Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Geld, Wirtschaft, Einkauf u.s.w.

Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 4. September 2024, 10:21

Steuervorteile für E-Autos von mehr als 600 Millionen Euro geplant

Die drastischen Sparmaßnahmen bei Volkswagen alarmieren Wirtschaftsminister Habeck. Die Bundesregierung will noch am Mittwoch neue Hilfen für die Branche auf den Weg bringen.


https://www.handelsblatt.com/politik/de ... 65897.html

Erst hinterlässt der Habeck verbrannte Erde und jetzt soll es der Steuerzahler wieder richten. Der Typ ist völlig irre geworden.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 4. September 2024, 10:26

Dämpfer für Habeck: Zukunft der Chipfabrik in Magdeburg ist ungewiss


https://www.merkur.de/wirtschaft/daempf ... 75800.html

Es geht immer so weiter. Wird nicht mehr lange dauern und wir sind auf dem Niveau von England angekommen. [shocked]

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 9. September 2024, 18:41

Die wahre Erklärung für den „Ärztemangel“


https://www.welt.de/politik/deutschland ... hland.html

Hinter der Schranke, aber hier die Erklärung zum brisanten Inhalt.

Guten Morgen zusammen,
endlich sagt es mal jemand. Es gibt keinen Ärztemangel in dem Sinn, dass es zu wenig ausgebildete Ärzte gibt.

Aktuell gibt es in Deutschland 65 Prozent mehr Ärzte als 1990.
Der Mangel entsteht, weil mehr als ein Drittel der Mediziner in Teilzeit arbeitet. Und die Entwicklung ist rasant.

So waren es im Jahr 2009 insgesamt 3,9 Prozent der Ärzte, die in Teilzeit arbeiteten, im Jahr 2023 waren es dann 35,2 Prozent, also mehr als ein Drittel aller Ärzte.
Diese Entwicklung kann, neben den Herausforderungen, die durch die massenhafte Zuwanderung der letzten Jahre entstehen, nicht durch Einstellung abgefangen werden. Zumal das auch ein Kostenfaktor ist, der nicht finanzierbar ist.

Gleiches gilt für das Lehrpersonal und Kitapersonal.
Von den rund 820.000 Lehrern an allgemeinbildenden Schulen arbeitet knapp die Hälfte nur in Teilzeit.
Da nützt es auch nichts, dass man seit 2000 rund 100.000 Lehrer eingestellt hat.

Beim Kita-Personal ist das noch drastischer. Im Vergleich zu 2013 ist die Anzahl der pädagogisch arbeitenden Personen im Kita-Bereich um 51 Prozent gestiegen. Konkret arbeiten rund 720.000 Personen in diesem Bereich. Die Zahl der zu betreuenden Kinder hat aber nur um 22 Prozent zugenommen.
Auch hier gilt: Problem ist, neben der Zuwanderung, die hohe Teilzeitquote von 61 Prozent.

Im Bereich Pflege sieht es genauso aus. Ich erspare uns jetzt die Zahlen.

Die Kosten, die vom Steuerzahler und je nach Berufsgruppe über Krankenkassenbeiträge finanziert werden müssen, steigen so immer mehr an, während die Versorgung immer schlechter wird.

Zu beachten ist auch, dass wir immer weniger Kinder bekommen. Demzufolge nach sollte die Teilzeitquote eigentlich eher abnehmen als steigen. Dies hat aber wiederum mit der weltweit mit höchsten Steuer- und Abgabelast der Welt zu tun.

Die Geschichte von zu wenig Personal, weswegen man Personal aus dem Ausland akquirieren müsse, stimmt nicht.

Zu viele Menschen arbeiten schlichtweg zu wenig. Was, angesichts der hohen Abgaben wiederum verständlich ist. Auch diese Zustände sind also politisch verursacht.


