Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 17:40

Und Du willst jetzt an solchen Stänkereien zwischen Kindern und Jugendlichen auf dem Schulhof eine Veränderung innerhalb der deutschen Gesellschaft feststellen die auch noch erkennbar in Richtung verpflichtend für alle Deutsche, bzw. Christenmenschen verändert werden soll?
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. März 2026, 17:45

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Wer hier wieder sehr eigenwillige Ansichten hat, das bist du! Du gehst doch auch nicht mit kurzen Hosen oder deine Frau ohne Kopftuch in eine
Moschee, wen du in einen moslemischen Land in den Urlaub bist. Beachtest doch auch die landesüblichen Bräuche oder nicht? Was du hier als Empfehlung
hinstellst, das ist ein Eingriff in unsere persönliche Freiheit. Aber so bist du mal, kaum geht es um Zugereiste sofort drehst du am Rad. Wo das herkommt,
das ist mir bekannt. Frage:" Warum sollen nur wir, im Gegensatz zu den Zugereisten, immer Rücksicht nehmen"?
Gruß steffen52

Es ist in dem Fall eine" Empfehlung " auf religiöse Empfindlichkeiten anderer etwas Rücksicht zu nehmen, nicht weniger aber eben auch nicht mehr. Nur um diese Behauptung des mehr geht es. Du wirst nicht ein Beispiel nennen können wo Du in diesem Land auch nur etwas an Deinem Leben verpflichtend ändern musst weil Deine " Zugereisten " hier sind, das ist der eine Punkt. Der andere Punkt, in einer pluralistischen Gesellschaft, auf die wir so stolz sind,und die wir für die Überlegenere halten gegenüber einer Fundamentalistischen, in der unteranderem Religionsfreiheit herrscht hat jede Religion das Recht die Ihre auszuleben. Nur darum geht es. Erst recht wenn diese Überzeugungen Millionen vertreten. Ansonsten muss sich überhaupt niemand " unserer Kultur anpassen ". Jeder der hier leben will muss sich an unsere Gesetze und Regeln halten, dass ist alles. Ansonsten kann er an Götter glauben an die er will, Essen was er will und sich kleiden wie er will. Und für eine pluralistische Gesellschaft gehört es sich, dass man das toleriert und akzeptiert, und zwar ohne das man selber mitmachen muss. Und genauso ist das in diesem Land und hat sich auch nicht geändert. Gleichzeitig gehört es sich in so einer modernen Gesellschaft, dass man gewisse Befindlichkeiten Anderer in einem Mindestmaß im eigenen Verhalten etwas berücksichtigt und nicht borniert auf das bedingungslose Recht des " Ureinwohners" pocht. Das der nachfolgenden Generation als Grundregel für ein Zusammenleben zumindest über" Empfehlungen " nahezubringen kann nach meinem Verständnis so falsch nicht sein. Wenn man natürlich in Wahrheit ein Rassist ist und die " Anderen" per se nicht will nutzt man natürlich jeden noch so kleinen Anlass um seine Grundüberzeugung öffentlich machen zu können. Nun darf man aber auch gerne ein Rassist sein, dann soll man aber nicht unterschwellig billige Propaganda und Hetzerei betreiben sondern einfach seiner Überzeugung Ausdruck verleihen .

Liest man deinen Beitrag durch, merkt man das du im oder hintern Wald wohnst! Es hat sich nichts verändert seit die Zugereisten da sind, selten
so gelacht.... [laugh] Kann dir halt mal empfehlen zu gewisse Zeiten in später Stunde durch eine Großstadt zugehen, noch besser deine Frau alleine
da gehen zulassen. Du bist natürlich der Experte im überzeugen, aber halt nur hier mit Sätze schreiben. Mal sich so paar Zugereisten gegenüber
zustellen, da wirst du wohl keinen Ar.. in der Hose haben. Könntest schneller als du denkst eine übern Schädel gezogen bekommen, das wäre noch
das Harmloseste. Wer in einen Land aufgenommen wird und versorgt wird, der kann und darf keine Bedingungen stellen. Bei dir ist klar, jeder Bürger
der dazu eine andere Meinung hat, weil gesehen oder sogar selbst erlebt, der ist bei dir ein Rassist. Mann oh Mann hast du eine Ahnung was so alles
abgeht in Beziehung Zugereiste. Ich schreibe nicht von den Leuten die durch redlicher Arbeit ihren Unterhalt verdienen. Was nicht in deinen noch
linksdenkenden Kopf geht, das ist für dich Hetzerei und Propaganda. Scheinst auch nur das zu lesen oder sehen zu wollen, was in deiner eigenwilligen
Ansicht passt. So, nun schreibe weiter deine super Einstellung..... [shocked]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. März 2026, 17:47

