Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Jago » 17. Oktober 2016, 19:32

Erst mal davon abgesehen daß wir einen Bundespräsidenten überhaupt nicht brauchen . Was soll aber ein Teppichknutscher bei seinem Amtseid sagen

" sowar mir Allah helfe " oder was .

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon karnak » 17. Oktober 2016, 19:42

Jago hat geschrieben:Erst mal davon abgesehen daß wir einen Bundespräsidenten überhaupt nicht brauchen . Was soll aber ein Teppichknutscher bei seinem Amtseid sagen

" sowar mir Allah helfe " oder was .

jago

[grin] Was soll ich Dir auf solchen Quark antworten ? Zu allem Unglück schimmert dabei auch noch Deine wahre Überzeugung durch.
Ansonsten ist der Zusatz "so war mir Gott helfe" freiwillig. Und die Definition Gott dürfte eh nicht von der Christenheit gepachtet sein.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 17. Oktober 2016, 19:43

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Ob nun falsch oder richtig? Das ist Ansichtssache! Aber so etwas im Augenblick, wo das die Stimmung anheizt, zu bringen geht gar nicht. Was sich der noch amtierende BP
dabei gedacht hat? Ich finde es mehr als unglücklich! Aber daran scheiden sich wieder die Geister hier im Forum! [denken]
Gruß steffen52

Nee, dass ist keine Frage von falsch oder richtig, wenn falsch, dann könnte man hier ja erklären warum falsch wenn ein Muslim BP wird. Dass kann man aber ganz einfach nicht weil es nämlich keine Ansichtssache ist, es ist Ausdruck einer Geisteshaltung und zwar eine von den ganz üblen , die man eben nicht offenbahren will, also noch nicht und deshalb flüchtet man sich zur Zeit erstmal noch in Floskeln oder irgendwelchen Hohlsinn.


Wenn Du richtig sagst Kristian, dann ist das wohl keine Geisteshaltung? Wer nicht dafür ist, der ist Deiner Ansicht nach, ganz übel oder erzählt Floskeln und Hohlsinn! Du machst es Dir
verdammt einfach! Aber so einfach ist es nicht, es geht um ein hohes Amt für Deutschland und da kann man nicht einfach alle Meinungen der Bevölkerung unter den
Tisch kehren! Denn es stehen Wahlen ins Haus, aber wem erzähle ich das! Du bist ja sowieso bald weg und dann kann es Dir ja auch egal sein, was aus diesen Land wird!! [wink]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon karnak » 17. Oktober 2016, 19:45

[grin] Verdrehe mir mal nicht die Worte im Mund, Du weißt schon was ich meine.
Und um dieses Land mache ich mir so viele Sorgen nicht, denn bei aller Euphorie zu diesem ganzen politischen Müll der sich hier etabliert hat, er wird sich nicht sehr lange halten, für so dumm darf man die Wähler auf Dauer nicht halten.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 17. Oktober 2016, 19:51

karnak hat geschrieben:[grin] Verdrehe mir mal nicht die Worte im Mund, Du weißt schon was ich meine.


Was heißt verdrehen? Einfach andere Meinungen auch mal gelten lassen und nicht jeden gleich in eine Richtung drücken!
Das wäre auch angebracht, wer es kann? [hallo]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon karnak » 17. Oktober 2016, 20:03

Die Richtung in die das geht ist zwangsläufig bei einer derartigen Meinung, die noch dazu völlig ohne Substanz ist, AUßER Du erklärst mir warum ein Muslim kein BP werden kann.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 17. Oktober 2016, 20:16

karnak hat geschrieben:Die Richtung in die das geht ist zwangsläufig bei einer derartigen Meinung, die noch dazu völlig ohne Substanz ist, AUßER Du erklärst mir warum ein Muslim kein BP werden kann.


Warum und weshalb? Einfach weil es zur heutigen aufgeladener Stimmung in diesen Lande(wegen Asylanten=Muslime) mehr als unpassend ist! Deshalb muss nicht gleich jeder rechts, braun oder ein Nazi sein!
Man wen schnallst Du das nun mal! Es ist Oel ins Feuer für gewisse Parteien und für unentschlossene Wähler! Punkt! Nicht nur meine Ansicht! Aber gut, hast
bestimmt wieder was dazu zu schreiben!
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon karnak » 17. Oktober 2016, 20:37

steffen52 hat geschrieben:Nun haut es die Miez vom Baum! Der Gauck(eigentlich Christ) lässt so einen Spruch los:Ich will es für die Zukunft nicht ausschließen! [wut] Es wird immer blöder
in diesen Land! Wenn ein Pfarrer so etwas von sich gibt, der heute noch Bundespräsident ist, dann sieht doch nun jeder normal denkender Bürger, diese da oben haben
ein Rad ab oder eben alle! Sie werden das Volk durch so eine dummes Gelaber, immer mehr spalten und ich denke, da werden nun auch die Letzten, welche dieser Regierung noch ihr
Vertrauen schenken, mehr als nachdenken [denken]
Gruß steffen52

