Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 16. Januar 2023, 20:21

Spartacus hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Im Schloss Bellevue ist doch genug Platz. Da muss der Steinmeier halt mal ein bisschen zusammenrücken und mal ein bisschen abgeben, von seinem Überfluss. [mundzu]

Sparta


Überfluss im Schloss Bellevue?


An Platz. Stehen doch so viele Zimmer leer. [hallo]

Sparta


Ja klar, leere Zimmer....
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 19. Januar 2023, 18:59

Dresden sucht dringend Wohnungen für Flüchtlinge

Die Stadtverwaltung verstärkt ihre Suche nach Wohnungen, um Flüchtlinge unterzubringen. Dresden muss im ersten Quartal etwa 500 Asylbewerber neu aufnehmen, dazu ist die Stadt gesetzlich verpflichtet. Deshalb werden in allen Stadtteilen und Ortschaften kurzfristig weitere Unterbringungsmöglichkeiten gesucht. Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen mit freien Kapazitäten können ihre Mietangebote an das Hochbauamt melden.

Idealerweise besitzen die Wohnungen eine Selbstversorgerküche und ein eigenes Bad und sind möbliert, letzteres ist aber kein Muss. Die Wohnungen bzw. Appartements sollten für mindestens zwei Jahre zur Verfügung stehen. Daneben gibt es noch weitere, spezielle bauliche Anforderungen. Eine Übersicht gibt es auf www.dresden.de/asylunterkunft-melden.


Wahrscheinlich kommt der Immobilieneigentümer zum Zuge, der gleich noch eine eigene Putzfrau stellen kann und soviel ich weiß, gibt es auch in Dresden eine große Nachfrage nach guten Wohnungen. Also warum
schickt man die Fachkräfte nicht aufs Land?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. Januar 2023, 19:05

Spartacus hat geschrieben:
Dresden sucht dringend Wohnungen für Flüchtlinge

Die Stadtverwaltung verstärkt ihre Suche nach Wohnungen, um Flüchtlinge unterzubringen. Dresden muss im ersten Quartal etwa 500 Asylbewerber neu aufnehmen, dazu ist die Stadt gesetzlich verpflichtet. Deshalb werden in allen Stadtteilen und Ortschaften kurzfristig weitere Unterbringungsmöglichkeiten gesucht. Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen mit freien Kapazitäten können ihre Mietangebote an das Hochbauamt melden.

Idealerweise besitzen die Wohnungen eine Selbstversorgerküche und ein eigenes Bad und sind möbliert, letzteres ist aber kein Muss. Die Wohnungen bzw. Appartements sollten für mindestens zwei Jahre zur Verfügung stehen. Daneben gibt es noch weitere, spezielle bauliche Anforderungen. Eine Übersicht gibt es auf http://www.dresden.de/asylunterkunft-melden.


Wahrscheinlich kommt der Immobilieneigentümer zum Zuge, der gleich noch eine eigene Putzfrau stellen kann und soviel ich weiß, gibt es auch in Dresden eine große Nachfrage nach guten Wohnungen. Also warum
schickt man die Fachkräfte nicht aufs Land?

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Warum wohl wollen sie nicht aufs Land. Die Frage kann sich doch jeder User selbst beantworten... Kleine Hilfestellung, da gibt
es keine Einkaufszentren wo sie sich aufhalten können und die Leute an...... können. [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. Januar 2023, 19:06

Spartacus hat geschrieben:
Dresden sucht dringend Wohnungen für Flüchtlinge

Die Stadtverwaltung verstärkt ihre Suche nach Wohnungen, um Flüchtlinge unterzubringen. Dresden muss im ersten Quartal etwa 500 Asylbewerber neu aufnehmen, dazu ist die Stadt gesetzlich verpflichtet. Deshalb werden in allen Stadtteilen und Ortschaften kurzfristig weitere Unterbringungsmöglichkeiten gesucht. Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen mit freien Kapazitäten können ihre Mietangebote an das Hochbauamt melden.

