Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 26. Februar 2026, 17:07

Oh Mann Pentium. Dieser dein Vortext ist das Beste was ich hier in letzter Zeit gelesen habe. Volle Zustimmung, mach weiter so, ich stehe dabei hinter dir.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 26. Februar 2026, 19:07

Edelknabe hat geschrieben:Oh Mann Pentium. Dieser dein Vortext ist das Beste was ich hier in letzter Zeit gelesen habe. Volle Zustimmung, mach weiter so, ich stehe dabei hinter dir.

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Der ist von Frau Schunke, nicht von Pentium.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 26. Februar 2026, 19:35

Danke Jörg, also fast selber Text, nur eben an Frau Schunke. Komisch das dem Pentium das nicht aufgefallen ist, aber er fand den Text bestimmt genau so gut?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 7. März 2026, 08:35

Auf ihrer Website nennt sich die Joseph Beuys Gesamtschule in Kleve stolz „Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“. Doch seit Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan gibt es dort eine Anweisung, nach der Kinder sich beim Essen ihres Pausenbrots wegdrehen sollen – weil sich ihre fastenden muslimischen Klassenkameraden daran stören könnten.


AZ [bloed]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 7. März 2026, 11:28

Nun, das ist doch gelebte Toleranz. So kommen alle gut miteinander aus. Und niemand muss sich aufwändig versuchen zu integrieren.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 7. März 2026, 17:24

Ari@D187 hat geschrieben:Nun, das ist doch gelebte Toleranz. So kommen alle gut miteinander aus. Und niemand muss sich aufwändig versuchen zu integrieren.

Ari


Doch, wir müssen uns integrieren. [hallo]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Dille » 7. März 2026, 19:45

Wir müssen gar nichts -- wer hierher nach Deutschland kommt, muß SICH integrieren,
oder eben in seinem Heimatland bleiben !!

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 7. März 2026, 20:41

Stimmt, man muss sich an Regeln und Gesetze halten, aber eben nicht zwingend sein wie wir, den Unterschied sollte man geltend machen dürfen.
Bei den ganzen Beiträgen hier und anderswo in breiten Teilen der Gesellschaft schwingt nämlich immer unterschwellig eines mit. " Wir wollen Euch hier aus Prinzip nicht, und wir sind Euch für auch noch so kleinen Grund den ihr uns für unsere Ablehnung liefert dankbar ". Der wesentliche Grund für das eifrige Sammeln aber auch der kleinsten Verfehlung von jedem der nicht Günter und Wilhelm heißt. Und diese Art von Heuchelei ist mehr als abnervend.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 08:10

Nein, es schwingt für mich eins mit.

Hier bekommt der Zuwanderer mehr Unterstützung als woanders.
Unsere Kultur ist die Basis für diese Unterstützung.

Wenn es hier aber Leute gibt, die sich nicht nur untertänigst ohne Rückgrat verhalten, die den Erziehungs bzw. Lernauftrag missbrauchen, dann stell ich mich verbal gegen sie.

Wir müssen uns nicht dem Glauben der Migranten anpassen. Das ist etwas anderes, als sie abzulehnen.
Denn die können hier nichts dafür.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 09:22

augenzeuge hat geschrieben:
Wir müssen uns nicht dem Glauben der Migranten anpassen.
AZ

Wer verlangt das denn eigentlich wirklich von den Deutschen? Gleichzeitig frage ich wie man nun unbedingt auf das Recht wert legen muss sich im Ramadan neben ein paar Muselmanen zu stellen um eine fette Leberwurststulle essen zu müssen. Weil die sich hier gefälligst nach den dämlichen Regeln unserer Pfaffen richten müssen, und wir nach dem Mist ihrer Popen? [flash] Ein bisschen Beibringen von Rücksichtnahme kann unseren Kindern und zukünftigen mündigen Bürgern schon gut tun. Ansonsten ist das alles so ein hochgephushtes Theater wie das mit dem Gendern und dem" N-Wort. Ich sage weiter Neger und gut ist, außer wenn einer direkt neben mir steht, so wie ich in der Fastenzeit neben einem Muselmane kein Leberwurstbrötchen esse oder mit Badehose in eine Kirche gehe. Rücksicht auf die Gefühlslage anderer nennt sich sowas. Ansonsten weiß ich schon was hinter der Empörung wegen der flächendeckenden Auffälligkeit der" Anderen" steckt. Denke mal nicht, dass ich mir die Hose mit der Kneifzange anziehe. [grin] Kann natürlich auch daran liegen, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie ein Problem mit so einem Vertreter hatte. Im Gegensatz zu den Massen an Deutschen die sich vor Angriffen aus dieser Richtung kaum retten können. [grin]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 10:04

