Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Icke46 » 7. August 2026, 21:07

Nun bleibt immer noch die Frage, wohin die mit dem Flieger kollidierte Drohne verschwunden ist.....
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon karnak » 7. August 2026, 21:23

Icke46 hat geschrieben:Wenn man es nüchtern betrachtet, ist die ganze Angelegenheit mehr als seltsam.


[grin] Ich befürchte Schlimmeres, nicht nur Seltsames.
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 21:32

karnak hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:Wenn man es nüchtern betrachtet, ist die ganze Angelegenheit mehr als seltsam.


[grin] Ich befürchte Schlimmeres, nicht nur Seltsames.


Wir haben es von Anfang an vermutet. Jetzt hoffe ich, dass die Version des Kreml nicht stimmt.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Ari@D187 » 7. August 2026, 21:38

augenzeuge hat geschrieben:Das ist nicht richtig. Das Basteln hilft nicht, weil es nicht nur logisch sondern dem Ereignis folgend betrachtet werden muss.

Und daher muss man die Frage auch rückwärts stellen.
Nicht nur, wer profitiert, sondern wem schadet diese Tat. Sowohl jetzt als auch bei angenommenen Erfolg der Aktion.

AZ

Sind die Fragen tatsächlich ernst gemeint?

Du fragst also einerseits ausformuliert:
Wem nützt es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Anderseits die nächste Frage ausformuliert:
Wem schadet es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Jeder 5-jährige dürfte sich diese Fragen ohne Google und KI beantworten können.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Icke46 » 7. August 2026, 22:55

Ari@D187 hat geschrieben:
(….)

Wem schadet es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Jeder 5-jährige dürfte sich diese Fragen ohne Google und KI beantworten können.

Ari


Wenn ich das richtig verstehe, argumentierst du, dass der Leipziger Flughafen ein wichtiger Teil der Verteidigungslogistik der Ukraine ist, aber selbstverständlich das Territorium, auf dem sich der Flughafen befindet, nichts mit den kriegerischen Auseinandersetzungen zu tun hat? Geile Logik…..
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 07:26

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Das ist nicht richtig. Das Basteln hilft nicht, weil es nicht nur logisch sondern dem Ereignis folgend betrachtet werden muss.

Und daher muss man die Frage auch rückwärts stellen.
Nicht nur, wer profitiert, sondern wem schadet diese Tat. Sowohl jetzt als auch bei angenommenen Erfolg der Aktion.

AZ

Sind die Fragen tatsächlich ernst gemeint?

Du fragst also einerseits ausformuliert:
Wem nützt es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Anderseits die nächste Frage ausformuliert:
Wem schadet es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Jeder 5-jährige dürfte sich diese Fragen ohne Google und KI beantworten können.

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Völlig falsche Rückschlüsse,so meinte ich das nicht. Lies meine Frage nochmal.
Mir ging es explizit um das, was nach dem möglichen Erfolg des Anschlages passiert.
Du glaubst nicht wirklich, dass Russland dies als Erfolg verbuchen könnte..... International?

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 07:28

Icke46 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
(….)

Wem schadet es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Jeder 5-jährige dürfte sich diese Fragen ohne Google und KI beantworten können.

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Wenn ich das richtig verstehe, argumentierst du, dass der Leipziger Flughafen ein wichtiger Teil der Verteidigungslogistik der Ukraine ist, aber selbstverständlich das Territorium, auf dem sich der Flughafen befindet, nichts mit den kriegerischen Auseinandersetzungen zu tun hat? Geile Logik…..


Sehe ich auch so. Er betrachtet es nur in Dimensionen, welche den Blick ins Detail nicht zulassen.
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 08:59

Der Flughafen Leipzig/Halle (LEJ) ist tatsächlich ein zentrales Drehkreuz für westliche Rüstungsgüter und dient als operative Basis für die ukrainische Fluggesellschaft Antonov Airlines. Der zivile Flughafen ist dadurch ins Visier hybrider Angriffe geraten, verfügt jedoch als kommerzieller Airport nicht über die permanenten militärischen Abwehrsysteme eines Luftwaffenstützpunkts.
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon karnak » 8. August 2026, 09:29

Ari@D187 hat geschrieben:
AZ

Sind die Fragen tatsächlich ernst gemeint?

