Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Huf » 30. Juli 2016, 20:35

Etwas anderes als einen Shitstorm habe ich hier nicht erwartet, allerdings sind die aufgeführten Argumente jeweils ein Thema für sich und haben mit der verbreiteten Neiddebatte nüscht zu tun... Das können wir gern weiter auseinander klamüsern...

Lieber Kristian, bitte lege doch einmal dar, wie wohl unter DDR-Bedingungen ein Bengel aus einer Familie (alleinstehende Mutter als Verwaltungsangestellte) mit 3 Kindern ohne staatsnahe Bindung jeglicher Art ein "Intellektueller" wurde, und wieviel Jahre das wohl gedauert hat?

Danke im Voraus von Huf [hallo]
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon karnak » 30. Juli 2016, 20:46

Ich nehme mal an ziemlich lange,aber das wolltest Du doch wohl und das hat man Dir gewährt und doch wohl auch finanziert. Und nun verstehe ich nicht wie Eure Kreise meinen aus diesen Zusammenhängen irgendwelche besonderen Rechte und Zuwendungen der Gesellschaft ableiten zu können. Für gute Arbeit aber soll jeder gut bezahlt werden,dagegen habe ich bei keinem etwas.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Huf » 30. Juli 2016, 21:00

karnak hat geschrieben:Ich nehme mal an ziemlich lange,aber das wolltest Du doch wohl und das hat man Dir gewährt und doch wohl auch finanziert. Und nun verstehe ich nicht wie Eure Kreise meinen aus diesen Zusammenhängen irgendwelche besonderen Rechte und Zuwendungen der Gesellschaft ableiten zu können. Für gute Arbeit aber soll jeder gut bezahlt werden,dagegen habe ich bei keinem etwas.



besonders das rot markierte in Deinem Zitat ist eine alte Phrase aus DDR-Zeiten, @Kristian, wenn auch nicht Deine!

Zur Zulassung zum Studium gehörten die eigene schulische Leistung, die "Bereitschaft" zum 3-jährigen Wehrdienst und natürlich "das erpresste Bekenntnis zum Sozialismus in der DDR". Und dann, mein Lieber, war man Teil des sozialistischen Gesundheitswesens mit all seinen Eigenarten und nicht öffentlich bekannt zu machenden Erscheinungen (Suicidrate, Obdachlose, Umgang mit "Straftätern" usw.) Als Assistenzarzt verdiente man 50 DDR-Mark mehr als eine Stationsschwester...
Aber niemand soll mich jetzt bedauern, es ging und geht mir gut...

Also das mit Gewährung des Studiums und seine Finanzierung in der DDR war eigentlich alleiniger Selbstzweck der damals Herrschenden...

Gern erkläre ich Euch auch, wie man heute Arzt wird, gerade durch mit meiner Tochter...

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon karnak » 30. Juli 2016, 21:13

Huf hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Ich nehme mal an ziemlich lange,aber das wolltest Du doch wohl und das hat man Dir gewährt und doch wohl auch finanziert. Und nun verstehe ich nicht wie Eure Kreise meinen aus diesen Zusammenhängen irgendwelche besonderen Rechte und Zuwendungen der Gesellschaft ableiten zu können. Für gute Arbeit aber soll jeder gut bezahlt werden,dagegen habe ich bei keinem etwas.



besonders das rot markierte in Deinem Zitat ist eine alte Phrase aus DDR-Zeiten, @Kristian, wenn auch nicht Deine!





Und wenn Du nun noch"aber das wolltest Du doch wohl"auch rot markiert hättest,was bitte schön ist an dieser"Phrase"falsch?.
Ich wollte das nicht,wollte so schnell als möglich an Kohle kommen,also habe ich einen Facharbeiterabschluss gemacht mit dem man anschließend auch was verdienen kann,dass dann die Stasi kam ist ein anderes Thema,dass wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht .
Und nun verstehe ich immer noch nicht woher die Überzeugung eines studierten Mediziners rührt nur auf Grund seiner kostspieligen und langjährigen Ausbildung exorbitant besser gestellt sein zu müssen als ein ehrbarer Facharbeiter oder schwer arbeitender Hilfsarbeiter.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon karnak » 30. Juli 2016, 21:26

Und jetzt gehe ich ins Bett,ich habe nämlich einen langen und arbeitsreichen Sonnabend hinter mir. [grin]
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon pentium » 30. Juli 2016, 21:28

karnak hat geschrieben:Und jetzt gehe ich ins Bett,ich habe nämlich einen langen und arbeitsreichen Sonnabend hinter mir. [grin]


Na dann gute Nacht!