Idealerweise besitzen die Wohnungen eine Selbstversorgerküche und ein eigenes Bad und sind möbliert, letzteres ist aber kein Muss. Die Wohnungen bzw. Appartements sollten für mindestens zwei Jahre zur Verfügung stehen. Daneben gibt es noch weitere, spezielle bauliche Anforderungen. Eine Übersicht gibt es auf http://www.dresden.de/asylunterkunft-melden.


Wahrscheinlich kommt der Immobilieneigentümer zum Zuge, der gleich noch eine eigene Putzfrau stellen kann und soviel ich weiß, gibt es auch in Dresden eine große Nachfrage nach guten Wohnungen. Also warum
schickt man die Fachkräfte nicht aufs Land?

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Auf dem Land gibt es kein Internet und keine Simsalabim Automaten.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 19. Januar 2023, 19:11

steffen52 hat geschrieben:Warum wohl wollen sie nicht aufs Land. Die Frage kann sich doch jeder User selbst beantworten... Kleine Hilfestellung, da gibt
es keine Einkaufszentren wo sie sich aufhalten können und die Leute an...... können. [sick]
Gruß steffen52


Im Westen trifft das meist zu. Aber im Osten? Da hat man doch genügend Zentren auf die grüne Wiese gestellt. Freies Parken für freie Bürger.
Und wundert sich nun, warum die Innenstädte kaputt gehen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 19. Januar 2023, 19:34

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Warum wohl wollen sie nicht aufs Land. Die Frage kann sich doch jeder User selbst beantworten... Kleine Hilfestellung, da gibt
es keine Einkaufszentren wo sie sich aufhalten können und die Leute an...... können. [sick]
Gruß steffen52


Im Westen trifft das meist zu. Aber im Osten? Da hat man doch genügend Zentren auf die grüne Wiese gestellt. Freies Parken für freie Bürger.
Und wundert sich nun, warum die Innenstädte kaputt gehen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. Januar 2023, 19:43

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Warum wohl wollen sie nicht aufs Land. Die Frage kann sich doch jeder User selbst beantworten... Kleine Hilfestellung, da gibt
es keine Einkaufszentren wo sie sich aufhalten können und die Leute an...... können. [sick]
Gruß steffen52


Im Westen trifft das meist zu. Aber im Osten? Da hat man doch genügend Zentren auf die grüne Wiese gestellt. Freies Parken für freie Bürger.
Und wundert sich nun, warum die Innenstädte kaputt gehen.

AZ


Aber doch nicht auf dem Land.

Er meint etwas abseits von der City. Ist für ihn natürlich gleich auf dem Lande. Macht nix, so ist seine Denkweise. Hat halt nichts mit der
Realität zutun. Aber wir helfen doch gerne. [hallo]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 19. Januar 2023, 19:49

Ich muss mich für das Falschlesen anderer nicht rechtfertigen. [flash]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 19. Januar 2023, 20:05

augenzeuge hat geschrieben:Ich muss mich für das Falschlesen anderer nicht rechtfertigen. [flash]
AZ

Aber für Dein Falschlesen schon. Ansonsten würdest Du nicht so etwas schreiben was nicht so ist. [laugh]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 19. Januar 2023, 21:55

Ach, ist das mit den Innenstädten falsch, weil das EK Zentrum nicht richtig auf dem Lande liegt? [flash]
Dann erklär mal.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 23. Januar 2023, 18:56

Richard Schröder (Theologe) zur Migration



Die Prinzipien, die in seinen Augen zu gelten hätten, fasste Schröder so zusammen: Es gebe kein Menschenrecht auf Einwanderung, schon gar nicht in das Land der eigenen Wahl. Jeder Migrant habe sich an der deutschen Staatsgrenze bzw. an der europäischen Außengrenze ordnungsgemäß mit Personalpapieren auszuweisen. Wer dies nicht tue, begehe illegalen Grenzübertritt. Kein Mensch sei illegal, aber jeder Mensch könnte illegal wo sein, als Einbrecher beispielsweise. Man müsse zwischen Flüchtlingen bzw. Asylberechtigten und Einwanderern unterscheiden: „Flüchtlingen schützenden Aufenthalt zu gewähren ist eine Forderung der Humanität, und das darf auch etwas kosten oder: Es muss sich für uns nicht lohnen […] Bei Einwanderern dagegen dürfen wir unsere Interessen geltend machen. Einwanderung muss sich für uns lohnen.“

