Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 10. März 2026, 19:46

Schon klar. [grins] Mich haben Sie auf dem Bike immer angehalten, trotz Licht.
AZ
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 10. März 2026, 19:51

augenzeuge hat geschrieben:Schon klar. [grins] Mich haben Sie auf dem Bike immer angehalten, trotz Licht.
AZ

Deine Antworten werden immer lustiger, gut damit sagt es alles über deine Ansicht zu diesem Thema... [frown]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 10. März 2026, 19:53

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Schon klar. [grins] Mich haben Sie auf dem Bike immer angehalten, trotz Licht.
AZ

Deine Antworten werden immer lustiger, gut damit sagt es alles über deine Ansicht zu diesem Thema... [frown]
Gruß steffen52


Ganz klar, ich halte diese Aussage für lächerlich:
Aber wehe mal ohne Licht am Fahrrad durch‘s Dorf gefahren.


Ich bin ohne Licht über ganze Dörfer gefahren.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 10. März 2026, 20:00

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Schon klar. [grins] Mich haben Sie auf dem Bike immer angehalten, trotz Licht.
AZ

Deine Antworten werden immer lustiger, gut damit sagt es alles über deine Ansicht zu diesem Thema... [frown]
Gruß steffen52


Ganz klar, ich halte diese Aussage für lächerlich:
Aber wehe mal ohne Licht am Fahrrad durch‘s Dorf gefahren.


Ich bin ohne Licht über ganze Dörfer gefahren.

AZ

Leider ist für dich vieles lächerlich, aber auch du wirst es eines Tages schmerzhaft am eigenen Leibe spüren, da wird dir das Lachen schon vergehen... [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 10. März 2026, 20:02

Jaja...... [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 13. März 2026, 12:29

Durch die völlig verfehlte Einwanderungspolitik - jeder darf rein - hat sich Deutschland die größte denkbare gesellschaftliche Zeitbombe selbst gelegt.
Und wird jetzt nicht massiv gegengesteuert, ist das auch das Ende der freien Lebensweise in Europa, wie wir sie kennen. Denn in Frankreich, Großbritannien und vielen anderen Staaten des Westens sieht es nicht besser aus.
https://x.com/stagerbn/status/2032328292569698544?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 13. März 2026, 17:44

Da wird nichts gegengesteuert. Der lange Fritz würde sagen "Das ist unumkehrbar". Und ich muss ihm hier wohl zustimmen.

Ari
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 13. März 2026, 17:57

Ari@D187 hat geschrieben:Da wird nichts gegengesteuert. Der lange Fritz würde sagen "Das ist unumkehrbar". Und ich muss ihm hier wohl zustimmen.

Ari

Diesen langen Fritz zustimmen, geht es noch? Man kann alles umkehren, ist halt die Frage welche Partei an der Macht ist, mit rot, schwarz,
grün wird das natürlich nichts. Diese jetzige Regierung ist ja nicht mal mehr in der Lage etwas gegen Firmen Pleiten, Arbeitslosigkeit, Spritpreise usw. was
zu machen. Geschweige gegen unkontrollierte Zuwanderung bzw. gegen Abschiebungen von zugewanderten Straftätern, am liebsten würden
sie noch die Iraner aufnehmen. Diese Regierung ist nur noch ein untragbarer Haufen von Politikern die gegen das eigene Volk sind.... [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 13. März 2026, 18:10

HDP1v-2XgAERQHa.jpg


DerMedienfuzzi
@MedienfuzziShow
Schwarze Männer mit weißen Frauen machen 2 % der Bevölkerung aus, aber 75 % der Werbung.

Da scheint es eine Agenda zu geben...

Quelle
@Aku_700
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 13. März 2026, 18:19

Das zwanghaft, scheinbar Verpflichtende, irgendwie einen Schwarzen als Quotenneger mit einzubauen finde ich allerdings irgendwie auch lächerlich. [flash] Selbst bei Pampers ist das so. Außer bei der Vagisan Werbung ,da werden nur deutsche Hausfrauen bei der Kaffeerunde zugelassen die dabei über Scheidentrockenheit diskutieren, dass muss man zugeben. [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 13. März 2026, 19:03

steffen52 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Da wird nichts gegengesteuert. Der lange Fritz würde sagen "Das ist unumkehrbar". Und ich muss ihm hier wohl zustimmen.