Das ist Dein Starttext zu dem Thema.
Aus wem besteht eigentlich dieses Volk, dass da angeblich gespalten wird, sind die Muselmanen da ausgespart oder Mitglieder der Gesellschaft niederer Kategorie, dass sie für bestimmte Ämter nicht in Frage kommen, oder wie ist das?
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 17. Oktober 2016, 20:45

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Nun haut es die Miez vom Baum! Der Gauck(eigentlich Christ) lässt so einen Spruch los:Ich will es für die Zukunft nicht ausschließen! [wut] Es wird immer blöder
in diesen Land! Wenn ein Pfarrer so etwas von sich gibt, der heute noch Bundespräsident ist, dann sieht doch nun jeder normal denkender Bürger, diese da oben haben
ein Rad ab oder eben alle! Sie werden das Volk durch so eine dummes Gelaber, immer mehr spalten und ich denke, da werden nun auch die Letzten, welche dieser Regierung noch ihr
Vertrauen schenken, mehr als nachdenken [denken]
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Das ist Dein Starttext zu dem Thema.
Aus wem besteht eigentlich dieses Volk, dass da angeblich gespalten wird, sind die Muselmanen da ausgespart oder Mitglieder der Gesellschaft niederer Kategorie, dass sie für bestimmte Ämter nicht in Frage kommen, oder wie ist das?


Ist mir nun langsam zu albern, mit Dir darüber weiter zu fachsimpeln! Den Du suchst und fragst mich Dinge, die Du selbst weißt und beantworten kannst. Oder lebst Du im
Wald? [hallo]
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon pentium » 17. Oktober 2016, 21:02

karnak hat geschrieben:Das ist Dein Starttext zu dem Thema.
Aus wem besteht eigentlich dieses Volk, dass da angeblich gespalten wird, sind die Muselmanen da ausgespart oder Mitglieder der Gesellschaft niederer Kategorie, dass sie für bestimmte Ämter nicht in Frage kommen, oder wie ist das?


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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 17. Oktober 2016, 21:30

Ich will es für die Zukunft nicht ausschließen!


Wer will denn hier mit welchen Begründungen etwas für die Zukunft ausschließen? Es geht gar nicht um heute, dass ist dem Gauck sicher auch klar. Was aber hier sehr klar wird, welche Wörter bestimmte Personen zur Unsachlichkeit bringen, Muslim z.B. als Synonym für Asylanten.
Um eine andere Meinung gehts es auch nicht, es geht ausschließlich um Argumente. Selbst auf Karnaks Frage hat man die nicht mal...

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon karnak » 18. Oktober 2016, 06:05

steffen52 hat geschrieben:
Ist mir nun langsam zu albern, mit Dir darüber weiter zu fachsimpeln! Den Du suchst und fragst mich Dinge, die Du selbst weißt und beantworten kannst. Oder lebst Du im
Wald? [hallo]
Gruß steffen52

Mir passt es ganz einfach nicht, dass man sich nur über den bloßen Gedanken, ein Muslim oder ein Anhänger einer anderen Religion oder Weltanschauung, empört, ein solcher könnte ein hohes Staatsamt einnehmen und man dabei noch nicht mal den Mut findet seine wahren Gründe für diese Ablehnung zu nennen.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 18. Oktober 2016, 07:09

Der Rainer hatte es doch gestern klar und deutlich getextet, siehe hier vorstehend das Beispiel mit der jungen Syrerin. Sie stellt ihren Gott über ...ne besser vor ihr eigenes Ich. Nicht Sie entscheidet sondern ihr Gott." Er zürnt," so ihre Aussage, wenn Sie das Fasten heimlich umgehen würde, er begleitet, beobachtet, überwacht Sie somit im Grunde genommen, und zwar von oben herunter.