Unsortierte Zuwanderung sei die unrentabelste Art, fehlende Arbeitskräfte zu gewinnen. Der Irrtum, zu uns kämen die Ärmsten, habe fatale Folgen. Denn wir würden dann die wirklich Ärmsten, die gar nicht reisen könnten, übersehen. Weil unsere Einwanderungsbedingungen zu restriktiv seien, würden diejenigen, die einwandern wollen, Asyl beantragen. Armut und wirtschaftliche Not, Krieg und Bürgerkrieg seien aber nach internationalem Recht kein Grund für den Status eines Asylberechtigten. Wer zu uns komme, solle sich nach unseren Regeln richten oder er müsse wieder gehen.

Zudem hält es Schröder für besser, wenn Migranten bei Einreise in ein „Aufnahmelager“ gekommen wären bzw. künftig kommen würden. So habe man es doch auch mit DDR-Flüchtlingen und Spätaussiedlern aus Osteuropa gemacht. Während jeder deutsche Staatsbürger sich mit Dokumenten ausweisen müsse, habe man es seit 2015 hingenommen, dass Migranten die Feststellung ihrer Identität behindern und die Behörden durch Falschangaben bewusst in die Irre führen würden. Von daher hätte es Terroristen, die als Flüchtlinge getarnt gekommen wären, gelingen können, schlimme Terrorakte in Deutschland auszuführen.

Für die Zukunft rät Schröder: „Am besten wäre es, wenn die Ankommenden bis zur endgültigen Entscheidung über ihren Status im Aufnahmelager verbleiben.“


Unterschreibe ich so wie es da steht. [hallo]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 29. Januar 2023, 19:23

In der kleinen Gemeinde Upahl in Mecklenburg-Vorpommern soll eine Flüchtlingsunterkunft entstehen. Doch den entsprechenden Beschluss konnte der Kreistag von Nordwestmecklenburg am Donnerstagabend nur unter Polizeischutz fassen.

Bis zu 700 Menschen hatten vor dem Sitzungsgebäude in Grevesmühlen demonstriert. Einige Demonstranten versuchten, den Sitzungssaal des Kreistages zu stürmen. Für die Proteste hatte zuvor auch die regionale Neonazi-Szene mobilisiert, wie der Tagesspiegel berichtete. Am Ende stimmte der Kreistag mit knapper Mehrheit für den Bau der Flüchtlingsunterkunft.


Der Landrat von Nordwestmecklenburg, Tino Schomann (CDU), äußerte später Verständnis für die Proteste und erhob zugleich Vorwürfe gegen die Bundespolitik. Sein Landkreis wisse nicht mehr, „wo wir die Menschen lassen können“, sagte er der ARD. „Der Bund muss endlich die Lage der Kommunen erkennen“, sagte Tino Schomann. „Der Bund muss begrenzen und steuern, muss die illegale Migration stoppen und muss die Abschiebeoffensive endlich starten, um auch Kapazitäten freiwerden zu lassen.“ In Upahl, einer Gemeinde mit 1600 Einwohnern, soll nun ein Containerdorf für 400 Menschen entstehen.