augenzeuge hat geschrieben:
Du wirst nicht ein Beispiel nennen können wo Du in diesem Land auch nur etwas an Deinem Leben verpflichtend ändern musst weil Deine " Zugereisten " hier sind, das ist der eine Punkt.


Die Aufforderung ist bereits da:
Fastende Kinder sollen andere sogar dazu aufgefordert haben, ihr Pausenbrot wegzuwerfen.

Quelle: Eltern der Kinder in rp online

Wenn wir uns diesen Anfängen bereits verbeugen, dann muss dir klar sein, dass es weiter ist, als du glaubst. Und dem muss man sich klar widersetzen.
https://www.welt.de/vermischtes/article ... essen.html
AZ

Bin voll deiner Meinung AZ. [hallo]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 17:56

karnak hat geschrieben:Und Du willst jetzt an solchen Stänkereien zwischen Kindern und Jugendlichen auf dem Schulhof eine Veränderung innerhalb der deutschen Gesellschaft feststellen die auch noch erkennbar in Richtung verpflichtend für alle Deutsche, bzw. Christenmenschen verändert werden soll?


Definitiv. Denn sowas gab es vor wenigen Jahren nicht

Schau dir die Klassen an, wenn die Minderheit deutsch ist, dann hat das unweigerlich diese Folgen. Die Mehrheit setzt sich nun mal durch. Die einen fordert man auf, das Brot wegzuwerfen, andere machen bereitwillig mit und finden es vielleicht noch gut.

Vermutlich ist die Entwicklung nicht aufzuhalten. Du glaubst doch nicht wirklich, dass das nur ein einzelner Fall ist?
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... it/seite-2
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 18:27

Ich sag mal so, dass es in diesem Land relevante politische Kräfte gibt die die Gesellschaft in Richtung Islam schieben wollen kann ich nicht erkennen. Das ist das Eine, das Andere, wenn das Interesse der Deutschen am Christentum immer mehr abnimmt, sich die Geburtsraten weiter so darstellen, der Islam in der entsprechenden Gruppe der Gesellschaft weiter die Rolle spielt, im Gegensatz zur Rolle der christlichen Religion ,wird es zwingend und zwangsläufig sein, dass sich die Gesellschaft hin zum Islam anders gewichtet. Ich kann nicht erkennen wie man das bei den genannten Konstellationen aufhalten will. Es wird allerdings ein sehr langer Prozess sein in die die Gesellschaft hineinwachsen wird, so wie das auch mit dem Christentum passiert ist.Dieser "Ewigkeitsanspruch "hinsichtlich des christlichen Abendlandes ist natürlich lediglich der Arroganz geschuldet der jede Ideologie anhängt ist sie erstmal an der Macht. [flash] Und trotzdem sind in der Geschichte Religionen und andere Ideologien immer wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 18:49

Das sehe ich ähnlich, bei der demographischen Entwicklung ist das nicht aufzuhalten. Aber man kann es wenigstens etwas verzögern. Oder beschleunigen, wenn man sofort den Forderungen der unmündigen Migranten Folge leistet. [angst]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 19:02

Und warum verzögern so lange Staat und Kirche getrennt bleibt? Das riecht natürlich verdammt nach um sich schlagen weil man sich mehr und mehr im Hintertreffen fühlt. Die Gefahr hin zu Unrecht wird da zusehends größer. Man kann Weltanschauungen nicht verordnen, verzögern oder verhindern, dass ist alles schon immer in die Hose gegangen. [flash] Die entwickeln sich einfach, oder nicht, oder gehen unter. [hallo]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 19:07

karnak hat geschrieben:Und warum verzögern so lange Staat und Kirche getrennt bleibt? Das riecht natürlich verdammt nach um sich schlagen weil man sich mehr und mehr im Hintertreffen fühlt. Die Gefahr hin zu Unrecht wird da zusehends größer. Man kann Weltanschauungen nicht verordnen, verzögern oder verhindern, dass ist alles schon immer in die Hose gegangen. [flash] Die entwickeln sich einfach, oder nicht, oder gehen unter. [hallo]


