Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

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Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon SkinnyTrucky » 11. Dezember 2011, 16:33

Ich hab mir grad diese Doku angeschaut und frag mich das grad....

....was haltet ihr von Elektroautos und was haltet ihr von der Politik und der Autolobby zu dem Thema....im Moment gibt es ja einige Angebote von Hybrid-Autos....ich schiel ja irgendwie auf ein Auto, was auf Gas läuft, das aber nur, weil es mein Traumauto nicht als Elektroauto gibt und mir die Strompreise mittlerweile doch best hoch sind und se werden ja auch noch steigen....

groetjes uit Heerlen

Mara
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon Edelknabe » 11. Dezember 2011, 16:50

Gleich vorneweg, ich habe mir die Doku nicht angeschaut. Ein Elektroauto würde ich mir sofort kaufen, nur zum einkaufen und kurze Wege wenn...je wenn es sagen wir unter 7000 Euros zu erwerben wäre. Abends an die Steckdose, am Tag nutzbar über sagen wir...nein halt, sogar noch für meinen Nachtjob (Zeitungsjob) nutzbar, denn dann würde ich nicht die halben Nachbarschaftsiedlungen wecken, das wäre ideal.
Das Ding bräuchte nur maximal 35 PS oder weniger, denn der Trabbi machte es auch mit weniger und der brachte uns sogar bis an die Ostsee.

Rainer-Maria heute sehr bescheiden, damals verrückt, was PS-Stärken betraf.Sehe ich heute meine Schwiegersöhne sehe ich mich...damals.
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon CASI » 11. Dezember 2011, 16:55

Moin Mara,
Mit den Elektroautos wäre ich momentan noch vorsichtig. Keiner weis, wie lange die Akkus halten.
Als ich 2004 das erste mal hundert € in den Tank meines alten BMW gekippt habe, war klar, das nun etwas passieren muss.
Ich habe das damals 12 Jahre alte Auto auf LPG umgerüstet und habe den dann noch bis 2008 gefahren.
Der Nachfolger, das war klar bekam aus sofort die Gasumrüstung und der hat heute auch schon wieder 105000km auf der Uhr. Alles völlig Problemlos und es macht schon mächtig Spaß einen 5,7 Liter V8 mit den Unterhaltskosten eines Mittelklassewagens zu fahren.

Viele Grüße
Carsten
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon SkinnyTrucky » 11. Dezember 2011, 18:02

CASI hat geschrieben:Der Nachfolger, das war klar bekam aus sofort die Gasumrüstung und der hat heute auch schon wieder 105000km auf der Uhr. Alles völlig Problemlos und es macht schon mächtig Spaß einen 5,7 Liter V8 mit den Unterhaltskosten eines Mittelklassewagens zu fahren.


Jau Carsten, aus genau dem Grund will ich mir in naher Zukunft mein Traumauto zulegen....übrigens auch ein V8 und steuerfrei noch obendrein....so wie dieser zB auch mit 5,7 Liter....ja und okee, echt kein Dames-Auto aber ich bin ja auch nich grade klein und da passt dat schon....vor dem Volvo hatte ich ja auch sowas ähnliches.... [flash]

groetjes

Mara
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon Wosch » 11. Dezember 2011, 19:26

SkinnyTrucky hat geschrieben:
CASI hat geschrieben:Der Nachfolger, das war klar bekam aus sofort die Gasumrüstung und der hat heute auch schon wieder 105000km auf der Uhr. Alles völlig Problemlos und es macht schon mächtig Spaß einen 5,7 Liter V8 mit den Unterhaltskosten eines Mittelklassewagens zu fahren.


Jau Carsten, aus genau dem Grund will ich mir in naher Zukunft mein Traumauto zulegen....übrigens auch ein V8 und steuerfrei noch obendrein....so wie dieser zB auch mit 5,7 Liter....ja und okee, echt kein Dames-Auto aber ich bin ja auch nich grade klein und da passt dat schon....vor dem Volvo hatte ich ja auch sowas ähnliches.... [flash]

groetjes

Mara



Mara, ich fahr so etwas Ähnliches nämlich den 6-Zylinder-Blazer, Baujahr 2000. ein sehr schönes Fahrgefühl, allerdings sein Verbrauch von 19 Liter in der Stadt (Freitags macht er schon mal 21) ist doch sehr gewöhnigsbedürftig. [peinlich]
Ansonsten wünsch ich Dir viel Spaß mit Deinem zukünftigrn "Traumauto".
Schönen Gruß aus Kassel. [hallo]
Wosch
 

Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon SkinnyTrucky » 11. Dezember 2011, 20:11

Wolfgang, ich hätte nie meinen Nissan Patrol 3.3 aus 1989 verkaufen sollen....demnäxt hätte ich ihn steuerfrei gefahren...der kam mit 10 Litern Diesel aus, da ich ihn eh nie gedrückt habe, denn als Truckse lernt man schon, wie man sparsam fährt....

