
Edelknabe hat geschrieben:Sehe ich so Reportagen über die Arbeitswelt bei uns Brüder und Schwestern West denke ich immer so bei mir:"Mensch, sind das aber viele alte Säcke an den Bändern da? Die müssen doch schon über 40 Jahre in der Bude dort schrauben und da fällt mir doch so ein, im Osten damals, in der DDR war das auch nur nicht viel anders mit den alten Säcken und Tanten. Na gut, die Jugend verdiente da auch ...gutes Geld damals,die durfte sich auch entfalten, ganz im Gegensatz zu heute, ich kanns ja bezeugen denn ich war ein junger Werktätiger in der DDR.
Also, die alten )West)Säcke und Tanten raus und in den Vorruhestand und frisches junges Blut ran an die Bänder, dann klappt das auch mit der schönen Rente noch später, die alten Säcke haben eh schon genug Geld gescheffelt und wissen vor lauter Zweit und Drittauto nicht wohin mit der Kohle in ihrem Haushalt. Dann verbraten sie das schöne Geld auch noch in irgendwelchen Schrottimmobilien diese satten Menschenkinder oder schmeißen es den gierigen Bänkern in den Rachen, was das nur soll, also ich weiß nicht so Recht?
Rainer-Maria und war das schön? Ich weiß doch, das gefällt euch und ich liebe das diebisch, uns Brüder und Schwestern West mal so richtig....mit ihrem Teebeutel auszuquetschen. Darauf einen guten Morgenkaffeee, mit viel Milch und Zucker, richtig schön sächsisch stark
![Wink [wink]](./images/smilies/wink.gif)


Edelknabe hat geschrieben:Der Sozialismus brauchte da wahrlich keinen Personalrat zur Kontrolle...

![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)

"Was brauchen eigentlich ältere Berufstätige, damit sie auch wirklich motiviert und engagiert weiterhin in den Unternehmen und in der Arbeitstätigkeit bleiben?

augenzeuge hat geschrieben:Schaut euch mal die Tarifverträge an. Da gibts zwischen den Alten und Jungen aber gewaltige Unterschiede. Kein Wunder, dass man die Alten loswerden will.
AZ
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