Du fragst also einerseits ausformuliert:
Wem nützt es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Anderseits die nächste Frage ausformuliert:
Wem schadet es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Jeder 5-jährige dürfte sich diese Fragen ohne Google und KI beantworten können.

Ari

Stimmt schon, was an der ganzen Sache halt WIEDERMAL merkwürdig erscheint, die ganzen Umstände. Das erst lächerliche Szenario zum Niederschlagen der Drohne durch einen Busfahrer. Und es soll mir keiner erzählen ein Journalist hat sich diese abenteuerliche Geschichte ausgedacht. Dann wird das einfach anders erzählt, das Ding lag da rum und der Busfahrer hat es liegen sehen, wahrscheinlich weil man selbst gemerkt hat wie saudämlich diese Geschichte ist.Nichts sieht und hört man weiter von diesem heldenhaften Busfahrer. Das Gleiche trifft auf die Drohne zu, davon gibt es nur ein lächerlich unscharfen Foto von IRGENDEINER Drohne. Von der anderen Drohne gibt es auch nichts zu sehen, nicht mal einen Kratzer an der angeschrammten Maschine. Man könnte da schon auf den Gedanken kommen es handelt sich um etwas was man bei "fremden Mächten" hybride Kriegsführung nennt. Wenn man das Ganze jetzt medial einschlafen lässt steht jedenfalls meine Abschlussbeurteilung fest. [flash]
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 10:10

[shocked]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 10:12

augenzeuge hat geschrieben:[shocked]


Sehr witzig wieder mal...
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Edelknabe » 8. August 2026, 10:18

Es lockt fast keinen(außer Finanzspendern fürs Militärische und deren Zivilbevölkerung) hinter dem Ofen hervor, weil der Ukrainekrieg einfach noch zu weit entfernt ist. Also muss etwas gefunden werden die Bedrohung näher ins Land zu holen.Und so wird etwas inszeniert um das dies passt, denn der Umschlagplatz (Leipziger Flugdrehkreuz) ist dafür das ideale Ziel. Schon wird die Angst greifbar und der Deutsche der Reisbürger, sowieso ein Angsthase wird sich dadurch eher beeinflussen lassen. Nur so kann es funktionieren, können die Leute überhaupt für den Konflikt empfänglich gemacht werden. Denn der Gewöhnungseffekt des Deutschen im Alltag ist viel stärker, stumpft durch den massenhaften Konsum aus aber auch jeder Ecke einfach nur ab.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 10:23

Edelknabe hat geschrieben:Es lockt fast keinen(außer Finanzspendern fürs Militärische und deren Zivilbevölkerung) hinter dem Ofen hervor, weil der Ukrainekrieg einfach noch zu weit entfernt ist. Also muss etwas gefunden werden die Bedrohung näher ins Land zu holen.Und so wird etwas inszeniert um das dies passt, denn der Umschlagplatz (Leipziger Flugdrehkreuz) ist dafür das ideale Ziel. Schon wird die Angst greifbar und der Deutsche der Reisbürger, sowieso ein Angsthase wird sich dadurch eher beeinflussen lassen. Nur so kann es funktionieren, können die Leute überhaupt für den Konflikt empfänglich gemacht werden. Denn der Gewöhnungseffekt des Deutschen im Alltag ist viel stärker, stumpft durch den massenhaften Konsum aus aber auch jeder Ecke einfach nur ab.

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Was ist ein Reisbürger? Und abstumpfen? Völlig falsch....Schau dir mal die Demos gegen Rechts an....
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 10:25

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:[shocked]


Sehr witzig wieder mal...