....ausserdem habe ich nun schon ziemlich viele BlazerFreaks gesprochen...alle hatten einen Gastank in ihren liebevoll gepflegten End70ern und sie waren sich einig, das man soein Boliden damit finanziell so fahren kann, wie ein normales Auto....und ich habe noch den Vorteil, das ich mit dem privaten PKW halt wenig Kilometer mache, da bietet sich ein steuerfreier Oldtimer halt an und dann soll's halt einer sein, der halt gefällt....und gefallen haben mir diese alten Blazer schon immer....

groetjes uit Zuid-Limburg

Mara, die letztens von Turin bis Luxemburg mit dem V8 Firmenwagen mit 30 Tonnen Gepäck auch mit 33 Litern auf 100km ausgekommen ist und da ging es quer durch die Alpen und das ziemlich flott....
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon SkinnyTrucky » 11. Dezember 2011, 22:18

Ha Wolfgang...ich hab noch was gefunden...

....yes, it's a womenscar...like a rock... [grins]



Und ich hol mir irgendwann einen 79er K5 oder so...mal schauen...Hauptsache steuerfrei...

groetjes

Mara
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon SkinnyTrucky » 11. Dezember 2011, 22:26

Edelknabe hat geschrieben:Gleich vorneweg, ich habe mir die Doku nicht angeschaut.


Is aber ganz interessant Rainer Maria....irgendwie kommt da die mächtige Autolobby nich gut bei weg...denn gerade wie du schreibst, gibt es viele für die sich soein Auto lohnen würde...gerade im Stadtverkehr oder zur täglichen Arbeit im Umkreis bietet sich das ja an...im Film kommt das auch deutlich zum Ausdruck, das es einen Bedarf gibt aber die Autolobby mauert....

Grüsse aus Süd-Limburg, wo so einige Chevy-Blazer bevorzugen...dann aber auf Gas...

Mara
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon CaptnDelta » 12. Dezember 2011, 00:05

SkinnyTrucky hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Gleich vorneweg, ich habe mir die Doku nicht angeschaut.


Is aber ganz interessant Rainer Maria....irgendwie kommt da die mächtige Autolobby nich gut bei weg...denn gerade wie du schreibst, gibt es viele für die sich soein Auto lohnen würde...gerade im Stadtverkehr oder zur täglichen Arbeit im Umkreis bietet sich das ja an...im Film kommt das auch deutlich zum Ausdruck, das es einen Bedarf gibt aber die Autolobby mauert....

Die Doku ist ziemlich einseitig, man versuchte da krampfhaft eine Anti-Elektro-Verschwoerungstheorie zusammenzubasteln die's so kaum gegeben hat. Ich kann mich noch dran erinnern als die EV1's bei Fry's und Co. rumstanden wie Sauerbier, fuer Jahre, keiner wollte ernsthaft so'n Ding. Dazu kam das die Dinger eine rollende Bombe waren, die Liability war einfach zu hoch (neben den Kosten, ein Service-Netzwerk fuer ein paar Dutzend Autos aufrecht zu erhalten). Die Leasingvertraege des EV1 sahen von vornherein vor, das die Autos zurueckgegeben werden mussten, von daher sollte sich eigentlich die Ueberraschung in Grenzen gehalten haben.

Zum Thema Umweltschutz: Elektroautos sind in ihrer Umweltbilanz davon abhaengig, wie der genutzte Strom erzeugt wird. Wenn dieser, wie in Deutschland, vor allem aus Braunkohle kommt, dann ist die Umweltbilanz negativer als vergleichbare Benzinfahrzeuge, da die Stromerzeugung und -umwandlung z.B. mehr CO2 ausstoesst als vergleichbare Verbrennungsmotoren (gerade wenn man LNG als Vergleichsbasis benutzt). Man muesste Kernenergie zur Elektroenergie-Herstellung benutzen um auf einen positiven Umwelteffekt zu kommen.