Das sehe ich anders. Aber mal Tacheles. Dein Enkelkind, in einer Klasse mit 80% Migranten, erzählt dir, er musste seine Pausenbrote wegwerfen. Zuvor sei er beschimpft worden, wenn er sie aß.
Was tust du? [denken]

Man kann Weltanschauungen nicht verordnen

In der DDR hat das bei vielen lange geklappt.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 8. März 2026, 19:18

Gerd mit dem hier:

"Kann ich so auch nicht bestätigen, religiöse Einflüsse kannten wir auch in der DDR. Meine Grosseltern und auch Eltern waren kirchlich getauft. Nicht zu vergessen, das ja kirchliche Einflüsse bezüglich der Entwicklungen in den 1980-er Jahren eine Rolle spielten. Wie war das nicht nur mit der Gethsemanekirche in Berlin Prenzlauer Berg im Jahr 1989 ?
Was bei dem Moslems der Ramadan ist doch bei den Christen der Fastenmonat - oder ?"
MfG Gerd Böhmer

Stichwort Fastenmonat. Ehrlich Gerd zu DDR-Zeiten nie gehört noch irgend wie beachtet. Und nee ich bin sogar getauft aber trotzdem null jemals Interesse an dem ganzen Kirchenkram. Sachse und notorischer Heide, so käme das glaube bei mir hin?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. März 2026, 19:24

augenzeuge hat geschrieben:
Das sehe ich anders. Aber mal Tacheles. Dein Enkelkind, in einer Klasse mit 80% Migranten, erzählt dir, er musste seine Pausenbrote wegwerfen. Zuvor sei er beschimpft worden, wenn er sie aß.


AZ

Ich kenne es von meiner Enkelin, in ihrer Klasse ( 2) sind auch viele Migrantenkinder, sie beherrschen die deutsche Sprache so gut wie nicht.
Was der Lehrer da ihnen lehren will, verstehen sie kaum. Dazu kommt noch das so viele Dinge aus den Schulmappen verschwinden. Es wird
geschrien, natürlich in ihrer Sprache, gerannt im Schulhaus, ist verboten, aber eine Ansage von den Lehreinnen interessiert sie nicht,
maximal von einem Lehrer. Ach, da könnte ich einen Roman darüber schreiben. Da es hier einen Experten gibt der es besser weiß, lasse
ich es lieber..... [shocked]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 19:24

Ist diese Pausenbrot Diskussion nicht ein bisschen sehr dämlich und primitiv wenn man darin den Anfang vom Untergang des christlichen Abendlandes erkennt? [flash] Da erzählen Kinder ihren Eltern sie haben die Pausenaufsicht darüber informiert, dass sie aufgefordert wurden ihre Brote wegzuwerfen, die soll dann gesagt haben, dann dreht Euch rum beim Essen. Diese Geschichte wird dann von einer Mutti medial gestellt. Das wird dann dort von Leuten von denen ich weiß was ich von ihnen zu halten habe wie immer eifrig und gierig aufgegriffen und als Trend in der deutschen Gesellschaft aufgegriffen und erkannt. Jetzt müsste ich nur noch wissen welchen Geistes Kind diese Mutti ist. [flash] Man möge mich mit solchen durchschaubaren Dümmlichkeiten eigentlich verschonen. [grin]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. März 2026, 19:26

Edelknabe hat geschrieben:Gerd mit dem hier:

"Kann ich so auch nicht bestätigen, religiöse Einflüsse kannten wir auch in der DDR. Meine Grosseltern und auch Eltern waren kirchlich getauft. Nicht zu vergessen, das ja kirchliche Einflüsse bezüglich der Entwicklungen in den 1980-er Jahren eine Rolle spielten. Wie war das nicht nur mit der Gethsemanekirche in Berlin Prenzlauer Berg im Jahr 1989 ?
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Es gibt keinen christlichen Fastenmonat. Die christliche Fastenzeit (Passionszeit) ist eine 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern, die am Aschermittwoch beginnt und bis zum Karsamstag dauert. Wie willst du das auch zu DDR Zeiten gehört haben? Da gab es keine Glückwünsche zur Fastenzeit, so wie heute zum Ramadan von gewissen Politikern und es gab auch keinen Festschmuck zur Passionszeit...so wie heute dieser Ramadanschmuck. Wenn du getauft bist, dann bist du kein Heide. Außerdem kann man das Fasten in der christlichen Kirche nicht mit dem Fasten im Ramadan vergleichen.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. März 2026, 19:30

karnak hat geschrieben:Ist diese Pausenbrot Diskussion nicht ein bisschen sehr dämlich und primitiv wenn man darin den Anfang vom Untergang des christlichen Abendlandes erkennt? [flash] Da erzählen Kinder ihren Eltern sie haben die Pausenaufsicht darüber informiert, dass sie aufgefordert wurden ihre Brote wegzuwerfen, die soll dann gesagt haben, dann dreht Euch rum beim Essen. Diese Geschichte wird dann von einer Mutti medial gestellt. Das wird dann dort von Leuten von denen ich weiß was ich von ihnen zu halten habe wie immer eifrig und gierig aufgegriffen und als Trend in der deutschen Gesellschaft aufgegriffen und erkannt. Jetzt müsste ich nur noch wissen welchen Geistes Kind diese Mutti ist. [flash] Man möge mich mit solchen durchschaubaren Dümmlichkeiten eigentlich verschonen. [grin]


Der Deutsche ist so toleranzbesoffen, daß er diese Entwicklung überhaupt nicht mehr wahrnimmt. Irgendwann wird er in einem islamistischen System aufwachen und sich wie immer fragen, wie konnte das nur geschehen ??
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 8. März 2026, 19:34

augenzeuge hat geschrieben:[...]
Definitiv. Denn sowas gab es vor wenigen Jahren nicht

Schau dir die Klassen an, wenn die Minderheit deutsch ist, dann hat das unweigerlich diese Folgen. Die Mehrheit setzt sich nun mal durch. [...]

Nicht wegen irgendwelchen Pausenbroten während des Ramadan, sondern schlicht wegen dem extrem hohen, nicht der deutschen Sprache mächtigen, Migrantenanteil in den Klassen und dem damit verbundenen kaum im Stoff weiterkommen, schicken hier unten Eltern in einigen Städten ihre Kinder auf "andere" Schulen (insofern irgendwie möglich/leistbar). Das ist schon seit vielen Jahren so.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. März 2026, 19:36

karnak hat geschrieben:Ist diese Pausenbrot Diskussion nicht ein bisschen sehr dämlich und primitiv wenn man darin den Anfang vom Untergang des christlichen Abendlandes erkennt? [flash] Da erzählen Kinder ihren Eltern sie haben die Pausenaufsicht darüber informiert, dass sie aufgefordert wurden ihre Brote wegzuwerfen, die soll dann gesagt haben, dann dreht Euch rum beim Essen. Diese Geschichte wird dann von einer Mutti medial gestellt. Das wird dann dort von Leuten von denen ich weiß was ich von ihnen zu halten habe wie immer eifrig und gierig aufgegriffen und als Trend in der deutschen Gesellschaft aufgegriffen und erkannt. Jetzt müsste ich nur noch wissen welchen Geistes Kind diese Mutti ist. Man möge mich mit solchen durchschaubaren Dümmlichkeiten eigentlich verschonen.

Gibt halt auch Leute, so wie du, die nichts begreifen und alles verharmlosen. Man könnte denken du lebst immer noch in der DDR, auch da hast du
sehr lange gebraucht bist du gemerkt hast das dein geliebtes SED-Regime Geschichte geworden ist, so ist bei dir heute noch, du merkst alles erst
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 19:41

karnak hat geschrieben:Ist diese Pausenbrot Diskussion nicht ein bisschen sehr dämlich und primitiv wenn man darin den Anfang vom Untergang des christlichen Abendlandes erkennt? [flash]


Nun, ich sehe darin natürlich nicht den Untergang. [flash] Du hast doch oft schon mit primitiven Parteisekretären zu tun gehabt. [grins]
Da wirds dir doch leicht fallen, den Enkeln etwas dazu zu sagen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 19:41

pentium hat geschrieben:
Der Deutsche ist so toleranzbesoffen, daß er diese Entwicklung überhaupt nicht mehr wahrnimmt. Irgendwann wird er in einem islamistischen System aufwachen und sich wie immer fragen, wie konnte das nur geschehen ??

