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Volker Zottmann hat geschrieben:Beethoven, Deine DDR soll wohl weiter rosarot leuchten?
Na klar gab es solche Verbote. Schlimmer noch! Ein Berlinverbot war beispielsweise einer russischen Verbannung gleichzusetzen. Du wurdest der Stadt verwiesen und bekamst einen ganz kleinen Radius weit weg zugewiesen, wo Du Dich bewegen darfst. So war hier ein mir damals bekannter Kollege verbannt nach Dankerode im Unterharz. Ein kleines möbiliertes Zimmer bekam er, genau wie entlassene Knaster. Arbeit wurde in Harzgerode zugewiesen. Alle paar Tage hatte der sich bei der Polizei zu melden. Schon war die Kontrolle wieder da. Wenn er morgens nicht auf Arbeit erschien, wurde 10 Minuten später schon ein Fahrzeug zu seiner Adresse geschickt. ..
Und dass öffentliche Plätze, noch dazu in der Hauptstadt kaum überwacht wurden, grenzt ja schon an debiles Erinnern.
Selbst wenn Du im vorstehenden Beitrag das Pferd zur Abwechslung mal von hinten aufzäumst, Deine Verharmlosungen bleiben hier fast unerreicht.
Gruß Volker
Die war Tage für ihre Familie Tage verschollen. Eine Fahndung wurde ausgelöst, nachdem sie zu verabredetem Zeitpunkt nicht erschien. karnak hat geschrieben:Was muß ich denn unter Mädchen verstehen, dass in Berlin am frühen Abend nicht laufen durfte, wie alt musste denn das sein um nicht tagelang festgehalten zu werden und an welchen Stellen durfte das denn nicht laufen oder überall?
und das sind dann zwei völlig verschiedene Sachlagen.karnak hat geschrieben:Es bleibt aber doch wohl festzuhalten, dass ein solches Vorgehen, wenn es denn nun schon so abgelaufen sein soll, nicht das Standardprogramm der Polizei in der DDR war, schon gar nicht Teil staatlich organisierter Willkür Maßnahmen sondern Ergebnis der Arbeit von Einzelnen die nicht ganz so gelungen istund das sind dann zwei völlig verschiedene Sachlagen.
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karnak hat geschrieben: Wenn ich in meinem DDR -Leben meinen Personalausweis der Polizei 3 mal zeigen musste war es viel

AkkuGK1 hat geschrieben:was nicht sein darf, kann nicht sein. .
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augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben: Wenn ich in meinem DDR -Leben meinen Personalausweis der Polizei 3 mal zeigen musste war es viel
Kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir verging kein Monat, wo ich nicht irgendwo in eine Verkehrskontrolle kam.
Selbst nach 3 Tagen Ostsee war der Urlaub zu Ende...eine PM 12 erlaubte den Aufenthalt nicht.
AZ
. Ich wüsste auch niemanden im richtigen Leben dem es so gegangen wäre. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:Und bei mir war es anders herum, ich hatte wohl keine Kontrollnotwendigkeitsausstrahlung .

Damals wie heute weiß ich was ein Polizist gerne hat, nicht den dicken Max raushängen lassen und schon gar nicht die große Fresse haben, so bin ich bei Kontrollen der diversen Art immer gut durchs Leben gekommen.
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Volker Zottmann hat geschrieben:
Kristian, Du kannst noch so verharmlosen, als es noch am ausgeprägtesten mit dem Kontrollzwang war, hast Du noch im Kinderwagen gelegen....
Gruß Volker
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Ich bin in den letzten 28 Jahren wahrscheinlich hundert Mal in der Hinsicht kontrolliert worden
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augenzeuge hat geschrieben:Ich bin in den letzten 28 Jahren wahrscheinlich hundert Mal in der Hinsicht kontrolliert worden
Und ich noch nie. Muss an der Ausstrahlung liegen...
AZ
Und die Erstgenannten machen das nicht vordergründig weil sie Spass an Willkür und Schikane haben sondern weil sie für diesen Auftrag bezahlt werden.![Lachen [laugh]](./images/smilies/laugh.gif)
karnak hat geschrieben:Pusten musste ich übrigens noch nicht einmal, die Polizisten haben mir immer geglaubt.
Weißt du doch.
karnak hat geschrieben:Ansonsten ist es für mich fast schon erschreckend, dass in Deinen 12781 Beiträgen auschließlich von Staatsdienern berichtet wird die wenigstens an Idiotie litten, dass ist noch die harmloseste Variante bei Deinen hunderten erschreckenden Erlebnissen, denn dafür kann man ja letztlich nicht, keine Ahnung ob im Harz Inzest ungewöhnlich weit verbreitet war.
Volker Zottmann hat geschrieben:Beethoven, Deine DDR soll wohl weiter rosarot leuchten?
Na klar gab es solche Verbote. Schlimmer noch! Ein Berlinverbot war beispielsweise einer russischen Verbannung gleichzusetzen. Du wurdest der Stadt verwiesen und bekamst einen ganz kleinen Radius weit weg zugewiesen, wo Du Dich bewegen darfst. So war hier ein mir damals bekannter Kollege verbannt nach Dankerode im Unterharz. Ein kleines möbiliertes Zimmer bekam er, genau wie entlassene Knaster. Arbeit wurde in Harzgerode zugewiesen. Alle paar Tage hatte der sich bei der Polizei zu melden. Schon war die Kontrolle wieder da. Wenn er morgens nicht auf Arbeit erschien, wurde 10 Minuten später schon ein Fahrzeug zu seiner Adresse geschickt. ..
Und dass öffentliche Plätze, noch dazu in der Hauptstadt kaum überwacht wurden, grenzt ja schon an debiles Erinnern.
Selbst wenn Du im vorstehenden Beitrag das Pferd zur Abwechslung mal von hinten aufzäumst, Deine Verharmlosungen bleiben hier fast unerreicht.
Gruß Volker[/color]
Ich wurde in der DDR nicht ein einziges mal, von der Polizei nach meinem Ausweis befragt.

augenzeuge hat geschrieben: Straßensperren an der Ostseeküste waren auch keine Seltenheit in den 80er Jahren.
Ich vermute, ihr habt das nur vergessen.
AZ
Es gibt ja dann nur diese Möglichkeit oder die Variante Du hast Dir so lange sowas erzählen lassen bis Du es verinnerlicht hast, dann bliebe es bei Aussage gegen Aussage.

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