Ja, typisch X. Nicht ernst gemeint.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 10:27

Zufällig vorbeikommender Busfahrer erlegt Semtex-Drohne per Fußtritt! Sämtliche Leitmedien finden das glaubhaft. Aber auch NIUS und Apollo fallen auf den absurdesten Nonsens herein, seit Chinesen die Straßen von Viren reinigten.

Hintergrund: Einige fürchten, Berlin wolle den Spannungs- oder Verteidigungsfall ausrufen, mit noch krasseren Lockdowns. Das ist unplausibel, denn Kriegsvorbereitung braucht Jahre. Zwei Möglichkeiten kommen in Betracht.

Entweder will man testen, wie gehirngewaschen und unmündig Medien und Bevölkerung durch ständiges Gaslighting inzwischen ist. Dieser Test hat geklappt.

Oder es geht um Dobrindts Abhör- und Trojanergesetz, das im Herbst beschlossen werden soll. Um die restlichen Bürgerrechte außer Kraft zu setzen, braucht man eine simulierte Gefahr, sonst könnten einige Abgeordnete ihr Gewissen entdecken.

Warum gibt es von der Drohne weder Videos noch scharfe Bilder? Warum kreist eine Drohne mit rund 5 Minuten Flugkapazität stundenlang in Fußhöhe?
https://x.com/SHomburg/status/2085954289164247325?s=20
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Gerd Böhmer » 8. August 2026, 10:53

pentium hat geschrieben:Zufällig vorbeikommender Busfahrer erlegt Semtex-Drohne per Fußtritt! Sämtliche Leitmedien finden das glaubhaft. Aber auch NIUS und Apollo fallen auf den absurdesten Nonsens herein, seit Chinesen die Straßen von Viren reinigten.
Hintergrund: Einige fürchten, Berlin wolle den Spannungs- oder Verteidigungsfall ausrufen, mit noch krasseren Lockdowns. Das ist unplausibel, denn Kriegsvorbereitung braucht Jahre. Zwei Möglichkeiten kommen in Betracht.
Entweder will man testen, wie gehirngewaschen und unmündig Medien und Bevölkerung durch ständiges Gaslighting inzwischen ist. Dieser Test hat geklappt.
Oder es geht um Dobrindts Abhör- und Trojanergesetz, das im Herbst beschlossen werden soll. Um die restlichen Bürgerrechte außer Kraft zu setzen, braucht man eine simulierte Gefahr, sonst könnten einige Abgeordnete ihr Gewissen entdecken.
Warum gibt es von der Drohne weder Videos noch scharfe Bilder? Warum kreist eine Drohne mit rund 5 Minuten Flugkapazität stundenlang in Fußhöhe?
https://x.com/SHomburg/status/2085954289164247325?s=20

Das sehe ich ähnlich, das hier von Seiten der üblich verdächtigen Kriegsgewinnler versucht wird die Staaten der Nato und EU mit Gewalt, ohne Rücksicht auf Verluste in einen Krieg gegen Russland zu trieben. Ich halte auf Grund des medialen Geschreis die ganze Aktion im Bereich des Flughafens Halle/Leipzig (anderen Orten) für eine Inszenierung von "Trittbrettfahrern".
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Ari@D187 » 8. August 2026, 12:34

Icke46 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
(….)

Wem schadet es, wenn wichtige Teile der Verteidigungslogistik des Staates getroffen werden, der seit über 4 Jahren von einem einzigen anderen Staat angegriffen wird?

Jeder 5-jährige dürfte sich diese Fragen ohne Google und KI beantworten können.

Ari


Wenn ich das richtig verstehe, argumentierst du, dass der Leipziger Flughafen ein wichtiger Teil der Verteidigungslogistik der Ukraine ist,[...]

Ja. Nur ist das keine These von mir, sondern schlicht die Faktenlage. Und es geht sogar über die Ukraine hinaus.