So glaubt Sie das wohl, weil so erzogen (im Sinne des Koran), und das von kleinster Kindheit an

Schon diese ihre Angst (..... das kann ich nicht, denn dann würde mein Gott zürnen) spricht Bände.

Würde das etwa Einem von uns Europäern passieren, das wir vor einer normalen Entscheidung, Handlung gar noch unseren lieben Gott um Erlaubnis bitten würden? Na ich weiß ja nicht.Eventuell die paar Katholiken hier im Ländle, aber den X Millionen an Rest ginge sowas doch sinngemäß voll am Arsch vorbei.

Staatspräsident Muslim wäre dann auch so einer.So Einer, bei dem zu aller erst und immer sein Gott kommt und dann erst der BürgerHAAAAAAAAAAAaaaaaaaa

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Kumpel » 18. Oktober 2016, 07:26

Welch schlichte Einschätzung.HAAAAAAAhaaaaaaaaa.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon karnak » 18. Oktober 2016, 07:36

Du unterstellst Muslimen anhand eines schnöden Beispiel einer Einzelperson vom Prinzip eine solche Denkweise, gleichzeitig wertest Du eine Volksgruppe, in dem Fall die Europäer, wie Du sie nennst , nur auf Grund dieses Faktes, auf in ihren Befähigungen und Eignungen. Eine Volksgruppe zu der Du alberner Weise auch selbst noch gehörst. Wenn Du das auch mit lustiger Beschreiberei zu "tarnen"versuchst, es ist nichts weiter als purer Rassismus, arrogante Überberwertung der Rasse der man selbst angehört und eine Herabsetzung Anderer, das ist einfach nur abzulehnen.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Interessierter » 18. Oktober 2016, 07:47

Na ich weiß ja nicht.Eventuell die paar Katholiken hier im Ländle, aber den X Millionen an Rest ginge sowas doch sinngemäß voll am Arsch vorbei.


Den ersten Satz kann man nur bestätigen, wenn man weiß, dass in Sachsen ca. 25% evangelisch, katholisch usw. sind!
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon pentium » 18. Oktober 2016, 08:40

Edelknabe hat geschrieben:Würde das etwa Einem von uns Europäern passieren, das wir vor einer normalen Entscheidung, Handlung gar noch unseren lieben Gott um Erlaubnis bitten würden? Na ich weiß ja nicht.Eventuell die paar Katholiken hier im Ländle, aber den X Millionen an Rest ginge sowas doch sinngemäß voll am Arsch vorbei.

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Wieso "die paar Katholiken" hier im Ländle, Edelknabe?
Für dich mal ein kleiner Erklärbär:

Kirchen in Sachsen

1945 waren 90 Prozent der Menschen in Ostdeutschland Kirchenmitglieder, 1989 noch etwa 25 Prozent. Auch aus Sachsen, dem „Mutterland der Reformation“, hat die DDR ein weitgehend atheistisches Land gemacht. Die Verbannung des Religionsunterrichts aus den Schulen und die Einführung der Jugendweihe haben ebenso wie die systematische Benachteiligung von bekennenden Christen dazu beigetragen, dass das Christentum in der DDR ein Nischendasein führen musste. 2008 lag der Anteil evangelischer Christen an der Gesamtbevölkerung bei 20,7 Prozent, der Anteil der Katholiken bei 3,6 Prozent. Trotz der systematischen Unterdrückung und Ausgrenzung der Kirchenmitglieder ist es dem DDR-Regime nicht gelungen zu verhindern, dass sich die Kirchen zu Orten der Opposition und des Widerstandes gegen das SED-System entwickelten und damit eine entscheidende Rolle bei der friedlichen Revolution im Oktober 1989 spielten.

Die evangelische Kirche
Evangelische Christen in Sachsen gehören entweder zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz oder zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche stellt mit 798.930 Mitgliedern im Jahr 2008 die bei weitem größte der evangelischen Kirchen in Sachsen dar. Mit 210 Kindergärten und 40 Schulen in kirchlicher Trägerschaft spielt die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen heute eine wichtige Rolle in der Bildungslandschaft des Freistaates. Die Diakonie Sachsen, die ebenfalls von der evangelischen Kirche getragen wird, ist einer der größten Wohlfahrtsverbände Sachsens. Sie beschäftigt im Freistaat über 18.000 Mitarbeiter sowie zahlreiche ehrenamtliche Helfer in rund 1.900 Diensten und Einrichtungen. Sozialeinrichtungen und Schulen tragen neben den Kirchen in entscheidendem Maße dazu bei, dass das christliche Menschenbild auch in Zukunft in Sachsen Bestand haben wird. Dies ist umso bedeutsamer, als der Anteil der evangelischen Christen an der Gesamtbevölkerung Sachsens kontinuierlich abnimmt, waren 1992 noch 27,5 Prozent der Sachsen evangelisch, so sind es 2008 nur noch 20,7 Prozent.

