandsfähig“, so Moeller. „Sie fanden Lösungen, um zurechtzukommen und zu überleben. Die Migration war die extremste davon. Als Reaktion auf die Auswirkungen des Klimawandels gab es auch eine verstärkte lokale Verwaltung.“

In der Tat scheinen sich die Städte während der Hungersnot im Alten Reich vergrößert zu haben – vielleicht, wie Moeller feststellte, weil mehr Menschen vom Land dorthin zogen, um besseren Zugang zu Vorräten und Unterstützung zu haben.

„Zusammenarbeit ist wirklich der Schlüssel“, fügte Manning hinzu, „was das Alte Reich über viele Jahrhunderte zusammenhielt, war ein politisches Gleichgewicht und eine stabile Wirtschaft.“
Veränderte Ernährung

Da der Klimawandel im Zusammenhang mit den Nilausfällen die landwirtschaftlichen Erträge beeinträchtigte, bedeutete die Anpassung natürlich auch ein Umdenken bei den Ernährungssystemen. So betonten Moeller und Manning, dass die Entwicklung langfristiger Getreidespeicher eine wichtige Anpassungsmaßnahme an den Klimastress darstellte. „Für die Städte bedeutete dies, dass sie ihre eigenen Getreidereserven anlegen mussten, um dann Getreide an die Einwohner verteilen zu können“, so Moeller.

„Auch die Änderung von Subsistenzmustern spielte eine große Rolle“, so Moeller weiter. Derzeit untersucht sie bei ihren archäologischen Ausgrabungen in der altägyptischen Stadt Tell Edfu am Westufer des Nils, wie sich die Ernährungsgewohnheiten während klimabedingter Nahrungsmittelknappheit verändert haben könnten – indem die Menschen je nach Verfügbarkeit auf andere Nahrungsmittel umstiegen oder den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel erhöhten.

Von den alten Ägyptern könne man viel über Resilienz lernen, so Moeller.

Nach Pressemeldung der Yale University.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 25. April 2023, 18:21

Resilienz ist immer gut. Wo war die nur, bis wir sie wieder verbal entdeckt haben? [grins]

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Spartacus » 28. April 2023, 17:38

Jetzt jammern sie, denn in Spanien ist es so heiß und es gibt kein Wasser. Natürlich die Klimakrise.

Der wahre Hintergrund: Aus Nordafrika kommt Heißluft ohne Ende nach Spanien und die Bauern in Spanien pumpen Grundwasser ohne Ende um ihre Billig Plantagen zu bewässern. [hallo]

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Spartacus » 2. Mai 2023, 18:03

Der 2 Mai und wir frieren immer noch. Die Heizungen laufen noch in der Küche, im Wohnzimmer und im Bad. Ich kann die Klimaerwärmung gar nicht mehr erwarten.

Wann kommt sie endlich. [bloed]

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 2. Mai 2023, 18:21

Spartacus hat geschrieben:Der 2 Mai und wir frieren immer noch. Die Heizungen laufen noch in der Küche, im Wohnzimmer und im Bad. Ich kann die Klimaerwärmung gar nicht mehr erwarten.

Wann kommt sie endlich. [bloed]

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 2. Mai 2023, 18:40

steffen52 hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Der 2 Mai und wir frieren immer noch. Die Heizungen laufen noch in der Küche, im Wohnzimmer und im Bad. Ich kann die Klimaerwärmung gar nicht mehr erwarten.

Wann kommt sie endlich. [bloed]

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 2. Mai 2023, 18:46

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Der 2 Mai und wir frieren immer noch. Die Heizungen laufen noch in der Küche, im Wohnzimmer und im Bad. Ich kann die Klimaerwärmung gar nicht mehr erwarten.

Wann kommt sie endlich.

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Nein, nur den Sparta einen Hinweis geben wer es bestimmt sagen( schreiben) kann und das bist doch Du oder nicht??? [ich auch]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2023, 06:22

Wenn ich Sparta etwas sagen will, brauche ich deine Aufforderung dazu nicht.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 3. Mai 2023, 19:10

augenzeuge hat geschrieben:Wenn ich Sparta etwas sagen will, brauche ich deine Aufforderung dazu nicht.

