Der Fall Dirk Schiller

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon andr.k » 20. Januar 2018, 22:30

Wolfsblut hat geschrieben:... nur weil ein DDR Politiker oder DDR Minister gegen Ende seiner Karriere als Botschafter in der Mongolei gewesen ist.


Da geht doch das Kaffeesatzorakel schon los.
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
andr.k
 
Beiträge: 4420
Bilder: 0
Registriert: 31. Oktober 2011, 21:56

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon andr.k » 20. Januar 2018, 22:35

Wolfsblut hat geschrieben:
Vielleicht Outet sie sich ja noch eines Tages?


Warum?
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
andr.k
 
Beiträge: 4420
Bilder: 0
Registriert: 31. Oktober 2011, 21:56

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 20. Januar 2018, 23:56

andr.k hat geschrieben:
Wolfsblut hat geschrieben:... nur weil ein DDR Politiker oder DDR Minister gegen Ende seiner Karriere als Botschafter in der Mongolei gewesen ist.


Da geht doch das Kaffeesatzorakel schon los.


Nö..... Wer hat denn mit der Mongolei angefangen, beziehungsweise Mongolen erwähnt?
Zuletzt geändert von Wolfsblut am 21. Januar 2018, 00:04, insgesamt 3-mal geändert.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 20. Januar 2018, 23:57

andr.k hat geschrieben:
Wolfsblut hat geschrieben:
Vielleicht Outet sie sich ja noch eines Tages?


Warum?


Warum nicht?

....Wäre doch mal schön wenn die Wahrheit ans Licht kommt!!

Immerhin hat ja der Thread im Thüringen Forum bis heute auch schon über 1100 Klicks erhalten,
Was zeigt, dass Interesse an der Sache besteht!
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon augenzeuge » 21. Januar 2018, 11:39

Wolfsblut hat geschrieben:....Wäre doch mal schön wenn die Wahrheit ans Licht kommt!!



Das ist immer gut!! [hallo]

AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 96026
Bilder: 20
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 21. Januar 2018, 15:38

augenzeuge hat geschrieben:
Wolfsblut hat geschrieben:....Wäre doch mal schön wenn die Wahrheit ans Licht kommt!!



Das ist immer gut!! [hallo]

AZ


Im Thüringen Forum wurde ja auch dieser link

https://www.dhd24.com/azl/index.php?anz_id=83143384

Von Columbo eingestellt.
Ich denke, da kommt jetzt wirklich Bewegung in die Sache.!
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon augenzeuge » 21. Januar 2018, 15:42

Das ist ja echt ein Ding. Wer es heute noch nötig hat, so einen Druck aufzubauen, der muss Dreck am Stecken haben.

Ich hoffe, dass sich die viele Mühe nach all den Jahren lohnen wird.

AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 96026
Bilder: 20
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 21. Januar 2018, 21:45

augenzeuge hat geschrieben:Das ist ja echt ein Ding. Wer es heute noch nötig hat, so einen Druck aufzubauen, der muss Dreck am Stecken haben.



Ich kenne weder das Opfer, den Dirk Schiller, noch seine Mutter die Frau Heidi Stein, noch den Täter den Herrn H.

Aber ich denke, dass die Mutter des kleinen Dirk ein Anrecht darauf hat, auch heute noch nach 39 Jahren die Wahrheit zu erfahren.


Ich hoffe, dass sich die viele Mühe nach all den Jahren lohnen wird.

AZ


Es wurden schon manchmal Fälle nach 70 Jahren aufgeklärt, und auch manchmal noch Täter nach 72 bzw. 73 Jahren verurteilt, auch Schreibtischtäter wie im Falle des Herrn Grüning oder wieder hieß.

Ich denke, es lohnt sich immer, auch Cold Cases aufzuklären.

Ich denke auch, dass hier Duckhome und JOchen Hoff Gut recherchiert haben, und es hört sich ja auch alles sehr plausibel an mit dem Unfall, Den der Stasioffizier Herr H. Verursacht hat,und der nachträglichen Vertuschung durch die Stasi.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Volker Zottmann » 21. Januar 2018, 23:40

Wir wissen nicht mal sicher, ob der Tatort wirklich an der Heimkehle bei Rottleberode war, oder ein riesiges Affentheater zur Verschleierung stattfindet.
Im Fernsehfilm ist der Parkplatz ja nahe des fiktiven Ortes Bernterode verlegt, den es echt nicht gibt. Die Handlung findet aber ausnahmslos im Sperrgebiet, also westlicher statt.
In der Dokumentation spricht der Vater davon, dass alles so war und stimmt, also Sperrgebiet mit Sonderpassierscheinen.
Zum Nachforschen wird es so schon schwieriger, die Wahrheit jemals zu ergründen. Hat die Stasi auch später noch verschleiert? Also indirekt bei den Dreharbeiten Regie geführt?
Was stimmt, was ist gelogen, was gesponnen?
Nur eins ist tatsächlich: Der Junge Dirk Schiller ist immer noch verschwunden.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 22. Januar 2018, 00:18

Volker Zottmann hat geschrieben:Wir wissen nicht mal sicher, ob der Tatort wirklich an der Heimkehle bei Rottleberode war,


Selbst die Eltern werden es nicht genau wissen, wo genau der Unfall stattgefunden hat, denn dann hätten wir der VolksPolizei entsprechende Hinweise geben können.