Die katholische Kirche
Katholische Christen in Sachsen können dem Bistum Dresden-Meißen (2008 131.841 Mitglieder im sächsischen Teil), dem Bistum Görlitz (2008 13.605 Mitglieder im sächsischen Teil) oder dem Bistum Magdeburg (2008 5.110 Mitglieder im sächsischen Teil) angehören. Schaut man sich den Anteil der Katholiken an der sächsischen Bevölkerung an, so kann man feststellen, dass er seit 2003 konstant bei 3,6 Prozent liegt. Auch gegenüber 1992 3,9 Prozent sind hier nur geringe Veränderungen festzustellen. Zwar ist die absolute Zahl der Katholiken im Lande zurückgegangen, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung bleibt jedoch weitgehend konstant.

Durch die Wiedervereinigung hat sich in Sachsen die Anzahl der konfessionell gebundenen Menschen nicht wesentlich verändert. Die Kirchen konnten den Zulauf, den sie in Zeiten der friedlichen Revolution hatten, nicht in neue Mitglieder ummünzen, so dass nach wie vor im gesamtdeutschen Vergleich nur sehr wenige Sachsen religiös gebunden sind: Bundesweit gehören ungefähr 61 Prozent der Menschen einer der beiden großen Kirchen an, im Saarland sind es gar fast 85 Prozent, in Bayern immerhin noch über 77 Prozent, in Sachsen liegt der Anteil der Evangelischen und Katholiken bei 2007 bei 24,5 Prozent und damit immerhin noch über dem Schlusslicht Sachsen-Anhalt mit 19,7 Prozent (Quelle: EKD-Statistik vom Dezember 2007).

Andere Glaubensgemeinschaften
Es gibt in Sachsen drei jüdische Gemeinden mit jeweils einer eigenen Synagoge. Die Zahl der Gemeindemitglieder hat sich – vor allem durch die Zuwanderung aus Osteuropa – von 190 im Jahr 1992 auf 2.629 im Jahr 2008 kontinuierlich erhöht.
Über die Anzahl der Menschen moslemischen Glaubens in Sachsen lassen sich nur Vermutungen anstellen. 2008 betrug der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Sachsen nur 0,7 Prozent. Verglichen mit den alten Bundeländern ist diese Zahl sehr gering (Zum Vergleich: In NRW lag zur gleichen Zeit der Anteil der Moslems bei 33,1 Prozent). Dennoch war Sachsen 2008 unter den neuen Ländern das Bundesland mit dem höchsten moslemischen Bevölkerungsanteil.


Annette Rehfeld-Staudt
http://www.infoseiten.slpb.de/politik/s ... /religion/

Fazit: Es gibt im Freistaat Sachsen nicht nur ein paar Katholiken, Edelknabe.

Übrigens gibt es auch muslimische Europäer! Und Religion kann, egal in welcher Form, ein ethisch-moralisches Grundgerüst zum eigenen Handeln bieten. Und wenn jemand Gottes Ratsschluss braucht...oder Angst vor einem strafenden Gott hat, weil nicht gefastet, ist das Privatsache und nicht an irgendeine Konfession gebunden.

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2016, 16:23

Edelknabe hat geschrieben:Sie stellt ihren Gott über ...ne besser vor ihr eigenes Ich.


Für alle jene, die sich keinen Muslim als europäischen Politiker vorstellen können.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016 ... germeister

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Spartacus » 18. Oktober 2016, 18:08

Mir passt es ganz einfach nicht, dass man sich nur über den bloßen Gedanken, ein Muslim oder ein Anhänger einer anderen Religion oder Weltanschauung, empört, ein solcher könnte ein hohes Staatsamt einnehmen


Und mir passt es nicht, dass solch eine Toleranz immer von uns eingefordert wir. Verlangt man gleiches von Moslems, oder gar einem moslemischen Staat, so wird sofort damit
gekontert, dass "die" halt anders wären, andere Ansichten hätten, ihre Religion halt so was verbietet und der gleichen Ausflüchte mehr.

Ach ja?

