Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon karl143 » 22. November 2011, 22:43

Mike59 hat geschrieben:
manudave hat geschrieben:Da hab ich heute einen passenden Artikel dazu gelesen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... Osten.html



Du zerstörst gerade ein Image. Trotzdem danke.

Mike59


Dann bitte auch im Ganzen lesen: Zitat: Wir haben aber keine Verhältnisse wie in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern.
karl143
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon ex-maja64 » 22. November 2011, 22:50

@ karl, werde aber trotzdem keinen Urlaub in Niedersachsen machen, man weiß ja nie. [shocked]


Mario
ex-maja64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon nightfire64 » 22. November 2011, 22:54

karl143 hat geschrieben:Wir haben aber keine Verhältnisse wie in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern.


Sind deswegen die abgegebenen Meldungen, bei euch im Nirvana verschwunden, weil es für euch nicht wichtig war??

Kerstin [denken]
nightfire64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 22. November 2011, 22:59

nightfire64 hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:
nightfire64 hat geschrieben:
Übrigens fahre ich jeden Tag mit der Straßenbahn, von einem Ende zum fast anderen Ende Leipzigs und somit auch immer durch das „Kopftuchviertel“ (keine Erfindung von mir, der Name), da kann man die Drogenübergabe live aus der Bahn heraus beobachten, nur Polizei und Rechte, die sehe ich dort nicht!!
LG Kerstin

hallo Kerstin,
jeder bürger hat die möglichkeit derartiges auch zu melden.
gruß vs ... nur ein tipp. [wink]


Torsten dass konnte wieder nur von dir kommen!!
Die warten ja auch..., bis nach Stunden die Polizei kommt und ich muss dann auch Abends dort lang!
Des weiteren ist dies alles seit Jahren bekannt, dass einzige wo die Polizei präsent ist, dass ist am Hauptbahnhof, da wurde sogar eine Sonderkommission gegründet, aber da sind ja auch Touristen und jede Menge Geschäftsleute.

Also es fehlt nur an der Polizeipräsenz, aber dort interessiert es nicht und es ist nicht all zu weit vom Bahnhof entfernt.
Und du bist der Meinung, die Dumme kann ja ruhig dort aussteigen und tapfer auf die Polizei warten, die irgendwann mal kommt und die Dealer drehen mir dann bei passender Gelegenheit den Hals rum?!
Wir reden hier nicht von einem Kindergarten, sondern von knallharter Bandenkriminalität!!

Kerstin


hi Kerstin,

wenn du der polizei etwas meldest, kannst du dich auf deine anonymität berufen.
ich wollte dir eigentlich nur sagen, wegschauen bringt nichts, solang man nicht zumindest den versuch gestartet hat.

gruß vs
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon nightfire64 » 22. November 2011, 23:12

vs, noch einmal, die Polizei weiß bestens Bescheid, aber sie tun nichts.
Dort wohnen so viel Menschen, die Eingaben über Eingaben gemacht haben, dass Ende vom Lied..., nichts!!
Meine anonyme Anzeige, von der Bahn aus würden die nicht mal aufschreiben und gegen wen sollten sie ermitteln, selbst wenn sie wollten?

Ich musste mal Abends dort aussteigen, weil die Bahn defekt war und ich bin durch die Hölle gegangen, da hilft dir keiner, weil die Angst viel zu groß ist.
Der Einzige der mir dann geholfen hat, war ein Taxifahrer, der im fahren die Beifahrerseite aufgestoßen hat und mich angebrüllt hat, ich soll einsteigen!
Mir war vor Angst so etwas von schlecht, dass ich mich in seinem Taxi bald übergeben hätte und er war so nett und hat mich nach langem reden wegen zur Polizei gehen, kostenlos nach Hause gefahren.
Wen hätte ich auch anzeigen sollen, ich kannte keinen und hätte die auch nie wieder erkannt und dann hatte ich auch viel zuviel Angst und so geht es den Menschen die dort wohnen!
Ich schreibe nicht umsonst, es ist kein Kindergarten!!

Kerstin
nightfire64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 22. November 2011, 23:29

nightfire64 hat geschrieben:vs, noch einmal, die Polizei weiß bestens Bescheid, aber sie tun nichts.
Dort wohnen so viel Menschen, die Eingaben über Eingaben gemacht haben, dass Ende vom Lied..., nichts!!
Meine anonyme Anzeige, von der Bahn aus würden die nicht mal aufschreiben und gegen wen sollten sie ermitteln, selbst wenn sie wollten?

Ich musste mal Abends dort aussteigen, weil die Bahn defekt war und ich bin durch die Hölle gegangen, da hilft dir keiner, weil die Angst viel zu groß ist.
Der Einzige der mir dann geholfen hat, war ein Taxifahrer, der im fahren die Beifahrerseite aufgestoßen hat und mich angebrüllt hat, ich soll einsteigen!
Mir war vor Angst so etwas von schlecht, dass ich mich in seinem Taxi bald übergeben hätte und er war so nett und hat mich nach langem reden wegen zur Polizei gehen, kostenlos nach Hause gefahren.
Wen hätte ich auch anzeigen sollen, ich kannte keinen und hätte die auch nie wieder erkannt und dann hatte ich auch viel zuviel Angst und so geht es den Menschen die dort wohnen!
Ich schreibe nicht umsonst, es ist kein Kindergarten!!

Kerstin


hi Kerstin,

demnach ist dulden und sich damit abfinden einfacher. [denken]
sorry Kerstin, da geh ich nicht mit.

gruß vs
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 22. November 2011, 23:30

vs1400 hat geschrieben:
nightfire64 hat geschrieben:vs, noch einmal, die Polizei weiß bestens Bescheid, aber sie tun nichts.
Dort wohnen so viel Menschen, die Eingaben über Eingaben gemacht haben, dass Ende vom Lied..., nichts!!
Meine anonyme Anzeige, von der Bahn aus würden die nicht mal aufschreiben und gegen wen sollten sie ermitteln, selbst wenn sie wollten?

Ich musste mal Abends dort aussteigen, weil die Bahn defekt war und ich bin durch die Hölle gegangen, da hilft dir keiner, weil die Angst viel zu groß ist.
Der Einzige der mir dann geholfen hat, war ein Taxifahrer, der im fahren die Beifahrerseite aufgestoßen hat und mich angebrüllt hat, ich soll einsteigen!
Mir war vor Angst so etwas von schlecht, dass ich mich in seinem Taxi bald übergeben hätte und er war so nett und hat mich nach langem reden wegen zur Polizei gehen, kostenlos nach Hause gefahren.
Wen hätte ich auch anzeigen sollen, ich kannte keinen und hätte die auch nie wieder erkannt und dann hatte ich auch viel zuviel Angst und so geht es den Menschen die dort wohnen!
Ich schreibe nicht umsonst, es ist kein Kindergarten!!