Der Präsident des Kreistages, Thomas Grote (CDU), sieht die Kommunalpolitiker vor Ort von der Bundesregierung im Stich gelassen: „Ich bin erschüttert, dass die Bundesregierung so mit uns umgeht. Dass wir Kommunalpolitiker solche grundlegenden Entscheidungen für die Menschen zu treffen haben“, sagte er dem „Spiegel“. Das bringe „Sprengstoff“ in die Gesellschaft.


https://www.tagesspiegel.de/politik/aus ... 58864.html

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon manudave » 29. Januar 2023, 20:05

Unser Landrat war kürzlich in den Medien, der Landkreis Fulda war so ziemlich der Erste mit einem lauten Hilfeschrei. Es ist wirklich der Wahnsinn, wie wir mit Flüchtlingen überfrachtet werden. Dass die Menschen schnell die ländliche Gegend verlassen wollen, das kann man denen nicht verübeln. Die werden teilweise am Arsch der Welt untergebracht und haben keinerlei Beschäftigung. Deren Alltag besteht dann in der Theorie aus purer Langeweile, arbeiten dürfen sie nicht, Internet ist zum Kotzen und Busse kommen alle Jubeljahr...

Oft hört man, "die sollen froh sein, dass..." Unfug ist das, denn die Menschen kommen z.B im Fall Syrien aus einem sehr hohen Lebensstandard. Auch die haben Ansprüche, die sie sich sogar erfülen könnten, dürften sie doch arbeiten. Aber nein, unser verrücktes Land alimentiert lieber Menschen, die das gar nicht wollen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 30. Januar 2023, 11:16

Doch den entsprechenden Beschluss konnte der Kreistag von Nordwestmecklenburg am Donnerstagabend nur unter Polizeischutz fassen.


Warum haben die nicht einfach dagegen gestimmt, wenn eh kein Platz da ist?

Haben wohl Angst dann als Rechtsradikale dazustehen und ihre mickrigen Posten zu verlieren? Kann man doch nur den Kopf schütteln.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 3. Februar 2023, 19:08

Vorhin beim ZDF gerade so ein "Zeltlager" gesehen. Die Flüchtlinge sind genervt, wollen da raus, denn die Unterbringung ist schlecht, das Essen miserabel. Es gab schon Massenschlägereien.

Schöne Zustände und es kommen immer mehr, es nimmt kein Ende und niemand unternimmt irgendetwas. Wo soll das denn enden?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 3. Februar 2023, 19:15

Spartacus hat geschrieben:Vorhin beim ZDF gerade so ein "Zeltlager" gesehen. Die Flüchtlinge sind genervt, wollen da raus, denn die Unterbringung ist schlecht, das Essen miserabel. Es gab schon Massenschlägereien.

Schöne Zustände und es kommen immer mehr, es nimmt kein Ende und niemand unternimmt irgendetwas. Wo soll das denn enden?

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Also Bitte. Das sind doch alles die lange erwarteten Fachkräfte...die unsere Wirtschaft dringend benötigt.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 3. Februar 2023, 19:23

pentium hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Vorhin beim ZDF gerade so ein "Zeltlager" gesehen. Die Flüchtlinge sind genervt, wollen da raus, denn die Unterbringung ist schlecht, das Essen miserabel. Es gab schon Massenschlägereien.

Schöne Zustände und es kommen immer mehr, es nimmt kein Ende und niemand unternimmt irgendetwas. Wo soll das denn enden?

Sparta


Also Bitte. Das sind doch alles die lange erwarteten Fachkräfte...die unsere Wirtschaft dringend benötigt.

Alles kräftige junge Männer, halt Fachkräfte. Aber sie wollen nur ( nicht alle) raus auf die Straße, warum wohl? Um zu arbeiten bestimmt nicht.
Da sie ja sich beschweren über Essen und Unterkunft, da fragt man sich, ist es ihnen dort wo sie herkommen besser gegangen.
Dann steht ihnen jederzeit die Rückkehr in ihre Heimat nichts im Wege. [raus]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 3. Februar 2023, 19:37

Flüchtlingspolitik: Landkreise und Kommunen schlagen Alarm

Immer mehr Geflüchtete müssen in Notunterkünften untergebracht werden, in Turnhallen, Bierzelten und sogar auf einem Hotelschiff. Gleichzeitig gelten in Bayern fast 40.000 Geflüchtete als ausreisepflichtig, können aber oft nicht abgeschoben werden.


https://www.br.de/nachrichten/bayern/fl ... rm,TUSVDTB

In Bayern geht nichts mehr, der Topf ist bis zum überlaufen voll. Aber abschieben geht nicht? Geht nicht?