Wie schon geschrieben, derartige religiöse und ideologische Verschiebung sind durch Regierungen letztlich nicht aufzuhalten. Man könnte sie maximal verzögern. Was bei sich bei verändernden Mehrheiten und Prioritäten in der Gesellschaft nur bedeuten kann mittels Gewalt und Uhnrecht.
Ansonsten werden wir beide dieses Aufwachen mit Sicherheit nicht mehr erleben. Und die es Erleben werden nicht Aufwachen, sie werden hineingewachsen sein. [hallo]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. März 2026, 19:47

karnak hat geschrieben:
, sie werden hineingewachsen sein. [hallo]

Du bist und bleibst ein roter Träumer, nichts wird mit hineinwachsen, sondern mit aufwachen..... [wink]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. März 2026, 19:48

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Der Deutsche ist so toleranzbesoffen, daß er diese Entwicklung überhaupt nicht mehr wahrnimmt. Irgendwann wird er in einem islamistischen System aufwachen und sich wie immer fragen, wie konnte das nur geschehen ??

Wie schon geschrieben, derartige religiöse und ideologische Verschiebung sind durch Regierungen letztlich nicht aufzuhalten. Man könnte sie maximal verzögern. Was bei sich bei verändernden Mehrheiten und Prioritäten in der Gesellschaft nur bedeuten kann mittels Gewalt und Uhnrecht.
Ansonsten werden wir beide dieses Aufwachen mit Sicherheit nicht mehr erleben. Und die es Erleben werden nicht Aufwachen, sie werden hineingewachsen sein. [hallo]


Sicher doch...es lebe das Kalifat. Wobei man an deinem Geschwurbel deutlich sieht, du hast keine Ahnung vom Islam.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 19:51

steffen52 hat geschrieben:Gibt halt auch Leute, so wie du, die nichts begreifen und alles verharmlosen. Man könnte denken du lebst immer noch in der DDR, auch da hast du
sehr lange gebraucht bist du gemerkt hast das dein geliebtes SED-Regime Geschichte geworden ist, so ist bei dir heute noch, du merkst alles erst
wenn es dich betrifft oder deine Kinder, Enkel...... [frown]
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Und daraus gelernt. Dass auch eine wissenschaftliche Weltanschauung nicht garantiert, dass die Entwicklung einer Gesellschaft zwingend in eine feststehende Richtung gehen muss. Das es Unwägbarkeiten geben kann die man bei aller Wissenschaftlichkeit nicht immer voraussehen kann. Nichts bleibt für immer und wie es schon immer war. [hallo]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 8. März 2026, 19:56

Geht doch in Ordnung Pentium, dann bin ich halt kein Heide. Aber wie bereits getextet, der ganze Kirchenkram ging, geht mir sinngemäß "am Hintern vorbei." Und das bleibt auch so.

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PS: Es ist Versagen des Staates, das Kinder mit Null Kenntnis der deutschen Sprache nicht in Extraklassen unterrichtet werden. Aber das ist nur ein Problem....von vielen. Ich kenne zum Bsp. einen Fall von hartnäckigen Mobbing in der Klasse einer meiner Enkelinnen. Die Schule versagt da auf ganzer Linie. Die beiden Schüler selber kein Migrationshintergrund. Der männliche Beteiligte gehört meiner Ansicht nach in eine spezielle Schule, die es wohl heute leider nicht mehr gibt?