Kerstin


hi Kerstin,

demnach ist dulden und sich damit abfinden einfacher. [denken]
sorry Kerstin, da geh ich nicht mit.

gruß vs



ps: könntest du meine bitte beachten!!! [wink]
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon nightfire64 » 22. November 2011, 23:36

vs1400 hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:
nightfire64 hat geschrieben:vs, noch einmal, die Polizei weiß bestens Bescheid, aber sie tun nichts.
Dort wohnen so viel Menschen, die Eingaben über Eingaben gemacht haben, dass Ende vom Lied..., nichts!!
Meine anonyme Anzeige, von der Bahn aus würden die nicht mal aufschreiben und gegen wen sollten sie ermitteln, selbst wenn sie wollten?

Ich musste mal Abends dort aussteigen, weil die Bahn defekt war und ich bin durch die Hölle gegangen, da hilft dir keiner, weil die Angst viel zu groß ist.
Der Einzige der mir dann geholfen hat, war ein Taxifahrer, der im fahren die Beifahrerseite aufgestoßen hat und mich angebrüllt hat, ich soll einsteigen!
Mir war vor Angst so etwas von schlecht, dass ich mich in seinem Taxi bald übergeben hätte und er war so nett und hat mich nach langem reden wegen zur Polizei gehen, kostenlos nach Hause gefahren.
Wen hätte ich auch anzeigen sollen, ich kannte keinen und hätte die auch nie wieder erkannt und dann hatte ich auch viel zuviel Angst und so geht es den Menschen die dort wohnen!
Ich schreibe nicht umsonst, es ist kein Kindergarten!!

Kerstin


hi Kerstin,

demnach ist dulden und sich damit abfinden einfacher. [denken]
sorry Kerstin, da geh ich nicht mit.

gruß vs



ps: könntest du meine bitte beachten!!! [wink]



...welche Bitte?? Ich habe doch vs geschrieben, oder was meinst Du?

Kerstin [denken]
nightfire64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 22. November 2011, 23:44

hi Kerstin,

sorry, war echt nicht gewollt! [rose] [rose] [rose]

gruß vs
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Sirius » 22. November 2011, 23:52

nightfire64 hat geschrieben:vs, noch einmal, die Polizei weiß bestens Bescheid, aber sie tun nichts.
Dort wohnen so viel Menschen, die Eingaben über Eingaben gemacht haben, dass Ende vom Lied..., nichts!!
Meine anonyme Anzeige, von der Bahn aus würden die nicht mal aufschreiben und gegen wen sollten sie ermitteln, selbst wenn sie wollten?

Ich musste mal Abends dort aussteigen, weil die Bahn defekt war und ich bin durch die Hölle gegangen, da hilft dir keiner, weil die Angst viel zu groß ist.
Der Einzige der mir dann geholfen hat, war ein Taxifahrer, der im fahren die Beifahrerseite aufgestoßen hat und mich angebrüllt hat, ich soll einsteigen!
Mir war vor Angst so etwas von schlecht, dass ich mich in seinem Taxi bald übergeben hätte und er war so nett und hat mich nach langem reden wegen zur Polizei gehen, kostenlos nach Hause gefahren.
Wen hätte ich auch anzeigen sollen, ich kannte keinen und hätte die auch nie wieder erkannt und dann hatte ich auch viel zuviel Angst und so geht es den Menschen die dort wohnen!
Ich schreibe nicht umsonst, es ist kein Kindergarten!!

Kerstin


Vielleicht hat die Polizei auch schon resigniert? Man kennt ja die Berichte zu Genüge, dass Festgenommene von den Haftrichtern nach kurzer Zeit wieder laufen gelassen werden. Ich denke, dass Problem liegt eher bei der linksliberalen Justiz und den Politikern ("68er-Geist") als bei der Polizei. Für nicht wenige Teile der Politik und Justiz stehen die (Freiheits-)Interessen der Kriminellen über den Interessen der Opfer und dem Schutz der Bevölkerung. Was Du mit Deiner Angst beschreibst, ist mittlerweile in den meisten Großstädten Deutschlands traurige Realität, mittlerweile nicht mehr nur in den Großstädten sondern auch in den mittelgroßen Städten in den Ballungsgebieten.
Sirius
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 23. November 2011, 00:12

Sirius hat geschrieben:
nightfire64 hat geschrieben:vs, noch einmal, die Polizei weiß bestens Bescheid, aber sie tun nichts.
Dort wohnen so viel Menschen, die Eingaben über Eingaben gemacht haben, dass Ende vom Lied..., nichts!!
Meine anonyme Anzeige, von der Bahn aus würden die nicht mal aufschreiben und gegen wen sollten sie ermitteln, selbst wenn sie wollten?

Ich musste mal Abends dort aussteigen, weil die Bahn defekt war und ich bin durch die Hölle gegangen, da hilft dir keiner, weil die Angst viel zu groß ist.
Der Einzige der mir dann geholfen hat, war ein Taxifahrer, der im fahren die Beifahrerseite aufgestoßen hat und mich angebrüllt hat, ich soll einsteigen!
Mir war vor Angst so etwas von schlecht, dass ich mich in seinem Taxi bald übergeben hätte und er war so nett und hat mich nach langem reden wegen zur Polizei gehen, kostenlos nach Hause gefahren.
Wen hätte ich auch anzeigen sollen, ich kannte keinen und hätte die auch nie wieder erkannt und dann hatte ich auch viel zuviel Angst und so geht es den Menschen die dort wohnen!
Ich schreibe nicht umsonst, es ist kein Kindergarten!!