Nichtsdestotrotz machen Elektroautos Spass. Ich hatte diese Kiste (Chevy Volt) fuer ungefaehr 3 Monate, schoenes Fahrgefuehl, leider eben von der elektrischen Reichweite her immer noch nicht ganz brauchbar (~50km wenn man sehr vorsichtig mit dem Pedal umgeht).
cars-01.jpg
cars-02.jpg


Inzwischen hab' ich ihn allerdings wieder in meinen gewohnten Toyota Prius getauscht, die gibt's hier sehr haeufig. Es gibt hier sehr viele Arbeitgeber, die den Kauf eines Hybrids bezuschussen, in unserer Firma sind's $4.000. Prius sind gute "Commuter Cars" (zum in die Arbeit fahren), zumal man mit ihnen hier die Extra-Spuren der "Commuter-Lanes" benutzen darf, und sich somit einiges an Stau erspart:
cars-11.jpg


Dagegen hat mir dieser Tesla echt Spass gemacht, mit dem konnte ich locker dem BMW meiner Frau und jedem Porsche an der Ampel davonfahren:
cars-03.jpg
cars-04.jpg
cars-05.jpg

Dies duerfte das am weitesten fortgeschrittene und am besten praktisch nutzbare Elektrofahrzeug dieser Tage sein, 300-350 km Reichweite, Beschleunigungswerte das einem die Kinnlade runterfaellt (und das ohne schalten zu muessen), und relativ schnelle Ladezeiten, wenn man eine 75-Ampere Stromversorgung hat. Downside ist das das Laden unheimlich lange an einer normalen Steckdose (z.B. in der Arbeit) dauert. Trotzdem, der Tesla Roadster ist ist mit Sicherheit eines der Auto die ich gefahren hab welches mir am meisten Spass gemacht hat.

In letzter Zeit hatte ich auch Gelegenheit, oefters die beiden zu fahren:
cars-06.jpg
cars-08.jpg
cars-09.jpg


der eine braucht geschaetzte 15 Liter/100km, der andere geschaetzte 19 Liter/100km. Beide sind jedoch umweltfreundlicher als jedes Elektroauto (in Deutschland)...

-Th
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon Dille » 12. Dezember 2011, 00:48

SkinnyTrucky hat geschrieben:..irgendwie kommt da die mächtige Autolobby nich gut bei weg...denn gerade wie du schreibst, gibt es viele für die sich soein Auto lohnen würde...gerade im Stadtverkehr oder zur täglichen Arbeit im Umkreis bietet sich das ja an...im Film kommt das auch deutlich zum Ausdruck, das es einen Bedarf gibt aber die Autolobby mauert....
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Hallo Mara, genauso wie schon immer, ich bin ja nun ein paar Tage älter und war beispielsweise 1974 für gut 3 jahre in den USA, bleifreies Benzin war zu dieser Zeit schon ein "alter Hut" dort, während die Konzerne in Deutschland noch immer lamentierten, daß bleifrei und Katalysatoren zu teuer und technisch noch nicht..... usw. usw. liefen die in USA schon längst -- und selbstverständlich auch in deutschen Wagen ! Einfach nur verlogen !!

Gruß, Dille
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon augenzeuge » 12. Dezember 2011, 18:28

CaptnDelta hat geschrieben: Zum Thema Umweltschutz: Elektroautos sind in ihrer Umweltbilanz davon abhaengig, wie der genutzte Strom erzeugt wird. Wenn dieser, wie in Deutschland, vor allem aus Braunkohle kommt, dann ist die Umweltbilanz negativer als vergleichbare Benzinfahrzeuge....
-Th


Der Anteil der Braunkohle liegt bei weniger als 25% der Stromerzeugung und dieser wird in den nächsten Jahren bereits von den erneuerbaren Energie-Anteilen überholt. [wink]
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon S51 » 12. Dezember 2011, 18:35

Mir sind sie extrem zu teuer, die Reichweite zu gering und die Folgekosten, wenn die Akkus erst mal hinüber sind, bei weitem zu hoch.
S51
 

Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon CaptnDelta » 13. Dezember 2011, 00:08

augenzeuge hat geschrieben:
CaptnDelta hat geschrieben: Zum Thema Umweltschutz: Elektroautos sind in ihrer Umweltbilanz davon abhaengig, wie der genutzte Strom erzeugt wird. Wenn dieser, wie in Deutschland, vor allem aus Braunkohle kommt, dann ist die Umweltbilanz negativer als vergleichbare Benzinfahrzeuge....
-Th

Der Anteil der Braunkohle liegt bei weniger als 25% der Stromerzeugung und dieser wird in den nächsten Jahren bereits von den erneuerbaren Energie-Anteilen überholt.

AZ, das ist pseudo-gruene Tagtraeumerei, die inzwischen in Deutschland grassiert, und jenseits jeder Faktenlage ein deutsch-gruenes Wolkenkuckucksheim propagiert. Ein Blick auf die heutige Erzeugung bringt uns in die Wirklichkeit zurueck:
solar-12-12-2011.png

http://www.transparency.eex.com/de/daten_uebertragungsnetzbetreiber/stromerzeugung/tatsaechliche-produktion-solar

Um dies in die richtige Relation zu setzen: Deutschland hat einen *durchschnittlichen* Leistungsbedarf von 60GW (1.000MW == 1GW). D.h. die mittels Solarpanelen erzeugte Elektroenergie betrug heute ~8 GWh von benoetigten 1440 GWh, das sind weniger als 0.5%. Dafuer habt ihr inzwischen 27 Mrd Euro bezahlt, ~ 100 Mrd Euro muesst ihr noch ueber die EE-Umlage bezahlen. 127 Mrd. Euro (das sind mehr als alle deutschen KKW's zusammen) fuer 0.5% der heutigen elektrischen Leistung? Und davon wollt ihr auch noch Elektroautos betreiben? Da fragt man sich wie das gehen soll.

Uebrigens, bei Wind schauts nicht viel besser aus:
no-wind01.png


no-wind02.png

Tageweise vernachlaessigbare Leistungen < 1GW, und dies bei einer installierten Leistung in Deutschland von sage und schreibe 27 GW - mit entsprechenden Kosten.

no-ee08.png

Das gruene und gelbe sind der "erneuerbare Energie-Anteil", weit weg von 25%.

Der gruene Ministerpraesident von BW hat vor kurzem die Betriebserlaubniss eines Kohlekraftwerks aus dem Jahr 1966! wiedererteilt. Auch ansonsten werden in Deutschland fleissig Kohle- und Gaskraftwerke gebaut (wobei sich mir der Sinn nicht erschliesst, Elektroenergie aus Gas zu gewinnen, um damit ein Elektroauto zu betreiben - dann kann man das Auto mit besserem Wirkungsgrad gleich mit Gas fahren). Neben Frankreich, Tschechien bauen jetzt auch die Hollaender Kern- und Kohlekraftwerke in deutscher Grenznaehe, man hat dort die Zeichen der Zeit erkannt. [crazy]

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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon augenzeuge » 13. Dezember 2011, 08:39

CaptnDelta hat geschrieben:AZ, das ist pseudo-gruene Tagtraeumerei, die inzwischen in Deutschland grassiert, und jenseits jeder Faktenlage ein deutsch-gruenes Wolkenkuckucksheim propagiert.
-Th


Ich weiß nicht wo du das herholst...hier mal etwas aus der Realität, so investiert man heut in erneuerbare Energien. Kann man in den USA auch die pseudogrünen vorschieben?
Bild

Laut Bundesumweltministerium wird das Ausbauziel bis zum Jahr 2020, zu dem sich Deutschland bei der EU verpflichtet hat, voraussichtlich übertroffen. Statt 18 Prozent Anteil am Endenergieverbrauch würden dann sogar 19,6 Prozent regenerativ erzeugt. Entscheidenden Anteil daran wird der Stromsektor haben. In diesem Bereich erwartet das Ministerium einen Beitrag der erneuerbaren Energien von 38,6 Prozent.
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon SkinnyTrucky » 13. Dezember 2011, 09:53

Also, ich hab grad 15 Tonnen Solarpanele in Schiedam geladen....und die bring ich jetzt nach Spinazzola bei Gravina Di Puglia, dort wo mein guter Freund wohnt, wo ich letztens das Wochenende durchgebracht habe....also, es sind 3-4 Tage fahren und vielleicht bleib ich ja wieder ein Wochenende bei ihm....