Antonov betreibt in Leipzig seit 2006, im Rahmen des NATO-Programms SALIS, einen Wartungsstützpunkt. Dieses Programm stellt mehreren europäischen Staaten strategischen Lufttransport bereit. Das ist also nicht nur ukrainische, sondern auch europäische Verteidigungslogistik. Seit etwa zwanzig Jahren.

Und warum die Flotte dort steht, hat einen konkreten Grund: Die Heimatbasis war Hostomel bei Kiew. Am ersten Kriegstag griffen russische Luftlandetruppen den Flugplatz an. Die An-124 waren Stunden zuvor noch ausgeflogen worden, die An-225 "Mrija" stand in Wartung und wurde dort zerstört. Seitdem sind sechs An-124 dauerhaft in Leipzig stationiert, und auf 24.000 Quadratmetern entsteht gerade ein eigener Wartungshangar, Fertigstellung geplant 2027. Aus dem Außenposten wird die dauerhafte Heimatbasis.

Von den flugfähigen An-124 gibt es weltweit eine kleine, nicht ersetzbare Zahl. Jede zerstörte ist dauerhaft weg -> Cui bono?

Icke46 hat geschrieben:[...] aber selbstverständlich das Territorium, auf dem sich der Flughafen befindet, nichts mit den kriegerischen Auseinandersetzungen zu tun hat? Geile Logik…..

Hab ich nie behauptet, im Gegenteil. Deutschland ist Ziel, weil es mit dem Krieg zu tun hat. Genau das ist ja hybride Kriegsführung, sie findet da statt, wo die Front nicht ist.

Du wirfst nur kriegsrelevant und Kriegspartei in einen Topf. Der Unterschied liegt bei den eigenen Soldaten im Gefecht, nicht bei "die liefern was". Sonst hört die Reihe ja nie auf —> Speditionen, Zulieferer, Umschlaghäfen, halb Europa wäre Zielgebiet.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Ari@D187 » 8. August 2026, 12:48

augenzeuge hat geschrieben:Völlig falsche Rückschlüsse,so meinte ich das nicht. Lies meine Frage nochmal.
Mir ging es explizit um das, was nach dem möglichen Erfolg des Anschlages passiert.
Du glaubst nicht wirklich, dass Russland dies als Erfolg verbuchen könnte..... International?

AZ

Die Frage ist berechtigt, allerdings braucht man sie nicht hypothetisch beantworten, da es die Fälle bereits gibt.

Juli 2024, gleicher Flughafen: Brandsatz im DHL-Paket geht hoch, weitere in Birmingham und Polen. Laut Litauens Generalstaatsanwaltschaft organisiert von russischen Staatsbürgern mit Verbindungen zum Militärgeheimdienst, 15 Anklagen. Und international betrachtet? Ein Prozess in Vilnius gegen die Kuriere. Sonst nichts. Kein Bündnisfall, keine Vergeltung, kein Preis, der weh tut.

Du misst offenbar Erfolg in Ansehen. Gegenüber dem Westen hat der Russe da nichts mehr zu verlieren und im Rest der Welt merkt's eh keiner. Der Erfolg ist ein anderer -> eine unersetzliche Maschine weniger. Und eine Visitenkarte hätte das Ganze auch nicht, da sowas eher über angeworbene Gelegenheitstäter läuft, oft nicht mal Russen.

Dreh doch die Frage mal um. Die Drohne lag nachts neben einer geparkten Maschine auf dem Frachtvorfeld. Nicht im Terminal, nicht an einem Passagierflieger. Das ist auf "Material" kalibriert, nicht auf Tote. Also genau das Verhalten von jemandem, der weiß, wie weit er gehen kann.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 13:55

Du legst dich daher auf die Russen fest. Das tue ich nicht. Es sei denn, man zeigt Beweise, der Drohne. Das könnte man, tut es aber nicht.

Eins verstehe ich dennoch nicht. Warum geht Moskau das Risiko in Deutschland ein? Wäre es nicht besser, man würde es in der Ukraine tun, dort wo die Lieferungen gebündelt ankommen? Bahnhöfe gehen auch.

