Eine Meinung die ich immer öfter lese.
EINFACH MAL DIE FRESSE HALTEN !
… oder wie sehr ich es leid bin, wenn Gutmenschen meinen für uns homosexuellen Menschen sprechen zu müssen, als wären wir selbst zu blöd dafür.
Ich bin schwul.
Ich fühle mich NICHT unterdrückt.
Ich kann selbst sprechen und schreiben.
Ich zähle mich NICHT zu einer Minderheit, für die man ungefragt das Maul aufreißen muss.
Die meisten Accountinhaber hier auf X, die eine Regenbogenfahne im Profilnamen tragen, sind meistens heterosexuelle Gutmenschen in traditioneller Familienkonstellation + Hund, die außer ihrem "Virtue Signaling" mal so gar nichts mit Schwulen, Lesben oder Bisexuellen zu tun haben und somit auch nicht die Hintergründe zur eigentlichen Bewegung, für die die Regenbogenflagge mal stand, kennen und begreifen.
Es reicht nicht, einen tollen, schwulen Freund zu kennen, mit dem man sich so gerne zeigt und der ja so nett ist und mit dem man so gut quatschen kann …
… denn auch dieser Freund hat euch niemals darum gebeten, den Mund aufzumachen.
Wieso also glauben diese Figuren das Recht zu haben, für andere Menschen sprechen, Bedingungen einfordern oder gar "kämpfen" zu müssen, mit denen sie nichts verbindet und die auch niemals danach gefragt haben?
Und genau jene, die zwanghaft zeigen müssen, auf der "richtigen", auf der "guten" Seite zu stehen, waren damals auch die ersten, die sich eifrig die Binde mit der Swastika, später mit der Sozialistenfaust und noch später mit dem „One Love"-Herzen über den Oberarm stülpten.
Kümmert euch endlich um euren eigenen Scheiß, anstatt andere ungewollt zu bevormunden.
Es gäbe dabei doch genug anderes, für das man sich einsetzen könnte: Schutz unserer Kinder, Frieden, die Rettung unseres Landes gegen die wirtschaftliche Zerstörungswut der Ampel, der Kampf gegen korrupte Politiker, die ihre Ämter missbrauchen …
Aber wahrscheinlich liegt genau da das Problem. Denn dafür bräuchte es mehr als Gratismut und eine bescheuerte Regenbogenfahne im Profilnamen. Dazu bräuchte man Persönlichkeit und dicke Eier.