Man mag es kaum glauben, aber wir sind auch anders als "die" und daher ist ein Moslem als BP nicht akzeptabel. Jedenfalls solange nicht, wie nicht ein Christ, oder Jude eine ähnliche
Stelle bei den Moslems besetzt.

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Zicke » 18. Oktober 2016, 18:17

augenzeuge hat geschrieben:Für alle jene, die sich keinen Muslim als europäischen Politiker vorstellen können.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016 ... germeister


was geht mich in Deutschland englisches Elend an, die Briten verlassen auch die EU-------das sollten wir nachmachen.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2016, 18:24

Zicke hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Für alle jene, die sich keinen Muslim als europäischen Politiker vorstellen können.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2016 ... germeister


was geht mich in Deutschland englisches Elend an, die Briten verlassen auch die EU-------das sollten wir nachmachen.


Wir könnten ja damit anfangen, dass das unzufriedenste Bundesland erstmal Deutschland verlassen darf, meinetwegen auch gleich die EU.
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2016, 18:28

Spartacus hat geschrieben:Und mir passt es nicht, dass solch eine Toleranz immer von uns eingefordert wir.
Sparta


Wenn man Toleranz einfordert, bringt es eh nix Ehrliches. Nach unserem Gesetz kann ein Muslim BP werden, dazu benötigt es keiner zusätzlichen Toleranz.

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Nov65 » 18. Oktober 2016, 18:34

Ich will bei meiner Wertung gar nicht die unterschiedlichen Religionen und deren Ausleben beleuchten. Zurzeit werden die großen Parteien den Teufel tun und einen Moslem zum BP küren. Noch nie seit 1945 war die Stimmung im Volke so aufgewühlt, so kritisch, so hasserfüllt gegenüber Flüchtlingen moslemischen Glaubens. Genährt wird diese Stimmung durch den Terror von Moslems, auch hier im Lande, durch Umtriebe in Moscheen, durch Werben salafistischer Kämpfer hier in Deutschland. Die nächsten Wahlen könnten die großen Parteien hinwegfegen. Davor haben sie panische Angst.Deswegen befeuern sie nichts, was den Untergang noch wahrscheinlicher macht.
Für mich ist der Schriftsteller Kermani einer der hellsten Köpfe in Deutschland. Ja, er könnte tatsächlich Brücken bauen zwischen den Kulturen, würde Bewegung in die Köpfe von uns satten Deutschen bringen. Aber die Zeit und die Angst spielt gegen ihn, meine ich.
Mir kann man sicherlich keine Abneigung gegen Andersgläubige andichten. Ich "arbeite" jeden Tag mit ihnen, kenne und schätze viele von ihnen.Sehe ihre Fortschritte beim Ankommen in Deutschland. Unser Land ist für viele Moslems das erstrebenswerteste Ziel in ihrem Leben. Hier möchten sie ihr Bestes geben. Sie ackern (leider nicht alle) Deutsch, richten sich mit Hilfe des Staates und von Helfern Wohnungen ein, suchen nach Arbeit.
Den Besten und Willigen unter ihnen sollten wir Hilfe geben wo wir können.
Mal eine direkte Frage: Du liegst sterbenskrank auf dem OP-Tisch, ein iranischer oder syrischer Arzt will dich operieren. Stößt du ihn von dir oder pfeifst du auf seinen Glauben? Wohl kaum. Du vertraust auf sein Können.
Trotzdem: Kermani muss leider warten.
Andreas
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Nostalgiker » 18. Oktober 2016, 18:34

Ja das mit dem Einfordern von Toleranz liegt ungefähr auf der gleichen Ebene wie das Einfordern von Respekt .........
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 18. Oktober 2016, 18:44

Warum wird man unsachlich? Wenn es unterschiedliche Ansichten zu diesen Thema gibt! Einfach mal hinter fragen: Warum es nicht passt, vor allem wo die Lager hier
in Deutschland mehr als gespalten ist! Ist es die Rache eines BP der abdankt, oder wie? Wird sich doch einer finden oder mag keiner und deshalb dieser Spruch???
Möchte es nicht wiederholen, aber was Sparta schrieb, das finde ich okay und treffend! [super]

Zu Andreas , ein politisches Amt, mit einen Arzt anderes Glauben zu vergleichen, der hinkt!
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Jago » 18. Oktober 2016, 18:51

Spartacus hat geschrieben:
Mir passt es ganz einfach nicht, dass man sich nur über den bloßen Gedanken, ein Muslim oder ein Anhänger einer anderen Religion oder Weltanschauung, empört, ein solcher könnte ein hohes Staatsamt einnehmen


Und mir passt es nicht, dass solch eine Toleranz immer von uns eingefordert wir. Verlangt man gleiches von Moslems, oder gar einem moslemischen Staat, so wird sofort damit
gekontert, dass "die" halt anders wären, andere Ansichten hätten, ihre Religion halt so was verbietet und der gleichen Ausflüchte mehr.