Wenn man den Ländern androht die Entwicklungshilfe zu streichen, dann wird man sehen, wie schnell die ihre "jungen Männer " zurücknehmen.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 3. Februar 2023, 19:44

Spartacus hat geschrieben:
Flüchtlingspolitik: Landkreise und Kommunen schlagen Alarm

Immer mehr Geflüchtete müssen in Notunterkünften untergebracht werden, in Turnhallen, Bierzelten und sogar auf einem Hotelschiff. Gleichzeitig gelten in Bayern fast 40.000 Geflüchtete als ausreisepflichtig, können aber oft nicht abgeschoben werden.


https://www.br.de/nachrichten/bayern/fl ... rm,TUSVDTB

In Bayern geht nichts mehr, der Topf ist bis zum überlaufen voll. Aber abschieben geht nicht? Geht nicht?

Wenn man den Ländern androht die Entwicklungshilfe zu streichen, dann wird man sehen, wie schnell die ihre "jungen Männer " zurücknehmen.

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Aber Fakt ist auch, so erzählen es die Bewohner dieser Länder, das was sich auf den Weg nach Deutschland oder in andere Länder macht,
ein gewisses Klientel ist worüber sie froh sind das sie abhauen. Darüber muss man sich auch mal paar Gedanken machen. Natürlich
gibt es Ausnahmen die Zurecht ihr Land verlassen... [denken]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2023, 19:57

steffen52 hat geschrieben:Aber Fakt ist auch, so erzählen es die Bewohner dieser Länder
Gruß steffen52


Hast du mit denen gesprochen? Ich glaube nicht, dass du in einem dieser Länder je gewesen bist.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 3. Februar 2023, 20:04

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Aber Fakt ist auch, so erzählen es die Bewohner dieser Länder
Gruß steffen52


Hast du mit denen gesprochen? Ich glaube nicht, dass du in einem dieser Länder je gewesen bist.

AZ

Nein, habe dazu einen Bericht im Fernsehen gesehen. Übrigens ich wüsste nicht was ich in diesen Länder will, Urlaub machen wohl kaum.... [zunge]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon ratata » 3. Februar 2023, 20:13

Spartacus hat geschrieben:Vorhin beim ZDF gerade so ein "Zeltlager" gesehen. Die Flüchtlinge sind genervt, wollen da raus, denn die Unterbringung ist schlecht, das Essen miserabel. Es gab schon Massenschlägereien.

Schöne Zustände und es kommen immer mehr, es nimmt kein Ende und niemand unternimmt irgendetwas. Wo soll das denn enden?

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Den Bericht vom ZDF habe ich heute Mittag gesehen . Ein Zeltlager im hessischen , total Überfüllt , vorwiegend Flüchtlinge aus der Türkei , usw . die keine Bleiberecht haben in Deutschland . Alles junges Volk , 60 haben sich schon einmal geprügelt , die Sanitären Einrichtungen demoliert . die wollen besser untergebracht werden , wollen arbeiten , Forderungen an Forderungen . Die einzigen die froh in Deutschland zu sein , sind Flüchtlinge aus der Ukraine . ratata
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Edelknabe » 4. Februar 2023, 10:04

Warum überhaupt erst einlassen? An der Grenze abgewiesen und gut. Aber geht ja wieder nicht weil wir offene Grenzen haben und sinngemäß im EU-Kombinatsverbund organisiert sind. Daran sollte etwas geändert werden. Zumal gesehen wird das die jetzige Praxis völlig aus dem Ruder läuft.