AZ

Entschuldige Jörg, wollte Dir nicht zu nahe treten. Sollte nur ein Hinweis sein...... [hallo]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 3. Mai 2023, 19:15

Kann man diese persönlichen Befindlichkeiten nicht per PN abklären...?
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 3. Mai 2023, 20:51

Hier geht es um den Klimawandel, und nicht um Befindlichkeiten.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. Mai 2023, 07:45

Vietnam bricht Hitzerecord
Klimamodelle treffen zu.

https://www.n-tv.de/panorama/Vietnam-br ... 04719.html

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2023, 08:16

Das wird dann alles besser werden, wenn die Sachsen die bereits im Rentenalter sind ihre alten Heizungen umbauen dürfen. Und das ordentlich von Vater Staat gefördert. Während dessen könnten die Vietnamesen ja hier her kommen, ähnlich der Türken aus den Erdbebengebieten und bei ihren Brüdern und Schwestern (ehemaligen Vertragsarbeitern) wohnen. Die "Truppenteile" sind auch arbeitsam, die passen hierher mit ihrem Gemüsehandel und Sonstigem.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. Mai 2023, 09:16

Edelknabe hat geschrieben:Das wird dann alles besser werden, wenn die Sachsen die bereits im Rentenalter sind ihre alten Heizungen umbauen dürfen. Und das ordentlich von Vater Staat gefördert. Während dessen könnten die Vietnamesen ja hier her kommen, ähnlich der Türken aus den Erdbebengebieten und bei ihren Brüdern und Schwestern (ehemaligen Vertragsarbeitern) wohnen. Die "Truppenteile" sind auch arbeitsam, die passen hierher mit ihrem Gemüsehandel und Sonstigem.

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Kleine Anmerkung. Die Vietnamesen sind schon da und bezahlen viel Geld um hier arbeiten zu dürfen....Aber unser Kanzler ist sicher schon unterwegs nach Vietnam um den Leuten dort zu erklären, was man so gegen den Klimawandel tun kann....
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 7. Mai 2023, 09:42

https://twitter.com/austherapierter/sta ... 5988189185
Toll was diese N..... mit unseren Steuergelder so veranstalten. Daran sieht man das sie noch so gut wie in der Steinzeit leben und
jeder Geisterbeschwörer ihn alles einreden kann.... [denken]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2023, 09:49

Naive Frage? Wenn wir das jetzt alles einhalten, was Ampel- Grüne und ihre Klebe- Jünger so alles an Vorstellungen haben, wird das dann irgendwann mit den zu hohen oder eben weniger tiefen Temperaturen besser werden? Sozusagen der Patient Erde würde geheilt werden. Oder ist der Patient Erde sinngemäß bereits unwiederbringlich angeschlagen und es erfolgt nur eine Art Reha mit ihm?

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. Mai 2023, 09:55

Edelknabe hat geschrieben:Naive Frage? Wenn wir das jetzt alles einhalten, was Ampel- Grüne und ihre Klebe- Jünger so alles an Vorstellungen haben, wird das dann irgendwann mit den zu hohen oder eben weniger tiefen Temperaturen besser werden? Sozusagen der Patient Erde würde geheilt werden. Oder ist der Patient Erde sinngemäß bereits unwiederbringlich angeschlagen und es erfolgt nur eine Art Reha mit ihm?

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Dem Klima sind die Vorstellungen und Maßnahmen in Deutschland völlig egal....Natur ist Natur....Reinhold Messner: «Man kann das Klima nicht schützen» Reinhold Messner gab zwar zu, dass die globale Erwärmung menschengemacht sei. Er zweifelte aber an der Sinnhaftigkeit vieler Massnahmen. Messner glaubt: «Da können wir nichts daran tun.»
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2023, 10:18

Das steffen sind die "Neuen Maschinenstürmer, die afrikanischen Weber". Hängt bestimmt mit der Bildung zusammen? Eventuell weniger Bildung um so weniger Durchblick. Nur, ordentliche Bildung bringt leider auch keinen Regen aber es könnte dazu beitragen das man zumindest nachvollziehen könnte, warum es nicht regnet? Und dann etwas dagegen unternehmen könnte nur nicht gerade die Stromerzeuger(Photovoltaikanlagen) zerstört. Denn die können nix dafür. Oder doch?