Dieser Ramadan ist einfach ungesund. Und es tut mir leid, ich bin ein rücksichtsvoller Mensch. Aber wenn ich Hunger habe, verlange ich, dass andere das verstehen.

Im Ernst. Wer hierher kommt, warum kann der nicht akzeptieren, wie wir leben und essen? Mit deinem Popenproblem hat das nichts zu tun, überhaupt nicht mit einer Religion, nur etwas mit meinem Blutzuckerspiegel.

Und du nimmst beim Gendern keine Rücksicht? Allerhand. [laugh] Hast du denn kein Benehmen gelernt?


Und noch was.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Danny_1000 » 8. März 2026, 10:10

Zeugt schon von einer grossen Willensstärke der Moslems, die wir deutschen Weicheier und Wohlstandsverwöhnten in der Masse nicht mehr haben, vor Sonnenaufgang die letzte Mahlzeit und nach Sonnenuntergang erst die nächste einnehmen zu können.

Persönlich lehne ich diese Art der Selbstkasteiung ab und sage das meinen Moslemfreunden auch. Bei manchen von Ihnen ernte ich nur ein mitleidiges Schmunzeln. Aber weil sie mich kennen akzeptieren sie meine Meinung und ich stelle mich eben nicht mit meiner Trinkflasche am Mund tagsüber neben sie.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 8. März 2026, 10:31

Werde ich nie verstehen, diese Art Kopfwäsche. Schon sich diesen Allah selber unter zu ordnen, ein NoGo für meine Begriffe. Ok, diese muslimischen Menschenkinder sind mit dem ganzen Mist so Patriachat und Kopftuch aufgewachsen, kennen es somit nicht anders aber trotzdem, es ist mir ne Nummer zu hoch, das Ganze auch diesen Ramadan einbegriffen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Gerd Böhmer » 8. März 2026, 10:40

Edelknabe hat geschrieben:Werde ich nie verstehen, diese Art Kopfwäsche. Schon sich diesen Allah selber unter zu ordnen, ein NoGo für meine Begriffe. Ok, diese muslimischen Menschenkinder sind mit dem ganzen Mist so Patriachat und Kopftuch aufgewachsen, kennen es somit nicht anders aber trotzdem, es ist mir ne Nummer zu hoch, das Ganze auch diesen Ramadan einbegriffen.
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Nun, so wie sich die Menschheit in unseren Breiten dem christlichen Gott untergeordnet hat und das seit Jahrhunderten, insofern sind wir doch auch gewissermassen in diesem Sinne aufgewachsen. Das trifft doch genauso auf andere Religionen zu, viele Konflikte und Kriege haben doch seit ewigen Zeiten auch einen religiösen Hintergrund.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 11:12

augenzeuge hat geschrieben:Dieser Ramadan ist einfach ungesund. Und es tut mir leid, ich bin ein rücksichtsvoller Mensch. Aber wenn ich Hunger habe, verlange ich, dass andere das verstehen.

Im Ernst. Wer hierher kommt, warum kann der nicht akzeptieren, wie wir leben und essen? Mit deinem Popenproblem hat das nichts zu tun, überhaupt nicht mit einer Religion, nur etwas mit meinem Blutzuckerspiegel.

Und du nimmst beim Gendern keine Rücksicht? Allerhand. [laugh] Hast du denn kein Benehmen gelernt?