Kerstin


Vielleicht hat die Polizei auch schon resigniert? Man kennt ja die Berichte zu Genüge, dass Festgenommene von den Haftrichtern nach kurzer Zeit wieder laufen gelassen werden. Ich denke, dass Problem liegt eher bei der linksliberalen Justiz und den Politikern ("68er-Geist") als bei der Polizei. Für nicht wenige Teile der Politik und Justiz stehen die (Freiheits-)Interessen der Kriminellen über den Interessen der Opfer und dem Schutz der Bevölkerung. Was Du mit Deiner Angst beschreibst, ist mittlerweile in den meisten Großstädten Deutschlands traurige Realität, mittlerweile nicht mehr nur in den Großstädten sondern auch in den mittelgroßen Städten in den Ballungsgebieten.


hi Sirius,

kann es nicht auch einfach fehlende zivilcourage sein?
aufgeben, sich arrangieren oder anderen die schuld geben ist immer sehr einfach.
ich hab nichts gesehen weil ... .
so lang man nicht selber betroffen ist, steht man auch nicht auf. es ist bequemer!
oder?

gruß vs
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 23. November 2011, 00:23

Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen Argumenten man die Zugezogenen als Sündenbock hinstellt, als ob es keine deutschen Drogendealer gibt....alles Übel wird immer auf die *Ausländer* geschoben....wobei ich nicht abstreite, das es unter denen solche Probs gibt und vielleicht auch nicht zu knapp....aber ich denke auch nich mehr wie in allen Gruppen auch....

....aber ich hab ja im Fred schonmal erwähnt, das irgendwo der Rechtsextremismus herkommt....irgendwo fängt er an und wenn man leider immer so denkt, dann wundert mich wirklich nichts....ich komm ja auch aus einen Elternhaus wo man argwöhnisch alles fremdartige verurteilt...und ja, es hat mir schon immer gestunken....aber das man sich mal an die eigene Nase fasst und sich mit den neuen Mitbürgern befasst, da kommt niemand drauf, das sind ja Fremde, denen geht man ja besser aus dem Weg und wenn dann einer von denen dealt, dann hat man ja auch gleich den Grund selber halt so zu sein wie man ist....

....versetzt euch mal selber in einen Zugereisten, der durch die kollektive Ablehnung eh kein Fuss in die Tür bekommt....wie schon gesagt, aufeinander zugehen heisst wirklich, das man von zwei Seiten kommt....nur wenn man selbst von vorn herein kein Schritt bereit ist zu tun, dann wird dat nichts....

....ich hab ja nun auch eine Einbürgerung hinter mir....beim Einbürgerungsexamen hab ich viele erlebt, die in Holland leben wollen....nun mag es bei uns auch schwierige Fälle geben, zB gerade mit Marokkanern und es gibt auch Fremdenfeindlichkeit....aber es gibt auch massenhaft Menschen, die trotz ihre eigene Identität bewart zu haben ein prima neues Zuhause in Holland gefunden haben und glaubt mir, das wird bei uns dann auch gewertet....keiner der da sagen würde, das sie hier in NL nur holländische Sender kucken oder ihre Herkunft vergessen sollten oder sonstwat....

....ich rede von Holland, einem Land mit sehr grossen Zugereistenanteil....einem Land, wo man sich oft über die Deutschen und ihr Land lustig macht, sehr oft über die dortige Rechtslastigkeit, die man immer wieder erkennen vermag....und irgendwo kommt das ja wohl auch her....ich bin manchmal geradezu froh, das man mir es nicht ansieht und anhört, das ich mal deutsch war....nee, ich vermeide es nicht zu sagen, wo ich geboren bin aber ich merke dann doch oft, das ich in solchen Situationen, wo das zur Sprache kommt, das dann bestimmte Urteile kommen....aber mir wird auch deutlich gemacht, das ich nun eine von ihnen bin....so geht's aber auch anderen Zugereisten aus weiter weg....

....übrigens, vor unserem zweiten Laden in Heerlen in den 90ern ist die Moschee....ich hab die Leute, die dort langskamen genauso gegrüsst, wie die Holländer....ist eh ein wenig mehr usus in NL, das man sich beim Begegnen mit Blickkontakt eben mal grüsst, ist nur eine Geste aber ganz nutzvoll....ja okee, nich gerade in der überlaufenen Stadtmitte aber schon im eigenen Viertel....

....so, und es gibt noch was in NL....es gibt die Möglichkeit sich anonym an die Polizei zu wenden, man kann das bei jeder Meldung wahlweise tun, gerade bei Dingen, wo man gerade durch eine Anzeige sich selber gefährdet...gerade auch für beobachteter Kriminalität auf der Strasse gibt es eine spezielle Hotline der Polizei, die dann auch wirklich diese Hinweise nachgeht und auch dort verstärkt survelliert....überufernde Kriminalität wird glaub ich eh aktiver bestritten in NL, jedenfalls hab ich stark den Eindruck bekommen in den 20 Jahren, in denen ich dort lebe und in denen sehr viel passiert ist, sich sehr viel zum Guten gewendet hat, wenn ich von meiner Stadt einmal ausgehe, aber in anderen ist es nicht anders....*meer blauw op straat* ist eine grosse Aktion, will sagen, mehr Präsenz der Polizei....ich habe echt nicht den Eindruck das uns braven Bürgern, egal wer wir sein mögen, die Polizei im Stich lässt....Heerlen war wo ich dort hinkam ein Hexenkessel, sehr viel Drogenkriminalität, überall Junkies in jeder Nische, der Bahnhof war echt nicht angenehm, Überfälle dort und auch mitten in der Stadt am klarlichten Tag waren an der Tagesordnung....es ist nichts mehr von da, die Stadt ist geradezu friedlich geworden...man kann nachts wieder zu Fuss nach Hause gehen....die Aktion *hartslag* - Herzschlag hat super gefruchtet, ich bin begeistert....man hat den Junkies erst jahrelang geholfen mit verschiedenen fruchtbaren Programmen und hat dann die Stadt transparent gemacht, 200 intelligente Kameras halten jeden Winkel im Auge, es gibt praktisch keine Scene mehr und sie wurde auch nich nur in die Randgebiete vertrieben, nein sie ist wirklich weg....eine Schmuddeldrogenstadt hat komplett einen Dreh um 180 Grad erlebt....ich war Zeuge....

groetjes uit Seltz

Mara
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon karl143 » 23. November 2011, 00:33

@ Kerstin,
das ist bestimmt überall dasselbe Problem. Beispiel Bremen: Wenn man mit der Straßenbahn vom Hbf zum Stadion fährt, dann führt die Strecke an der sagenumbwobenen Sielwallkreuzung vorbei. Doert im "4tel" wird auch von Schwarzafrikanern offen auf der Straße gedealt. Das es auf der Straße nur so von Polizeieinsatzwagen wimmelt (wegen der Fans) macht denen nichts aus.