Eins ist mal sicher: der dreijährige Junge kann ja nicht allzu weit gelaufen sein, und demnach muss es ja eine Zufahrtsstraße zur Heimkehle gewesen sein, Vielleicht war dieser auch 500 m oder 1 km entfernt, ich weiß es nicht, aber ich denke nicht mehr als ein paar 100 m

ein riesiges Affentheater zur Verschleierung stattfindet.


Dieses Affentheater aber haben im Nachhinein die DDR bescheuerten gemacht, in dem die ja selber in den Geburtsregister an und Sterberegister und so weiter nachträglich manipuliert haben.

Es stellt sich jetzt nur die Frage, was und warum die DDR Behörden hier verschleiern mussten

Im Fernsehfilm ist der Parkplatz ja nahe des fiktiven Ortes Bernterode verlegt, den es echt nicht gibt. Die Handlung findet aber ausnahmslos im Sperrgebiet, also westlicher statt.


Naja Fernsehfilm ... .

Alleine über die Tragödie der Titanic im Jahr 1912 gibt es insgesamt drei Fernsehfilme

1.) ein schwarz-weiß Fernsehfilm

2. und 3.) jeweils ein Farbfilm

Die auch inhaltlich nicht immer über einstimmen, wobei der Betrachter der drei Fernsehfilme nicht weiß, welche 1912 gibt es insgesamt drei Fernsehfilme, die auch inhaltlich nicht immer über einstimmen, wobei der Betrachter der drei Fernsehfilme nicht weiß, welcher Fernsehfilm der Wahrheit und Realität am nächsten kommt

In der Dokumentation spricht der Vater davon, dass alles so war und stimmt, also Sperrgebiet mit Sonderpassierscheinen.
Zum Nachforschen wird es so schon schwieriger, die Wahrheit jemals zu ergründen. Hat die Stasi auch später noch verschleiert? Also indirekt bei den Dreharbeiten Regie geführt?


Das ist du möglich, dass die Stasi auch nach 1989 beziehungsweise 1990 ihre Beziehungen ausspielen konnte

Was stimmt, was ist gelogen, was gesponnen?


Ich denke, da erhält man von den Eltern ( also Frau Heidi Stein )
die ja vor Ort waren, die ehrlichste Antwort was die Wahrheit anbetrifft.

Nur eins ist tatsächlich: Der Junge Dirk Schiller ist immer noch verschwunden.

Gruß Volker


Verschwunden ist vielleicht die falsche Wortwahl, denn ein Mensch verschwindet nicht so einfach.

Selbst wenn er verstorben ist, gäbe es eine Leiche.

Ich denke eher folgende Bezeichnung ist zutreffend:
Der Junge Dirk Schiller ist immer noch nicht identifizierbar.

Und mit identifizierbar meine ich, dass es ja Indizien gibt, dass ein in Chile lebender Mann in Wirklichkeit Dirk Schiller sein soll?.

Wie gesagt, das sind alles nur Mutmaßungen, die aber der Mann auch nicht aus dem Wege räumen WILL
(kann kann er ja schon, wenn er wollte), oder bestätigen, da er immer noch die Abgabe seiner DNA verweigert....

Würde er einer Entnahme seiner DNA zustimmen, so könnte auch das zu 100-prozentiger Sicherheit entweder bestätigt oder nicht bestätigt werden.

Ich persönlich denke eher, dass er es ist.

Würde auf mich eine andere Person zukommen, und behaupten, sie wäre meine Mutter, und würde eine DNA
verlangen; So würde ich im Falle, wenn ich mir 100 % sicher wäre, dass sie nicht meine Mutter ist, sofort dieser DNA Entnahme zu stellen.

Von daher, alleine aus den Rückschlüssen seines Verhaltens, denke ich schon, das ist Dirk Schiller ist.

Wahrscheinlich wurde er von seiner“ Oma ” Margot Honecker so geimpft, dass er einfach das tut, was ihm Sonja Honecker und Margot Honecker jahrzehntelang erzählt haben. Man könnte das auch als GehirnWäsche bezeichnen.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Volker Zottmann » 22. Januar 2018, 11:14

Im Filmvorspann stand, dass er an wahre Geschehnisse angelehnt ist, die Handlung im Grenzgebiet spielt.
Selbst wenn es da schon Zweifel zum echten Handlungsort gibt, bleibt @Wolfsbluts berechtigte Frage zu Honeckers Enkel offen.
Kritiker werden immer sagen, dass ist von der Frau Stein an den Haaren herbeigezogen.