Und noch was.
Willst du mir wirklich erzählen, dass es gesund sein kann, den ganzen Tag nichts zu trinken? Was für ein Unsinn!
AZ

Wollen wir uns ernsthaft über Sinn und Unsinn von religiösen Ritualen unterhalten? Das Recht dazu wurde ihnen zugebilligt und gut ist.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 8. März 2026, 11:32

augenzeuge hat geschrieben:Dieser Ramadan ist einfach ungesund. Und es tut mir leid, ich bin ein rücksichtsvoller Mensch. Aber wenn ich Hunger habe, verlange ich, dass andere das verstehen.
[...]

Erleichtere die Integration und dreh dich weg. Das könnte aber wiederum als Respektlosigkeit gewertet werden. Daher ist es besser, wenn du dich anpasst und den Ramadan aktiv mitlebst oder deine Mahlzeiten nur noch hinter der verschlossenen Klotür zu dir nimmst.
Ein kleines Opfer von AZ mit großer Wirkung. [super]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 8. März 2026, 12:08

Gerd mit dem hier:

Nun, so wie sich die Menschheit in unseren Breiten dem christlichen Gott untergeordnet hat und das seit Jahrhunderten, insofern sind wir doch auch gewissermassen in diesem Sinne aufgewachsen. Das trifft doch genauso auf andere Religionen zu, viele Konflikte und Kriege haben doch seit ewigen Zeiten auch einen religiösen Hintergrund.
MfG Gerd Böhmer

Nee Gerd wir in der DDR nicht, bestimmt nicht. Meine Tante West war zwar katholisch, meine Mutter nicht. Kam wohl daher, weil Mutters Familie aus Oberschlesien stammte. Kirche hat mich nur seiner Bauwerke her interessiert, ansonsten war mir der "Verein" völlig schnuppe, auch heute noch. Er bestimmte und bestimmt also im Gegensatz zum gelernten/gelebten Muslim samt Familie nicht mein Leben. Und dies Gerd ist ein gewaltiger Unterschied, so richtig "mächtig gewaltig nach Egon Olsen." Der Sozialismus hatte schon etwas richtig Gutes, gerade in dieser Hinsicht.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 12:18

Eigentlich ging es nur um die Empfehlung der Lehrerin.... [flash]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 12:38

Wobei das Schlüsselwort EMPFEHLUNG ist. Die kann man gerne als unangemessen ansehen. Man muss sich aber nicht danach richten. Und genau das ist der Punkt, zu meinen eine solche Empfehlung ist eine Zumutung und Frechheit, und noch schlimmer, der Eindruck der von gewissen Protagonisten vermittelt wird, wider besseren Wissens übrigens, es wird zur Pflicht für alle richtige Deutschen und Christenmenmenschen erhoben. Das was dahintersteckt, diese böswillige Erzählung und Propaganda zum Thema ist das Problem.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. März 2026, 14:09

Was soll dieses Gelaber wegen den Ramadan der zugereisten Muslime? Wenn ein Schulkind auf seinen Platz sitzt und in der Pause sein Pausenbrot
isst, dann haben sich gefälligst die muslemischen Schüler , wenn es ihnen nicht passt, wegzudrehen und nicht die Schüler die essen. Sie sind
hierher gekommen und haben sich an unsere Regeln zuhalten. Ende Gelände! Wären wir dort wo sie herkommen, dann wäre es im umgedrehten Fall genau
so, wir müssten uns auch an ihrer Glaubensrichtung halten. Nur hier in Deutschland verlangen sie das wir uns nach ihnen richten und die links, rot gespulte
Lehrkräfte unterstützen das auch noch. [wut] Wem unsere Kultur nicht gefällt und sich nicht anpassen möchte, der kann ja gern wieder dahin gehen wo er
hergekommen ist..... [raus]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 14:26

[grin] Erzähle doch keinen Müll. NIEMAND MUSS sich wegdrehen und NIEMAND MUSS woanders hin zum Essen. Es ist lediglich eine Empfehlung, man könnte VIELLEICHT auf religiöse Vorstellungen etwas Rücksicht nehmen wenn man nicht unbedingt eine rassistische Arschgeige sein will. Aber man muss es nicht, man darf eine sein und weiter den Untergang des Abendlandes wittern wenn man sich mit seiner Leberwurststulle wegdreht. [flash]
Und genau das ist der Unterschied zwischen der Qualität einer pluralistischen Gesellschaft und dem was sich gewisse Schnapsnasen herbeisehnen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 8. März 2026, 14:48

