Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon pentium » 21. Februar 2026, 14:13

augenzeuge hat geschrieben:Sorry, ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Und die Welt retten kann ich auch nicht. [denken]

AZ


Frage mal nach der Ursache. Wie kommen diese "linken Gruppen" auf solche Ideen?
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon augenzeuge » 21. Februar 2026, 14:28

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Sorry, ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Und die Welt retten kann ich auch nicht. [denken]

AZ


Frage mal nach der Ursache. Wie kommen diese "linken Gruppen" auf solche Ideen?


Ich versteh die eh schon lange nicht mehr... [blush] Zeigt sich ja auch in ihren Prozenten.

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon pentium » 24. Februar 2026, 08:29

Anabel Schunke
@ainyrockstar
Heute morgen wurde mir von einem Leser ein Reel von Quarks auf Instagram zugeschickt. Es geht um Menschen, die ihren Cousin oder Cousine heiraten und ob das in Deutschland rechtlich erlaubt ist.

Natürlich ist es witzig, dass das Thema jetzt gerade auftaucht. Als ob Deutsche in 2026 noch oft ihren Cousin oder Cousine heiraten würden. Wir wissen alle, an welchen Kulturkreis sich dieses Video primär richtet. Auch wenn das abgebildete Paar natürlich europäisch aussieht.

Spannender waren vielmehr die Kommentare unter dem Beitrag von Quarks. Man kann annehmen, dass die Klientel, die die Seite der Sendung abonniert hat, eher dem linken Lager zuzuordnen ist. Dort fanden sich haufenweise Kommentare von Leuten, die gar nicht verstanden haben, warum Quarks so einen Beitrag bringt, denn: "Wer heiratet denn noch seine Cousine in 2026 in Deutschland?" Und anders als ich schienen sie wirklich keine Antwort auf die Frage zu haben.

Auch hier zeigt sich, was auch der Ausschnitt mit Feroz Khan im Thalia Theater zutage geführt hat. Linke sind nicht links, weil sie so schlau und akademisch und uns anderen überlegen sind, wie sie es gerne darstellen. Die meisten sind es nicht mal, weil sie so knallharte überzeugte Ideologen sind. Nein, ein ganz großer Teil der Linken ist einfach links, weil er keine Ahnung hat. Am allerwenigsten von den Kulturen, die er hier so unkritisch willkommen heißt. Er hat keine Ahnung, wie viel Messerattacken es seit der Zuwanderung 2015 jährlich gibt, oder wie viel Gruppenvergewaltigungen. Er weiß nicht, dass konsanguine Ehen überproportional häufig in der islamischen Kultur vorkommen und für Intelligenzdefizite und Gendefekte verantwortlich sind. Kurzum: Er hat schlicht und ergreifend überhaupt keine Ahnung davon, was er hier so freudig begrüßt.

Manche Linken sind nach dem 07. Oktober aufgewacht. Als sie realisiert haben, wie antisemitisch viele Muslime wirklich sind. Wie sehr sie Juden und Israel hassen und was das für unser Land und unser Zusammenleben auf Dauer bedeutet. Das betrifft aber nur den pro-israelischen linken Flügel. Der Rest sieht Muslime als seine Verbündeten im "anti-imperialistischen" Kampf an. Nicht ahnend, dass sie die ersten sein werden, die von ihren "Verbündeten" eines Tages vor den Bus geworfen werden.

Und genau das muss man sich immer wieder klar machen, weil Linke es über Jahrzehnte der polit-kulturellen Hegemonie geschafft haben, uns davon zu überzeugen, dass sie die intellektuelle Avantgarde sind. Das sind sie nicht. Es sind überwiegend Idioten. Ahnungslose, eurozentristische, kulturell ungebildete und naive Idioten, deren politische Haltung vor allem aus der eigenen Unwissenheit resultiert.

Menschen, die in ihrer shitbürgerlichen Alman-Bubble sitzen und das für die Realität da draußen halten.

Und von solchen Leuten sollte man sich nicht mehr auch nur eine Sekunde belehren lassen. Vor allem aber sollte man ihnen keinerlei politische Macht mehr übertragen.
https://x.com/ainyrockstar/status/20259 ... 55670?s=20
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon augenzeuge » 24. Februar 2026, 16:23

Die Linke ist auf Erfolgskurs, den sie in diesem Jahr bei fünf Landtagswahlen fortschreiben will. Innerhalb eines Jahres hat die Partei ihre Mitgliederzahl verdoppelt, und gerade bei jüngeren Wählern gewinnt sie immer mehr an Zuspruch.

... erwies sich Wagenknechts Austritt als Vorteil: "Der Quälgeist war weg, und die Partei konnte sich auf ihre eigenen Themen besinnen", sagt Decker heute. Der Richtungsstreit habe die Partei in den Wahlkämpfen gelähmt. Und nicht nur das: Junge Linke berichten heute, dass Wagenknecht für sie der Grund war, warum sie sich nicht in der Partei engagierten – besonders ihre Positionen zu Russland und zu Asylbewerbern passten ihnen nicht. Wagenknechts Austritt also war die Voraussetzung für ihren Eintritt.


https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... ecke-.html
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Beitragvon pentium » 24. Februar 2026, 18:20

Eigentlich sollten die Linken in solchen Fragen sauber bleiben, aber weit gefehlt. Auch dort gibt es Fälle von Vetternwirtschaft. Jetzt bleibt abzuwarten, ob sich Ähnliches auch in anderen Parteien zeigen wird.


Vetternwirtschaft: Debatte jetzt auch bei Die Linke
https://www.bild.de/politik/inland/vett ... 6c686c92f8
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