Die ökonomischen Folgen der Corona-Krise

Diskussionen über die Schlagzeilen in den Medien

Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 22. April 2020, 17:43

zonenhasser,und nicht nur du bist gefragt, was macht eigentlich der Bergmann heute, der aus dem Ruhrpott. Der also ruck zuck von heute auf morgen seine Arbeit unter Tage verlor? Nur mal so zum nachdenken.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon zonenhasser » 22. April 2020, 17:48

Die “Rote Fahne” schrieb noch “wir werden siegen”, da hatte ich mein Geld schon in der Schweiz.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon karnak » 22. April 2020, 17:53

Edelknabe hat geschrieben:zonenhasser,und nicht nur du bist gefragt, was macht eigentlich der Bergmann heute, der aus dem Ruhrpott. Der also ruck zuck von heute auf morgen seine Arbeit unter Tage verlor? Nur mal so zum nachdenken.

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[grin] Nur mal so zum Nachdenken, das von heute auf morgen hat so ca.30 Jahre gedauert. [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 22. April 2020, 17:57

30 Jahre Karnak? Glaube ich nicht. Vielleicht diese, die mit der Nachbereitung der Gruben betraut waren.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon pentium » 22. April 2020, 17:58

Edelknabe hat geschrieben:zonenhasser,und nicht nur du bist gefragt, was macht eigentlich der Bergmann heute, der aus dem Ruhrpott. Der also ruck zuck von heute auf morgen seine Arbeit unter Tage verlor? Nur mal so zum nachdenken.

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Ja und erst die ganzen Kutscher und Postillone....damals als man die Kutschen abgeschafft hat...
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon pentium » 22. April 2020, 18:06

Edelknabe hat geschrieben:30 Jahre Karnak? Glaube ich nicht. Vielleicht diese, die mit der Nachbereitung der Gruben betraut waren.

Rainer Maria


Dann solltest du dich mal genauer Informieren Edelknabe.
Einen ersten Höhepunkt erreichte die Kohlekrise 1963, als dreizehn Zechen (Zeche Centrum, Zeche Dorstfeld, Zeche Fröhliche Morgensonne u. a.) geschlossen wurden und rund 10.000 Bergleute ihren Arbeitsplatz verloren. Bis 1975 gab es in früheren Bergbaustädten wie Bochum, Essen, Herne oder Wattenscheid so gut wie keine Bergwerke mehr. Um auf die Krise effektiver reagieren zu können, schlossen sich 1968 die Zechen des Ruhrgebiets zur Ruhrkohle-AG (RAG – heutige RAG Aktiengesellschaft) zusammen. Die finanziellen Verluste der RAG werden von der öffentlichen Hand ausgeglichen, die Gewinne und die Grundstücke verbleiben bei den Zechen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlekrise

Der Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlenbergbau für das Jahr 2018 galt seit dem 29. Januar 2007 zwischen den Landesregierungen und der Bundesregierung als beschlossene Sache, als auch die SPD der Schließung der Zechen zustimmte. Dabei behielten sich das Land Nordrhein-Westfalen, das 2015 aus den Subventionszahlungen ausstieg, und die Sozialdemokraten eine erneute Überprüfung[5] der Machbarkeitsstudie und des Beschlusses im Jahr 2012 mit Hinblick auf die Sozialverträglichkeit vor (sogenannte „Revisionsklausel“). Daher war es nicht ausgeschlossen, dass die Subventionen nach 2018 weiter gezahlt würden. Eine Verlängerung nach 2018, oder auch ein vorzeitiger Ausstieg vor 2018, hätte eine Änderung des Steinkohlefinanzierungsgesetzes benötigt. Die SPD unterstützte unter Kurt Beck (SPD-Vorsitzender von April 2006 bis September 2008) diesen Kompromiss in erster Linie, um vor Teilen der Wählerschaft „ihr Gesicht zu wahren“. Die Revisionsklausel galt auch für das Saarland.[6] Im Mai 2011 stimmten Bundestag und Bundesrat der Streichung der Revisionsklausel zu.[7][8]


Kommt schon hin...mit den dreißig Jahren.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 22. April 2020, 18:13

Siehste Pentium, wir haben dafür sogar richtig gute Beispiele aus der Geschichte.So die Kutscher. Also, was spräche dagegen, die Autobuden mal solange ne ganze Weile stillstehen zu lassen, einfach bis deren Haldenvorrat verkauft ist.

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PS: Das hattest du gerade getextet Pentium. Also nix mit über 30 Jahre.