Stichwort "Hineinwachsen" Wie wahr, wie wahr Karnak. Deswegen hatte ja der Sarrazin gemeint "Er lag vollkommen falsch, es war nicht zu spät, es ist bereits zu spät....oder so ähnlich?. Wir können sinngemäß nichts mehr tun."
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Gerd Böhmer » 9. März 2026, 11:52

Edelknabe hat geschrieben:
Gerd mit dem hier:
"Kann ich so auch nicht bestätigen, religiöse Einflüsse kannten wir auch in der DDR. Meine Grosseltern und auch Eltern waren kirchlich getauft. Nicht zu vergessen, das ja kirchliche Einflüsse bezüglich der Entwicklungen in den 1980-er Jahren eine Rolle spielten. Wie war das nicht nur mit der Gethsemanekirche in Berlin Prenzlauer Berg im Jahr 1989 ?
Was bei dem Moslems der Ramadan ist doch bei den Christen der Fastenmonat - oder ?"
MfG Gerd Böhmer

Stichwort Fastenmonat. Ehrlich Gerd zu DDR-Zeiten nie gehört noch irgend wie beachtet. Und nee ich bin sogar getauft aber trotzdem null jemals Interesse an dem ganzen Kirchenkram. Sachse und notorischer Heide, so käme das glaube bei mir hin ?
Rainer Maria

Ergo, die christlichen Feiertage, somit auch die Fastenzeit vor Ostern, wie auch die Adventszeit vor Weihnachten waren mir auch zu DDR-Zeiten bekannt. Das es keine grosse Bedeutung hatte ist allerdings richtig.

pentium hat geschrieben:Es gibt keinen christlichen Fastenmonat. Die christliche Fastenzeit (Passionszeit) ist eine 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern, die am Aschermittwoch beginnt und bis zum Karsamstag dauert. Wie willst du das auch zu DDR Zeiten gehört haben ? Da gab es keine Glückwünsche zur Fastenzeit, so wie heute zum Ramadan von gewissen Politikern und es gab auch keinen Festschmuck zur Passionszeit ... so wie heute dieser Ramadanschmuck. Wenn du getauft bist, dann bist du kein Heide. Außerdem kann man das Fasten in der christlichen Kirche nicht mit dem Fasten im Ramadan vergleichen.

Danke, das wollte ich wissen, deswegen auch mein oder ... die ganze Geschichte rund um das Fasten ist doch auf Grund der Nahrungsmittelknappheit im Winterhalbjahr entstanden.
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 9. März 2026, 19:12

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:
Gerd mit dem hier:
"Kann ich so auch nicht bestätigen, religiöse Einflüsse kannten wir auch in der DDR. Meine Grosseltern und auch Eltern waren kirchlich getauft. Nicht zu vergessen, das ja kirchliche Einflüsse bezüglich der Entwicklungen in den 1980-er Jahren eine Rolle spielten. Wie war das nicht nur mit der Gethsemanekirche in Berlin Prenzlauer Berg im Jahr 1989 ?
Was bei dem Moslems der Ramadan ist doch bei den Christen der Fastenmonat - oder ?"
MfG Gerd Böhmer

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pentium hat geschrieben:Es gibt keinen christlichen Fastenmonat. Die christliche Fastenzeit (Passionszeit) ist eine 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern, die am Aschermittwoch beginnt und bis zum Karsamstag dauert. Wie willst du das auch zu DDR Zeiten gehört haben ? Da gab es keine Glückwünsche zur Fastenzeit, so wie heute zum Ramadan von gewissen Politikern und es gab auch keinen Festschmuck zur Passionszeit ... so wie heute dieser Ramadanschmuck. Wenn du getauft bist, dann bist du kein Heide. Außerdem kann man das Fasten in der christlichen Kirche nicht mit dem Fasten im Ramadan vergleichen.

Danke, das wollte ich wissen, deswegen auch mein oder ... die ganze Geschichte rund um das Fasten ist doch auf Grund der Nahrungsmittelknappheit im Winterhalbjahr entstanden.


Was für eine Nahrungsmittelknappheit...? Das Fasten im Mittelalter war tief im christlichen Glauben verwurzelt und umfasste bis zu 130 oder mehr Fastentage jährlich, darunter die 40 Tage vor Ostern. Es war geprägt durch das Verbot von Fleisch, Milchprodukten und Eiern. Erlaubt waren Fisch, pflanzliche Nahrungsmittel, und oft nur eine Hauptmahlzeit am Tag, was zu kreativen Umgehungen führte.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Gerd Böhmer » 10. März 2026, 11:38

pentium hat geschrieben:Was für eine Nahrungsmittelknappheit ...? Das Fasten im Mittelalter war tief im christlichen Glauben verwurzelt und umfasste bis zu 130 oder mehr Fastentage jährlich, darunter die 40 Tage vor Ostern. Es war geprägt durch das Verbot von Fleisch, Milchprodukten und Eiern. Erlaubt waren Fisch, pflanzliche Nahrungsmittel, und oft nur eine Hauptmahlzeit am Tag, was zu kreativen Umgehungen führte.