...dort im Süden spriessen die Solarparks besser wie Olivenbäume....

groetjes uit Schiedam/Rotterdam

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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon CaptnDelta » 13. Dezember 2011, 10:30

augenzeuge hat geschrieben:
CaptnDelta hat geschrieben:AZ, das ist pseudo-gruene Tagtraeumerei, die inzwischen in Deutschland grassiert, und jenseits jeder Faktenlage ein deutsch-gruenes Wolkenkuckucksheim propagiert.

Ich weiß nicht wo du das herholst...hier mal etwas aus der Realität, so investiert man heut in erneuerbare Energien. Kann man in den USA auch die pseudogrünen vorschieben?

Nur um's vorrauszuschicken: Investitionen heisst nicht Ertrag, wie man unschwer in Deutschland sehen kann - siehe meine vorhergehenden Beitrag. Der Link wo ich das "herhole" ist die electric energy exchange (EEX) in Leipzig. Hier nochmal der link fuer dich (fuer Solar): http://www.transparency.eex.com/de/daten_uebertragungsnetzbetreiber/stromerzeugung/tatsaechliche-produktion-solar .

Bis jetzt (immerhin schon 10:30 bei Euch) hat's heute noch kein einziges solarerzeugtes Megawaettchen in euer Netz geschafft. Weis nicht ob Du schon 'nen Kaffee getrunken hast, ob dein Kuehlschrank noch kalt ist, oder deine Strassenbahn heute fuhr (zumindest haste aber schon mal 'nen Beitrag hier geschrieben). Keines dieser Dinge waere heute fuer dich passiert, wenn Du dich irgendwie auf die 125 Mrd. Euro teuren Solarplaettchen verlassen haettest.

Zu deiner Frage: Es gibt durchaus Gegenden auf der Welt, in welcher "erneuerbare Energien" (mich wuerde mal deine genauere Definition dieser interessieren, nur das wir auch weiterhin vom gleichen Thema reden) sehr viel Sinn machen. Z.B. betreibt euer vielgescholtener "Energieriese" E.On (der mit den vielen, poehsen Atomprofiten) in Texas den groessten Windkraftpark der Welt - einfach weil's dort Sinn macht. Genauso wie ich's schon mal in einem andern Thread erlaeutert hatte, das es durchaus Sinn macht, hier in Californien, Nevada und Arizona die durch die Klimaanlagen erzeugte Tagesspitze mittels Solarzellen wegzubuegeln. Je nachdem wo angewendet, machen fuer mich Energieerzeugungsformen wie Solar-, Wind- etc. durchaus Sinn, nur eben nicht ueberall (und vor allem nicht als Grundlast). Deutschland importiert im Moment 60% der weltweit produzierten Solarzellen - das truebe, verregnete Deutschland. Sorry, das ist Irrsinn.

Das sag ich Dir mal einfach so als jemand der (auch) in der Solarbranche arbeitet, sogar ab und zu eines der PV-Projekte, an denen ich arbeite, von den Medien entdeckt wird (von daher verdien' ich sogar mein Geld -teilweise- aus den oben genannten 18%), der's allerdings danebenfindet wie man pseudo-gruenerweise in Deutschland gerade die Bevoelkerung verarscht.

Nur der Begriffsdefinition wegen: "Pseudogruen" nenne ich diejenigen, welchen - aufgrund entsprechender Ideologie - inzwischen der urspruengliche Sinn der gruenen Bewegung abhanden gekommen ist. D.h. Leute, welche z.B. willigerweise alte Kohlekraftwerke mit entsprechenden Emmissionen wieder anschmeissen (oder dies gutheissen), nur um modernere Kernkraftwerke stillzulegen. Das hat fuer mich wenig mit (gruenem) Sinn und Verstand zu tun, sondern mit gelernten und gezuechteten Phobien.

augenzeuge hat geschrieben:Laut Bundesumweltministerium wird das Ausbauziel bis zum Jahr 2020, zu dem sich Deutschland bei der EU verpflichtet hat, voraussichtlich übertroffen. Statt 18 Prozent Anteil am Endenergieverbrauch würden dann sogar 19,6 Prozent regenerativ erzeugt. Entscheidenden Anteil daran wird der Stromsektor haben. In diesem Bereich erwartet das Ministerium einen Beitrag der erneuerbaren Energien von 38,6 Prozent.

