
Bildquelle: Weltnetz, RZ-Online (Rheinzeitung)
Den Bürgermeister von Oderin, Stiefvater von Kamerad Wolfgang Spaarschuh, holten die Grenzer am - oder kurz nach dem 17. Juni 1953 aus einer Heufuhre, indem sie mit einer Mistgabel darin herumstocherten...
Der Kutscher schlug auf die Pferde ein und kam durch.
Wilhelm Zinke wurde 1954 im Zuchthaus Brandenburg von Schlüsselknechten erschlagen, und wie üblich, seine Leiche verbrannt und verscharrt... Weiteres geht aus den folgenden Stasi-Akten hervor.
Diese zahlreichen Dokumente und auch darüber, als die Besenkammer "DDR" 1990 unter SED-Modrow noch ein eigener Staat war und sich Funktionäre der SED und ihrer "Blockflöten" Häuser und Grundstücke unter den Nagel rissen. Grundstück und Haus des Ehepaares Spaarschuh, bekam zu einem Spottpreis, Generamajor Teichmann, Stabschef der Grenztruppen.
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