karnak hat geschrieben:[grin] Erzähle doch keinen Müll. NIEMAND MUSS sich wegdrehen und NIEMAND MUSS woanders hin zum Essen. Es ist lediglich eine Empfehlung, man könnte VIELLEICHT auf religiöse Vorstellungen etwas Rücksicht nehmen wenn man nicht unbedingt eine rassistische Arschgeige sein will. Aber man muss es nicht, man darf eine sein und weiter den Untergang des Abendlandes wittern wenn man sich mit seiner Leberwurststulle wegdreht. [flash]
Und genau das ist der Unterschied zwischen der Qualität einer pluralistischen Gesellschaft und dem was sich gewisse Schnapsnasen herbeisehnen.

Wer hier wieder sehr eigenwillige Ansichten hat, das bist du! Du gehst doch auch nicht mit kurzen Hosen oder deine Frau ohne Kopftuch in eine
Moschee, wen du in einen moslemischen Land in den Urlaub bist. Beachtest doch auch die landesüblichen Bräuche oder nicht? Was du hier als Empfehlung
hinstellst, das ist ein Eingriff in unsere persönliche Freiheit. Aber so bist du mal, kaum geht es um Zugereiste sofort drehst du am Rad. Wo das herkommt,
das ist mir bekannt. Frage:" Warum sollen nur wir, im Gegensatz zu den Zugereisten, immer Rücksicht nehmen"? [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Gerd Böhmer » 8. März 2026, 15:15

Edelknabe hat geschrieben:Gerd mit dem hier:
Nun, so wie sich die Menschheit in unseren Breiten dem christlichen Gott untergeordnet hat und das seit Jahrhunderten, insofern sind wir doch auch gewissermassen in diesem Sinne aufgewachsen. Das trifft doch genauso auf andere Religionen zu, viele Konflikte und Kriege haben doch seit ewigen Zeiten auch einen religiösen Hintergrund.
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Kann ich so auch nicht bestätigen, religiöse Einflüsse kannten wir auch in der DDR. Meine Grosseltern und auch Eltern waren kirchlich getauft. Nicht zu vergessen, das ja kirchliche Einflüsse bezüglich der Entwicklungen in den 1980-er Jahren eine Rolle spielten. Wie war das nicht nur mit der Gethsemanekirche in Berlin Prenzlauer Berg im Jahr 1989 ?
Was bei dem Moslems der Ramadan ist doch bei den Christen der Fastenmonat - oder ?
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. März 2026, 16:20

karnak hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Dieser Ramadan ist einfach ungesund. Und es tut mir leid, ich bin ein rücksichtsvoller Mensch. Aber wenn ich Hunger habe, verlange ich, dass andere das verstehen.

Im Ernst. Wer hierher kommt, warum kann der nicht akzeptieren, wie wir leben und essen? Mit deinem Popenproblem hat das nichts zu tun, überhaupt nicht mit einer Religion, nur etwas mit meinem Blutzuckerspiegel.

Und du nimmst beim Gendern keine Rücksicht? Allerhand. [laugh] Hast du denn kein Benehmen gelernt?


Und noch was.
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Wollen wir uns ernsthaft über Sinn und Unsinn von religiösen Ritualen unterhalten? Das Recht dazu wurde ihnen zugebilligt und gut ist.


Man sieht das du vom Islam null Ahnung hast! Wenn wir schon mal bei Ritualen sind, musst du den Moslems aber auch die Scharia zubilligen, die Kinderehen, das rituelle Beschneiden der Frauen, Ehrenmorde und das Abschlachten ungläubiger Mitmenschen....Aber die Linken haben schon immer ein eigenartiges Verhältnis zum Islam.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. März 2026, 16:24