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PS: Also nee Pentium, der Messner dieser alte Fuchs wieder. Nur hört heute leider (fast) Keiner mehr auf die Alten.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2023, 18:45

Ein schlimmes Gefühl....macht sich da breit. [angst]

https://streamable.com/01syat

Caroline Bosbach studierte Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und arbeitet nun für eine PR- und Kommunikationsagentur. Außerdem ist sie als freiberufliche Moderatorin für Politik und Wirtschaft tätig. Mit dem Buch "Schwarz auf Grün", in dem sie ihre politischen Vorstellungen veröffentlichte, ist sie auch als Autorin bekannt geworden. Seit Oktober 2021 ist sie Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats der CDU.


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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Ari@D187 » 12. Mai 2023, 19:35

augenzeuge hat geschrieben:Ein schlimmes Gefühl....macht sich da breit. [angst]

https://streamable.com/01syat

Caroline Bosbach studierte Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und arbeitet nun für eine PR- und Kommunikationsagentur. Außerdem ist sie als freiberufliche Moderatorin für Politik und Wirtschaft tätig. Mit dem Buch "Schwarz auf Grün", in dem sie ihre politischen Vorstellungen veröffentlichte, ist sie auch als Autorin bekannt geworden. Seit Oktober 2021 ist sie Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats der CDU.


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Hmm, die Süße spricht da die von mir gerne angeführten Verhältnismäßigkeiten an...

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 13. Mai 2023, 11:43

augenzeuge hat geschrieben:Ein schlimmes Gefühl....macht sich da breit. [angst]

https://streamable.com/01syat

Caroline Bosbach studierte Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und arbeitet nun für eine PR- und Kommunikationsagentur. Außerdem ist sie als freiberufliche Moderatorin für Politik und Wirtschaft tätig. Mit dem Buch "Schwarz auf Grün", in dem sie ihre politischen Vorstellungen veröffentlichte, ist sie auch als Autorin bekannt geworden. Seit Oktober 2021 ist sie Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats der CDU.


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Diese Dame hat ja völlig recht damit was abgeht in anderen Ländern in Beziehung Klima. Aber die grüne Partei glaubt wir sind der
Nabel der Welt und müssen alles hinter uns lassen was diesem unseren Lande mal den Wohlstand gebracht hat. Die Grünen( und der Rest der Ampel) legen es ja richtig darauf
an das es in Deutschland immer weiter bergab geht. Vor allem ohne Sinn und Verstand, das ist es warum die Wähler von diesen Heinis die
Schnauze gestrichen voll haben und das sieht ja Jeder am Verhalten( Denkweise) der Wähler Heute...... [denken]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 17. Mai 2023, 21:41

Die globale Durchschnittstemperatur wird sehr wahrscheinlich in einem der nächsten fünf Jahre erstmals mehr als 1,5 Grad über das vorindustrielle Niveau klettern. Das gab die Weltwetterorganisation (WMO) am Mittwoch in Genf in ihrer jüngsten Prognose bekannt. Die WMO hatte die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prognose voriges Jahr mit knapp 50 Prozent angegeben. Nun geht sie von 66 Prozent aus.

https://www.focus.de/klima/news/wir-mue ... 38604.html

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 19. Mai 2023, 18:12

Eine Karte soll zeigen, dass Deutschland als einziges von vielen Ländern Heizungen mit fossilen Brennstoffen verbiete. Das stimmt nicht: Länder wie Schweden, Österreich oder der US-Bundesstaat New York sind auf der Karte nicht markiert, obwohl sie auch planen, fossile Energieträger beim Heizen abzuschaffen oder dafür schon erste Schritte gesetzt haben.

Schweden: Seit 2005 arbeitet Schweden daran, nicht mehr mit Öl zu heizen, schreibt die schwedische Commission on Oil Independence. Als Konsequenz würden bereits 80 Prozent der Grundstücksbesitzer auf den Einsatz fossiler Energie verzichten, so die Regierungsinitiative Fossilfritt Sverige (fossil-freies Schweden). Und: Bis 2030 soll der Heizungssektor in Schweden komplett auf erneuerbare Energien umgestellt sein.

Dänemark: Seit 2013 gilt in Dänemark ein Verbot für den Einbau von Öl- und Erdgasheizungen in Neubauten. Wohnungsbesitzer mit Öl- und Gasheizungen werden bei der Umstellung auf Wärmepumpensysteme vom Staat durch ein Abomodell unterstützt, schreibt die dänische Energieagentur. Bis 2050 soll die komplette Infrastruktur auf Erneuerbare umgestellt werden.