"Einen ersten Höhepunkt erreichte die Kohlekrise 1963, als dreizehn Zechen (Zeche Centrum, Zeche Dorstfeld, Zeche Fröhliche Morgensonne u. a.) geschlossen wurden und rund 10.000 Bergleute ihren Arbeitsplatz verloren. Bis 1975 gab es in früheren Bergbaustädten wie Bochum, Essen, Herne oder Wattenscheid so gut wie keine Bergwerke mehr."Textauszug ende
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon pentium » 22. April 2020, 18:22

Edelknabe hat geschrieben:Siehste Pentium, wir haben dafür sogar richtig gute Beispiele aus der Geschichte.So die Kutscher. Also, was spräche dagegen, die Autobuden mal solange ne ganze Weile stillstehen zu lassen, einfach bis deren Haldenvorrat verkauft ist.

Rainer Maria

PS: Das hattest du gerade getextet Pentium. Also nix mit über 30 Jahre.

"Einen ersten Höhepunkt erreichte die Kohlekrise 1963, als dreizehn Zechen (Zeche Centrum, Zeche Dorstfeld, Zeche Fröhliche Morgensonne u. a.) geschlossen wurden und rund 10.000 Bergleute ihren Arbeitsplatz verloren. Bis 1975 gab es in früheren Bergbaustädten wie Bochum, Essen, Herne oder Wattenscheid so gut wie keine Bergwerke mehr."Textauszug ende


Du musst den zweiten Abschnitt auch noch lesen...das Revier war größer-

Glück Auf!
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 23. April 2020, 06:26

Heute irgendwo gehört, VW Mosel will wieder losmachen. Du Pentium das sind nur 1500 Hanseln an deren Bänder, also im Ruhrpott so dein Text waren das damals gut 10TD Bergleute, die auch nur Bergbau gelernt hatten.Ich wäre in Zukunft dafür die ganze überflüssige Fertigung an PKW ordentlich herunter zu fahren, denn was soll der Käse eigentlich? Das PKW-Zeugs steht dann nur noch auf Halde herum und zwar sich die Reifen in die Karosse.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Icke46 » 23. April 2020, 10:03

Man kann das natürlich auch ausdehnen, zum Beispiel könnten die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage mal zwei Jahre oder dauerhaft die Rotationen stilllegen. Sie sind ja schon auf einem guten Weg, die Auflagen sinken schon ins Bodenlose. Gerade vorhin gelesen, die Welt hat im ersten Quartal 24 % der Auflage verloren, die Bildzeitung 17 %, die sind (für mich) auf einem Wege. Immerhin, die Zeit hat 1.2 % zugelegt, was die wohl mit den gewonnenen Millionen anfangen [ich auch] ?

Übrigens sind zum8ndest hier bei uns die Einzelhändler enttäuscht, dass die Leute nicht die Geschäfte gestürmt haben. Vermutlich wollen die Kunden Dagobert Duck nacheifern Undank exorbitante Kurzarbeitergeld im Geldspeicher bunkern [mundzu] .
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 23. April 2020, 10:13

Also icke, wenn du den Rentnern das regionale Wurstblatt wegnimmst gibts unter Garantie ne Rentnerevolution. Oder mehr Suizide und nee, das ist garnicht lustig. Wer liest eigentlich FAZ, oder DIE WELT und andere Edelblätter? Das sind doch nur so nehme ich einmal gut an Führungskräfte bzw, Intelligenzler.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Icke46 » 23. April 2020, 10:20

Naja, das Einstellen der Regionalzeitung wäre ja schon der Ökonomie geschuldet. Ich erlebe das ja nier bei meiner Zeitung. Bis Mitte März war eine Technik, die Zeitung aus dem Briefkasten zuziehen und sie dann über dem Altpapierkarton auszuschütteln, damit die ganze Werbung gleich an der richtigen Stelle landet.

Seit einem Monat kann ich mir das Schütteln sparen, weil keine Werbung mehr drin ist. Das ist gut für die Umwelt, aber sehr schlecht für die Zeitung.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 23. April 2020, 10:58

Nun gut icke, bei uns ist es momentan so, das Supermarkt seine Werbung sozusagen mit dem Regionalwurstblatt verteilen lässt,(nicht drin, der will das extra) die Sonntagsblätter schmal werden da Werbung wegfällt. Ich bin jetzt gut 12 Jahre in dem Geschäft der Zeitungszustellung und sage gefühlt, so viele Kunden haben wir bis jetzt nicht verloren. Meist enden Abo durch Todesfall oder auch mal durch Unzufriedenheit, weil, es kommt vor durch Fluktuation, das auch mal Zustellgebiet leidet, der Neue eben ne Pfeife ist und Kunde irgendwie verärgert.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 24. April 2020, 10:40

Was mich einmal interessiert? Weil, schaut man in die Geschichte gab es immer einmal Geldentwertungen so wie in die 20er Jahre, eine Inflation oder wie man das nennt. Was muss, müsste denn eigentlich passieren, das es im Zuge dieser Coronasache dazu käme?