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Gerd mit dem hier:
Nun, so wie sich die Menschheit in unseren Breiten dem christlichen Gott untergeordnet hat und das seit Jahrhunderten, insofern sind wir doch auch gewissermassen in diesem Sinne aufgewachsen. Das trifft doch genauso auf andere Religionen zu, viele Konflikte und Kriege haben doch seit ewigen Zeiten auch einen religiösen Hintergrund.
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Nee Gerd wir in der DDR nicht, bestimmt nicht. Meine Tante West war zwar katholisch, meine Mutter nicht. Kam wohl daher, weil Mutters Familie aus Oberschlesien stammte. Kirche hat mich nur seiner Bauwerke her interessiert, ansonsten war mir der "Verein" völlig schnuppe, auch heute noch. Er bestimmte und bestimmt also im Gegensatz zum gelernten/gelebten Muslim samt Familie nicht mein Leben. Und dies Gerd ist ein gewaltiger Unterschied, so richtig "mächtig gewaltig nach Egon Olsen." Der Sozialismus hatte schon etwas richtig Gutes, gerade in dieser Hinsicht.
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Kann ich so auch nicht bestätigen, religiöse Einflüsse kannten wir auch in der DDR. Meine Grosseltern und auch Eltern waren kirchlich getauft. Nicht zu vergessen, das ja kirchliche Einflüsse bezüglich der Entwicklungen in den 1980-er Jahren eine Rolle spielten. Wie war das nicht nur mit der Gethsemanekirche in Berlin Prenzlauer Berg im Jahr 1989 ?
Was bei dem Moslems der Ramadan ist doch bei den Christen der Fastenmonat - oder ?

Gerd Buurmann
@Buurmann
·

Wir befinden uns sowohl im Christentum als auch im Islam gerade in einer Fastenzeit. Im Islam hat der Ramadan begonnen, und im Christentum begehen wir die Fastenzeit vor Ostern. Diese Gemeinsamkeit möchte ich nutzen, um über grundlegende Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu reflektieren.

Ein zentraler Unterschied zeigt sich bereits im Leben der jeweiligen Religionsstifter: Jesus von Nazareth und Mohammed.

Jesus lebte als Wanderprediger, predigte Feindesliebe, Gewaltverzicht und Nächstenliebe, umgab sich mit gesellschaftlichen Außenseitern und wandte selbst nie Gewalt an. Historisch belegte Quellen zeigen, dass die Zahl der durch Jesus getöteten Menschen 0 beträgt.

Mohammed hingegen war religiöser, politischer und militärischer Führer. Zwischen 622 n. Chr. und seinem Tod 632 n. Chr. leitete er die Gemeinschaft in Medina und führte mehrere militärische Auseinandersetzungen und Schlachten. Moderne Historiker schätzen, dass die Gesamtzahl der Todesopfer während Mohammeds Feldzügen wahrscheinlich im Bereich von mehreren Hundert bis wenigen Tausend Menschen liegt.

Dies verdeutlicht einen fundamentalen Unterschied: Mohammed handelte als militärischer Führer, während Jesus Gewalt konsequent ablehnte. Auch die heiligen Schriften spiegeln diese Unterschiede wider.

Jesus lehrte Gewaltverzicht und Nächstenliebe. Bei Matthäus steht: „Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt, dem halte auch die andere hin“ (Matthäus 5,39). Diese Ethik des Gewaltverzichts zieht sich durch alle Lehren Jesu und bildet die Grundlage der christlichen Moral.

Mohammed hingegen leitete unter bestimmten historischen Umständen bewaffnete Konflikte zur Verteidigung oder Festigung der Gemeinschaft als gerechtfertigt, wie in Sure 5 des Korans beschrieben: „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden.“

Neben diesen Unterschieden im Leben der Religionsstifter und in der Haltung zu Gewalt zeigen sich auch klare theologische Unterschiede. Im Christentum wird Gott als Dreieinigkeit verstanden: Vater, Sohn und Heiliger Geist bilden ein Wesen in drei Personen.

Im Islam hingegen betont man strikt die absolute Einheit Gottes (Tauhid). Jede Form von Vielheit oder göttlicher Person wird abgelehnt. Die Vorstellung, dass Gott mehrere Personen haben könnte, wird als unvereinbar mit der Einheit Gottes angesehen.

Auch die Rolle Jesu wird unterschiedlich interpretiert. Im Christentum ist Jesus der Sohn Gottes, wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich, dessen Leben, Kreuzigung und Auferstehung als Erlösungswerk für die Menschheit gelten. Im Islam gilt Jesus als bedeutender Prophet, aber nicht als Gott oder Sohn Gottes.