Völlig sinnlos versucht man, so deine These, so einen Flieger hier zu zerstören,deutsche Kollateralschäden einbegriffen? Und nicht nur das. Für die USA ist der Airport Leipzig ganz wichtig. Die bekommen auch vielleicht etwas ab. Nee, über diese These kann man jetzt diese Schlüsse nicht ziehen.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 14:01

augenzeuge hat geschrieben:Du legst dich daher auf die Russen fest. Das tue ich nicht. Es sei denn, man zeigt Beweise, der Drohne. Das könnte man, tut es aber nicht.

Eins verstehe ich dennoch nicht. Warum geht Moskau das Risiko in Deutschland ein? Wäre es nicht besser, man würde es in der Ukraine tun, dort wo die Lieferungen gebündelt ankommen? Bahnhöfe gehen auch.

Völlig sinnlos versucht man, so deine These, so einen Flieger hier zu zerstören,deutsche Kollateralschäden einbegriffen?

AZ


Was soll diese Drohne beweisen? Die Zerstörung dieser Flieger ist übrigens nicht sinnlos...Allerdings muss man dann wissen, was das für Maschinen sind...Bleibt allerdings immer noch unser heldenhafter Busfahrer
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 14:03

Jemand wollte, dass es so aussieht, als wenn das Russland gewesen wäre.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 14:25

augenzeuge hat geschrieben:Jemand wollte, dass es so aussieht, als wenn das Russland gewesen wäre.

AZ


Sehe ich erst mal nicht so...
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Ari@D187 » 8. August 2026, 14:43

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:[shocked]


Sehr witzig wieder mal...

Was hammer gelacht, die ganz Kerrsch war voll Raach.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Ari@D187 » 8. August 2026, 14:44

augenzeuge hat geschrieben:Jemand wollte, dass es so aussieht, als wenn das Russland gewesen wäre.

AZ

Wieso, es passt doch alles zum Original.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 14:46

Also, ich habe jetzt mal ein bisschen die KI bemüht. Die offizielle Aussage ist ja, dass diese Drohne etwa 4 Stunden rumgeflogen ist, bevor sie dann vom Busfahrer mit den Füßen zu Boden gebracht wurde.
Die Drohne wird auf 5-6 Zoll geschätzt anhand des Größenverhältnisses zur Antonov im Hintergrund.
Bild 3 ist übrigens optimiert worden weil ja nur eine sehr schlechte Aufnahme existiert.

Hier die Einschätzung der KI zur Flugdauer mit und ohne Zusatzakku (lt Aussage soll das links an der Drohne ja ein Zusatzakku sein):

• Flugstil: Aggressives Freestyle oder Racing → eher 2–4 Minuten. Gemischtes/ruhigeres Fliegen → 4–7 Minuten.

• Akku: Standard sind 4S 1300–1500 mAh oder 6S 1050–1300/1500 mAh. Mit effizienteren Props (z. B. Bi-Blade), leichterem Setup und sparsamerem Fliegen sind 8+ Minuten möglich, aber selten im Alltag.

Mit Zusatzakku:

Erwartung:
Die Flugzeit steigt, verdoppelt sich aber nicht.
Grund: Das Extra-Gewicht (typisch 150–250 g je nach Pack) muss permanent mitgeschleppt werden → höherer Stromverbrauch der Motoren. In der Praxis bringt ein ähnlicher Zusatzakku meist ca. 50–80 % mehr Flugzeit, also realistisch ca. 6–12 Minuten bei vergleichbarem Flugstil (je nach Kapazität des Zusatzpacks und wie sparsam geflogen wird).

Jetzt kommt aber noch dazu, dass an der Drohne eine Konservendose mit den 800 Gramm Semtex-Sprengstoff befestigt worden sein soll, rechnen wir konservativ für Dose+Sprengstoff+Zünder etwa 850 Gramm insgesamt.