Ari

Diesen langen Fritz zustimmen, geht es noch? Man kann alles umkehren, ist halt die Frage welche Partei an der Macht ist, [...]

Wie stellst du dir denn dieses Umkehren vor, wie könnte das ablaufen?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 13. März 2026, 19:30

Das wird nichts werden mit dem umkehren. Weil, der Drops ist lange gelutscht. Gerade einen deutschen Film aus 2006 gesehen. Mit David Groß als Jungdarsteller. Der spielte in Berlin. Der Film ist gerade einmal 20 Jahre alt nur das Strassenbild sprach damals schon sinngemäß Bände, "Einwanderungs bzw. Migrationsbände." Solche Filme liefen bestimmt auch nicht im Kino, gerade weil diese die knallharte Realität zeigen, deswegen hieß der Film wohl auch "Knallhart." Ohne Mist richtig gut, der Film.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 13. März 2026, 19:33

Umkehren- also Remigration?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 13. März 2026, 19:46

Ari@D187 hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Da wird nichts gegengesteuert. Der lange Fritz würde sagen "Das ist unumkehrbar". Und ich muss ihm hier wohl zustimmen.

Ari

Diesen langen Fritz zustimmen, geht es noch? Man kann alles umkehren, ist halt die Frage welche Partei an der Macht ist, [...]

Wie stellst du dir denn dieses Umkehren vor, wie könnte das ablaufen?

Ari

Es geht ja nun überhaupt nicht um Zuwanderer, egal welcher Hautfarbe oder Glaubensrichtung, die sich hier bei uns einbringen. Es geht um
solche Typen die hier nur auf unsere Kosten es sich gut gehenlassen, Verbrechen begehen usw. Diese Typen haben mit solchen Taten ihr
Recht auf weiteren Aufenthalt einfach verwirkt und das müsste eine Regierung durchsetzen, wenn sie es begreift würde warum diese Typen eigentlich
hier sind. Würde die jetzig Regieren in dieser Richtung richtig durchgreifen, würden es sich viele Sozialschmarotzer überlegen überhaupt erst
zu uns zu kommen. Ist also alles eine Frage des umsetzen von gültigen Gesetzen und halt auch einer klaren Ansage gegenüber solchen Typen,
doch keins von Beiden passiert unter dieser Regierung. Ich hoffe du verstehst es? [denken]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 13. März 2026, 19:54

Edelknabe hat geschrieben:Das wird nichts werden mit dem umkehren. Weil, der Drops ist lange gelutscht.

Rainer Maria

Ja, durch solche Experten wie du einer bis mit einer solchen Meinung wird sich natürlich nichts ändern. Aber du bist ja dafür schon bekannt,
deiner Meinung nach hätte es ja auch keine Wiedervereinigung gebraucht, die DDR wahr doch so schön für dich und du träumst ja noch
heute davon das es sie noch gibt. Also erzähle deinen Standpunkt den links, rote, schwarzen Politikern, die freuen sich über so einen Wähler
wie du Einer bist..... [zunge]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 14. März 2026, 09:14

Habe das noch einmal hervor geholt. Nur für uns steffen. Denn so ist er der Bundesbürger, wie Vogel Strauß den Kopf schön tief in den warmen Konsumwühltisch, der Strauß in den Sand. Solche sozialkritischen Filme wurden nicht geschaut geschweige denn irgend wo diskutiert, dem Bürger fiel das erst auf die Füße als Zuwanderer mit der Geburtenkeule zugeschlagen hatte. Nur da war der Drops bereits gelutscht.