Schon heftig. [shocked]

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 10. September 2024, 09:44

Morgens,

laut n-tv - "Wenn es kracht, dann richtig" Kreditversicherer erwartet deutlich mehr Großinsolvenzen für 2024 - https://www.n-tv.de/wirtschaft/Insolvenzen-steigen-laut-Allianz-Trade-um-21-Prozent-article25216056.html -
In Deutschland steigen Firmeninsolvenzen in diesem Jahr um ein Fünftel, warnen Analysten. Verantwortlich sind vor allem Großunternehmen, die durch ihre Pleiten einen Dominoeffekt bei Zulieferern verursachen. Bereits im ersten Halbjahr verursachen sie dadurch mehr Schaden als im vergangenen Jahr.

aber daran sind ja nur die Verbraucher und Konsumenten Schuld ...
... was mir Sorgen für die weitere zukünftige Entwicklung macht ist die aktuelle Lage in lebenswichtigen systemrelevanten Bereichen, wie auch dem Gesundheitswesen, so wie im Beitrag @ von Spartacus » 9. September 2024, 19:41 Uhr angesprochen.
Da werden die von der EU angesprochenen Massnahmen zur Förderung der Wirtschaft unter https://www.n-tv.de/politik/EU-sucht-Weg-zu-alter-Staerke-Abstand-zu-USA-und-China-zu-gross-article25214668.html nicht helfen ...
Die EU muss nach Ansicht der Kommission ihre Wettbewerbsfähigkeit massiv erhöhen. Andernfalls wächst der Abstand zu den USA und China. Außerdem stünden das politische Gewicht und das Sozialsystem auf der Kippe. Um Boden gutzumachen, fordert Ex-EZB-Chef Draghi Reformen und Milliarden-Investitionen. Und damit beginnen die Probleme.

dieser Draghi gehört auch zu Denen, die es nie begreifen werden und auch nicht wollen [bloed]
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 14. September 2024, 18:48

[shocked]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 17. September 2024, 07:40

Machen wir uns nichts vor. Intel war wohl eine optimistische Blase der sich Magdeburg hingegeben hat forciert von Politik und Presse.
Der Intelkonzernchef verschiebt auch nichts, er sagt ab! Er will zwar in zwei Jahren seine Auslandsinvestitionen neu überdenken, aber das dann Magdeburg mit seinen deutschen Strompreisen und der Skepsis in der Bevölkerung noch mal zum Zuge käme glaube wer will. Ich nicht.

Noch einmal würde man die Fördergelder nicht locker machen.

Intel stoppt Pläne für Werk in Magdeburg | MDR.DE
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen- ... n-102.html


Da sind wir von allen Seiten tüchtig veralbert worden. Allein schon die optimistische Kommunikation war ein Ding aus dem Tollhaus.
Nun wird die Depression folgen. Aber daran ist ja Magdeburg und sind die Ostdeutschen gewohnt. Folgeinvestitionen und Ansiedlungen fallen weg, Wohnparks werden nicht gebaut, schon geleistete Investitionen waren Umsonst. Ein Desaster.

Eines ist die Episode aber auch, ein weiterer Baustein unserer einbrechenden Wirtschaft.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon manudave » 17. September 2024, 08:20

Trotzdem ist das kein Fehler der Politik, sondern das sind Intel-Dinge. In dieser Branche kann man ganz schnell den Markt verschlafen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 17. September 2024, 08:54

pentium hat geschrieben:Machen wir uns nichts vor. Intel war wohl eine optimistische Blase der sich Magdeburg hingegeben hat forciert von Politik und Presse.
Der Intelkonzernchef verschiebt auch nichts, er sagt ab! Er will zwar in zwei Jahren seine Auslandsinvestitionen neu überdenken, aber das dann Magdeburg mit seinen deutschen Strompreisen und der Skepsis in der Bevölkerung noch mal zum Zuge käme glaube wer will. Ich nicht.

Noch einmal würde man die Fördergelder nicht locker machen.

Intel stoppt Pläne für Werk in Magdeburg | MDR.DE
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen- ... n-102.html


Da sind wir von allen Seiten tüchtig veralbert worden. Allein schon die optimistische Kommunikation war ein Ding aus dem Tollhaus.
Nun wird die Depression folgen. Aber daran ist ja Magdeburg und sind die Ostdeutschen gewohnt. Folgeinvestitionen und Ansiedlungen fallen weg, Wohnparks werden nicht gebaut, schon geleistete Investitionen waren Umsonst. Ein Desaster.