Dann bin ich ja gespannt wie ein Flitzbogen, wann die entsprechenden Kapazitaeten im 'Bundesumweltministerium' auch die Kirchhoffschen Regeln und das Ohmsche Gesetz ausser Kraft setzen. [laugh]

Joerg, das ist genau das pseudogruene Schildbuergertum, welches in Deutschland gerade propagiert wird. Wenn 'das Ministerium' 38+% erwartet, dann sind die sich anscheinend noch nicht ganz klar darueber was ein Anteil von 38% stochastischer Energieeinspeisung bedeuten wuerde. Vielleicht liegt's daran, das Energiepolitik in Deutschland inzwischen von Sozialpaedagogen, Volksschullehrern und Pfarrern (so IIRC die Zusammensetzung der "Ethikkommission") gemacht wird. Und bitte bring' jetzt nicht die grottenfalsche Analyse vom Fraunhofer Institut - das waere wirklich peinlich.

-Th

Edit:
PS: irgendwie komm ich mir zu diesem Thema teilweise vor, wie wenn z.B. Wosch gegen die Schaufensterpuppen-Fraktion argumentiert. Ich bewundere da immer sein Durchhaltevermoegen, bin mir allerdings nicht sicher ob ich ebensolches aufbringen werde.
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon dein1945 » 13. Dezember 2011, 12:23

Benzin, Diesel, Elektro oder sonst was alles Mist, etwas Holz und Wasser, sowie einen gehörigen Getränkevorrat für die lange Fahrt [mad]
Dampf Spektakel 07.05.jpg
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon augenzeuge » 13. Dezember 2011, 20:28

CaptnDelta hat geschrieben:Investitionen heisst nicht Ertrag...

Erneuerbare Energien...mich wuerde mal deine genauere Definition dieser interessieren


Achso, man investiert also nicht um einen Ertrag zu erzielen.... [denken]

Ich habe keine eigene Definition. Mir ist auch nicht bekannt, dass man das unterschiedlich bezeichnen könnte... [shocked]
Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien, sind Energien aus Quellen, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Es sind nachhaltig zur Verfügung stehende Energieressourcen, zu denen insbesondere Wasserkraft, Windenergie, solare Strahlung (Sonnenenergie), Erdwärme (Geothermie) und die durch Gezeiten erzeugte Energie zählen. Eine andere Quelle erneuerbarer Energien ist das energetische Potenzial (Biogas, Bioethanol, Holz u. a.) der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Biomasse.

Dann schauen wir doch mal beide in die Zukunft und warten ab, inwieweit sich diese Energien durchsetzen. Alternativ in ein Kohlekraftwerk zu investieren halte ich für absolut falsch, nicht nur weil dieser Rohstoff nicht mehr lange vorhanden ist.

Hier habe ich noch etwas für dich....die Energierevolution....
http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice ... 38633.html
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon CaptnDelta » 14. Dezember 2011, 12:13

augenzeuge hat geschrieben:
CaptnDelta hat geschrieben:Investitionen heisst nicht Ertrag...
Erneuerbare Energien...mich wuerde mal deine genauere Definition dieser interessieren

Achso, man investiert also nicht um einen Ertrag zu erzielen.... [denken]

Nein, in Deutschland macht man dies anscheinend nicht, wenn's um Energieerzeugung geht. Da foerdert man die Alimentierung von Solarbauern und Windmuellern. Bei elektroenergie kommt noch dazu, das der Wert vom Zeitpunkt der Erzeugung abhaengig ist. Nur den Ertrag (zeitunabhaengig) zu betrachten waere nonsens, jedoch genau dies macht das EEG.

augenzeuge hat geschrieben:Dann schauen wir doch mal beide in die Zukunft und warten ab, inwieweit sich diese Energien durchsetzen.
Man hat da gerade in Europa in der naechsten Zeit einen interessanten Vergleich, zwischen Deutschland und Grossbrittanien. In Deutschland setzt man offiziell auf Wind und Solar (baut jedoch Kohle- und Gaskraftwerke), un GB soll's Kernkraft werden. Mal sehen, bis 2025 wissen wir mehr...
augenzeuge hat geschrieben:Alternativ in ein Kohlekraftwerk zu investieren halte ich für absolut falsch, nicht nur weil dieser Rohstoff nicht mehr lange vorhanden ist.
Nun hat Deutschland dagegen nicht soviele Alternativen zur Auswahl, eigentlich nur eine: Energieimport von den Nachbarlaendern so wie Italien.

