

augenzeuge hat geschrieben:Lohnt nicht drüber zu schreiben.
Kann nicht erfolgreich werden, gegen Autohersteller vorzugehen.
AZ
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"Wir können nun erstmals eine starke und statistisch signifikante Beschleunigung der Erderwärmung nach 2015 belegen", so der US-Statistikexperte Grant Foster in einer Mitteilung des PIK, der zusammen mit dem deutschen Klimaforscher Stefan Rahmstorf die Studie in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht hat.
Rahmstorf und Foster haben für ihre Studie fünf verschiedene globale Temperaturdatensätze benutzt und sie bereinigt. Das heißt, sie haben herausgerechnet, was natürliche Einflüsse wie das Wetterphänomen El Niño, Vulkanausbrüche und die Schwankungen der Sonnenaktivität zur Temperatur beigetragen haben. So trete "das langfristige Erwärmungssignal klarer hervor", sagt Foster.
Im Jahr 2024 hatte die globale Temperatur erstmals die 1,5-Grad-Grenze überschritten. Im Rahmen des Pariser Abkommens wurde eine Begrenzung der Erderwärmung von 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau (1850 bis 1900) festgelegt. Das Jahr 2024 bleibt laut Studie auch nach Herausrechnen der natürlichen Einflüsse das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, also seit 1850.
"Setzt sich die Erwärmungsrate der vergangenen zehn Jahre fort, würde das zu einem langfristigen Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze des Pariser Abkommens vor dem Jahr 2030 führen", so Rahmstorf.Beide Wissenschaftler geben eine düstere Prognose ab: "Im aktuellen politischen Klima ist es jedoch durchaus möglich, dass sich die Erwärmung in ihrem raschen Tempo fortsetzt oder sogar noch weiter beschleunigt."

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augenzeuge hat geschrieben:Die Erde hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich schneller erwärmt als in den Jahrzehnten davor."Wir können nun erstmals eine starke und statistisch signifikante Beschleunigung der Erderwärmung nach 2015 belegen", so der US-Statistikexperte Grant Foster in einer Mitteilung des PIK, der zusammen mit dem deutschen Klimaforscher Stefan Rahmstorf die Studie in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht hat.Rahmstorf und Foster haben für ihre Studie fünf verschiedene globale Temperaturdatensätze benutzt und sie bereinigt. Das heißt, sie haben herausgerechnet, was natürliche Einflüsse wie das Wetterphänomen El Niño, Vulkanausbrüche und die Schwankungen der Sonnenaktivität zur Temperatur beigetragen haben. So trete "das langfristige Erwärmungssignal klarer hervor", sagt Foster.
Im Jahr 2024 hatte die globale Temperatur erstmals die 1,5-Grad-Grenze überschritten. Im Rahmen des Pariser Abkommens wurde eine Begrenzung der Erderwärmung von 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau (1850 bis 1900) festgelegt. Das Jahr 2024 bleibt laut Studie auch nach Herausrechnen der natürlichen Einflüsse das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, also seit 1850."Setzt sich die Erwärmungsrate der vergangenen zehn Jahre fort, würde das zu einem langfristigen Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze des Pariser Abkommens vor dem Jahr 2030 führen", so Rahmstorf.Beide Wissenschaftler geben eine düstere Prognose ab: "Im aktuellen politischen Klima ist es jedoch durchaus möglich, dass sich die Erwärmung in ihrem raschen Tempo fortsetzt oder sogar noch weiter beschleunigt."
Aber nur in Deutschland. Hilft nur CO2 Steuer erhöhen.

augenzeuge hat geschrieben:Aber nur in Deutschland. Hilft nur CO2 Steuer erhöhen.
Beides Unsinn. Und du weißt das.
AZ
"Reerdigung"
Jetzt sterben die Deutschen sogar klimafreundlich