Eines ist die Episode aber auch, ein weiterer Baustein unserer einbrechenden Wirtschaft.


Ich hoffe doch das Intel mit saftigen Vertragsstrafen belegt wird?

Ist normalerweise so üblichen, denn alles mögliche anschieben, in Vorleistung gehen und dann von denen gesagt bekommen. Hams uns anders überlegt? Denen würde ich weiter helfen. [hallo]

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 17. September 2024, 09:50

pentium hat geschrieben:Machen wir uns nichts vor. Intel war wohl eine optimistische Blase der sich Magdeburg hingegeben hat forciert von Politik und Presse.
Der Intelkonzernchef verschiebt auch nichts, er sagt ab! Er will zwar in zwei Jahren seine Auslandsinvestitionen neu überdenken, aber das dann Magdeburg mit seinen deutschen Strompreisen und der Skepsis in der Bevölkerung noch mal zum Zuge käme glaube wer will. Ich nicht.
... Ein Desaster.
Eines ist die Episode aber auch, ein weiterer Baustein unserer einbrechenden Wirtschaft.

War doch zu erwarten, nachdem auch andere Technologiekonzerne einen Rückzieher gemacht haben, siehe TSMC in Dresden.
Nur Eines, es liegt nicht an der Skepsis oder Verunsicherung der Bevölkerungen, sondern an den eklatanten unternehmerischen Fehlentscheidungen in den Chefetagen der Wirtschaft, siehe auch im Beitrag @ von manudave » 17. September 2024, 09:20 Uhr, Bedarf und Nachfrage sind nun einmal übersättigt. Die Kommentare der "Wirtschaftsexperten" in den Medien waren auch wieder einmal voll daneben.
Dazu kam ja die Meldung, das die Meyer-Werft in Papenburg vom Staat, ergo auf Kosten der Steuerzahler, subventioniert wird - https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-steigt-der-Staat-beim-Bau-von-Kreuzfahrtschiffen-ein-article25231116.html - es wäre Sache der Chefetage dieser Werft sich mit den Zulieferern und Auftraggebern zu einigen, da sollte sich der Staat auch raushalten.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon manudave » 17. September 2024, 11:47

Die Werft hat Aufträge über zig Milliarden in den Auftragsbüchern und braucht eine Zwischenfinanzierung. Sollte die Werft pleite gehen, was einer Zäsur gleich käme, wären nicht nur entgangene Steuereinnahmen, sondern auch jeden Monat Millionen an Sozialleistungen entgegen zu stellen.

Insofern ist das absolut alternativlos, wirtschaftlich sinnvoll und eine Investition in die Zukunft.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 17. September 2024, 14:19

manudave hat geschrieben:Die Werft hat Aufträge über zig Milliarden in den Auftragsbüchern und braucht eine Zwischenfinanzierung. Sollte die Werft pleite gehen, was einer Zäsur gleich käme, wären nicht nur entgangene Steuereinnahmen, sondern auch jeden Monat Millionen an Sozialleistungen entgegen zu stellen.
Insofern ist das absolut alternativlos, wirtschaftlich sinnvoll und eine Investition in die Zukunft.

also absolut alternativlos ist es nicht diese Werft zu unterstützen und ich wiederhole es an der Stelle, es wäre Aufgabe der Chefetage dieser Werft sich um die notwendige Kapitalbeschaffung, einer kreditmässigen Zwischenfinanzierung am Kapitalmarkt zu kümmern. Ob der Bau dieser riesigen Kreuzfahrtschiffe wirtschaftlich sinnvoll und eine Investition in die Zukunft ist stelle ich einmal infrage ...
... das unter dem Hintergrund, das andere in Deutschland ansässige Werften auch nicht unterstützt werden, im Gegenteil, siehe die Fosenwerft (vormals Volkswerft) in Stralsund.
Noch zumal ich gegen jede Subventionierung der Wirtschaft bin, weil es nicht sein kann, das Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden. Das betrifft auch die hier in dieser Diskussion angesprochenen Technologiekonzerne.
in diesem Sinne,
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon manudave » 17. September 2024, 17:32