Frankreich: Laut eines Beschlusses dürfen seit Juli 2022 keine öl- oder kohlebetriebenen Heizkessel mehr verbaut werden, für neue Geräte gibt es außerdem eine Obergrenze für Treibhausgasemissionen. Bis 2030 sollen laut der internationalen NGO Coolproducts so 30 bis 40 Prozent der Emissionen beim Heizen eingespart werden.

Österreich: Das Ölkesseleinbauverbotsgesetz verbietet den Einbau von Ölheizungen in Neubauten seit dem 1. Januar 2020. Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz soll außerdem vorsehen, dass fossiles Gas in Neubauten ab 2023 verboten und bis 2040 die gesamte Wärmeversorgung dekarbonisiert wird. Eine entsprechende Regierungsvorlage wurde aber noch nicht vom Parlament beschlossen.

Niederlande: 2026 fällt in den Niederlanden der Startschuss für den flächendeckenden Einbau von Hybrid-Wärmepumpen. Ab dann, so schreiben die Ministerien auf ihrer Website, sollen Haushalte, die bislang an keine Wärmeversorgung angeschlossen sind oder Altgeräte austauschen müssen, auf Wärmepumpen oder nachhaltige Alternativen setzen.


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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 19. Mai 2023, 18:27

augenzeuge hat geschrieben:Eine Karte soll zeigen, dass Deutschland als einziges von vielen Ländern Heizungen mit fossilen Brennstoffen verbiete. Das stimmt nicht: Länder wie Schweden, Österreich oder der US-Bundesstaat New York sind auf der Karte nicht markiert, obwohl sie auch planen, fossile Energieträger beim Heizen abzuschaffen oder dafür schon erste Schritte gesetzt haben.

Schweden: Seit 2005 arbeitet Schweden daran, nicht mehr mit Öl zu heizen, schreibt die schwedische Commission on Oil Independence. Als Konsequenz würden bereits 80 Prozent der Grundstücksbesitzer auf den Einsatz fossiler Energie verzichten, so die Regierungsinitiative Fossilfritt Sverige (fossil-freies Schweden). Und: Bis 2030 soll der Heizungssektor in Schweden komplett auf erneuerbare Energien umgestellt sein.

Dänemark: Seit 2013 gilt in Dänemark ein Verbot für den Einbau von Öl- und Erdgasheizungen in Neubauten. Wohnungsbesitzer mit Öl- und Gasheizungen werden bei der Umstellung auf Wärmepumpensysteme vom Staat durch ein Abomodell unterstützt, schreibt die dänische Energieagentur. Bis 2050 soll die komplette Infrastruktur auf Erneuerbare umgestellt werden.

Frankreich: Laut eines Beschlusses dürfen seit Juli 2022 keine öl- oder kohlebetriebenen Heizkessel mehr verbaut werden, für neue Geräte gibt es außerdem eine Obergrenze für Treibhausgasemissionen. Bis 2030 sollen laut der internationalen NGO Coolproducts so 30 bis 40 Prozent der Emissionen beim Heizen eingespart werden.

Österreich: Das Ölkesseleinbauverbotsgesetz verbietet den Einbau von Ölheizungen in Neubauten seit dem 1. Januar 2020. Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz soll außerdem vorsehen, dass fossiles Gas in Neubauten ab 2023 verboten und bis 2040 die gesamte Wärmeversorgung dekarbonisiert wird. Eine entsprechende Regierungsvorlage wurde aber noch nicht vom Parlament beschlossen.

Niederlande: 2026 fällt in den Niederlanden der Startschuss für den flächendeckenden Einbau von Hybrid-Wärmepumpen. Ab dann, so schreiben die Ministerien auf ihrer Website, sollen Haushalte, die bislang an keine Wärmeversorgung angeschlossen sind oder Altgeräte austauschen müssen, auf Wärmepumpen oder nachhaltige Alternativen setzen.


AZ


Man sollte allerdings so ehrlich sein und dazu schreiben. Die Wärmewende ist dort nicht über Nacht passiert, sondern wurde durch vorausschauende Politik begünstigt.