Ich stelle mir mal vor, mir würde jemand antragen, dass meine Eltern nicht meine wirklichen sind. Erst mal käme purer Unglauben. Wenn aber dann offenbart wird, dass ein Kindesraub möglich ist, müssten mir berechtigte Zweifel zu meiner Herkunft erwachsen. Folglich würde ich, schon um meine Eltern zu entlasten, der völlig schmerzfreien DNA-Vergleichsprobe zustimmen.

Die Frage bleibt, warum in dem Fall so gemauert wird.
Der Honecker-Enkel könnte sofort Klarheit zu dem Vorwurf bringen. Sein Verhalten wirft berechtigt Fragen auf.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon augenzeuge » 22. Januar 2018, 17:38

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 96026
Bilder: 20
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon andr.k » 22. Januar 2018, 20:52

Hier bekommt man nicht nur vom Lesen Kopfschmerzen.
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
andr.k
 
Beiträge: 4420
Bilder: 0
Registriert: 31. Oktober 2011, 21:56

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon augenzeuge » 22. Januar 2018, 22:24

andr.k hat geschrieben:Hier bekommt man nicht nur vom Lesen Kopfschmerzen.

Was machst du denn beim Lesen? [shocked]

AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 96026
Bilder: 20
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Volker Zottmann » 23. Januar 2018, 10:30

augenzeuge hat geschrieben:Hatten wir das schon?
http://heidi-stein-dirkvermisst-1-krimi ... -eine.html

AZ


Letztendlich sind all unsere Wortmeldungen ja lediglich Deutungen. Keiner war dabei. Man kann allenfalls Vergleiche zu ähnlich gelagerten Fällen und der Rolle der Stasi ziehen.
Vater und Mutter reden auch Zweierlei.
Dazu kommen nun noch die Artikelschnipsel von Dir Jörg. Wir wissen aber auch nicht, wie hoch deren Wahrheitsgehalt ist. Was stimmt, was ist Manipulation?

Zumindest komisch, dass die steten Sonderermittler der Stasi, die immer die schlimmsten Verbrechen erfolgreich ahndeten (vgl. @Merkur) hier so kläglich versagten....
Die Aussagen zur Frau Stein lassen sich nicht werten. Wir wissen, wie oft in der DDR Personen mit Gerüchten zwecks Zeretzung überzogen wurden.


Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon augenzeuge » 23. Januar 2018, 17:31

Und mich wundert auch, warum sich diese Gruppe hier so stark einbringt. [shocked]

Wir, eine Gemeinschaft ehemaliger politischer Häftlinge aus der ehemaligen DDR haben uns zum Ziel gesetzt, die Darstellungen der Heidi Stein näher unter die Lupe zu nehmen.


Alles mehr als merkwürdig. Eines glaub ich nicht, dass der Enkel von Honecker das Kind ist. An ein Haar zum DNA Test wäre man locker ran gekommen.

AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 96026
Bilder: 20
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Volker Zottmann » 23. Januar 2018, 17:46

augenzeuge hat geschrieben:Und mich wundert auch, warum sich diese Gruppe hier so stark einbringt. [shocked]

Wir, eine Gemeinschaft ehemaliger politischer Häftlinge aus der ehemaligen DDR haben uns zum Ziel gesetzt, die Darstellungen der Heidi Stein näher unter die Lupe zu nehmen.


Alles mehr als merkwürdig. Eines glaub ich nicht, dass der Enkel von Honecker das Kind ist. An ein Haar zum DNA Test wäre man locker ran gekommen.

AZ

Wer garantiert eigentlich, dass diese Häftlingstruppe echt ist?
Ich erinnere an @Frankas Aussagen zu der Wasserzelle in Hoheneck, die sie selbst erlebte. Da war auf einem mal auch eine Frauenhäftlingsgruppe, die ihre Aussagen vehement bestritt.
Heute kann alles lanciert werden. Selbst hier haben wir das schon erlebt. Und wieso sollen ausgerechnet immer die Opfer lügen, und warum?

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon augenzeuge » 23. Januar 2018, 19:12

Ja, Volker, du hast vollkommen recht. Andererseits, wenn die Truppe nicht echt wäre, wovon ich mittlerweile auch ausgehen, dann hat jemand ein starkes Interesse, hier alles unglaubhaft erscheinen zu lassen. Egal wie, mit der DNA des Roberto sollte man anfangen. Das schafft jeder Detektiv. Rockford gibts ja leider nicht mehr....

AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 96026
Bilder: 20
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon andr.k » 23. Januar 2018, 21:29

Volker Zottmann hat geschrieben:Zumindest komisch, dass die steten Sonderermittler der Stasi, die immer die schlimmsten Verbrechen erfolgreich ahndeten (vgl. @Merkur) hier so kläglich versagten....