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon karnak » 24. April 2020, 11:14

Ein Virus löst von der Sache her einen weltweiten Zusammenbruch der Ökonomie und der Finanzwirtschaft einfach nicht aus, dafür gibt es andere Gründe und gegen die hat man diverse Halteseile eingezogen. AUßER wir Entschleunigen bis 2022, dass wird keines der Halteseile überstehen. Und deswegen wird es das Virus so lange nicht geben. [grin] Bzw. nur wenn es wirklich die Bedrohung entwickelt von der man behauptet, dass es es hat. Dann sind wir allerdings wirklich erledigt, eine Inflation wird Dir dann vorkommen wie Manöver " Schneeflocke" [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 24. April 2020, 11:36

Gehen wir mal anders ran Karnak und Andere, weil der Mensch ist doch ein Vorbeuger, ne besser formuliert ein Hamster. Wir könnte man einer Inflation vorbeugen? Und bitte jetzt nicht mit Toilettenpapier hamstern, kommen.Da muss es anderes geben.

Rainer Maria, .... also bis zum Kaffee dann
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon augenzeuge » 24. April 2020, 12:52

karnak hat geschrieben: Bzw. nur wenn es wirklich die Bedrohung entwickelt von der man behauptet, dass es es hat.


Es ist nicht nur eine Behauptung. Hat es, bzw. kann es haben. Was tausendfach weltweit bewiesen wurde. Und damit meine ich nur die Fälle unter 70.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon augenzeuge » 24. April 2020, 12:58

Edelknabe hat geschrieben:Wir könnte man einer Inflation vorbeugen?


Die Börse bietet einen direkten Schutz gegen die Inflation: inflationsgesicherte Anleihen (Inflation-Linked-Bonds).
Diese Anleihen sind an die Inflationsrate gekoppelt. Steigt die Inflationsrate, steigt auch die Verzinsung. Umgekehrt verhält es sich genauso.

Ansonsten: Aktien und Anleihen von Großkonzernen

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon karnak » 24. April 2020, 13:39

Edelknabe hat geschrieben:Gehen wir mal anders ran Karnak und Andere, weil der Mensch ist doch ein Vorbeuger, ne besser formuliert ein Hamster. Wir könnte man einer Inflation vorbeugen? Und bitte jetzt nicht mit Toilettenpapier hamstern, kommen.Da muss es anderes geben.

Rainer Maria, .... also bis zum Kaffee dann

Also wenn Du den Verfall vom schnöden Mammon bis hin zur Wertlosigkeit befürchtest würde ich Schnaps empfehlen, der nimmt nicht viel Platz weg, lässt sich gut stapeln , wird nicht schlecht und auf den dann folgenden Schwarzmärkten war er immer eine gute Währung. [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 24. April 2020, 15:16

Der Rainer hat gut geschlafen und sofort kam mir die rettende Idee.Eben für völlig wertlose Zeiten.Eine zum überleben. Nicht Schnaps nein so Karnak weil, da säuft man sich zu Tode, nicht futztrockener Börsenkram so Jörg nein weil den kann man nicht essen, du musst um ne Inflation zu überleben in krisensicheren Zweigen der Wirtschaft anfangen.An der Quelle arbeiten sozusagen, wie Karnak mit dem Brot. Ähnlich DDR-Zeiten beginnst du zu schauen, wie kann ich das tauschen, "wie kann ich gaubeln" denn so nannten wir das als Kinder.

Ein Auto....wertlos, verliert dann mächtig an Wert,kannste wegschmeißen, ne eigene Bude festhalten, weil du schuldest niemanden nix kannst da drin kostenlos wohnen,ein Goldbarren eventuell zum eintauschen gegen ne Milchkanne voll nutzen, nen Bauernsohn heiraten auch wenn du als Mädel hässlich bist , der hat Kühe,Schafe, der lässt Lebensmittel wachsen und so könnte man das fortsetzen. Jetzt Ihr.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Kumpel » 24. April 2020, 15:26

Auf jeden Fall keine arme Philippina einfliegen lassen die dir auf der Tasche liegt. [flash]

..... und mit Umlagern kennst dich ja aus.
Zuletzt geändert von Kumpel am 24. April 2020, 15:29, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Volker Zottmann » 24. April 2020, 15:26

Na Edelknabe, dann lass Dich scheiden, erkläre Dich zum Schwulen und heirate einen reichen Bauern.
Kannst auch jetzt schon Hasen anschaffen, an Stelle der Aktien. Die vermehren sich über Nacht.

