
Edelknabe hat geschrieben:zonenhasser,und nicht nur du bist gefragt, was macht eigentlich der Bergmann heute, der aus dem Ruhrpott. Der also ruck zuck von heute auf morgen seine Arbeit unter Tage verlor? Nur mal so zum nachdenken.
Rainer Maria
Nur mal so zum Nachdenken, das von heute auf morgen hat so ca.30 Jahre gedauert. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)

Edelknabe hat geschrieben:zonenhasser,und nicht nur du bist gefragt, was macht eigentlich der Bergmann heute, der aus dem Ruhrpott. Der also ruck zuck von heute auf morgen seine Arbeit unter Tage verlor? Nur mal so zum nachdenken.
Rainer Maria
Edelknabe hat geschrieben:30 Jahre Karnak? Glaube ich nicht. Vielleicht diese, die mit der Nachbereitung der Gruben betraut waren.
Rainer Maria
Einen ersten Höhepunkt erreichte die Kohlekrise 1963, als dreizehn Zechen (Zeche Centrum, Zeche Dorstfeld, Zeche Fröhliche Morgensonne u. a.) geschlossen wurden und rund 10.000 Bergleute ihren Arbeitsplatz verloren. Bis 1975 gab es in früheren Bergbaustädten wie Bochum, Essen, Herne oder Wattenscheid so gut wie keine Bergwerke mehr. Um auf die Krise effektiver reagieren zu können, schlossen sich 1968 die Zechen des Ruhrgebiets zur Ruhrkohle-AG (RAG – heutige RAG Aktiengesellschaft) zusammen. Die finanziellen Verluste der RAG werden von der öffentlichen Hand ausgeglichen, die Gewinne und die Grundstücke verbleiben bei den Zechen.
Der Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlenbergbau für das Jahr 2018 galt seit dem 29. Januar 2007 zwischen den Landesregierungen und der Bundesregierung als beschlossene Sache, als auch die SPD der Schließung der Zechen zustimmte. Dabei behielten sich das Land Nordrhein-Westfalen, das 2015 aus den Subventionszahlungen ausstieg, und die Sozialdemokraten eine erneute Überprüfung[5] der Machbarkeitsstudie und des Beschlusses im Jahr 2012 mit Hinblick auf die Sozialverträglichkeit vor (sogenannte „Revisionsklausel“). Daher war es nicht ausgeschlossen, dass die Subventionen nach 2018 weiter gezahlt würden. Eine Verlängerung nach 2018, oder auch ein vorzeitiger Ausstieg vor 2018, hätte eine Änderung des Steinkohlefinanzierungsgesetzes benötigt. Die SPD unterstützte unter Kurt Beck (SPD-Vorsitzender von April 2006 bis September 2008) diesen Kompromiss in erster Linie, um vor Teilen der Wählerschaft „ihr Gesicht zu wahren“. Die Revisionsklausel galt auch für das Saarland.[6] Im Mai 2011 stimmten Bundestag und Bundesrat der Streichung der Revisionsklausel zu.[7][8]

Edelknabe hat geschrieben:Siehste Pentium, wir haben dafür sogar richtig gute Beispiele aus der Geschichte.So die Kutscher. Also, was spräche dagegen, die Autobuden mal solange ne ganze Weile stillstehen zu lassen, einfach bis deren Haldenvorrat verkauft ist.
Rainer Maria
PS: Das hattest du gerade getextet Pentium. Also nix mit über 30 Jahre.
"Einen ersten Höhepunkt erreichte die Kohlekrise 1963, als dreizehn Zechen (Zeche Centrum, Zeche Dorstfeld, Zeche Fröhliche Morgensonne u. a.) geschlossen wurden und rund 10.000 Bergleute ihren Arbeitsplatz verloren. Bis 1975 gab es in früheren Bergbaustädten wie Bochum, Essen, Herne oder Wattenscheid so gut wie keine Bergwerke mehr."Textauszug ende

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Bzw. nur wenn es wirklich die Bedrohung entwickelt von der man behauptet, dass es es hat. Dann sind wir allerdings wirklich erledigt, eine Inflation wird Dir dann vorkommen wie Manöver " Schneeflocke" ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)

karnak hat geschrieben: Bzw. nur wenn es wirklich die Bedrohung entwickelt von der man behauptet, dass es es hat.

Edelknabe hat geschrieben:Wir könnte man einer Inflation vorbeugen?

Edelknabe hat geschrieben:Gehen wir mal anders ran Karnak und Andere, weil der Mensch ist doch ein Vorbeuger, ne besser formuliert ein Hamster. Wir könnte man einer Inflation vorbeugen? Und bitte jetzt nicht mit Toilettenpapier hamstern, kommen.Da muss es anderes geben.
Rainer Maria, .... also bis zum Kaffee dann
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karnak hat geschrieben:Man kann überhaupt nichts weglassen, weil unser weltweit immer noch vorbildliches Sozialsystem steuerfinanziert ist.

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