Unglaublich, was du dir hier wieder anmaßt. Wen möchtest du hier eigentlich mit deinem Gefasel beeindrucken? Schon mal von der Anweisung Nr.179/71 der Untersuchungsorgane gehört? Nein, du lehnst ja grundsätzlich aufklärende Literatur ab.
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
andr.k
 
Beiträge: 4420
Bilder: 0
Registriert: 31. Oktober 2011, 21:56

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 00:30

Volker Zottmann hat geschrieben:Im Filmvorspann stand, dass er an wahre Geschehnisse angelehnt ist, die Handlung im Grenzgebiet spielt.


Nun gut ja, der Harz ist schon irgendwo Grenzgebiet, aber meines Wissens nach war das Grenzgebiet am so genannten „antifaschistischen Schutzwall” ja nur wenige Kilometer breit. Die Stadt Wernigerode gehört ja auch zum Harz, und ist und war auch touristisch sehr erschlossen,.... und selbst DDR-Bürger konnten ohne Probleme nach Wernigerode fahren. Und Wernigerode ist circa 20 km von der Grenze nach Niedersachsen entfernt.

Die HeimKehle, wo das Ganze stattgefunden hat am 10. März 1979 ist mindestens 50 km von dem ehemaligen „antifaschistischen Schutzwall ” entfernt.

Somit dürfte es sich nicht mehr um das Grenzgebiet handeln können.



Selbst wenn es da schon Zweifel zum echten Handlungsort gibt, bleibt @Wolfsbluts berechtigte Frage zu Honeckers Enkel offen.


Genau, das ist ja der Dreh und Angelpunkt Des Ganzen.

Und ich denke, solange das nicht 100 % aufgeklärt ist, d.h. eine DNA probe vor liegt, bleibt das ganze ein Mysterium.



Kritiker werden immer sagen, dass ist von der Frau Stein an den Haaren herbeigezogen.


Nein, es ist ihm nicht an den Haaren herbei gezogen von Frau Stein. Ganz im Gegenteil, Frau Stein hat ja schon sehr objektiv analysiert, und es ist ja auch nicht mehr als logisch, nun diese DNA zur endgültigen Klärung zu gelangen.

Ich stelle mir mal vor, mir würde jemand antragen, dass meine Eltern nicht meine wirklichen sind. Erst mal käme purer Unglauben. Wenn aber dann offenbart wird, dass ein Kindesraub möglich ist, müssten mir berechtigte Zweifel zu meiner Herkunft erwachsen. Folglich würde ich, schon um meine Eltern zu entlasten, der völlig schmerzfreien DNA-Vergleichsprobe zustimmen.


Genau, das unterschreibe ich auch.


Die Frage bleibt, warum in dem Fall so gemauert wird.
Der Honecker-Enkel könnte sofort Klarheit zu dem Vorwurf bringen. Sein Verhalten wirft berechtigt Fragen auf.

Gruß Volker


Alleine wenn man sich schon die Bilder des kleinen Dreijährigen Dirk anschaut, und diese mit dem heutigen Honecker Enkel vergleicht, sieht man schon Ähnlichkeiten.

Ähnlichkeiten kann ich persönlich aber nicht erkennen zwischen ihm, und der Honecker Tochter Sonja, noch dem ehemaligen DDR Chef Erich Honecker.
Zuletzt geändert von Wolfsblut am 24. Januar 2018, 00:31, insgesamt 1-mal geändert.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 00:31

augenzeuge hat geschrieben:Hatten wir das schon?
http://heidi-stein-dirkvermisst-1-krimi ... -eine.html

AZ


Das weiß ich nicht, aber man sollte sich mal den ganzen BlogSpot von Anfang bis Ende inklusive auch der Kommentare durchlesen.

Gerade am Ende in den Kommentaren, der letzte Kommentar vom 5. Januar 2018, der äußert sich Frau Stein persönlich und schreibt:
[Heidi Stein5. Januar 2018 um 13:08
Die Neuste Schweinerei des Schmierlumpen.

http://spd-stasi-spitzel-karamba-diaby- ... mment-form

Jetzt zieht dieser Lump schon einen Politiker in den Vermisstenfall Dirk Schiller mit rein. Unverschämtheit.
Solch Schmierereien sind so untere Schiene und hilft uns bei der Suche nach geraubten Kinder der Ehemaligen DDR überhaupt nicht. Auch die Suche nach unserem vermissten Sohn Dirk Schiller, wird dadurch nur behindert und mir läuft die Zeit weg. Auch das was oben geschrieben ist falsch, denn dieser Lump will mich mundtot machen. Das ist auch nicht mein Blog hier. Das ist alles so dreckig und ich bekomme seit Jahren Morddrohungen. Und die Polizei ist machtlos, da sich dieser Verbrecher immer wieder hinter anderen Namen und Accounts versteckt. Heidi Liegmann-Stein


Und klickt man einmal auf diesen anderen BlogSpot vom Oktober 2017, so findet man folgendes schreiben:

Bild

Und schaut man sich den BlogSpot
http://heidi-stein-dirkvermisst-1-krimi ... -eine.html
Einmal genauer an, so stellt man zwei Sachen fest.