augenzeuge hat geschrieben:Hier habe ich noch etwas für dich....die Energierevolution....
http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice ... 38633.html

Scharlatane, wie ueberall auf der Welt. Manche verkaufen Gefrierschraenke an Eskimos, andere verkaufen Solarzellen an Deutsche. Und der macht eben das.

Noch was fuer dich:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/im-gespraech-umweltaktivist-stewart-brand-ihr-deutschen-steht-allein-da-1626138.html

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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon augenzeuge » 15. Dezember 2011, 10:22



Ist doch schon älter. Inzwischen denken einige aber anders:

Staunen in Amerika
Der deutsche Atomausstieg sei 'weit entfernt von einer kurzsichtigen politischen Reaktion auf eine nukleare Krise', lobt etwa Jennifer Moran, Klimaschutzexpertin des einflussreichen Washingtoner Umwelt-Think-Tanks World Resources Institute.
http://www.sueddeutsche.de/p5x381/36243 ... erika.html
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon CaptnDelta » 15. Dezember 2011, 10:38

augenzeuge hat geschrieben:

Ist doch schon älter. Inzwischen denken einige aber anders:
Staunen in Amerika
Der deutsche Atomausstieg sei 'weit entfernt von einer kurzsichtigen politischen Reaktion auf eine nukleare Krise', lobt etwa Jennifer Moran, Klimaschutzexpertin des einflussreichen Washingtoner Umwelt-Think-Tanks World Resources Institute.
http://www.sueddeutsche.de/p5x381/36243 ... erika.html

Sicher gibts auch hier ein paar verwirrte, gerade in Washingtoner Think-Thanks, die selten an die frische Luft kommen. Man hat vor dem Buerokratenhaufen dort allerdings sehr wenig Respekt hierzulande, warscheinlich genausowenig wie ihr vor den Gurkenvermessern in Bruessel.

Die beste Antwort darauf hat, wie sehr oft, Scott Adams:
Bild

Hier etwas anderes, nachdem dir der gruene Oberguru nicht neu genug war:
* http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/apr/05/anti-nuclear-lobby-misled-world
* http://www.economist.com/blogs/schumpeter/2011/06/energy-statistics
* http://www.thehindu.com/opinion/op-ed/article2601471.ece
* http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13451001/Der-grosse-Schwindel-mit-der-Solarenergie.html
* http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/photovoltaik_aid_265763.html
* http://www.epaw.org/documents.php?lang=en&article=backup4
* http://www.science-skeptical.de/blog/auswertung-des-burgerdialogs-phase-1-energiewende-wird-abgelehnt/005443/

-Th
..Totalitarianism does not mean that such regimes in fact exercise total control over their people, it means rather that such control is in their aspiration.
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon augenzeuge » 15. Dezember 2011, 16:10

Aha, Wissenschaftler sagen, dass man 2040 mit dem Windzug beim Öffnen der Kühlschranktür die Energie des Hauses abdecken kann. [flash] Wird der Zeichner von der Atomlobby bezahlt?

Ok, da wundert mich nichts mehr. Besser kann man den Leuten grüne Alternativen wirklich nicht ausreden. Mich wunderts, dass nicht jeder in Calfornia sein Mini- Atomkraftwerk im Keller hat....alles andere ist doch eh keine Alternative. Vor allem kann man dann endlich den Klimawandel (den es ja auch nicht westl. des Atlantiks gibt) richtig beschleunigen, so dass dem Blindesten ein Licht aufgehen müsste. Gute Nacht, dumme Menschheit.
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Re: Würdet ihr eins kaufen oder fahrt ihr gar eins...???

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2012, 20:03

Mal etwas Aktuelles..zum Thema neue Energien.

Es gibt eine Vereinbarung mit National Instruments, Texas. Und immerhin soll auch schon die Nasa Bestellungen getätigt haben.
http://kalte-fusion.com/
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