Schweden setzt auf klimafreundliche Fernwärme und Wärmepumpe

Die Wärmewende im Gebäudebereich ist in Schweden fast vollständig abgeschlossen. Besonders bei Mehrfamilienhäusern und Nichtwohngebäuden wurde die Fernwärme über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren nahezu komplett dekarbonisiert.
Heute trägt Biomasse (z.B. Altholz, Baumbeschnitt, Gartenabfälle) zu fast zwei Drittel der Fernwärmeerzeugung bei, hinzu kommen Müllverbrennung, Umwelt- und Abwärmenutzung. Auch bei den Ein- und Zweifamilienhäusern dominiert die dezentrale Wärmeversorgung.
Dabei hatten fossile Heizungen noch bis Ende der 1990er-Jahre einen Anteil von rund 40 Prozent in Schweden. In weniger als 15 Jahren wurde hier jedoch eine nahezu vollständige Dekarbonisierung erreicht – durch den Einsatz von Wärmepumpen sowie weiteren Anschlüsse an die nun immer klimafreundlichere Fernwärme.

Dänemark baute bereits in den 1970ern Fernwärmenetze

Die Wärmewende in Dänemark ist ebenfalls weit vorangeschritten. Dabei setzte unser direkter nördlicher Nachbar auf innovative Technologien und erneuerbare Energien. Grundpfeiler sind die Fernwärmenetze.
Schon in den 1970er-Jahren begann Dänemark im Zeichen der Ölkrise mit deren Ausbau. Heute sind rund 65 Prozent aller dänischen Haushalte daran angeschlossen. Die Wärme stammt zu einem Großteil aus erneuerbaren Quellen wie Biomasse, Geothermie oder Abwärme von Industriebetrieben, ein knappes Viertel allerdings noch immer aus fossilen Brennstoffen.
Besonders bemerkenswert ist das Fernwärmesystem in der Hauptstadt Kopenhagen. Dort wird die Wärme aus dem Abwasser gewonnen und über ein riesiges Leitungsnetz an die Verbraucher verteilt. Dadurch konnte die Stadt ihre CO2-Emissionen drastisch reduzieren und ist auf dem besten Weg, bis 2025 CO2-neutral zu werden.

https://www.focus.de/immobilien/waermew ... 23772.html

Aber nicht nur Fernwärmenetze, sondern auch der Einsatz von Wärmepumpen spielt in Dänemark eine immer wichtigere Rolle. Insgesamt zeigt sich, dass Dänemark mit einer klugen, langfristig ausgelegten politischen Strategie große Fortschritte erzielt hat.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 21. Mai 2023, 09:56

[super]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 23. Mai 2023, 08:22

Fake statt Fakt: Ein für Sanierungsarbeiten künstlich trockengelegter Stausee muß bei der ARD-„Tagesschau“ als Beleg für den Klimawandel herhalten.

Die ARD-„Tagesschau“ hat auf ihrer Webseite ein Interview zum Klimawandel und dem „Wasserverlust in Seen“ mit einem Foto vom ausgetrockneten Ellertshäuser See bebildert. Doch das Gewässer in Unterfranken befand sich nicht wegen vermeintlicher Dürre in dem spektakulären Zustand.

Vielmehr mußte der Stausee künstlich trockengelegt werden, um Rohre am Grund zu sanieren. Inzwischen läuft er auch aufgrund zahlreicher Regenfälle wieder voll. Die „Tagesschau“ schreibt jedoch als Einstieg unter dem Bild: „Auch in Deutschland leiden viele Seen unter Trockenheit und Klimawandel.“
Obwohl sich auf Twitter Nutzer über den Fake erregten, ließ die „Tagesschau“-Redaktion das Bild drei Tage lang online. Erst gestern Abend tauschte sie es ohne Hinweis auf die Korrektur stillschweigend durch ein Foto von einem ausgetrockneten Tümpel in Belgien aus.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Spartacus » 23. Mai 2023, 09:45

Und für sowas müssen wir auch noch Rundfunkbeitrag zahlen. War sicher wieder ein Praktikant verantwortlich. [smile]

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 23. Mai 2023, 10:12

Spartacus hat geschrieben:Und für sowas müssen wir auch noch Rundfunkbeitrag zahlen. War sicher wieder ein Praktikant verantwortlich. [smile]

Sparta

Das Schlimme ist das uns die Öffentlichen für dumm verkaufen und mit allen Mitteln( auch wenn es ein Fake ist) was erzählen wollen. [frown]
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