Ein weiterer Unterschied liegt im Verständnis der Offenbarung und der Schriften.

Das Neue Testament ist eine Sammlung von Berichten verschiedener Autoren, die das Leben und die Lehre Jesu schildern. Sie enthält Erzählungen, Gleichnisse und Briefe, die moralische und spirituelle Orientierung bieten.

Der Koran hingegen wird als unveränderliche, wörtliche Offenbarung Gottes an Mohammed verstanden und enthält neben erzählerischen Passagen auch konkrete Gebote, Gesetze und Regelungen für das soziale, politische und militärische Leben.

Dadurch unterscheiden sich auch die Ziele der Schriften:

Das Evangelium will in erster Linie das Leben Jesu als moralisches und spirituelles Vorbild darstellen, während der Koran neben Glaubenslehre auch konkrete Anweisungen für die Gemeinschaft und den gesellschaftlichen Alltag gibt.

Diese Unterschiede verdeutlichen, dass die gemeinsame Fastenzeit zwar eine äußere Parallele bildet, die inneren Konzepte von Gott, Ethik und Erlösung jedoch fundamental verschieden sind.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 8. März 2026, 16:28

„Die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat offen zugegeben, dass es bei der Migrationspolitik um den Bevölkerungsaustausch geht – und dass sie diesen gutheißt. “Integration” und “Humanität” sind am Ende nur Schlagworte, die von der Wahrheit ablenken sollen.
Irene Montero von der spanischen linksextremen Partei Podemos nimmt kein Blatt vor den Mund. In ihrer Rede in Saragossa sprach die ehemalige Ministerin vom Ziel, die “Faschisten und Rassisten” durch Migranten ersetzen zu wollen: Sie hoffe auf den Erfolg dieser “Ersetzungstheorie”. Der große Bevölkerungsaustausch ist demnach keine Verschwörungstheorie, sondern gelebte linke Politik.(…)“

Wer dieses Vokabular bei uns in Deutschland benutzt, gilt als „rechtsextrem“ und wird am besten noch vom „Verfassungsschutz“ beobachtet und eingestuft, weil er „Verschwörungstheorien“ und „Narrative“ bedient. Und natürlich darf das Etikett „Faschist“ und „Nazi“ nicht fehlen.

Es drängt sich aber mehr und mehr der Verdacht auf, dass das alles real ist.
https://x.com/Nicole_Hoechst/status/203 ... 22415?s=20
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pentium
 
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 16:59

steffen52 hat geschrieben:Wer hier wieder sehr eigenwillige Ansichten hat, das bist du! Du gehst doch auch nicht mit kurzen Hosen oder deine Frau ohne Kopftuch in eine
Moschee, wen du in einen moslemischen Land in den Urlaub bist. Beachtest doch auch die landesüblichen Bräuche oder nicht? Was du hier als Empfehlung
hinstellst, das ist ein Eingriff in unsere persönliche Freiheit. Aber so bist du mal, kaum geht es um Zugereiste sofort drehst du am Rad. Wo das herkommt,
das ist mir bekannt. Frage:" Warum sollen nur wir, im Gegensatz zu den Zugereisten, immer Rücksicht nehmen"? [sick]
Gruß steffen52