1.) erstens soll der Verfasser und Urheber dieses Blog angeblich Frau Heidi Stein selber sein

2.) zweitens wurde der Blog an einem 10. März 2017 verfasst beziehungsweise ins Leben gerufen.
Bezeichnenderweise ist der 10. März genau der Tag, an dem das Unglück mit Dirk geschehen ist

Der ganze Block ist eine Farce, denn wer will mir erzählen, dass Frau Heidi Stein einen solchen Blog gegen sich selber verfasst, dann auch noch sich als Verfasser einträgt, und dann das auch noch an dem Unglückstag des 10. März verfasst haben soll.

Das wäre ungefähr genau das gleiche, als würde Frau Merkel einem Blog gegen ihre Kanzlerschaft schreiben, und sich dann auch noch als Verfasser selber einsetzen.

Also ist es doch logisch und für den Laien auch ersichtlich, dass hier jemand diesen widerlichen BlogSpot Verfasst hat, der Frau Heidi Stein Schaden möchte, und vielmehr auch jemand, der Interesse daran hat, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt

Und klickt man einmal auf diesem Blog Spot vom Oktober 2000 , und schaut sich dieses angebliche Stasi Schreiben vom März 1979 an, fallen folgende Sachen auf:

1:) Der angebliche 1961 im Senegal geborene Führungsoffizier, der jetzt Minister in Berlin ist, also im Bundestag sitzt,
Soll angeblich den kleinen dirk entführt haben, aber wenn man sich seine Biografie anschaut, die im Internet über all nachzulesen ist, so kam er erst 1985 nach Deutschland, beziehungsweise in die DDR.
Somit kann er gar nicht 1979 in der DDR gewesen sein.
Außerdem war er am Tattag (geboren * November 1961) gerade erst einmal 17 Jahre alt, und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein aus dem Ausland stammender Junge im Alter von 17 Jahren schon Führungsoffizier bei der Stasi gewesen sein kann.

2:) Der zweite im Schreiben benannte, Ist im Mai 1964 geboren, somit war er im März 1979 gerade erst einmal 14 Jahre alt...

Mehr braucht doch nun nicht mehr geschrieben zu werden, denn die Stasi wird ja wohl kaum zwei minderjährige Jungen im Alter von 17 und 14 Jahren für eine solche Aufgabe betraut haben.

Bei diesem angeblichen Stasi Schreiben vom 24.März 1979 kann es sich also nur um eine Fälschung handeln, um hier weitere Personen in Misskredit zu bringen., Oder aber um weitere Verwirrung in den Fall zu bringen. Hier stellt sich die Frage, warum jemand Verwirrung in den Fall bringen möchte?
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 01:17

Volker Zottmann hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Hatten wir das schon?
http://heidi-stein-dirkvermisst-1-krimi ... -eine.html

AZ


Letztendlich sind all unsere Wortmeldungen ja lediglich Deutungen. Keiner war dabei. Man kann allenfalls Vergleiche zu ähnlich gelagerten Fällen und der Rolle der Stasi ziehen.
Vater und Mutter reden auch Zweierlei.
Dazu kommen nun noch die Artikelschnipsel von Dir Jörg. Wir wissen aber auch nicht, wie hoch deren Wahrheitsgehalt ist. Was stimmt, was ist Manipulation?


Wenn man sich die Geschichte so durch liest, so sollen ja Vater und Mutter auseinander gegangen sein.
Sicherlich gab es auch gegenseitige Vorhaltungen, warum und wieso das passieren konnte, dass der kleine Dirk im März 1979 verschwunden ist.
Das ist ja auch logisch, dass ich bei so einem einschneidenden Erlebnis die Eltern vorwürfe machen.

In Sachen Manipulation kann eine Sache 100 % nicht manipuliert werden, und das ist die DNA, deswegen ich der Meinung bin, dass erst eine Klärung, beziehungsweise ein DNA- Abgleich zur Aufklärung des ganzen Falles beitragen wird....!

Zumindest komisch, dass die steten Sonderermittler der Stasi, die immer die schlimmsten Verbrechen erfolgreich ahndeten (vgl. @Merkur) hier so kläglich versagten....


Oder vielleicht Versagen wollten, weil von oben die an Ordnung kam Versagen zu sollen.

Wenn man sich diesen einen Beitrag aus dem Jahre 2011 aus der Duckhome Website Des Betreibers Herrn Jochen Hoff so durch liest, stellt man fest, dass ja auch ein hochrangiger DDR Minister an dem 10. März 1979 seinen 70. Geburtstag gefeiert haben soll.

Möglicherweise ist auch er irgendwie in dieser Sache involviert?

Fakt ist aber auch, dass der Fahrer des Autos, welcher den Dirk angefahren hat, nicht nur alkoholisiert war, sondern auch den Minister gekannt haben muss, denn laut Aussage der Krankenschwester waren sich beide per du.

Die Aussagen zur Frau Stein lassen sich nicht werten.


Gerade die Aussagen von Frau Stein lassen sich werten, Denn sie war ja persönlich dabei, als es geschehen ist, und gerade von ihr wird man die am meisten zu verwertenden Aussagen erhalten können.