850 g Zusatzlast ist für eine typische 5-Zoll-FPV-Drohne (wie auf dem Bild) extrem viel und wirkt sich dramatisch negativ aus.
Typische Ausgangswerte

• All-up-Gewicht (AUW) einer normalen 5″-Freestyle-/Racing-Drohne mit Standardakku: ca. 550–750 g (häufig um die 620–700 g).

• Mit dem im Bild sichtbaren Zusatzakku liegt das Gewicht schon etwas höher (Zusatzakku typisch 150–250 g).
Mit 850 g zusätzlicher Nutzlast steigt das Gesamtgewicht auf ca. 1.400–1.600 g (je nach Ausgangsgewicht und ob der Zusatzakku mitgerechnet wird). Das ist grob 2–2,5-mal so schwer wie im Normalbetrieb.
Auswirkung auf die Flugzeit
Die benötigte Leistung im Schwebeflug skaliert ungefähr mit dem Gewicht hoch 3/2 (W^(3/2)). Eine Verdoppelung des Gewichts führt daher zu deutlich mehr als doppeltem Stromverbrauch.

Fazit:

850 g Zusatzlast macht aus der flinken FPV-Drohne ein schweres Lastentier. Die Flugzeit bricht massiv ein (oft auf 1–3 Minuten), unabhängig davon, ob der Zusatzakku montiert ist oder nicht. Der Zusatzakku bringt relativ wenig Mehrwert, weil der Verbrauch insgesamt so hoch ist.

Eine große Dose Ravioli wiegt übrigens 800 Gramm um das mal in Relation zu setzen, was hinsichtlich der Flugeigenschaften und der Größe der Drohne an sich (unabhängig davon wie stark der Akku ist) so gut wie ausgeschlossen ist.

• Das typische All-up-Gewicht einer solchen Drohne liegt bei ca. 550–750 g. +800 g bringen das Gesamtgewicht auf grob 1,4–1,6 kg.

• Die Schubreserve (Thrust-to-Weight) fällt dadurch stark ab. Viele Standard-5″-Freestyle-/Racing-Builds schaffen das kaum noch oder nur mit extrem eingeschränkter Manövrierfähigkeit, hoher Motorbelastung und stark verkürzter Flugzeit (oft nur noch 1–3 Minuten oder weniger).

• Eine starre Metalldose verändert den Schwerpunkt, erzeugt zusätzliche Luftwiderstände und erfordert eine stabile, vibrationsfeste Halterung. Das ist bei diesen leichten Carbon-Rahmen nicht trivial und erhöht das Risiko von Abstürzen oder Strukturversagen.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 14:49

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Jemand wollte, dass es so aussieht, als wenn das Russland gewesen wäre.

AZ

Wieso, es passt doch alles zum Original.

Ari


Ich lass mich nun mal nicht so schnell wie du überzeugen. [wink]

Ich bin übrigens nicht der Einzige, der das so sieht.

Und noch etwas. Rate mal, wer das perfekt inszenieren könnte....
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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon Ari@D187 » 8. August 2026, 15:06

augenzeuge hat geschrieben:Du legst dich daher auf die Russen fest. Das tue ich nicht. Es sei denn, man zeigt Beweise, der Drohne. Das könnte man, tut es aber nicht.

Eins verstehe ich dennoch nicht. Warum geht Moskau das Risiko in Deutschland ein? Wäre es nicht besser, man würde es in der Ukraine tun, dort wo die Lieferungen gebündelt ankommen? Bahnhöfe gehen auch.

Völlig sinnlos versucht man, so deine These, so einen Flieger hier zu zerstören,deutsche Kollateralschäden einbegriffen? Und nicht nur das. Für die USA ist der Airport Leipzig ganz wichtig. Die bekommen auch vielleicht etwas ab. Nee, über diese These kann man jetzt diese Schlüsse nicht ziehen.

AZ

Warum nicht in der Ukraine? Weil die An-124 dort nicht sind. Sie stehen in Leipzig, weil Hostomel zerstört wurde. Ukrainische Bahnhöfe kann Russland beschießen und tut es auch. Nur steht dort eben keine An-124.