"Das wird nichts werden mit dem umkehren. Weil, der Drops ist lange gelutscht. Gerade einen deutschen Film aus 2006 gesehen. Mit David Groß als Jungdarsteller. Der spielte in Berlin. Der Film ist gerade einmal 20 Jahre alt nur das Strassenbild sprach damals schon sinngemäß Bände, "Einwanderungs bzw. Migrationsbände." Solche Filme liefen bestimmt auch nicht im Kino, gerade weil diese die knallharte Realität zeigen, deswegen hieß der Film wohl auch "Knallhart." Ohne Mist richtig gut, der Film"

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PS: Und wie steffen wäre denn deine Lösung? Etwa ne "Reichskristallnaht Nummer II." Und ja da gehe ich mit, wer sich hier ansiedelt hat bitteschön dafür zu sorgen schnellstens in Arbeit zu kommen, eben um sein Ein-Auskommen selber zu bezahlen. Nur da spielt zum großen Teil die Mentalität der Zugewanderten nicht mit und andererseits versagt Vater Staat, die gerade jungen Leute aus der Gilde genau da hin zu schupsen. Es gibt im Lande Deutschland soviel gemeinnützige Arbeit, in Wald und Flur und Anderswo, nur ist man irgend wie zu blöd genau so etwas ordentlich zu organisieren.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 14. März 2026, 10:05

Du erzählst immer ein Zeug. [angst] Mit gemeinnütziger Arbeit kann man übrigens nicht den eigenen Lebensunterhalt verdienen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 14. März 2026, 10:23

Ist ja gut Karnak, denn der Leser hier wird schon wissen, was gemeint ist. Und klar das dann ein paar Begriffsstutzige dumme Bemerkungen zu des Rainers Texte machen werden. Und komisch, Zuwanderer bekommt hier im Lande ne Unmenge rechtliche Unterstützung bei Klagen, nur wenn es darum geht das Zuwanderer "sein Geld selber verdient um nicht vom Staat abhängig zu sein", da versagt doch jegliche Beratung/Unterstützung? Dabei wäre das so einfach zu bewerkstelligen. Ähnlich der wie die Pilze aus dem Boden schießenden Sicherheitsunternehmen, mit zu 99% Migrantenanteil?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 14. März 2026, 10:33

[flash] Dir geht es also mehr um eine Mischung von Sozialneid und Rassismus, nicht um die eigentliche Lösung. Die berühmten Zugereisten sollen wenigstens weniger Rechte haben als Du, möglichst gar keine.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 14. März 2026, 10:39

Behalte deine textlichen Mist besser für dich. Denn wo bitte schön schüre ich den Sozialneid, gar Rassismus? Ich möchte einfach nur das Jeder, ob Zuwanderer bzw. Normalbundi sein Geld durch seiner Hände, Kopf selber verdient. Mehr möchte ich gar nicht.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 14. März 2026, 10:44

[flash] Nun erwähnst Du natürlich die" Bundis" die das nicht tun oder tun können, die Gründe für das Nichttun können ja durchaus vielfältig sein,eher weniger, bringst eher eine" Reichskristallnacht II" ins Gespräch . [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 10:45

Edelknabe hat geschrieben:Behalte deine textlichen Mist besser für dich. Denn wo bitte schön schüre ich den Sozialneid, gar Rassismus? Ich möchte einfach nur das Jeder, ob Zuwanderer bzw. Normalbundi sein Geld durch seiner Hände, Kopf selber verdient. Mehr möchte ich gar nicht.

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Was ist ein Normalbundi? Davon abgesehen, reden wir hier von Asylanten...Ende 2025 lebten etwa 934.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland. Trotz Ausreisepflicht bleiben viele aufgrund fehlender Dokumente, Gesundheitsproblemen oder Klagen (über 143.000 im Jahr 2025). Die Ablehnungsquote stieg 2025 auf rund 72 %. Rückführungen sind schwierig; 2025 scheiterten 60 % der Abschiebeversuche.
abgeordnetenwatch.de


Stelle dich doch einfach mal vor das nächste Jobcenter....
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 14. März 2026, 10:56

Dann sollte Vater Staat die Gründe für "fehlgeschlagene Abschiebungen " konsequent beseitigen, richtig angehen. Ehe hier noch der Rest vom Bürger zur AfD rennt.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 14. März 2026, 11:06