Ach ja?

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Stelle bei den Moslems besetzt.

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und genau das ist die Meinung der in Deutschland geborenen Älteren . Das sind Leute die nicht ihren Wohnsitz wenn sie Rente bekommen im Ausland weiter leben , sondern sich Gedanken um Deutschland machen . Auch verdienen sie ihr Geld ohne sich politisch zu engagieren , also einfache Menschen . Natürlich wenn man Angst um seine Stellung hat , weil Google hier ständig präsent zu scheinen seit , ist es besser zu kuschen als der Masse recht zu geben . Es stimmt immer wieder ; Deutschland schafft sich ab .

gruß jago
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon Zicke » 18. Oktober 2016, 18:57

augenzeuge hat geschrieben:Wir könnten ja damit anfangen, dass das unzufriedenste Bundesland erstmal Deutschland verlassen darf, meinetwegen auch gleich die EU.


Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern (6,77), knapp hinter Sachsen-Anhalt (6,78)

was haben die beiden mit dem BP zu schaffen?
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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2016, 18:59

Nov65 hat geschrieben:Du liegst sterbenskrank auf dem OP-Tisch, ein iranischer oder syrischer Arzt will dich operieren. Stößt du ihn von dir oder pfeifst du auf seinen Glauben?
Andreas


Das trifft es schon und hinkt gar nicht. Im Gegenteil, erst dieser Fall öffnet die Augen, wem wir wann vertrauen. Und was ist ein BuPrä gegen einen Arzt? Immerhin soll er uns auch helfen.....im weitesten Sinn, er soll uns auch begreiflich machen, die Welt mit ihren Problemen besser zu verstehen und Außenwirkung zeigen. Und das könnte der genannte K. ganz sicher besser als die Horden der AfD und Co.

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2016, 19:05

Spartacus hat geschrieben: Jedenfalls solange nicht, wie nicht ein Christ, oder Jude eine ähnliche Stelle bei den Moslems besetzt.

Alle Klarheiten beseitigt?

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Ja. Ich staune wie abhängig du dich machst. Wenn die, dann wir auch? Ja, Sparta, damit kannst du echt nicht punkten.
Oder hängst du deine Wäsche erst raus, wenn es deine Nachbarin vor macht? Ich mach mich doch nicht in solchen Entscheidungen abhängig....von Religionen anderer Länder.

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Re: Ein muslimischer Bundespräsident für Deutschland

Beitragvon steffen52 » 18. Oktober 2016, 20:11

augenzeuge hat geschrieben:
Nov65 hat geschrieben:Du liegst sterbenskrank auf dem OP-Tisch, ein iranischer oder syrischer Arzt will dich operieren. Stößt du ihn von dir oder pfeifst du auf seinen Glauben?
Andreas


Das trifft es schon und hinkt gar nicht. Im Gegenteil, erst dieser Fall öffnet die Augen, wem wir wann vertrauen. Und was ist ein BuPrä gegen einen Arzt? Immerhin soll er uns auch helfen.....im weitesten Sinn, er soll uns auch begreiflich machen, die Welt mit ihren Problemen besser zu verstehen und Außenwirkung zeigen. Und das könnte der genannte K. ganz sicher besser als die Horden der AfD und Co.

AZ

Schon wieder einfach weg von der Realität! Gewählte Parteien als Horden zu bezeichnen, ein Zeichen der Hilflosigkeit!(Gab es nicht mal einen Vize der sein Volk, welche nicht den seine Meinung hatte, als Pack beschimpfte?) Eine muslimischen Bundespräsident als Erklärer der Weltprobleme
hinzustellen, noch weitere weg von den Problemen die hier in diesem Land sind! Wen es nicht so traurig wäre, man kann nur darüber lachen! Aber es muss ja was positives in diesen
Satz des noch BP gefunden werden, sonst würde man ja von seinen Prinzipien abkommen! Besser mal die Hand hinters Ohr legen und hören was gesagt wird unter den Volk! [ich auch]
Gruß steffen52
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