Es ist in dem Fall eine" Empfehlung " auf religiöse Empfindlichkeiten anderer etwas Rücksicht zu nehmen, nicht weniger aber eben auch nicht mehr. Nur um diese Behauptung des mehr geht es. Du wirst nicht ein Beispiel nennen können wo Du in diesem Land auch nur etwas an Deinem Leben verpflichtend ändern musst weil Deine " Zugereisten " hier sind, das ist der eine Punkt. Der andere Punkt, in einer pluralistischen Gesellschaft, auf die wir so stolz sind,und die wir für die Überlegenere halten gegenüber einer Fundamentalistischen, in der unteranderem Religionsfreiheit herrscht hat jede Religion das Recht die Ihre auszuleben. Nur darum geht es. Erst recht wenn diese Überzeugungen Millionen vertreten. Ansonsten muss sich überhaupt niemand " unserer Kultur anpassen ". Jeder der hier leben will muss sich an unsere Gesetze und Regeln halten, dass ist alles. Ansonsten kann er an Götter glauben an die er will, Essen was er will und sich kleiden wie er will. Und für eine pluralistische Gesellschaft gehört es sich, dass man das toleriert und akzeptiert, und zwar ohne das man selber mitmachen muss. Und genauso ist das in diesem Land und hat sich auch nicht geändert. Gleichzeitig gehört es sich in so einer modernen Gesellschaft, dass man gewisse Befindlichkeiten Anderer in einem Mindestmaß im eigenen Verhalten etwas berücksichtigt und nicht borniert auf das bedingungslose Recht des " Ureinwohners" pocht. Das der nachfolgenden Generation als Grundregel für ein Zusammenleben zumindest über" Empfehlungen " nahezubringen kann nach meinem Verständnis so falsch nicht sein. Wenn man natürlich in Wahrheit ein Rassist ist und die " Anderen" per se nicht will nutzt man natürlich jeden noch so kleinen Anlass um seine Grundüberzeugung öffentlich machen zu können. Nun darf man aber auch gerne ein Rassist sein, dann soll man aber nicht unterschwellig billige Propaganda und Hetzerei betreiben sondern einfach seiner Überzeugung Ausdruck verleihen . [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon karnak » 8. März 2026, 17:08

pentium hat geschrieben:
Man sieht das du vom Islam null Ahnung hast! Wenn wir schon mal bei Ritualen sind, musst du den Moslems aber auch die Scharia zubilligen, die Kinderehen, das rituelle Beschneiden der Frauen, Ehrenmorde und das Abschlachten ungläubiger Mitmenschen....Aber die Linken haben schon immer ein eigenartiges Verhältnis zum Islam.

Muss ich gar nicht, weil wir keine islamische oder christliche Republik sind, deswegen wäre auch die Inquisition rechtlich nicht möglich. Staat und Kirche ist hierzulande bekanntlich getrennt und Religion bestimmt nicht die Geschicke dieser Gesellschaft. Religion hat lediglich ein explizites Recht ausgeübt und gelebt zu werden, und zwar jede Religion.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 17:13

Du wirst nicht ein Beispiel nennen können wo Du in diesem Land auch nur etwas an Deinem Leben verpflichtend ändern musst weil Deine " Zugereisten " hier sind, das ist der eine Punkt.


Die Aufforderung ist bereits da:
Fastende Kinder sollen andere sogar dazu aufgefordert haben, ihr Pausenbrot wegzuwerfen.

Quelle: Eltern der Kinder in rp online

Wenn wir uns diesen Anfängen bereits verbeugen, dann muss dir klar sein, dass es weiter ist, als du glaubst. Und dem muss man sich klar widersetzen.
https://www.welt.de/vermischtes/article ... essen.html
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2026, 17:21

Das Thema wird in den Medien diskutiert.

https://www.schwaebische.de/panorama/au ... en-4417510

Brisant dabei: Die Gesamtschule wirbt mit einem großen Motto-Schild: „Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“.


Die Klasse ihrer Tochter besteht laut Aussage der Mutter aus 21 Schülern im Alter von 10 bis 12 Jahre – 17 davon sollen einen Migrationshintergrund haben und mehrere von ihnen derzeit Ramadan feiern und fasten


Nach Angaben der Eltern sollen mehrere der fastenden Schüler „Würge- und Kotzgeräusche“ gemacht haben, wenn andere Kinder essen. Auch Begriffe wie „hässliches deutsches Mädchen“ sollen gefallen sein. Eine weitere Mutter schilderte der Zeitung, ihre Tochter werde in den Pausen von Mitschülerinnen mit der Begründung, „sie sei deutsch‘, ausgeschlossen.


„Die muslimischen Kinder haben meiner Tochter und ihrer Freundin gesagt: Wir haben Ramadan, du musst jetzt fasten und dein Brot in die Tonne werfen! Als die Mädchen dann zum Lehrer gingen, sagte er, unsere Kinder sollen sich beim Essen wegdrehen“


Wer immer noch nicht versteht, wofür hier die Grundlagen gelegt werden, dem ist nicht zu helfen.

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