Es fängt im kleinen an: Auf den Bahnsteigen wird nach Spielen gepöbelt, leere Flaschen weggeworfen usw. Die Bundespolizei steht auf den Bahnsteigen und schaut zu. In den Zügen werden Reisende belästigt, Bierflaschen durch die Gegend geworfen, und es wird trotz Verbot geraucht. Die Bundespoliezi als Begleitung der auswärtigen Fans steht in den Ausstiegsbereichen und bekommt das Problem durch die Lautstärke usw auch mit. Meinst du, das da was passiert.

Und dann fragen sich die Beamten, warum keine Autorität mehr besteht. Die geben sie selber schrittweise immer mehr ab. Und den Frust lassen sie dann zum B. beim Castor Transport ab.
karl143
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon nightfire64 » 23. November 2011, 00:35

vs1400 hat geschrieben:so lang man nicht selber betroffen ist,
gruß vs



...kann man solche Sätze schreiben, wie du vs! [mad]

Wir reden hier nicht nur von jungen dynamischen Menschen, die sich gerade mal so zur Wehr setzen können!

Wenn es so einfach wäre mit der Zivilcourage, würde es in Italien die Mafia schon ewig nicht mehr geben!
In Deutschlands Großstädten, sind Mafia Zustände, wurde selbst von der Polizei vor laufender Kamera berichtet und da beißt die Maus keinen Faden ab, denn diese Beamten wissen es bestimmt besser wie du und ich!!

Sirius hat völlig recht mit seinem Beitrag, die Polizei hat resigniert und das mit gutem Grund.
Da gibt es ein sehr trauriges Interview mit einem Kriminalkommisar, über Polizei und Justiz! Ich werde es mal raussuchen.

Bei dir kommt mir es so vor, als wenn du den Ernst der Lage überhaupt nicht siehst!
Wir reden hier nicht von einer Jugendgang, die mal einen Schuß vor den Bug braucht .
Wir reden von Drogendealerringen im großen Stil, Mördern, Vergewaltigern, Menschenhändlern u.s.w und da möchte ich dann sehen, wenn du nur einem von denen gegenüberstehst und der dir sein Messer oder seine Knarre unter die Nase hält, wie klein wäre dann wohl der vs??

Kerstin [denken]
nightfire64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 23. November 2011, 01:04

nightfire64 hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:so lang man nicht selber betroffen ist,
gruß vs



...kann man solche Sätze schreiben, wie du vs! [mad]

Wir reden hier nicht nur von jungen dynamischen Menschen, die sich gerade mal so zur Wehr setzen können!

Wenn es so einfach wäre mit der Zivilcourage, würde es in Italien die Mafia schon ewig nicht mehr geben!
In Deutschlands Großstädten, sind Mafia Zustände, wurde selbst von der Polizei vor laufender Kamera berichtet und da beißt die Maus keinen Faden ab, denn diese Beamten wissen es bestimmt besser wie du und ich!!


Bei dir kommt mir es so vor, als wenn du den Ernst der Lage überhaupt nicht siehst!
Wir reden hier nicht von einer Jugendgang, die mal einen Schuß vor den Bug braucht .
Wir reden von Drogendealerringen im großen Stil, Mördern, Vergewaltigern, Menschenhändlern u.s.w und da möchte ich dann sehen, wenn du nur einem von denen gegenüberstehst und der dir sein Messer oder seine Knarre unter die Nase hält, wie klein wäre dann wohl der vs??

Kerstin [denken]


hi Kerstin,

zivilcourage beginnt im kleinen. [wink]

gruß vs ... zum glück gibt es noch bunte und schisser ... die eben ewig jammern. " [smile] "
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Edelknabe » 23. November 2011, 06:04

Kerstin unser vs bleibt wohl der ewige Unteroffizier, auch hier im Fred, man könnte das so schön übertragen auf damals am Kanten:

" Also ein Hanswurst in der Ausbildung auf der Uffzschule, die große Fresse und stark in der Grundausbildung der jungen Soldaten weil er da Macht ausspielen konnte, dann schon kleiner auf Kompanie oder Stab wo er gerade angekommen war, dann Spielball und Neger der Gefreiten wenn die ihre EK-Spielchen trieben, dann heulend im Waschraum wenn die normalen Wehrdienster nach 18 Monaten Nachhause gingen und der Uffz nochmal 18 Monate dranhängen musste und dann begann das nochmal fast von vorn".
Ich bin ja nun auch nicht Chuck Norris und kenne das "Kopftuchviertel" in Leipzig weil ich da aufgewachsen bin aber selbst ich als Mann bekomme da Abends leichte Magenschmerzen, wenn ich dort von A nach B möchte.
Mara meine Freundin, wie du dir das immer vorstellst? Also wenn so eine Gruppe grimmig aussehender Migrantensöhne auf mich zukommt dann soll ich wohl lieber freiwillig meine Brieftasche herausgeben oder ihnen um den Hals fallen...verstehst du das mit dem "Aufeinander zugehen?"
War ja wohl logisch, das der Mann vom Dönerladen mich mit dem Döner nicht massakriert sondern nur meinen Hunger stillt. Du bist auch so schön Menschenfreund nur das Dumme ist, es gibt eben nicht nur freundliche Menschen unter uns Mimmigranten, es gibt auch die mit dem Messer, oder der Faust und die Aggression geht komischerweise nicht von mir aus als Otto-Normalo.Und das sind nicht Wenige, im Gegenteil, das werden immer mehr!!!
Also Völkerverständigung schön und gut aber bitte, ohne das ich leichte Magenschmerzen Abends in meiner eigenen Heimat bekomme.