Wir wissen, wie oft in der DDR Personen mit Gerüchten zwecks Zeretzung überzogen wurden.


Gruß Volker


So wie ich es einmal im Internet gelesen habe, bedienen sich ehemalige Stasi Mitarbeiter solchen Methoden angeblich auch noch heute.

Alleine dieser Blog Spot vom Oktober 2017, wo über den ein Politiker geschrieben wird, könnte man ja auch als Zersetzung bezeichnen.
Zuletzt geändert von Wolfsblut am 24. Januar 2018, 01:33, insgesamt 1-mal geändert.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 01:32

augenzeuge hat geschrieben:Und mich wundert auch, warum sich diese Gruppe hier so stark einbringt. [shocked]

.........Wir, eine Gemeinschaft ehemaliger politischer Häftlinge aus der ehemaligen DDR haben uns zum Ziel gesetzt, die Darstellungen der Heidi Stein näher unter die Lupe zu nehmen.


Da wundert sich auch die Zeitung drüber:

http://t.waz-online.de/Gifhorn/Isenbuet ... gefaehrdet

............
Isenbüttel. Vulgär im Ton, voller orthografischer Fehler, tobt in verschiedenen Internetforen eine Schlammschlacht gegen die Isenbüttelerin, die seit 39 Jahren nach ihrem Sohn Dirk Schiller sucht. „Und jetzt zieht da auch noch jemand meine Tochter mit rein.“
Morddrohungen und wüste Beschuldigungen hatten dazu geführt, dass Heidi Stein und ihr Mann Heinz Liegmann im Dezember 2015 ihren eigenen Blog „Dirk vermisst“ geschlossen haben. Nun tobt der Shit-storm auf anderen Plattformen weiter. „Man hat mir schon geraten, einfach nicht mehr ins Netz zu gehen, aber das geht nicht, ich muss doch nach meinem Kind suchen!“
Sie weiß, dass der ein oder andere hinter ihrem Rücken die Meinung vertritt, sie habe ein psychisches Problem. „Das habe ich auch. Jede Mutter, die ein Kind verliert, hat ein Trauma.“ Aber das ist nicht das, was die Leute meinen, die Heidi Stein und ihre Suche nicht ernst nehmen.
Die Befürchtung des Ehepaars ist, dass das Internet gezielt genutzt wird, um Heidi Stein zu diskreditieren. „Die meisten denken doch, dass da schon ein bisschen was Wahres dran sein muss an all dem Müll“, verzweifelt die Mutter allmählich. Ihre größte Sorge: „Dass dadurch meine Suche nach Dirk von niemandem mehr ernst genommen wird.“

Ihren Wunsch, dass den Internet-Trollen Einhalt geboten wird, erfüllt zurzeit niemand. Heinz Liegmann seufzt: „Alles wird kontrolliert, überall muss man sich ausweisen, sogar am Zigarettenautomaten. Nur im Internet darf jeder machen, was er will.“
tru




Alles mehr als merkwürdig. Eines glaub ich nicht, dass der Enkel von Honecker das Kind ist. An ein Haar zum DNA Test wäre man locker ran gekommen.

AZ


[

https://www.gofundme.com/4qykbe8




Updates 1
Missing Dirk Schiller seit 10.03.1979

True Story(English)Mysterious Cases

Heidi Stein


A Child Disappears Under Mysterious Circumstances
The Dirk Schiller

The little boy’s last traces end on a snow-covered field almost thirty years ago. On the morning of 10 March 1979 the parents were loading the few cucumbers they had found in a store into the trunk of their car in the parking lot of a stalactite cave in former East Germany while their two kids were playing by a frozen brook on the adjacent field.

But then their six-year-old daughter returned by herself. When the startled parents asked the girl where her three-and-a-half year old brother, Dirk, was, she turned around and said surprised, “He was right behind me …“
It was the second but last day of the family’s vacation at a holiday camp the East German authorities had assigned to the Schiller Family for February – only to postpone their stay for one month, allegedly because the holiday camp was closed in February. It was also the only moment during the two weeks of vacation when the mother had left her small boy out of her sight for ten minutessince she, having already lost two children who died from diseases, was over-protective of her remaining two kids. The toddler also had two fontanels that made him especially vulnerable (soft round spots on his head where the skull failed to close).

The small boy, who was afraid of crossing bridges, must have taken the other way over the road to get back to the parking lot. When his parents searched the whole snow-covered field, they could not find any footprints leading to the brook or the river further down. And the frozen surface of the shallow brook nearby which the children had been drawing pictures into the snow with sticks was still intact.
Dirk had not drowned. He had disappeared without a trace.

The alerted East German police and fire department did not bother to secure the footprints in the snow. Instead an agent of the East German Secret Service appeared for mysterious reasons, showing Dirk’s mother his red Stasi ID card. Even today it is unknown why the man showed up at the scene, since the child’s disappearance due to an accident or a crime was not a case the Stasi would investigate into – which would be about the same as if a CIA Agent would show up within two hours after a missing child has been reported ...

