pentium hat geschrieben:Angesichts der Großalarms zu Ulmen in den
@tagesthemen
ein bemerkenswerter Kommentar von Iris Sayram: "Was wir mit Gewissheit sagen können zum jetzigen Zeitpunkt: NICHTS". Insofern erstaunlich, "wie schnell hier auch Politiker (..) schon ein ganz klares Meinungsbild haben.."
https://x.com/oida_grantler/status/2035 ... 22045?s=20
Worum es überhaupt geht
Die Schauspielerin Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vor:
sich über Jahre online als sie ausgegeben zu haben
dabei sexuelle Chats mit Männern geführt zu haben
angeblich auch pornografisches Material in ihrem Namen verbreitet zu haben
sie bezeichnet das als eine Art „virtuelle Vergewaltigung“
Es liegt eine Strafanzeige in Spanien vor, Ermittlungen laufen.
Was spricht für die Vorwürfe?
Fernandes hat detaillierte und konkrete Anschuldigungen erhoben (über Jahre, mit bestimmten Handlungen).
Laut Berichten soll es Dokumente/Schriftsätze geben (z. B. Anzeige mit vielen Seiten).
Es gibt teilweise Hinweise, dass Ulmen bestimmte Dinge eingeräumt haben könnte (laut Medienberichten, nicht unabhängig bestätigt).
Das heißt: Die Vorwürfe sind nicht einfach vage, sondern relativ konkret formuliert.
Was spricht gegen eine vorschnelle Bewertung?
Ulmen selbst hat sich öffentlich kaum geäußert, aber sein Anwalt sagt:
die Berichte seien „unwahre Tatsachen“ bzw. einseitig
Es gilt die Unschuldsvermutung – bisher:
keine Anklage, kein Urteil
Juristen warnen aktuell vor einer öffentlichen Vorverurteilung ohne Beweiseinsicht
Wichtig: Alles, was man kennt, stammt derzeit hauptsächlich aus einer Perspektive (Fernandes + Medienberichte).
Realistische Einordnung
Möglich? Ja – die geschilderten Dinge (Fake-Profile, Deepfakes, Identitätsmissbrauch) sind technisch und realistisch machbar.
Bewiesen? Nein – aktuell nicht gerichtlich bestätigt.
Glaubwürdig?
Für viele wirken die Vorwürfe ernst und detailliert
Aber ohne Beweiseinsicht bleibt es offen
Fazit
Die Vorwürfe sind:
sehr schwerwiegend und konkret
aber juristisch völlig ungeklärt
Der einzig saubere Standpunkt im Moment ist:
Es gibt starke Anschuldigungen, aber keine gesicherten Fakten im rechtlichen Sinn.
AZ











Hoffentlich geht das Ganze nicht nach hinten los.
. Ich erinnere mich an viele Gruppensexbilder mit Maria Furtwängler, die die Tatort-Kommissarin aus Hannover spielt. Der Unterschied war, dass man je nach Qualität der Photoshop-Bearbeitung bei näherem Betrachten des Bildes die Fälschung erkannte, während man heute eher den Effekt hat, dass man KI-generierte Bilder daran erkennt, dass sie zu gut sind, um wahr zu sein
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