Rainer-Maria und allen einen guten Tag ins Forum
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Sirius » 23. November 2011, 07:00

vs1400 hat geschrieben:
hi Sirius,

kann es nicht auch einfach fehlende zivilcourage sein?
aufgeben, sich arrangieren oder anderen die schuld geben ist immer sehr einfach.
ich hab nichts gesehen weil ... .
so lang man nicht selber betroffen ist, steht man auch nicht auf. es ist bequemer!
oder?

gruß vs


Hallo vs1400,

Zivilcourage ist heute zum Teil lebensgefährlich, Dominik Brunner wurde von zwei Jugendlichen ermordet - seine Zivilcourage hat ihm das Leben gekostet. Und manchmal hat man es nicht nur, wie Dominik Brunner, mit zwei Personen, sondern einer ganzen Gruppe von vier oder fünf Personen zu tun - nicht selten polizeibekannte Täter - die auch nicht davor zurück schrecken, jemanden zu ermorden, das ist der Unterschied zu früher. Früher wurde die Gewalt eingestellt, wenn das Opfer am Boden lag. Heute wird auf den Kopf des am Boden Liegenden eingetreten bis er ein Pflegefall für den Rest seines Lebens ist, oder bis er tot ist. Und wenn Du Dich in Todesangst mit einer Waffe in Notwehr verteidigst, dann musst Du damit rechnen, in der ersten Instanz zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt zu werden - Du sollst Dich lieber totschlagen lassen:

(...)Der Informatikstudent Sven G. hatte am 14. März 2008 mit Freunden den Geburtstag seines jüngeren Bruders gefeiert. Auf dem Heimweg trifft die Clique gegen Mitternacht in der Nähe des Münchner U-Bahnhofes Garching auf eine Gruppe junger Serben, die kurz zuvor aus einem Freizeitheim geworfen wurde, weil die jungen Männer dort randaliert hatten. Unter ihnen der sturzbetrunkene Mergim S. Der 17-Jährige war zudem in eine Prügelei mit einem anderen Teenager verwickelt. Ganz offensichtlich ist er auf Krawall aus.

Es kommt zu einem Wortwechsel, in dessen Verlauf Mergim S. einen Freund von Sven G. mit einem Fausthieb zu Boden schlägt. Dann wendet er sich Sven G. zu und schnauzt ihn an: "Was schaust du?" Auch Sven G. - 1,85 Meter groß und 95 Kilo schwer - ist nicht mehr nüchtern, 1,8 Promille werden später ermittelt.

Mergim S. - 1,75 Meter groß und 20 Kilo leichter als Sven G. - schubst den Älteren und holt aus. "Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Angst gehabt", beteuerte Sven G. später vor Gericht.

Er habe die Bilder der Münchner U-Bahn-Schläger vor Augen gehabt, die einen wehrlosen Rentner im Dezember 2007 fast zu Tode geprügelt hatten: "Ich habe den Eindruck gehabt, der S. und seine Freunde treten mich zusammen."

Sven G., der noch nie zuvor mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, trägt ein kleines Messer an einem Band um den Hals, ein sogenanntes Neck-Knife. Ohne Vorwarnung rammt er Mergim S. das vier Zentimeter lange Messer in den Hals.

Der Stich geht knapp an der Halsschlagader vorbei, S. überlebt nur dank sofortiger Notoperation. Zwei Zentimeter weiter und der Teenager wäre tot gewesen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 20,00.html


Georg Bauer verdient für seine Zivilcourage zweifellos Respekt, als er jemandem vermutlich das Leben rettete. So etwas ist aber immer sehr gefährlich, zumal er trotz Bitte keine Hilfe von anderen erhielt, Georg Bauer hatte einfach Glück, dass ihm nichts passiert ist. Es ist ein Dilemma, die Angst vor den Verbrechern ist mittlerweile so groß in der Bevölkerung, dass Du von niemandem Hilfe erwarten kannst, wenn Du Zivilcourage zeigst, Du bist auf Dich allein gestellt und im Falle robuster Notwehr in Todesangst mit einer Waffe musst Du auch noch mit Gefängnis rechnen. Und deshalb hilft niemand mehr. Das alles nur, weil der Staat in seiner Pflicht, die Gesellschaft vor solchen Tätern zu schützen, nicht mehr nachkommt. Auf das berühmte Max-Liebermann-Zitat verzichte ich an dieser Stelle.
Sirius
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Sirius » 23. November 2011, 07:36

SkinnyTrucky hat geschrieben:Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchen Argumenten man die Zugezogenen als Sündenbock hinstellt, als ob es keine deutschen Drogendealer gibt....alles Übel wird immer auf die *Ausländer* geschoben....wobei ich nicht abstreite, das es unter denen solche Probs gibt und vielleicht auch nicht zu knapp....aber ich denke auch nich mehr wie in allen Gruppen auch....

....aber ich hab ja im Fred schonmal erwähnt, das irgendwo der Rechtsextremismus herkommt....irgendwo fängt er an und wenn man leider immer so denkt, dann wundert mich wirklich nichts....ich komm ja auch aus einen Elternhaus wo man argwöhnisch alles fremdartige verurteilt...und ja, es hat mir schon immer gestunken....aber das man sich mal an die eigene Nase fasst und sich mit den neuen Mitbürgern befasst, da kommt niemand drauf, das sind ja Fremde, denen geht man ja besser aus dem Weg und wenn dann einer von denen dealt, dann hat man ja auch gleich den Grund selber halt so zu sein wie man ist....


Hallo Skinny Trucky,

wenn die Probleme, die es gibt, offen angesprochen werden, hat das nichts mit der Suche nach einem Sündenbock zu tun, sondern ist eine Aufforderung an den Staat, an die Politiker, diese Probleme zu lösen und nicht immer nur Sonntagsreden zu halten.

SkinnyTrucky hat geschrieben:....versetzt euch mal selber in einen Zugereisten, der durch die kollektive Ablehnung eh kein Fuss in die Tür bekommt....wie schon gesagt, aufeinander zugehen heisst wirklich, das man von zwei Seiten kommt....nur wenn man selbst von vorn herein kein Schritt bereit ist zu tun, dann wird dat nichts....


Ich habe es gestern schon in einem anderen Thread geschrieben, dass man sich an intelligenten Lösungen wie z.B. in Kanada und anderen Staaten orientieren sollte. Dort dürfen nur Menschen einwandern, die in Kanada eine Perspektive haben, sofort einen bezahlten Arbeitsplatz finden, dadurch nicht kriminell werden, dem Sozialstaat nicht zur Last fallen und sich auch integrieren wollen, statt eine Parallelgesellschaft aufzubauen wo die Sharia, Ehrenmorde und Zwangsheiraten gelten sollen. Das ist eine Win-win-Strategie, der Migrant ist zufrieden und wird auch von der Gesellschaft akzeptiert, weil nicht die negativen Begleiterscheinungen auftreten.