Knallharte FDP Politik, die du beschreibst. Das erstaunt mich, wenn ich an andere Beiträge von dir denke.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 18. September 2024, 09:03

manudave hat geschrieben:Die Werft hat Aufträge über zig Milliarden in den Auftragsbüchern und braucht eine Zwischenfinanzierung. Sollte die Werft pleite gehen, was einer Zäsur gleich käme, wären nicht nur entgangene Steuereinnahmen, sondern auch jeden Monat Millionen an Sozialleistungen entgegen zu stellen.

Insofern ist das absolut alternativlos, wirtschaftlich sinnvoll und eine Investition in die Zukunft.


Letztendlich sind es wieder mal die Drecksbanken, die ihre Aufgaben nicht erfüllen. Mir schleierhaft, wieso die keine Kredite bekommen?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 21. September 2024, 09:53

So wird es wohl kommen.

Die Telekom entlässt 15.000 Mitarbeiter
Siemens 7.000
Opel 4.000
VW 30.000
Deutsche Bank 7.000
Ganz zu schweigen vom Mittelstand.

Und die Altparteien rufen weiter nach ausländischen Fachkräften?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 21. September 2024, 15:23

Spartacus hat geschrieben:So wird es wohl kommen.

Die Telekom entlässt 15.000 Mitarbeiter
Siemens 7.000
Opel 4.000
VW 30.000
Deutsche Bank 7.000
Ganz zu schweigen vom Mittelstand.

Und die Altparteien rufen weiter nach ausländischen Fachkräften?

Sparta

Einmal in diesem Zusammenhang, habe ich doch heute in einer Dokumentation zum Thema Wirtschaftsgeschichte lauthals abgelacht als dabei raus gehauen wurde "nur die kapitalistische Marktwirtschaft sei in der Lage, flexibel auf Angebot, Bedarf und Nachfrage zu reagieren ...". Wie das funktioniert erleben wir ja gerade, siehe Autos, Wärmepumpen oder anderen Produkten [laugh]
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 21. September 2024, 17:12

Nächster Negativ-Hammer in der Automobilbranche - und das nur einen Tag nach Berichten, dass bei Volkswagen bis zu 30.000 Arbeitsplätze gefährdet sind. Jetzt meldet mit WKW ein größerer Zulieferer Insolvenz an. Damit sind weitere Tausende Arbeitsplätze bedroht.


https://www.focus.de/finanzen/news/3800 ... 29763.html

Es hört nicht auf und das sind alles gut bezahlte Jobs. [shocked]

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 21. September 2024, 18:24

Auch die Commerzbank-Jobs sind betroffen.

Mit dem dilettantischen Blockverkauf der ersten Anteile an der Commerzbank, die der Bund seit der Finanzkrise hält, hat Scholz das Finanzinstitut leichtfertig in die Hände der italienischen Unicredit gespielt. Es droht der Abbau von tausenden Jobs. Die standen in der reichlich überversorgten deutschen Bankenlandschaft zwar immer auf der Kippe, egal wer bei der Coba einsteigt.


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Und-wied ... 43123.html

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Edelknabe » 22. September 2024, 10:35

Sparta mit dem hier:

".....und das sind alles gut bezahlte Jobs." Textauszug ende

Deswegen doch. Das man von den "überbezahlten Jobs" irgend wie wieder herunter kommt. Der Osten(Beitrittsgebiet) war über 30 Jahre das ideale Experimentierfeld dazu und jetzt werden dessen Resultate, dieses "denn weiter ist doch bei Mindestlohn und ....nix passiert, keine sozialen Unruhen noch Irgend etwas."