On the way back home to Görlitz, Dirk’s mother recalled the strange car she had noticed on the empty parking lot of the cave that had not yet been open to visitors yet. Only a few minutes after they had parked there, a dark blue car (the license plate started with the letters SF for Leipzig) had turned into the parking lot. The driver and his passenger – a man and a woman in their early thirties, dressed in grey coats – had exited the car and walked over to the entrance of the cave that would not open until 10 am. Then the couple had returned to their vehicle and driven off the parking lot. Those two strangers must have passed the small blonde boy on their way back on the main road.
Another strange coincidence is the fact that the car was a medium-sized Russian sedan, a so-called Moskwitsch model – the kind of car only party or Stasi members in higher positions had access to in the GDR.

Back home the desperate mother filed another missing person report. But she never got anything back from the investigating authorities. Her complaints and requests only resulted in the response that the authorities did not see any reason for investigations. Only a few months after Dirk’s disappearance the pregnant mother was advised by a criminal investigator to have Dirk officially declared dead. His remark was, “Oh well, you’ll have another child soon, anyway!“

A year later – in the Summer of 1980 – both parents were told by their respective work supervisors to stay home the next day because “tomorrow someone from Berlin will come see you to give you information about Dirk“. Sure enough: The next morning a yellow Wartburg rolled up and parked on the curb in front of their home. The stranger who rang their doorbell also showed a red ID card identifying him as another Stasi agent. He put Dirk’s file on the table, quickly leafed through it and said that the police had “done everything they could”. When questioned, he explained that the two strangers who had been seen in the parking lot at the time Dirk had disappeared had been identified. “But they don’t want to talk to you. They have three children of their own and therefore they have no need to kidnap a child. And anyway, they flew to Moscow.“

The man’s strange statement startled the parents. WWhy did the Stasi Agent suddenly say something about “kidnapping“? They themselves had never mentioned that word to the authorities … And why did the only witnesses who supposedly had three kids of their own refuse to talk with the desperate parents of the missing little boy? Could real parents truly be as heartless and unsympathetic? And what was their real reason for flying to Moscow? Could it be the same reason as the one their dark blue Russian medium-sized sedan was indicating? I.e. that they had to be SED party or Stasi members in higher positions? Who had flown to Moscow for additional training? Because no regular East German citizens could afford to fly off to Moscow ...

More and more questions were raised but the East German authorities did not provide any answers. On the contrary: As Dirk’s mother found out later, the data about the disappearance of her son had been falsified in his file. Allegedly he had not disappeared until 1983 – and now suddenly in Hungary instead of East Germany, making the circumstances sound really harmless and very different ... To her surprise she also discovered many years later that the police photos of the spot where Dirk had disappeared in March must have been made weeks later when the field was no longer covered with snow and the brook was no longer frozen ... But the most interesting detail the mother did not find out until much later was the fact that in 1988 – shortly after the book Where Is Dirk, Mr Honecker? that treated the case of her missing son was published in West Germany and shortly before the Wall came down (something the East German authorities knew before the fact) – an eager East German administrative worker requested that Heidi’s son be erased from the East German registration books. That would have erased Dirk’s identity forever – as if he had never existed and therefore could never have disappeared without a trace, either. That attempt to strike Dirk’s identity from the official books is particularly surprising because even in the GDR such a procedure had never been attempted.
Zuletzt geändert von Wolfsblut am 24. Januar 2018, 01:44, insgesamt 1-mal geändert.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 01:41

Volker Zottmann hat geschrieben:[Und mich wundert auch, warum sich diese Gruppe hier so stark einbringt. [shocked]

Wer garantiert eigentlich, dass diese Häftlingstruppe echt ist?
Ich erinnere an @Frankas Aussagen zu der Wasserzelle in Hoheneck, die sie selbst erlebte. Da war auf einem mal auch eine Frauenhäftlingsgruppe, die ihre Aussagen vehement bestritt.
Heute kann alles lanciert werden. Selbst hier haben wir das schon erlebt. Und wieso sollen ausgerechnet immer die Opfer lügen, und warum?

Gruß Volker


Gerade dieser Herr H., Der wirklich bei der Stasi als IM „Arthur Portszik“ tätig gewesen ist, schreibt
gerne von irgendwelchen Communities, die sich dann immer für dies und das einsetzen, und die angeblich immer auf seiner Seite sind.
Zuletzt geändert von Wolfsblut am 24. Januar 2018, 01:56, insgesamt 1-mal geändert.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 01:55

andr.k hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Zumindest komisch, dass die steten Sonderermittler der Stasi, die immer die schlimmsten Verbrechen erfolgreich ahndeten (vgl. @Merkur) hier so kläglich versagten....


Unglaublich, was du dir hier wieder anmaßt. Wen möchtest du hier eigentlich mit deinem Gefasel beeindrucken? Schon mal von der Anweisung Nr.179/71 der Untersuchungsorgane gehört? Nein, du lehnst ja grundsätzlich aufklärende Literatur ab.