SkinnyTrucky hat geschrieben:....ich rede von Holland, einem Land mit sehr grossen Zugereistenanteil....einem Land, wo man sich oft über die Deutschen und ihr Land lustig macht, sehr oft über die dortige Rechtslastigkeit, die man immer wieder erkennen vermag....und irgendwo kommt das ja wohl auch her....ich bin manchmal geradezu froh, das man mir es nicht ansieht und anhört, das ich mal deutsch war....nee, ich vermeide es nicht zu sagen, wo ich geboren bin aber ich merke dann doch oft, das ich in solchen Situationen, wo das zur Sprache kommt, das dann bestimmte Urteile kommen....aber mir wird auch deutlich gemacht, das ich nun eine von ihnen bin....so geht's aber auch anderen Zugereisten aus weiter weg....

....übrigens, vor unserem zweiten Laden in Heerlen in den 90ern ist die Moschee....ich hab die Leute, die dort langskamen genauso gegrüsst, wie die Holländer....ist eh ein wenig mehr usus in NL, das man sich beim Begegnen mit Blickkontakt eben mal grüsst, ist nur eine Geste aber ganz nutzvoll....ja okee, nich gerade in der überlaufenen Stadtmitte aber schon im eigenen Viertel....


Dieses Heerlen ist doch in der Provinz Limburg, wo Du auch wohnst. Wenn man sich die Wahlergebnisse dort anschaut, scheint dort in der Integrationspolitik aber einiges schief zu laufen. Limburg ist die Hochburg der Wilders-Partei. Dort wählen bis zu 39 % der Wähler die rechte Wilders-Partei. Nachdem man sich so über die Ostdeutschen mokiert, müsste es entsprechend dem Threadtitel also folgerichtig heißen, dass Du in Limburg in einem der braunsten Sümpfe Europas wohnst? [grins] Spaß beiseite, das Thema ist eigentlich zu ernst. Wenn die Wilders-Partei dort so viele Stimmen bekommt, muss es große Probleme geben. Die Wähler fallen nicht einfach so vom Himmel. Und bei Stimmenanteilen von bis zu 39 % sollten sich die Niederländer mit dem Vorwurf der Rechtslastigkeit in Deutschland vielleicht besser etwas zurückhalten und an die eigene Nase fassen.
Sirius
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 23. November 2011, 10:26

hallo Sirius,

mir fällt auf das die masse der schreiber mich einfach falsch verstehen.
bei vielen definiert sich der begriff zivilcourage auf einen ganz kleinen punkt und dass ist einfach falsch.
zivilcourage kann jeder umsetzen, ohne um sein leben fürchten zu müssen.
http://www.aktion-tu-was.de/

gruß vs
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon nightfire64 » 23. November 2011, 11:15

Mal Zivilcourage hin und her, mir stellt sich da eher die Frage..., warum muss ich in meinem eigenen Land überhaupt Angst haben?? Haben wir nicht selbst genug Verbrecher, an denen wir erstmal arbeiten sollten?
Auch redet hier niemand von dem Gemüsehändler, oder dem Döner Spezialisten, dem Audi Werktätigen und dem Textilverkäufer u.s.w!
Es geht um die Kriminellen Asylbewerber, die sind schon lange keine Randgruppe mehr, die ordentlichen unter ihnen werden zur Randgruppe!
Da wir gerade bei dem Wort „Asyl“ sind, welche Gründe liegen vor, warum suchen solche Kriminellen denn überhaupt Asyl, weil sie vielleicht in ihrer eigenen Heimat schon auf der Abschussliste stehen?
Und wie wird das überhaupt überprüft, ob die angegeben Gründe wirklich stimmen.
Wer wirklich aus Angst seine Heimat verlässt, weil er politisch verfolgt wird, würde sich doch nie in seinem Gastland aufführen, wie die Axt im Walde!!

Ich habe mal eine Reportage im Fernseher gesehen da haben Hamburgs Kitzgrößen gesprochen, war sehr interessant.
Warum haben die wohl ihre Gebiete abgetreten, weil sie es mit Kleinkriminellen zu tun bekamen??
Ich glaube nicht, denn die Jungs waren auch nicht ohne, aber es rückten Banden an, die um ein Vieles brutaler und rücksichtsloser waren, wie sie selber und sie sich ganz schnell aus den Bandenkriegen zurückgezogen haben, um weiterzuleben!

Ich finde es müssen ganz schnell andere Gesetze her, Norwegen ist auch ein sehr gutes Beispiel, du hast 7 Jahre zeit, wirst du in den 7 Jahren straffällig, geht er ab der Fisch, ohne wenn und aber. [raus]

Zum Schluss nochmal, wir reden hier nicht, von den ehrlich Hilfesuchenden, sondern von eiskalter Bandenkriminalität von der miesesten Sorte und das sollte man nicht vergessen.
Wer aber natürlich immer noch denkt, dass ist doch Mindestzahl, mal ein kleiner Tipp von mir, einfach mal seinen Urlaub genau in so einem Brennpunkt verbringen und Tag und Nacht vor Ort sein, dann sieht die Verständigung hier, ganz schnell anders aus! [wink]

LG Kerstin [denken]
nightfire64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon vs1400 » 23. November 2011, 12:14

hi Kerstin,

sorry hier geht es nicht um asylanten, echt nicht.
ein paar beispiele worum es hier geht; 1., 2., 3. und nur um dass.

gruß vsBild
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Interessierter » 23. November 2011, 14:02

Wie schon geschrieben wurde geht es hier nicht um Asylanten. Diese gerade waren eine Gruppe die " der braune Sumpf " verfolgte.

mir stellt sich da eher die Frage..., warum muss ich in meinem eigenen Land überhaupt Angst haben??


Da gibt es nur die Antwort drauf, daß sich das ändern muß !

Aber gleichzeitig stellt sich mir wiederum die Frage: Warum mußten " Andersdenkende " in der DDR denn im eigenen Land Angst haben? Hast Du seinerzeit Dich und andere, das auch ganz offen gefragt?

Nicht als Ablenkung gedacht !

Das braune Gesindel gibt es in den neuen und in den alten Bundesländern und wo sich wieviele aufhalten, ist für mich nicht entscheidend. Gegen jeden einzelnen muß entschieden vorgegangen werden.
Nur ist es leider in einer Demokratie nicht so einfach, wie seinerzeit in der DDR. Auf sie drauf und sie irgendwohin zuführen und erst einmal wegsperren. Auch wenn es sich der Bürger insgeheim wünscht, weil ihm die Hass- oder Wutröte ins Gesicht steigt. Ganz zu schweigen von den Gedanken die man empfindet, wenn man die dilletantische Vorgehensweise der Behörden liest.