Was in der Ukraine ankommt, ist ersetzbar. Munition, Fahrzeuge, Ersatzteile, ein zerbombtes Gleis liegt in Tagen wieder. Eine An-124 kommt nie wieder. Beides parallel zu machen ist kein Widerspruch, sondern Arbeitsteilung.

Und verdeckt, weil eine Rakete auf Leipzig Artikel 5 ist und eine Drohne ohne Absender nicht. Du fragst im Grunde, warum der Russe nicht die Variante wählt, die den Krieg mit der NATO auslöst. Dass Leipzig auch für die USA wichtig ist, stützt meinen Punkt eher, als dass es ihn schwächt. Ein Ziel, das für mehrere Seiten zentral ist, ist attraktiver, nicht weniger.

Zu den Kollateralschäden: Die sind kein Gegenargument, die gab es schon. Der DHL-Brandsatz in Leipzig 2024 wäre bei pünktlichem Abflug in der Luft hochgegangen, mit Besatzung an Bord. Wer das in Kauf nimmt, lässt sich davon nicht abschrecken. Hier spricht die Platzierung eher fürs Gegenteil: Nachts, Frachtvorfeld, eine konkrete geparkte Maschine. Präziser geht es kaum.

Und mal ganz einfach: Es geht um ukrainische Maschinen, und die Ukraine wird seit über vier Jahren von genau einem Staat angegriffen. Das beweist nichts, klar. Aber wenn du sagst, du legst dich nicht fest, dann nenn doch mal bitte, wer sonst ein Interesse daran hat, ukrainische Frachtflugzeuge zu zerstören. Ich komme auf keinen zweiten Kandidaten.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 15:13

Aber wenn du sagst, du legst dich nicht fest, dann nenn doch mal bitte, wer sonst ein Interesse daran hat, ukrainische Frachtflugzeuge zu zerstören.


Das ist es ja. Es sollte nur so aussehen, wenn die Russen es wirklich gewollt hätten, wärs passiert. Davon bin ich überzeugt. Nach der Erfahrung, welche die Russen mitbringen, wird eine Drohne nicht vom Busfahrer entschärft werden können. Vergleichbares hat es in der Ukraine nie gegeben.

Wenn jemand auf sich aufmerksam machen will, Westeuropa immer tiefer mit in den Krieg einbeziehen will, die Rüstungsunterstützung forcieren will...könnten es die gleichen Täter sein, die schon North Stream platzen ließen. Damit wäre die Frage auch beantwortet, wem nützt es.

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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon augenzeuge » 8. August 2026, 15:17

Ari@D187 hat geschrieben:Warum nicht in der Ukraine? Weil die An-124 dort nicht sind.

Ari


Und auch das ist nicht richtig. Ja, man soll das glauben, schon klar. [flash]

Erstmals seit Kriegsbeginn taucht ein Frachtflugzeug der ukrainischen Fluggesellschaft Antonov Airlines am Himmel über Kiew auf – trotz gesperrten Luftraums. Ohne Transpondersignal bis zur polnischen Grenze blieb das Flugzeug offensichtlich von Russland unentdeckt. (2025)


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Re: Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig

Beitragvon pentium » 8. August 2026, 15:20

augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Warum nicht in der Ukraine? Weil die An-124 dort nicht sind.

Ari


Und auch das ist nicht richtig. Ja, man soll das glauben, schon klar. [flash]

Erstmals seit Kriegsbeginn taucht ein Frachtflugzeug der ukrainischen Fluggesellschaft Antonov Airlines am Himmel über Kiew auf – trotz gesperrten Luftraums. Ohne Transpondersignal bis zur polnischen Grenze blieb das Flugzeug offensichtlich von Russland unentdeckt.


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Der Streithansel ist wieder unterwegs....Wie soll denn sonst das benötigte Material in die Ukraine kommen? Es geht um den Standort der Maschinen...
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