Rainer Maria

PS: Kam ein Fremder im Mittelalter auch gleich auf den Innenhof der Burg? Bestimmt nicht
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 4. Februar 2023, 11:16

ratata hat geschrieben: Die einzigen die froh in Deutschland zu sein , sind Flüchtlinge aus der Ukraine . ratata


Und die sollen auch aufgenommen werden, bekommen nun aber auch zusehends Probleme irgendwo unter zu kommen. [shocked]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 4. Februar 2023, 13:08

Edelknabe hat geschrieben:Warum überhaupt erst einlassen? An der Grenze abgewiesen und gut. Aber geht ja wieder nicht weil wir offene Grenzen haben und sinngemäß im EU-Kombinatsverbund organisiert sind. Daran sollte etwas geändert werden. Zumal gesehen wird das die jetzige Praxis völlig aus dem Ruder läuft.

Rainer Maria

PS: Kam ein Fremder im Mittelalter auch gleich auf den Innenhof der Burg? Bestimmt nicht


Das Problem ist aber, das der Burgherr der Bunten Burg und seine Vasallen aber all die armen und verfolgten Fremden aufnehmen möchte...
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Spartacus » 4. Februar 2023, 18:59

pentium hat geschrieben:Das Problem ist aber, das der Burgherr der Bunten Burg und seine Vasallen aber all die armen und verfolgten Fremden aufnehmen möchte...


Na hoffentlich kommt das Fußvolk mal nicht auf die Idee den Burgherrn samt Vasallen zum Teufel zu jagen.

Was helfen die paar warnenden Stimmen aus der Politik, wenn nichts passiert? Werden die Flüchtlinge dann demnächst in Zwei Mann Zelten auf dem Acker vom Bauern X
geparkt? Wohnungen gibt es ja in Bayern auch keine, bezahlbare schon gleich gar nicht. Und alles in die Platten nach Osten verlagern, ist ja wohl auch keine so gute Idee.

Früher oder später wird uns der ganze Mist mächtig um die Ohren fliegen und ich befürchte, dass dann nicht die deutsche Bevölkerung auf der Straße Randale macht. [mundzu]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon steffen52 » 4. Februar 2023, 19:07

Spartacus hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Das Problem ist aber, das der Burgherr der Bunten Burg und seine Vasallen aber all die armen und verfolgten Fremden aufnehmen möchte...


Na hoffentlich kommt das Fußvolk mal nicht auf die Idee den Burgherrn samt Vasallen zum Teufel zu jagen.

Was helfen die paar warnenden Stimmen aus der Politik, wenn nichts passiert? Werden die Flüchtlinge dann demnächst in Zwei Mann Zelten auf dem Acker vom Bauern X
geparkt? Wohnungen gibt es ja in Bayern auch keine, bezahlbare schon gleich gar nicht. Und alles in die Platten nach Osten verlagern, ist ja wohl auch keine so gute Idee.

Früher oder später wird uns der ganze Mist mächtig um die Ohren fliegen und ich befürchte, dass dann nicht die deutsche Bevölkerung auf der Straße Randale macht. [mundzu]

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Die machen doch schon fleißig Randale, wie viele Leute wurden schon abgestochen und es werden noch mehr solche Vorfälle geben,
sollte diese Regierung nicht bald die Kurve bekommen.... [sick]
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 5. Februar 2023, 10:21

Sparta, ich bin mir nicht sicher, ob das mit deiner Flusskreuzfahrt noch etwas wird..... [shocked]

Aktuell sind wohl die Schiffe belegt, wie dieses Beispiel zeigt.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 5. Februar 2023, 10:26

Immer wieder mal:

Troja, ca. 1135 v.Chr., Samstagnachmittag, Haupt-Agora:

„Wir bekommen ein Pferd geschenkt!!“

„Diese Stadt wird sich verändern, liebe Freundinnen und Freunde, und wisst Ihr was? Ich freu‘ mich drauf!“

„Laokoon und Kassandra sind populistische Dunkeltrojaner mit Hass im Herzen!“

„Willkommen! Willkommen!“
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon manudave » 6. Februar 2023, 09:24

Was ja bisher kaum in Erscheinung getreten ist, ist die Flüchtlingswelle die durch den Klimawandel zu erwarten sein wird - und das unausweichlich.
Wenn wir jetzt schon zu blöd sind um arbeitswillige Menschen mit Wohnungen und Jobs zu versorgen, was soll denn dann erst passieren?
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