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon andr.k » 30. Juli 2016, 22:11

karnak hat geschrieben:ABER,einen guten Kommunisten verlässt der liebe Gott nie,da sich kaum einer findet der Nacht für Nacht den A... aus der Kiste bewegt bleibt dem Chef nichts anderes übrig als vernünftige Kohle rüberzuschieben, UND ich kann noch die große Fresse haben,dass ist mir fast genauso wichtig. [flash]


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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Icke46 » 30. Juli 2016, 22:39

andr.k hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:ABER,einen guten Kommunisten verlässt der liebe Gott nie,da sich kaum einer findet der Nacht für Nacht den A... aus der Kiste bewegt bleibt dem Chef nichts anderes übrig als vernünftige Kohle rüberzuschieben, UND ich kann noch die große Fresse haben,dass ist mir fast genauso wichtig. [flash]


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Könnte natürlich sein, der liebe Gott ist auch Kommunist - nur das Bodenpersonal hats nicht mitbekommen [grins] .
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon andr.k » 30. Juli 2016, 22:43

icke46 hat geschrieben:Könnte natürlich sein, der liebe Gott ist auch Kommunist - nur das Bodenpersonal hats nicht mitbekommen [grins] .


Echt witzig. [flash]
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon karnak » 31. Juli 2016, 07:05

Huf hat geschrieben: Als Assistenzarzt verdiente man 50 DDR-Mark mehr als eine Stationsschwester...


Also das mit Gewährung des Studiums und seine Finanzierung in der DDR war eigentlich alleiniger Selbstzweck der damals Herrschenden...


Zum Ersten,wie viel mehr soll denn ein Assistenzarzt,oder besser,wie viel erbärmlich weniger sollte denn eine Stationsschwester mit unter Umständen langjähriger Berufserfahrung,im Gegensatz zu einem frischen Assistenzarzt,die über Jahrzehnte einen Knochenjob macht, eigentlich verdienen?
Und zum Zweiten,Du alter CDU-Bruder [flash] ,dass ist doch auch nur so ein populistischer Spruch der immer wieder ins Feld geführt wird,ERSTMAL wurde das Studium doch wohl gewährt um die Gesellschaft mit entsprechend ausgebildetem Personal zu versorgen um sie wenigstens einigermaßen am Laufen zu halten,was soll denn daran vom Prinzip falsch sein und wo findest Du denn da einen ALLEINIGEN Selbstzweck der Herrschenden?
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon karnak » 31. Juli 2016, 07:10

icke46 hat geschrieben:
Mönsch, @Karnak, ein guter Kommunist und der liebe Gott schließen sich doch eigentlich gegenseitig aus .... [flash]


Könnte natürlich sein, der liebe Gott ist auch Kommunist - nur das Bodenpersonal hats nicht mitbekommen [grins] .[/quote]
Zum Ersten,dass glaube ich nicht unbedingt,leider kann ihn niemand fragen,oder erst wenn es für ihn persönlich zu spät ist.Zum Zweiten,dass scheint ein prinzipieller Fehler in der Software des Bodenpersonals zu sein und Leute mit der Fähigkeit dass zu reparieren scheinen ständig knapp zu sein.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 31. Juli 2016, 09:16

Spartacus hat geschrieben:Nee, da kommt meine soziale Grundeinstellung durch.


Oh, ein Gutmensch? Cool..... [laugh]

Spartacus hat geschrieben:Ich habe noch Zeiten erlebt, da waren die Putzfrauen Angestellte unserer Firma. Mit allem drum und dran, sozialen, tariflichen Vergütungen und so weiter.
Die konnten doch tatsächlich noch leben, von ihrer Hände Arbeit.


Was müsst ihr für eine unordentliche Dreckfirma gewesen sein, wenn ihr Putzfrauen den ganzen Tag benötigt habt? [shocked]

Mitte der 80er Jahre kann es das nur im Einzelfall gegeben haben. Selbst die sozialsten Unternehmen, die ich damals kannte, hatten keine Putzfrau, die 8 h arbeitete. Schon weil die Büros tagsüber alle von echten Angestellten besetzt waren.... [grins]

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 31. Juli 2016, 09:22

Huf hat geschrieben:Also das mit Gewährung des Studiums und seine Finanzierung in der DDR war eigentlich alleiniger Selbstzweck der damals Herrschenden...

VG Klaus [hallo]


Auch wenn es nicht nur "alleiniger Zweck" war, Fakt ist, diese Gesellschaft behandelte die Menschen wie unmündige Bürger. Allein die Tatsache, dass das Studium echten fähigen Leistungsträgern verweigert wurde, wenn ihre pol. Meinung abwich, die Eltern nicht konform agierten, zeigt die Mittel, welche man zum eigenen Zweck verwendete.

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon karnak » 31. Juli 2016, 09:50

Das würde ich noch nicht mal bestreiten wollen,aber das ist eine andere Geschichte zum Thema Dämlichkeit was man wohl mit einem Willen eine Gesellschaft in ihrer Entwicklung zu steuern verwechselt hat. [flash]
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Spartacus » 31. Juli 2016, 12:17

Interessierter hat geschrieben:Wie eine Putzfrau, die meinetwegen für die Reinigung der Büroräume eines mittelständischen Unternehmens, täglich 3 Stunden benötigt, davon leben können soll, könnt ihr dann sicherlich auch erklären ?



Schon mal das schöne neue Wort Arbeitsverdichtung gehört?

"Also in einem Chemiewerk haben früher 43 Frauen festangestellt geputzt, heute müssen dieselbe Fläche 14 Frauen mit 400-Euro-Jobs putzen. Beispiel Krankenhaus: Früher haben 2 Putzfrauen eine Station geputzt, waren vom Krankenhaus angestellt. Dann kam das auf mit den ,Servicegesellschaften' oder richtiger gesagt, Leiharbeitsfirmen. Die Krankenhäuser haben ,Tochtergesellschaften' gegründet, wo sie Stammpersonal hin verlagert haben, von der Krankenschwester bis zur Putzfrau, um es dann an sich selbst zu verleihen. Senkung der Personalkosten, Erhöhung der Gewinne, 18 Prozent weniger Steuern!


http://www.taz.de/!5139707/

Alles klar?

Das was heute in 3 Stunden im Schnelldurchgang gemacht werden muss ( und wehe nicht) wurde früher in 8 Stunden gemütlich, aber gründlich erledigt.

So läuft das heute und in meiner Firma haben tatsächlich bis 2005 festangestellte Putzfrauen 8 Stunden täglich eine hervorragende Arbeit geleistet. Sie waren in der untersten
Lohngruppe eines Produktionsarbeiters eingestuft, hatten Urlaubs - und Weihnachtsgeld, Altersfreizeit und Pensionsansprüche. Das volle Programm halt und alle trauern ihnen
heute nach. Ich müßte nachschauen, aber ich glaube die hatten damals brutto so um die 1.750 Euro. War auch nicht viel, da sie auch keine Prämie erhielten, aber für heutige
Verhältnisse, ein Traum für jede Putzfrau und sie konnten davon, wenn auch bescheiden, leben, da sie ja auch alle Vergünstigungen erhielten.

Altersarmut kennen sie auch nicht, denn neben ihrer Rente, erhalten sie auch noch die Firmenpension.

LG

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Spartacus » 31. Juli 2016, 13:16

Huf hat geschrieben:
Gern erkläre ich Euch auch, wie man heute Arzt wird, gerade durch mit meiner Tochter...

VG Klaus [hallo]


Das würde mich wirklich interessieren Klaus. [hallo]

Brauchst du da beim Abi immer noch "summa cum laude", um überhaupt auf Arzt zu studieren?

LG

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Interessierter » 31. Juli 2016, 18:55

Das was heute in 3 Stunden im Schnelldurchgang gemacht werden muss ( und wehe nicht) wurde früher in 8 Stunden gemütlich, aber gründlich erledigt.


Es gibt und gab damals und heute kleine- und mittelständische Betriebe Betriebe, die nach Feierabend in 2 bis drei Stunden, je nach Größe - ihr Büroräume reinigen ließen und lassen.
Diese Teilzeitarbeiten kommen ganz besonders Müttern entgegen, die aus familiären Gründen keinen größeren Aufwand betreiben können.

Es gibt also nicht nur Reinigungskräfte als Mitarbeiter von Reinigungsfirmen mit einem 8 Stundentag, sondern auch viele Teilzeitbeschäftigte, die man nicht einfach ausblenden kann.
Interessierter
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 31. Juli 2016, 20:43

Spartacus hat geschrieben:Brauchst du da beim Abi immer noch "summa cum laude", um überhaupt auf Arzt zu studieren?
Sparta


In D muss es ein Abi mit 1,0 sein. Oder man muss sein Glück im Ausland probieren. Leider.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon pentium » 31. Juli 2016, 20:49

augenzeuge hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Brauchst du da beim Abi immer noch "summa cum laude", um überhaupt auf Arzt zu studieren?
Sparta


In D muss es ein Abi mit 1,0 sein. Oder man muss sein Glück im Ausland probieren. Leider.
AZ


Auf Arzt studieren? Es gibt auch Tierärzte....!

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 31. Juli 2016, 20:54

Die brauchen ne 1,5-1,3, je nach Uni....

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon pentium » 31. Juli 2016, 21:01

augenzeuge hat geschrieben:Die brauchen ne 1,5-1,3, je nach Uni....

AZ


Ich wollte eigentlich damit sagen, dass man medezin studiert und nicht Arzt...
Klugscheißermodus aus

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 31. Juli 2016, 21:02

Okay, [flash] , hatte ich nicht so verstanden...
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"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Spartacus » 1. August 2016, 17:00

augenzeuge hat geschrieben:Die brauchen ne 1,5-1,3, je nach Uni....

AZ


Ja so hatte ich das auch in Erinnerung, also ist Huf`s Tochter eine ganz schlaue und bestimmt auch eine ganz liebe.

Es gibt und gab damals und heute kleine- und mittelständische Betriebe Betriebe, die nach Feierabend in 2 bis drei Stunden, je nach Größe - ihr Büroräume reinigen ließen und lassen.


Natürlich, aber ich sprach ja von einem großen Unternehmen.

LG

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