Frage:

Was ist eine Anweisung Nummer 179 /71 ??
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon andr.k » 24. Januar 2018, 16:02

Wolfsblut hat geschrieben:


Und klickt man einmal auf diesen anderen BlogSpot vom Oktober 2017, so findet man folgendes schreiben:

Bild

BlogSpot Und schaut man sich den
http://heidi-stein-dirkvermisst-1-krimi ... -eine.html
Einmal genauer an, so stellt man zwei Sachen fest.

1.) erstens soll der Verfasser und Urheber dieses Blog angeblich Frau Heidi Stein selber sein

2.) zweitens wurde der Blog an einem 10. März 2017 verfasst beziehungsweise ins Leben gerufen.
Bezeichnenderweise ist der 10. März genau der Tag, an dem das Unglück mit Dirk geschehen ist



Und 3. Ist der Zettel von der BDVP Halle der Lacher. Wie peinlich ist das denn? [laugh]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
andr.k
 
Beiträge: 4420
Bilder: 0
Registriert: 31. Oktober 2011, 21:56

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Olaf Sch. » 24. Januar 2018, 16:29

Ist auch nicht mit einer Schreibmaschine geschrieben worden.
Olaf Sch.
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon augenzeuge » 24. Januar 2018, 17:23

Wolfsblut hat geschrieben:Bei diesem angeblichen Stasi Schreiben vom 24.März 1979 kann es sich also nur um eine Fälschung handeln, um hier weitere Personen in Misskredit zu bringen.


Das Schreiben ist definitiv eine Fälschung, man sieht es schon im Unterschied zwischen Vordruck und Text. Am Ende steht nur eine unleserliche Unterschrift. Das hat es so in einem Brief an Mielke etc. nie gegeben, unter der Unterschrift war der Name des Unterzeichnenden als auch darunter sein Dienstgrad per Schreibmaschine stets geschrieben worden.

AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Benutzeravatar
augenzeuge
Flucht und Ausreise
Flucht und Ausreise
 
Beiträge: 96026
Bilder: 20
Registriert: 22. April 2010, 07:29
Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 22:47

andr.k hat geschrieben:
Wolfsblut hat geschrieben:


Und klickt man einmal auf diesen anderen BlogSpot vom Oktober 2017, so findet man folgendes schreiben:

Bild

BlogSpot Und schaut man sich den
http://heidi-stein-dirkvermisst-1-krimi ... -eine.html
Einmal genauer an, so stellt man zwei Sachen fest.

1.) erstens soll der Verfasser und Urheber dieses Blog angeblich Frau Heidi Stein selber sein

2.) zweitens wurde der Blog an einem 10. März 2017 verfasst beziehungsweise ins Leben gerufen.
Bezeichnenderweise ist der 10. März genau der Tag, an dem das Unglück mit Dirk geschehen ist



Und 3. Ist der Zettel von der BDVP Halle der Lacher. Wie peinlich ist das denn? [laugh]


Und genauso so ein peinlicher Mist steht in den ganzen Blogspots, welche gegen Frau Heidi Stein geschrieben worden sind.

Dieser Zettel, wie ihn @andr.K. So Lustigerweise nennt, wurde ja auch in einem Blog Spot gefunden, in dem Soda steht das ein heutiger Minister des Bundestages den kleinen Dirk 1979 entführt haben soll, bloß zu dem Zeitpunkt der angeblichen Entführung war der Minister gerade erst einmal 17 Jahre alt, und mit 99-prozentiger Sicherheit noch in seinem Heimatland, dem Senegal.....
Zuletzt geändert von Wolfsblut am 24. Januar 2018, 22:50, insgesamt 1-mal geändert.
Wolfsblut
 

Re: Der Fall Dirk Schiller

Beitragvon Wolfsblut » 24. Januar 2018, 22:50

AkkuGK1 hat geschrieben:Ist auch nicht mit einer Schreibmaschine geschrieben worden.


Das weiß ich nicht, es sieht mir eher aus wie ein original Vordruck aus DDR Zeiten, quasi ein Blanko Formular, was dann wahrscheinlich in eine elektronische Schreibmaschine eingespannt wurde.

Mir ist die Fälschung nur aufgefallen aufgrund der Rein & unlogischen Zusammenhänge, weil wenn Man Vom März 1979 die Geburtsdaten der beiden Jugendlichen abzieht, so musste eine Täter 17 Jahre alt gewesen sein, und der andere Täter 14 Jahre alt. Und das ist meiner Meinung nach unwahrscheinlich, zumal es sich bei dem 17-jährigen um einen Ausländer aus Afrika handelt, und bei den 14-jährigen um einen westdeutschen aus Düsseldorf.
Zuletzt geändert von Wolfsblut am 24. Januar 2018, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.
Wolfsblut
 

VorherigeNächste

Zurück zu Besondere Zwischenfälle

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste