
Alexander Eichholtz
Bin selber Ossi. Habe in einem verkommenen Produktionsbetrieb gelernt. Kohlen geschleppt. Die verdreckte Luft geatmet. Alles, was mich umgab, war kaputt, auch die Menschen. Im Unterschied zu denen da bin ich aber den Wessis dankbar und versinke nicht in Mitleid oder habe mir eine besondere Antenne für Diktatur angedichtet. Obwohl ich die schon damals hatte und demonstrierte als die Vopos noch prügelten. Die da haben damals gar nichts getan. Die da hatten es nie schwer, auch nach der Wende nicht. Schwer hatten es die Polen, Ungarn, Tschechen und vor allem die Jugoslawen - denen als Flüchtlinge im Osten die Scheiben eingeschmissen wurden.
Wir im Osten hatten abgefederte, auszuhaltende Probleme, aber waren 1990 alle in Italien und sonstwo wie Graf Koks am Buffet und wedelten mit der D-Mark.
Und jetzt stehen die da und halten sich für erleuchtet - winken mit Russenfahnen und ergötzen sich in Vernichtungsfantasien gegen „Altparteien“; in denen sie sich nie engagierten.
Dabei müssten die auf Knien rutschen dafür, dass Leute aus Essen, Dortmund und Hamburg teilweise Kassenkredite aufnahmen, um im Osten den Russen-Schrott zu beseitigen. Aber NÖ: Riesige Klappe, von nix einen Plan und ein Handy voller Lesezeichen zu Nuoviso, Ken Jebsen und Daniele Ganser.
![Denken [denken]](./images/smilies/denken.gif)


Edelknabe hat geschrieben:Dem Alexander müssen sie aber in der DDR mitgespielt haben. Der gute Kerl ist ja richtig sauer, und gibt seinen Ehemaligen Saures. Richtig so, immer druff auf die, die um die Ringe rannten. Hauptsache der Alexander hat die Rente noch erreicht, nach vollständigen 45 Arbeitsjahren, denn wenn nicht, na dann Gute Nacht.
Rainer Maria
pentium hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Dem Alexander müssen sie aber in der DDR mitgespielt haben. Der gute Kerl ist ja richtig sauer, und gibt seinen Ehemaligen Saures. Richtig so, immer druff auf die, die um die Ringe rannten. Hauptsache der Alexander hat die Rente noch erreicht, nach vollständigen 45 Arbeitsjahren, denn wenn nicht, na dann Gute Nacht.
Rainer Maria
Ich weiß immer noch nicht, was uns der AZ mit seinem völlig aus dem Zusammenhang gerissenem Beitrag mitteilen will?
Inzwischen:
Was ist aus Deutschland geworden? #Frankfurt #Lufthansa
https://x.com/RealRusty/status/2062519794234995061?s=20
pentium hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Dem Alexander müssen sie aber in der DDR mitgespielt haben. Der gute Kerl ist ja richtig sauer, und gibt seinen Ehemaligen Saures. Richtig so, immer druff auf die, die um die Ringe rannten. Hauptsache der Alexander hat die Rente noch erreicht, nach vollständigen 45 Arbeitsjahren, denn wenn nicht, na dann Gute Nacht.
Rainer Maria
Ich weiß immer noch nicht, was uns der AZ mit seinem völlig aus dem Zusammenhang gerissenem Beitrag mitteilen will?

steffen52 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Dem Alexander müssen sie aber in der DDR mitgespielt haben. Der gute Kerl ist ja richtig sauer, und gibt seinen Ehemaligen Saures. Richtig so, immer druff auf die, die um die Ringe rannten. Hauptsache der Alexander hat die Rente noch erreicht, nach vollständigen 45 Arbeitsjahren, denn wenn nicht, na dann Gute Nacht.
Rainer Maria
Ich weiß immer noch nicht, was uns der AZ mit seinem völlig aus dem Zusammenhang gerissenem Beitrag mitteilen will?
Inzwischen:
Was ist aus Deutschland geworden? #Frankfurt #Lufthansa
https://x.com/RealRusty/status/2062519794234995061?s=20
Frage:" Was hat dieser Satz mit, was ist aus Deutschland geworden, mit diesem Unglück zutun? So etwas kann überall passieren, Materialfehler usw.
Gruß steffen52

augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Dem Alexander müssen sie aber in der DDR mitgespielt haben. Der gute Kerl ist ja richtig sauer, und gibt seinen Ehemaligen Saures. Richtig so, immer druff auf die, die um die Ringe rannten. Hauptsache der Alexander hat die Rente noch erreicht, nach vollständigen 45 Arbeitsjahren, denn wenn nicht, na dann Gute Nacht.
Rainer Maria
Ich weiß immer noch nicht, was uns der AZ mit seinem völlig aus dem Zusammenhang gerissenem Beitrag mitteilen will?
Inzwischen:
Was ist aus Deutschland geworden? #Frankfurt #Lufthansa
https://x.com/RealRusty/status/2062519794234995061?s=20
Frage:" Was hat dieser Satz mit, was ist aus Deutschland geworden, mit diesem Unglück zutun? So etwas kann überall passieren, Materialfehler usw.
Gruß steffen52
Ja, deine Frage ist berechtigt.
AZ
pentium hat geschrieben:Freunde des kritischen Denkens. Es passt so schön ins Bild...vor allem wenn man das Video dazu sieht.

augenzeuge hat geschrieben:Wichtigste Rheinbrücke in Bonn gesperrt
Das ist ein Verkehrs-Schock für die ganze Region!
.................
Damit verbleiben nur noch 2 Brücken übern Rhein zwischen Köln und Neuwied.
AZ
Nach der Vollsperrung der Autobahnbrücke über den Rhein in Bonn hat Bundesverkehrsminister Schnieder eine rasche Prüfung angekündigt. Er werde alle Beteiligten an einen Tisch holen, damit man ohne Zeitverzug zur best- und schnellstmöglichen Lösung komme, erklärte Schnieder. Die Bonner Nordbrücke sei eine „Lebensader für die gesamte Region“.

Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Freunde des kritischen Denkens. Es passt so schön ins Bild...vor allem wenn man das Video dazu sieht.
Zu 99% würde ich mal auf menschliches Versagen tippen.
Ari
augenzeuge hat geschrieben:Wichtigste Rheinbrücke in Bonn gesperrt
Das ist ein Verkehrs-Schock für die ganze Region! Die marode Bonner Rheinbrücke wird ab 15.00 Uhr bis auf Weiteres vollständig gesperrt. Grund sind massive strukturelle Schäden am Tragwerk, wie die Autobahn GmbH mitteilte.
Die Brücke ist Teil der Autobahn 565 und gilt als wichtigste Ost-West-Verbindung für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis. Täglich rollten hier zuletzt rund 100.000 Fahrzeuge über den Rhein – davon etwa fünf Prozent Schwerlastverkehr.
Damit verbleiben nur noch 2 Brücken übern Rhein zwischen Köln und Neuwied.
AZ


pentium hat geschrieben:Freunde des kritischen Denkens. Es passt so schön ins Bild ... vor allem wenn man das Video dazu sieht.
![Denken [denken]](./images/smilies/denken.gif)

. Bin gerade mal mit dem Finger auf der Landkarte gereist: Zwischen HH und Wittenberge, Straßenentfernung 171 km, gibt es gerade mal 4 Brücken, in Geesthacht, Lauenburg, Dömitz und eben Wittenberge. Nun klingt 171 km nicht übermässig viel, aber wenn man sich die Windungen der Elbe ansieht, kann man als Ortsansässiger sich wie ein Kreuzfahrer fühlen, wenn man von der einen Seite der Elbe auf die andere wechseln will.Icke46 hat geschrieben:Da ist die Elbe aber doch gut dran: Wo es keine Brücken gibt, sind die logischerweise auch nicht marode. Bin gerade mal mit dem Finger auf der Landkarte gereist: Zwischen HH und Wittenberge, Straßenentfernung 171 km, gibt es gerade mal 4 Brücken, in Geesthacht, Lauenburg, Dömitz und eben Wittenberge. Nun klingt 171 km nicht übermässig viel, aber wenn man sich die Windungen der Elbe ansieht, kann man als Ortsansässiger sich wie ein Kreuzfahrer fühlen, wenn man von der einen Seite der Elbe auf die andere wechseln will.
Natürlich sind neue Brücken in Planung, schon seit zwanzig Jahren teilweise. Aber wie das immer so ist: Die, die, um zur Arbeit zu kommen, über die Elbe müssen, sind Befürworter, die anderen, die das nicht müssen, sind ebenso entschiedene Gegner des Brückenbaus...

augenzeuge hat geschrieben:Wir brauchen die Chinesen.
Während in Deutschland Brückenprojekte oft Jahrzehnte dauern, werden in China ähnliche Bauwerke in wenigen Wochen oder Monaten fertiggestellt.
China errichtete einen kompletten Bahnhof in nur neun Stunden . Nicht etwa durch Hektik, sondern durch bis ins Detail geplante Bauweise. Jedes Bauteil wurde vorgefertigt, geliefert und perfekt koordiniert montiert. Keine Verzögerungen.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wir brauchen die Chinesen.
Während in Deutschland Brückenprojekte oft Jahrzehnte dauern, werden in China ähnliche Bauwerke in wenigen Wochen oder Monaten fertiggestellt.
China errichtete einen kompletten Bahnhof in nur neun Stunden . Nicht etwa durch Hektik, sondern durch bis ins Detail geplante Bauweise. Jedes Bauteil wurde vorgefertigt, geliefert und perfekt koordiniert montiert. Keine Verzögerungen.
AZ
Die Chinesen können dir da auch nicht helfen. Lange bürokratische Prozesse und Beteiligungsverfahren für Anwohner, Umwelt- und Denkmalschutz sorgen dafür, dass allein die Planung oft Jahre in Anspruch nimmt...Stelle dir lieber mal die Frage wer für solche verhältnisse gesorgt hat?

pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wir brauchen die Chinesen.
Während in Deutschland Brückenprojekte oft Jahrzehnte dauern, werden in China ähnliche Bauwerke in wenigen Wochen oder Monaten fertiggestellt.
China errichtete einen kompletten Bahnhof in nur neun Stunden . Nicht etwa durch Hektik, sondern durch bis ins Detail geplante Bauweise. Jedes Bauteil wurde vorgefertigt, geliefert und perfekt koordiniert montiert. Keine Verzögerungen.
AZ
Die Chinesen können dir da auch nicht helfen. Lange bürokratische Prozesse und Beteiligungsverfahren für Anwohner, Umwelt- und Denkmalschutz sorgen dafür, dass allein die Planung oft Jahre in Anspruch nimmt...Stelle dir lieber mal die Frage wer für solche verhältnisse gesorgt hat?

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wir brauchen die Chinesen.
Während in Deutschland Brückenprojekte oft Jahrzehnte dauern, werden in China ähnliche Bauwerke in wenigen Wochen oder Monaten fertiggestellt.
China errichtete einen kompletten Bahnhof in nur neun Stunden . Nicht etwa durch Hektik, sondern durch bis ins Detail geplante Bauweise. Jedes Bauteil wurde vorgefertigt, geliefert und perfekt koordiniert montiert. Keine Verzögerungen.
AZ
Die Chinesen können dir da auch nicht helfen. Lange bürokratische Prozesse und Beteiligungsverfahren für Anwohner, Umwelt- und Denkmalschutz sorgen dafür, dass allein die Planung oft Jahre in Anspruch nimmt...Stelle dir lieber mal die Frage wer für solche verhältnisse gesorgt hat?
Das ist ne Frage der Vergangenheit. Wir müssen jetzt nach vorn schauen. Pragmatisch und ohne Zurückschauen.
Es ist anders, wenn eine kaputte Brücke gegen eine identische ersetzt wird.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wir brauchen die Chinesen.
Während in Deutschland Brückenprojekte oft Jahrzehnte dauern, werden in China ähnliche Bauwerke in wenigen Wochen oder Monaten fertiggestellt.
China errichtete einen kompletten Bahnhof in nur neun Stunden . Nicht etwa durch Hektik, sondern durch bis ins Detail geplante Bauweise. Jedes Bauteil wurde vorgefertigt, geliefert und perfekt koordiniert montiert. Keine Verzögerungen.
AZ
Die Chinesen können dir da auch nicht helfen. Lange bürokratische Prozesse und Beteiligungsverfahren für Anwohner, Umwelt- und Denkmalschutz sorgen dafür, dass allein die Planung oft Jahre in Anspruch nimmt...Stelle dir lieber mal die Frage wer für solche verhältnisse gesorgt hat?
Das ist ne Frage der Vergangenheit. Wir müssen jetzt nach vorn schauen. Pragmatisch und ohne Zurückschauen.
Es ist anders, wenn eine kaputte Brücke gegen eine identische ersetzt wird.
AZ
Sicher doch...Siehe Carolabrücke in Dresden. Die Fertigstellung der neuen Carolabrücke in Dresden ist für das Jahr 2031 geplant. Nach dem Teileinsturz und dem anschließenden Totalabriss ist der Baubeginn für das zweite Quartal 2028 angesetzt. Bis zur vollständigen Wiederherstellung der Verkehrsader werden also insgesamt rund sieben Jahre vergehen...

pentium hat geschrieben:Was ist aus Deutschland geworden? #Frankfurt #Lufthansa
https://x.com/RealRusty/status/2062519794234995061?s=20

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Wir brauchen die Chinesen.
Während in Deutschland Brückenprojekte oft Jahrzehnte dauern, werden in China ähnliche Bauwerke in wenigen Wochen oder Monaten fertiggestellt.
China errichtete einen kompletten Bahnhof in nur neun Stunden . Nicht etwa durch Hektik, sondern durch bis ins Detail geplante Bauweise. Jedes Bauteil wurde vorgefertigt, geliefert und perfekt koordiniert montiert. Keine Verzögerungen.
AZ
Die Chinesen können dir da auch nicht helfen. Lange bürokratische Prozesse und Beteiligungsverfahren für Anwohner, Umwelt- und Denkmalschutz sorgen dafür, dass allein die Planung oft Jahre in Anspruch nimmt...Stelle dir lieber mal die Frage wer für solche verhältnisse gesorgt hat?
Das ist ne Frage der Vergangenheit. Wir müssen jetzt nach vorn schauen. Pragmatisch und ohne Zurückschauen.
Es ist anders, wenn eine kaputte Brücke gegen eine identische ersetzt wird.
AZ
Sicher doch...Siehe Carolabrücke in Dresden. Die Fertigstellung der neuen Carolabrücke in Dresden ist für das Jahr 2031 geplant. Nach dem Teileinsturz und dem anschließenden Totalabriss ist der Baubeginn für das zweite Quartal 2028 angesetzt. Bis zur vollständigen Wiederherstellung der Verkehrsader werden also insgesamt rund sieben Jahre vergehen...
Grade deshalb müsstest du langsam erkennen, dass wir die ganzen maroden Brücken etc. mit vorhandenen Arbeitskräften gar nicht bewältigen können.
Wir können keine 10 Jahre warten. Da gehts nicht vorrangig um die Planung. Bist noch nie Auf Autobahnen unterwegs gewesen, wo kein Mensch arbeitet.....?
Was uns in D fehlt, sind die Leute, die nach vorn denken und pragmatisch handeln. Die Leute, die allen vermitteln, dass es nicht geht, haben wir genug.
AZ
Das mit dem arbeiten auf den Autobahnen hat nichts mit fehlenden Leuten zu tun...

augenzeuge hat geschrieben:Das mit dem arbeiten auf den Autobahnen hat nichts mit fehlenden Leuten zu tun...
Aha, was hast du für ne theoretische Antwort?![]()
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Und wieso sehen Baustellen außerhalb Deutschlands nicht so aus?
Du kannst mir doch nicht erzählen, dass ewige km lange Baustellen genügend Leute haben?![]()
AZ
pentium hat geschrieben:
Baustellen auf Autobahnen dauern im Ausland oftmals deutlich kürzer, weil dort konsequenter rund um die Uhr (auch nachts und am Wochenende) gearbeitet wird und die Planungsverfahren weniger bürokratisch sind.

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