[hallo]
Interessierter
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon nightfire64 » 23. November 2011, 15:17

Interessierter hat geschrieben:Aber gleichzeitig stellt sich mir wiederum die Frage: Warum mußten " Andersdenkende " in der DDR denn im eigenen Land Angst haben? Hast Du seinerzeit Dich und andere, das auch ganz offen gefragt?



@Interessierter, ich könnte dir jetzt lapidar antworten, heute bekomme ich paar auf die Mütze, oder werde gar um die Ecke gebracht, ohne das ich die Gusche aufmache, oder irgendwas überhaupt tue, ich brauche bloß friedlich an einer Haltestelle stehen.

Aber da du mich persönlich ansprichst, möchte ich dir auch antworten, nur es wird dir nicht gefallen.
Ich bin völlig unpolitisch erzogen, niemand in meinem Freundes-oder Bekanntenkreis wurde irgendwie gedemütigt oder verfolgt. Sicher bin ich in der Schule immer mal angeeckt, aber das war mehr Klamotten bedingt, oder mal in Stabü die große Klappe gehabt, wie andere auch.
Ansonsten haben wir in unserer Clique, die nicht gerade klein war, genauso Honi, Breschniew und Reagan Witze gerissen und uns dabei totgelacht, aber es stand keiner mit der Keule hinter uns.
Wir waren einfach junge und auch bockige Teenager, aber wir haben einfach unser Leben gelebt.
Wenn es dir auch schwer fällt das zu verstehen, es war aber so.
Für alles andere, bin ich leider der falsche Ansprechpartner, da mir anderes völlig fremd ist. Ich war zu DDR Zeiten nicht schon an die 50 Jahre alt.

Wie schon sehr oft geschrieben, ich hatte eine perfekte Kindheit und Jugendzeit, nichts anderes!!

Was ich noch vergessen habe, ich war zu DDR Zeiten (ohne das mir etwas passiert ist), bis zum heutigen Tag noch nicht einmal wählen und sollte ich einmal gehen, bekommt die Tierschutzpartei meine Stimme, da sie sich wirklich um ihre Versprechen dann kümmern, nicht wie die anderen alle!!

LG Kerstin [hallo]



p.s. vs, das Thema Zuwanderer fängt auf Seite 10 schon an!
nightfire64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 23. November 2011, 20:48

Interessierter hat geschrieben:
Aber gleichzeitig stellt sich mir wiederum die Frage: Warum mußten " Andersdenkende " in der DDR denn im eigenen Land Angst haben? Hast Du seinerzeit Dich und andere, das auch ganz offen gefragt?

Nicht als Ablenkung gedacht !


Wenn Andersdenkende denken das sie Angst haben warum denken sie dann anders? Denn wenn sie denken würden dann würde ihnen auffallen das, wenn sie Andersdenken dieses denken Angst einschließt und sie besser daran täten nicht mehr andersdenkend denken sondern eher anders denken und dann bräuchten sie keine Angst mehr zu haben.
Nur wenn der Andersdenkende bewußt anders denkt dann hat er in der Regel keine Angst, denn er ist sich der Konsequenzen seines andersdenkend bewußt, denn wenn er vor den Konsequenzen Angst hätte dann würde er so nicht denken und damit ist die Frage in ihrem Sinn hinfällig.

Gruß
Nostalgiker
Nostalgiker
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon ex-maja64 » 23. November 2011, 20:57

Nostalgiker hat geschrieben:Wenn Andersdenkende denken das sie Angst haben warum denken sie dann anders? Denn wenn sie denken würden dann würde ihnen auffallen das, wenn sie Andersdenken dieses denken Angst einschließt und sie besser daran täten nicht mehr andersdenkend denken sondern eher anders denken und dann bräuchten sie keine Angst mehr zu haben.
Nur wenn der Andersdenkende bewußt anders denkt dann hat er in der Regel keine Angst, denn er ist sich der Konsequenzen seines andersdenkend bewußt, denn wenn er vor den Konsequenzen Angst hätte dann würde er so nicht denken und damit ist die Frage in ihrem Sinn hinfällig.




Ob so nen Beitrag "Ewiggestrige"(West) kapieren???? [denken] [flash]


Mario
Zuletzt geändert von ex-maja64 am 23. November 2011, 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
ex-maja64
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 23. November 2011, 21:03

ex-maja64 hat geschrieben:
Ob so nen Beitrag "Ewiggestrige" (West) kapieren???? [denken] [flash]


Mario


Ich wurde hier schon dafür kritisiert ich solle nicht immer auf Biene Maja, oder auch geheißen; so denkt sich klein Oskar den Lauf der Welt, Niveau schreiben, nun ist es auch wieder nicht recht. [sick]

Gruß
Nostalgiker
Nostalgiker
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon SCORN » 23. November 2011, 21:18

Interessierter hat geschrieben:
Aber gleichzeitig stellt sich mir wiederum die Frage: Warum mußten " Andersdenkende " in der DDR denn im eigenen Land Angst haben? Hast Du seinerzeit Dich und andere, das auch ganz offen gefragt?


Hallo Interessierter,

auch wenn Leute wie Hubertus Knabe dies behaupten, Wosch angeblich für alle ehemaligen DDR Bürger spricht und Manudave zum besten gibt es sei alles noch viel schlimmer gewesen, muss ich nightfire64 uneingeschränkt beipflichten. Die Aussage das "Andersdenkende" Angst haben mussten entspricht nicht der Lebenserfahrung der Masse der ehemaligen DDR Bürger! Wenn du natürlich die Herren von der KGU meinst hast du sicher Recht. Welche "Andersdenkenden" meinst du denn? Etwa den "Andersdenkenden" Pfarrer Eppelmann, der offensichtlich so viel Angst hatte das er ohne Konsequenzen regelmäßig das Gespräch mit Mitarbeitern eines westlichen Geheimdienstes suchte und führte, oder Bärbel Bohley, welche vor lauter Angst und Konfrontation mit der Stasi erst mal in England studieren durfte..........oder nehmen wir den "Andersdenkenden" allseits bekannten Pfarrer Gauck aus Rostock, dessen Kinder ohne jegliche Problem in den Westen ausreisen durften, genau wie er, der jederzeit persönlich sich im Westen Inspiration zum "Andersdenken" holen durfte! Wahrlich schreckliche Schicksale............ [grins]

Es gab mit Sicherheit Leute welche aus nichtigen Gründen oder gar zu Unrecht die Saatsmacht in der DDR zu spüren bekamen, gerade der Bereich der Umweltproblematik sei hier genannt. Man hat sich Leute zu Gegnern gemacht welche es gar nicht wollten! Anstatt mit den Leuten zu reden und politische Lösungen zu suchen setzten die Spiesbürgerlichen Betonköpfe im Politbüro auf Repression! Einer der Gründe für die jämmerliche Implosion der DDR!
Aber solche dümmlichen pauschal Aussagen wie von dir @Interessierter -auch wenn sie vom Messias Knabe direkt kommen- las ich nicht unkommentiert, weil du weder das Recht noch das Wissen hast solches hier in die virtuelle Welt zu posaunen!