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karnak hat geschrieben:Solltest Dich lieber mal damit befassen wer das Ganze angezettelt hat. Man kann nur auf jeden Israeli und Ami hoffen den es dabei erwischt.
pentium hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Solltest Dich lieber mal damit befassen wer das Ganze angezettelt hat. Man kann nur auf jeden Israeli und Ami hoffen den es dabei erwischt.
Ja das kommt immer wieder durch bei dir....Die alten Feindbilder aus DDR Zeiten...
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steffen52 hat geschrieben:Ach so! Darum lässt er Russland außen vor...![]()
Gruß steffen52
Ist gleich der nächste Punkt, bei den Russen das Völkerrecht bei jeder Gelegenheit erwähnen, völlig begründet, aber bei diesen Vögeln wo immer es geht sich zurückhalten. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:Nee, aber diese beiden Idioten rühren dort etwas ohne Sinn und Verstand ein, dass die ganze Welt ins Wanken bringt und keiner hat mal den Mut ganz klar zu sagen mit was für Pack man es da zu tun hat. Bei den Amis kann man ja vielleicht aus ökonomischen Gründen nicht anders, aber dieses Israel würde ich sowas von kaltstellen, diese Typen unter ihrem Netanjahu sind nun wirklich der Gipfel. Wahrscheinlich ist es doch besser, daß ganze Gesockse ins Mittelmeer zu schieben, von mir aus zusammengebunden mit den Mullahs.
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karnak hat geschrieben:Nee, bei diesen Vögeln ist das durchaus angebracht. Und jetzt popel weiter Beweise raus, dass es die menschengemachte Klimaveränderung doch nicht gibt.

Ari@D187 hat geschrieben:Selbst wenn man Deutschland von der Landkarte tilgen würde, wären die 1,75% CO2 dem Klima völlig Rille.
Aktuell sieht es aber eher danach aus, dass die deutsche „CO2-Produktion“ einfach ins Ausland abwandert. Dort dann bestimmt nicht weniger und auch bestimmt nicht sauberer.
Was bleibt, sind diese schicken Windmühlen, die die Landschaft schmücken und mit ihren Fundamenten die Böden vor Durchfeuchtung schützen.
Ari
Im Pazifik braut sich das nächste große Klimaphänomen zusammen: Ein ungewöhnlich starker El Niño könnte noch 2026 erwachen – und das Weltwetter auf den Kopf stellen. Bislang prägen noch schwache La-Niña-Bedingungen, die kühlere Phase des natürlichen Klimazyklus, das Klima. Doch diese Phase löst sich derzeit überraschend schnell auf, warnen Klimaforscher weltweit.
Experten von "Severe Weather Europe" beobachten derzeit eine deutliche Erwärmung der tropischen Pazifikoberfläche. Die Anzeichen deuten darauf hin, dass sich bis Ende 2026 ein besonders starker „Super-El-Niño“ entwickeln könnte.

augenzeuge hat geschrieben:Forscher warnen für 2026 vor dem "Super-El-Niño"Im Pazifik braut sich das nächste große Klimaphänomen zusammen: Ein ungewöhnlich starker El Niño könnte noch 2026 erwachen – und das Weltwetter auf den Kopf stellen. Bislang prägen noch schwache La-Niña-Bedingungen, die kühlere Phase des natürlichen Klimazyklus, das Klima. Doch diese Phase löst sich derzeit überraschend schnell auf, warnen Klimaforscher weltweit.
Experten von "Severe Weather Europe" beobachten derzeit eine deutliche Erwärmung der tropischen Pazifikoberfläche. Die Anzeichen deuten darauf hin, dass sich bis Ende 2026 ein besonders starker „Super-El-Niño“ entwickeln könnte.
AZ
Sachsen ist schon jetzt von den Veränderungen des Klimawandels betroffen. Das zeigt sich zum Beispiel in steigenden Jahresmitteltemperaturen und häufigeren Wetterextremen wie Starkregen und ausgeprägten Trockenperioden. Diese Effekte werden sich in Zukunft noch verstärken, das zeigen Klimaprojektionen. Die sächsischen Regionen sind dabei nicht in gleichem Maße oder in gleicher Intensität betroffen. Neben Höhenlage und anderen geografischen Faktoren führt auch der Einfluss des von West nach Ost zunehmenden Kontinentalklimas zu Unterschieden. Regionale Besonderheiten wie Bodenverhältnisse, Baumartenzusammensetzung und spezifische Lebensräume verschärfen, kompensieren oder mindern zusätzlich die Auswirkungen des Klimawandels. Dies kann zu erheblichen Risiken, in seltenen Fällen aber auch zu Chancen führen.

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