Gruß Volker
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Kumpel » 24. April 2020, 15:34

Schweinebauer Uwe freut sich schon. [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 24. April 2020, 15:36

Der Karnak hatte ja wenigstens noch den Schnaps gebracht, ihr Beiden nur Schwachsinn. Und Schwachsinn kann man nunmal nicht essen. Wäre nett wenn Ihr woanders stichelt, hier gehts ums überleben.

Rainer Maria

PS: Was soll der Käse Kumpel mit den ständigen Wiederholungen. Bring selber mal was aus alter Zeit....oder hattest du nichts drauf als junger Kerl?
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Volker Zottmann » 24. April 2020, 15:42

Wer so wie Du die Sache angeht, ist im Ernstfall ohnehin verhungert.

Gruß Volker
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 25. April 2020, 08:20

Wieso das denn Volker, im Gegenteil, jetzt habe ich Hunger, und zwar auf Text. Mein Vater meinte einmal, der Mensch kommt gut 30 Tage ohne essen aus, nur eine Woche ohne Wasser klappts wohl nicht, das überleben.Er hat das im II.Weltkrieg erlebt, wohl auf dem Weg in die Kriegsgefangenschaft. Und wie schnell das geht mit den leeren Regalen, ich denke mir da ist die Erinnerung in der Bevölkerung noch recht frisch. Und das war nur der Vorgeschmack, eben auf das was noch kommen könnte.

Mal leichter Themenwechsel. Was müssten eigentlich für Indußtriezweige am laufen gehalten werden, daß das System nicht kollabiert. Und was könnte man weglassen, sogar auf Monate, Jahre hin?

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon karnak » 25. April 2020, 09:08

Man kann überhaupt nichts weglassen, weil unser weltweit immer noch vorbildliches Sozialsystem steuerfinanziert ist. Das Geld dafür muss also irgendwo und mit irgendwas erwirtschaftet werden. Wenn das nicht passiert kann man entweder die Systeme auf das Niveau von Italien, Spanien oder vielleicht sogar auf das der USA runterfahren, oder man druckt einfach nicht gegenfinanziertes Papier, dass man Geld nennt bis einem das System um die Ohren fliegt.
Brauchst gar nicht nach Lösungen suchen die Deine so geliebte " Entschleunigung " als Erfüllung aller Träume realisiert. Das was Du als wohltuendene Entschleunigung im Staatssozialismus begreifst, wohl eher verklärt, war nichts weiter als Ergebnis und als Übel empfundene Erscheinung von etwas was man durchaus Mangelwirtschaft nennen kann. Es war das was uns im Wesentlichen die friedlichen Revolutionäre an den Hals gebracht hat. Und Du wirst gar nicht so schnell gucken können wie wir bei länger anhaltenden Entschleunigung wieder Probleme mit den Revolutionären bekommen.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Kumpel » 25. April 2020, 09:35

karnak hat geschrieben:Man kann überhaupt nichts weglassen, weil unser weltweit immer noch vorbildliches Sozialsystem steuerfinanziert ist.


Früher oder später wird man nicht drum herum kommen etwas ''weg zulassen'' , weil die Kosten für die Folgen des Klimawandel und die Preise für Rohstoffe und Ressourcen aufgrund von Verschwendung explodieren werden.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Nostalgiker » 25. April 2020, 09:38

Und für was sollen die Revolutionäre "kämpfen"? Für 80 Sorten Joghurt im Kühlregal oder 50 Sorten Industriebrot oder das Erdbeeren um die Welt geflogen werden damit sie ganzjährig verfügbar sind? Oder das sinnlos Energie zu Beleuchtung der Städte verballert wird, so daß in Großstädten der Sternenhimmel in der Nacht durch den Lichtsmog überdeckt wird.
Nur um einige wenige Beispiele zu nennen
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Beitragvon Edelknabe » 25. April 2020, 10:21

Da könnte man gleich einhaken Karnak, und zwar bei die Revolutionäre von 89. Vereinfacht ausgedrückt wollten R. genau das, was eigentlich die Anderen schon hatten. Zum Bsp. das Zauberwort Freiheit,erweitert dazu Reisefreiheit, dann Konsum ohne Ende, qualitativ hochwertiges Wohnen und was fiele uns noch ein. Wenn wir da noch paar Begriffe finden könnten wir weitermachen. Und zwar, was wir genau davon weglassen könnten, so das es die Steuer nicht so kratzt.

Rainer Maria,....oder habsch das falsch verstanden? Das du eben meintest, ohne versteuern kein Wohlstand?
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