augenzeuge hat geschrieben:Da beschweren sich tatsächlich einige, dass man den Leuten den Mord an Eigendorf nicht nachweisen kann? Von der Aktenvernichtung, als auch von den Indizien der Nachforschungen, hier vor Jahren mit Videos dieser Ermittler untermauert, noch nichts gehört?
Es ist nachgewiesen, dass die getrunkene Menge Alkohol nicht zu 2 Promille geführt haben kann. Der ist nicht betrunken gewesen.
Wenn das MfS Erfolg gehabt hätte, wäre Berger auch ermordet worden.
AZ
Das stimmt doch einfach nicht, dass ist öffentlich nachzulesen und für die Ermittlungsbehörden allen Anschein nach völlig zweifelsfrei. Nur darauf und nur konkret zu diesen Fall habe ich mich geäußert. Im Blut des Toten lag der Alkoholspiegel bei 2, 2 Promille , hochgerechnet zum Unfallzeitpunkt noch höher. Sprich, er war zum Zeitpunkt des Unfalls voll wie ein Topf, völlig fahruntüchtig und ist unangeschnallt gegen einen Baum. Es kann sich nur um einen Alkohol bedingten Unfall handeln, entweder auf Grund eines reinen Vollrausches verursacht durch außer Kontrolle geratener Trinkerei oder eines Vollrausches sich selbst verabreicht um den Mut zum Suizid zu finden. Eine andere Variante stand seriös nie zur Debatte, ist reine Spinnerei von den nachvollziehbar verzeifelten Angehörigen die sich natürlich solch einen Grund wünschten, widerlich und dankbar aufgegriffen von irgendwelchen Schmierblätrern und den üblichen Kandidaten der irgendwie leicht wahnsinnig gewordenen Stasiverfolger die, komme was da wolle, einfach eine neue Geschichte aus den Hut zaubern, irgendwelche Entführungen und verabreichte Alkoholspritzen , für mich idiotische Behauptungen ohne irgendeine Grundlage. Entweder psychopathisch oder in der eigenen argumentativen Not angewendet, man weiß manchmal wirklich nicht mehr was man zu solchem Zeugs noch sagen soll. Ich weiß gar nicht was das Feststellen dieser völlig zweifelsfreien Fakten mit irgendwelchen anderen Sachverhalten zu tun haben soll. Ich kann doch nicht, zeichnen Fakten ein entsprechendes Bild, einfach behaupten , na ja, da meine Geschichten einfach stimmen bleibt nur die Möglichkeit der Aktenvernichtung, was ist das denn für eine blöde Argumentation?
Aber ich kenne dieses Verhalten schon von diversen Aktenbeantragern, sind nicht mindestens 100 Seiten vorhanden gibt es immer nur eine Möglichkeit, so gefährlich und widerständlerisch ich gegenüber der Diktatur war bleibt nur die Möglichkeit der Aktenvernichtung, dass ich für das MfS eine völlig bedeutungslose Wurst war ist völlig ausgeschlossen.
Das sind einfach Anzeichen eines Minderwertigkeitskompkexes der mittels Selbstüberhöhung " behandelt " werden soll.







Komm mir doch nicht mit der Masche der Kleinmacherei, ich habe nie behauptet eine große Nummer gewesen zu sein oder heute zu sein. Was ich war und was ich bin habe ich hier mehr als jeder Andere in Wort und Bild nachgewiesen, völlig bewusst übrigens, weil ich weiß das jemand wie Du gerne Beweise und Belege hat.
Soweit die zu erbringen sind erbringe ich die, im Gegensatz zu so ziemlich jedem Anderen hier hinsichtlich was er für eine Nummer ist oder war , und weil ich Versuche mich , wenn es gar nicht mehr anders geht, als Aufschneider hinstellen zu können von vornherein das Wasser abgraben will. Die Aufschneiderei überlasse ich hier gerne anderen, ich zähle bei solchen Geschichten zur Stasi lediglich eins und eins zusammen und ziehe logische, jedem einleuchtende Schlüsse, Schlüsse die natürlich auch Dir einleuchten, dass macht es ja so bitter vermute ich mal, bleibt nur der "Diener des menschenverachtenden Systems" und der "Eternitkabuff". 

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