SCORN
SCORN
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon SkinnyTrucky » 23. November 2011, 21:32

Sirius hat geschrieben:Dieses Heerlen ist doch in der Provinz Limburg, wo Du auch wohnst. Wenn man sich die Wahlergebnisse dort anschaut, scheint dort in der Integrationspolitik aber einiges schief zu laufen. Limburg ist die Hochburg der Wilders-Partei. Dort wählen bis zu 39 % der Wähler die rechte Wilders-Partei. Nachdem man sich so über die Ostdeutschen mokiert, müsste es entsprechend dem Threadtitel also folgerichtig heißen, dass Du in Limburg in einem der braunsten Sümpfe Europas wohnst? [grins] Spaß beiseite, das Thema ist eigentlich zu ernst. Wenn die Wilders-Partei dort so viele Stimmen bekommt, muss es große Probleme geben. Die Wähler fallen nicht einfach so vom Himmel. Und bei Stimmenanteilen von bis zu 39 % sollten sich die Niederländer mit dem Vorwurf der Rechtslastigkeit in Deutschland vielleicht besser etwas zurückhalten und an die eigene Nase fassen.


Jau Sirius, der Wilders....der is ja auch Limburger und is kritisch dem Islam....der hat ja ma ein umstrittenen Film drehen lassen...nachdem der raus war, kam wenig von den Moslims in NL....eher von den deutschen Moslims....

....tja, der Mann setzt das fort, wo Pim Fortuyn nich mit weiterkam, weil man ihn erschossen hat....und um ehrlich zu sein, er hat was gegen Fundamentalisme....und nich persé wat gegen den Islam....

....damals wo Pim Fortuyn rauskam, da wollten meine Ex und ich ihn wählen gehen...wie viele andere auch....nee joh, so braun is die Gegend nu auch wieder nich und mit der NPD kann man die PVV nicht gerade vergleichen....auch Aufmärsche von Fussvolk ala NPD gibbet jedenfalls nich....auch wenn et wohl einige Glatzen gibt, aber wo gibbet die halt nich....

....übrigens, dat letzte Mal wo ich lokal wählen war, da hatte die socialistische partij 20 %....aber als rote Hochburg würd ich Heerlen jetzt nicht sehen.... [flash]

groetjes uit Parma

Mara
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. November 2011, 22:24

SCORN hat geschrieben: Welche "Andersdenkenden" meinst du denn? Etwa den "Andersdenkenden" Pfarrer Eppelmann, der offensichtlich so viel Angst hatte das er ohne Konsequenzen regelmäßig das Gespräch mit Mitarbeitern eines westlichen Geheimdienstes suchte und führte, oder Bärbel Bohley, welche vor lauter Angst und Konfrontation mit der Stasi erst mal in England studieren durfte..........oder nehmen wir den "Andersdenkenden" allseits bekannten Pfarrer Gauck aus Rostock, dessen Kinder ohne jegliche Problem in den Westen ausreisen durften, genau wie er, der jederzeit persönlich sich im Westen Inspiration zum "Andersdenken" holen durfte! Wahrlich schreckliche Schicksale............ [grins]
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Nanana! Scorn, du wiederholst altes verbales diestelsches Gut, was aber nach den Jahren immer noch nicht glaubhafter geworden ist. Gauck wollte überhaupt nicht, dass seine Kinder ausreisen! Und ohne Probleme? Frag mal wie lange es dauerte...Ganz problemlos war sicher auch der Aufenthalt von Gaucks Sohn und seiner Ehefrau in der MfS-U-Haft. So problemlos, dass er gezwungen wurde, seinen Ausreiseantrag zurückzuziehen. Frag was die Stasi unternahm, um die Ehe zu zerstören.Und seine Frau kam noch nach Hoheneck bis sie beide letztlich freigekauft wurden. Das nennst du problemlos? Übrigens, die Frau hat das alles bis heute nicht verkraftet, ist dir das klar?

Wenn Eppelmann Angst gehabt hätte, dann wäre er still geblieben......wenn man den Weg zu anderen Geheimdiensten sucht, hat man mit Sicherheit etwas anderes als Angst.

Und Frau Bohley? Die in Hohenschönhausen saß und raus musste. Das daraus ein Aufenthalt in England wurde kann man der DDR nicht anrechnen, für die war wichtig, das man sie los wird. Wohin war ihr doch egal. Diese Frau war Gift, wie Jahn auch, und das musste weg. Nichts anderes.
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Neuer Beitragvon Interessierter » 23. November 2011, 23:09

Also Kerstin nur als kleiner Nachtrag: Du warst als " Andersdenkende " doch gar nicht gemeint. Das wäre ja das Gleiche, als wenn ich den ollen " Löwenthal " als Kommunisten bezeichnet hätte.

Scorn aufgrund Deines Zitates:
Aber solche dümmlichen pauschal Aussagen wie von dir @Interessierter -auch wenn sie vom Messias Knabe direkt kommen- las ich nicht unkommentiert, weil du weder das Recht noch das Wissen hast solches hier in die virtuelle Welt zu posaunen!


Stell Dir nur vor Scorn ich nehme mir das Recht meine Meinung zu schreiben, ob es Dir nun gefällt oder nicht. Das ist der Sinn des Forums. Ich ertrage doch mit völliger Gelassenheit auch Deine Meinung. Selbst Nostalgiker können hier verbreiten was sie denken. Jeder kann hier seine Meinung schreiben und Du hast kein Recht jemandem das abzusprechen.
Ich gebe Dir gerne aber noch ein paar Jahre " Andersdenkende " ertragen zu lernen. Bis dahin tragen Deine Ausführungen überwiegend lediglich zur Erheiterung bei, wenn auch gelegentlich erste Ansätze von richtigen Erkenntnissen zu bemerken sind.

[hallo]
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