Nun Nahrungsknappheit durch den Verbrauch der Nahrungsmittel im Winterhalbjahr, bis eben zu neuen Ernte. Nicht zu vergessen, durch Umwelteinflüsse verursachte Missernten, oder auch die Vernichtung von Nahrungsmitteln durch Einflüsse verschiedenster Art ...
Das Fasten ist ja wohl wie bereits geschrieben nicht nur in der christlichen Welt üblich.
Denke auch einmal daran, das ja bestimmte Nahrungsmittel nur saisoniert verfügbar sind. [hallo]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 10. März 2026, 16:47

Nachdem es in einer Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kleve zu Streit unter Schülern wegen des Fastenmonats Ramadan gekommen war, hat sich jetzt die Bezirksregierung als zuständige Schulaufsicht ausführlich zu Wort gemeldet. Auf Anfrage von t-online widerspricht die Behörde der Aussage einer Lehrerin der Joseph-Beuys-Gesamtschule – und "bedauert", was vorgefallen sein soll.

Eine Mutter hatte die Diskussion mit ihren Aussagen in der "Bild"-Zeitung ins Rollen gebracht. Sie berichtete, fastende Schüler hätten ihrem Kind gesagt: "Wir haben Ramadan, du musst jetzt fasten und dein Brot in die Tonne werfen!" Als sich die Mutter bei der Klassenlehrerin beschwerte, habe diese geantwortet: "Wir haben gemeinsam darüber gesprochen, dass Trinken und Essen in den Pausen weiterhin vollkommen in Ordnung ist, aber dass die Kinder, die nicht fasten, nicht mit ihrem Essen oder Ähnlichem provozieren sollen, da auch das vorgefallen ist. Die Kinder sollen sich im besten Fall gegenseitig nicht beim Essen oder Nichtessen beobachten, sodass die 'Regel', sich wegzudrehen, für alle Kinder gilt."


https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... auern.html

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 10. März 2026, 17:27

Ihr müsst euch das bitte wirklich mal bewusst machen:

Ihr lebt in einem Land, in dem ein Bosnier, der seit 23 Jahren aus dem Land geschmissen gehört, weil er kein Bleiberecht hat, der 147-mal aktenkundig bei der Polizei geworden ist, 7250€ MONATLICH an Sozialleistungen für‘s Nichtstun für sich und seine Sippe erhält, während deutsche Rentner nach 45 Jahren Arbeit teilweise zur Tafel rennen und Pflandflaschen sammeln müssen. Und ich sage euch: Dieser Fall ist nur die Spitze des verdammten Eisberges undankbarer Schmarotzer, die dieses Land und seine Leute mit tatkräftiger Unterstützung linker Irrer ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.
https://x.com/ainyrockstar/status/20310 ... 28821?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 10. März 2026, 17:52

Lustig auch: Im Rundfunkrat!!! sitzt ein ausreisepflichtiger Asylbewerber. Kannste‘ dir alles nicht mehr ausdenken. Aber wehe mal ohne Licht am Fahrrad durch‘s Dorf gefahren.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 10. März 2026, 19:12

pentium hat geschrieben:Aber wehe mal ohne Licht am Fahrrad durch‘s Dorf gefahren.


Ist auch gefährlich, wenn man die Schlaglöcher nicht sieht. [angst]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 10. März 2026, 19:22

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Aber wehe mal ohne Licht am Fahrrad durch‘s Dorf gefahren.


Ist auch gefährlich, wenn man die Schlaglöcher nicht sieht. [angst]
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Wieder mal vom Problem ablenken...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 10. März 2026, 19:23

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Aber wehe mal ohne Licht am Fahrrad durch‘s Dorf gefahren.


Ist auch gefährlich, wenn man die Schlaglöcher nicht sieht. [angst]
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Wen das deine Antwort auf Pentium seine Ausführung sind, dann ist alles klar!! [shocked]
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