Sicher, das wäre notwendig und konsequent, aber wie Lenin schon sagt:" Das Einfache,dass schwer zu machen ist" [flash] in jedem Fall außerhalb einer rücksichtslosen Diktatur. Deswegen bin ich schon gespannt wie ein Flitzbogen was passiert wenn die selbsternannten Experten zu dem Thema das Heft des Handelns in der Hand haben. [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 14. März 2026, 11:36

Siehe" der Drops ist gelutscht" vergleiche ich immer mit den früheren Intershops in der DDR. Steht Asylbewerber(laut Pentium) erst einmal im Kaufland, Edeka oder Aldi und Rewe, dann macht Mann, Frau eine Drehung mit ihrem Handyteil und schickt genau das dem Rest der Großfamilie ins Ferne Afrika, Araberland oder Sonstwohin? Heißt "Kommt hierher denn hier ist es toll" Und selber geht man auch aus diesem Schlaraffenland nicht wieder weg. Den Rest regelt deren Geburtenüberschuss, deren Familienstruktur so Frau bleibt Zuhause, bekommt ab frühestens 13 Jahren den Nachwuchs, kümmert sich um die Kinderlein, um das Essen, die Wohnung und die Befriedigung des Ehemannes. Mehr braucht das gar nicht. Reicht vollkommen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 14. März 2026, 12:47

Und was wären Deinen Maßnahmen dagegen? Handyverbot/ Einschränkung des Internets für Nichtdeutsche und Zwangssterilisation oder Pflichtverhütung für diesen Personenkreis? [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 13:06

karnak hat geschrieben:Und was wären Deinen Maßnahmen dagegen? Handyverbot/ Einschränkung des Internets für Nichtdeutsche und Zwangssterilisation oder Pflichtverhütung für diesen Personenkreis? [flash]


Kaspern wir wieder mal?
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 14. März 2026, 13:33

Karnak mit dem hier:

"Und was wären Deinen Maßnahmen dagegen? Handyverbot/ Einschränkung des Internets für Nichtdeutsche und Zwangssterilisation oder Pflichtverhütung für diesen Personenkreis? " und ende

Aber das möchte ich doch gar nicht Mann, ganz im Gegenteil. Weil ich sehe, es ist bereits zu spät für eine Rückgängigmachung. Alleine der Geburtenüberschuss schafft die ....ich nenne das mal "Islamisierung des Abendlandes." Selbst ein Sarrazin hat bereits kapituliert, der Staat Deutschland wohl ebenfalls und auch eine AfD wird es nicht lösen, nicht mehr lösen. Bleibe du in deinem Wald und ich auf dem Dorf und die Islamisierung wird uns vor dem eigenen Ableben, also so denke ich nicht mehr erreichen. Die deutschen Städte aber schon.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 14. März 2026, 13:51

Das hatten wir schon x Mal. Das christliche Abendland hat letztlich kein Recht auf sowas wie einen Ewigkeitsanspruch. Sowas gab es noch nie in Entwicklungen menschlicher Gesellschaften und bestehender Status ist mit keiner Methode zu erzwingen und zu erhalten. Verändern sich gesellschaftliche Strukturen,religiöse , andere weltanschauliche Überzeugungen und politische Mehrheiten ist die Veränderung nicht aufzuhalten. Im Extremfall noch nicht mal mittels Gewalt durch das Alte gegen das aufkeimende Neue, dass sollte sich keiner einbilden.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 14. März 2026, 14:01

Stimmt genau Karnak und um den nur einmal nach zu schieben. Warum verdammt nochmal sollte ich mich über "die Islamisierung des Abendlandes" irgend wie erregen, aufregen? Denn diese begann schon vor gut 65 bis 70 Jahren in der damaligen BRD. Bekam nochmal 2015 einen mächtig, gewaltigen Schub im dann Gesamtdeutschland Es ist also nur eine Frage der Zeit und ich denke einmal, um 2055/60 herum ist es zu 100% vollzogen, denn dann wird der Migrationsanteil dementsprechend betragen, beitragen.

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