Gut was, das passt doch.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 22. September 2024, 18:50

Edelknabe hat geschrieben:Sparta mit dem hier:

".....und das sind alles gut bezahlte Jobs." Textauszug ende

Deswegen doch. Das man von den "überbezahlten Jobs" irgend wie wieder herunter kommt. Der Osten(Beitrittsgebiet) war über 30 Jahre das ideale Experimentierfeld dazu und jetzt werden dessen Resultate, dieses "denn weiter ist doch bei Mindestlohn und ....nix passiert, keine sozialen Unruhen noch Irgend etwas."

Gut was, das passt doch.

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Birnen und Äpfel. Wie hoch sind die Mieten im Osten, wie teuer der Einkauf beim Discounter und so weiter?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Edelknabe » 23. September 2024, 07:57

Mieten im Osten Sparta zu gut 85%, Eigentum im Westen zu gut 85%. Letzteres entstand über gut 40 Jahre, ist bezahlt und wird bereits vererbt, seit Jahrzehnten schon. Und wenn du einmal Eigentum besitzt wird das wohl monatlich sehr günstig für den Eigentümer sein. Wo liegen jetzt gleich nochmal die höheren Kosten?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon karnak » 23. September 2024, 08:09

Na ja, bei bezahlten Eigentum bezahlst Du natürlich keine Miete, solltest aber gut beraten sein für eventuell anfallende teure Reparaturen und Austauschmaßnahmen einen entsprechenden Betrag anzusparen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Bernd » 23. September 2024, 08:39

Edelknabe hat geschrieben:Mieten im Osten Sparta zu gut 85%, Eigentum im Westen zu gut 85%. Letzteres entstand über gut 40 Jahre, ist bezahlt und wird bereits vererbt, seit Jahrzehnten schon. Und wenn du einmal Eigentum besitzt wird das wohl monatlich sehr günstig für den Eigentümer sein. Wo liegen jetzt gleich nochmal die höheren Kosten?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Spartacus » 23. September 2024, 09:01

karnak hat geschrieben:Na ja, bei bezahlten Eigentum bezahlst Du natürlich keine Miete, solltest aber gut beraten sein für eventuell anfallende teure Reparaturen und Austauschmaßnahmen einen entsprechenden Betrag anzusparen.


Neues Dach bei unserem Haus hat 60.000 Euro gekostet und das war noch vor dem Preiswahnsinn. Keine Ahnung von was der Edelknabe so träumt, oder er stellt halt bei Regen die Eimer in seine Hütte. [flash]

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 23. September 2024, 10:49

So ein Dach hält wie lange?
Und wieviel Mietparteien wohnen dort?
Finanziert sich einfach.

Frag mal Steffen52, was der an Miete gespart hat. Der könnte sonst nie seine Reisen machen.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Bernd » 23. September 2024, 11:12

augenzeuge hat geschrieben:
Finanziert sich einfach.


AZ


Da finanziert sich nix so einfach.
Für 60 tausend bekommt man für ein EFH ein neues Dach inkl. Dachstuhlrep. oder Sanierung.
Entscheidend sind Anschaffungskosten , Zinskosten , Wertentwicklung etc . etc.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Nostalgiker » 23. September 2024, 11:15

Spartacus hat geschrieben:

Wie hoch sind die Mieten im Osten, wie teuer der Einkauf beim Discounter und so weiter?

Sparta


Wenn du in der Pampa im Osten wohnst, ohne nennenswerte Infrastruktur wie öffentlicher Nahverkehr, Ärzte, Krankenhäuser usw. (an das nicht vorhandene kulturelle Angebot will ich überhaupt nicht denken) kann es sein das die Mieten dort geringer sind wie im Westen*. Was die Preise im Discounter angeht; da unterscheiden sich die Preise Ost und West überhaupt nicht. Als Beispiel einfach mal Aldi Nord schauen und sich einen Markt in Niedersachsen und einen in Brandenburg raussuchen, du wirst sehen das die Preise gleich sind.

Was die Mieten in Städten betrifft, Berlin liegt inzwischen mit durchschnittlich 17,64 €/qm nach München mit durchschnittlich 21,01 €/qm bei Neuvermietungen auf Platz 2.
Zum Glück bekommt man in diesen Städten so gut wie keine Wohnung zur Neumiete, außer Luxuswohnungen.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 23. September 2024, 15:52

Bernd hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Finanziert sich einfach.


AZ


Da finanziert sich nix so einfach.
Für 60 tausend bekommt man für ein EFH ein neues Dach inkl. Dachstuhlrep. oder Sanierung.
Entscheidend sind Anschaffungskosten , Zinskosten , Wertentwicklung etc . etc.


Doch, es finanziert sich einfach, schau: [wink]

KfW-Kreditprogramm
Eine attraktive Variante ist das Kreditprogramm der KfW, das sich an die Besitzer von Wohnimmobilien ebenso richtet wie an Ersterwerber von saniertem Wohnraum. Für Einzelmaßnahmen, wie sie ein neues Dach darstellt, können bis zu 50.000 Euro zu aktuell 0,75 Prozent effektivem Jahreszins in Anspruch genommen werden. Ein weiterer finanzieller Anreiz bietet der Tilgungszuschuss, der sich nach der Energieeffizienz in saniertem Zustand richtet. Je energieeffizienter ein neues Dach ist, desto höher fällt der Tilgungszuschuss aus. Der Betrag, der zurückgezahlt werden muss, verringert sich entsprechend.

KfW- Investitionszuschuss
Ein weiteres interessantes Programm für private Hauseigentümer ist der Investitionszuschuss der KfW. Je Wohneinheit können im Rahmen dieses Programms Zuschüsse bis zu 30.000 Euro in Anspruch genommen werden. Für ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung beträgt die maximale Bezuschussung demnach 60.000 Euro. Finanziert wird dieses Programm aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Gefördert werden nicht nur die Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen, Keller-und Geschossdecken. Auch Baunebenkosten, Wiederherstellungskosten Beratungs-, Planungs-und Baubegleitungsleistungen für ein neues Dach sind anrechenbar. Voraussetzung für eine Bewilligung ist die begleitende Beratung durch einen Experten für Energieeffizienz.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon steffen52 » 23. September 2024, 16:14

karnak hat geschrieben:Na ja, bei bezahlten Eigentum bezahlst Du natürlich keine Miete, solltest aber gut beraten sein für eventuell anfallende teure Reparaturen und Austauschmaßnahmen einen entsprechenden Betrag anzusparen.

Also Fakt ist, bei einen Haus( also Eigentum) kannst Du machen was Du willst, anbauen, ausbauen, kein anderer Mieter trampelt Dir auf den
Kopf rum. Wie es im Hausflur aussieht bei vielen Mietwohnungen da kommt einen das große kotzen. Du musst mit keinen anderen Mieter
den Garten teilen, brauchst Dich nicht über ungepflegte Sitzecken oder Terrassen ärgern, es ist ja alles Dein Eigentum und wie es aussieht liegt an jedem Eigentümer selbst. Klar, Eigentum
verpflichtet, aber hast Du mal es nicht so dicke in der Geldbörse, da kommt kein Vermieter und mahnt Dich u.s.w. Aber jeder muss es halt selbst
wissen, wie und wo er wohnen möchte. Ich auf jeden Fall, trotz das ich viel Geld in die Hand nehmen musste zur Erneuerung einiger Dinge,
möchte niemals zur Miete wohnen oder eine Eigentumswohnung haben. So habe ich meine Doppelgarage, eine große Sitzecke und natürlich
meinen Pool, besser kann ich es nicht haben. Die Miete die ich spare lege ich in Reisen an. Habe schon wieder gebucht, im Februar nächstes
Jahr geht es wieder mit dem Schiff in die Karibik.... [super]
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 23. September 2024, 17:01

Man kann das eigentlich erst richtig einschätzen, wenn man Eigentum nicht geschenkt bekommen hat.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 23. September 2024, 18:35

Hier ein Vergleichsrechner Eigentum-Miete

https://www.finanzfluss.de/rechner/mieten-oder-kaufen/

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