Katastrophen auf See

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon tom-jericho » 8. August 2014, 08:46

MERLIN -----> OLYMPIA -----> LAYFAETTE

Merkt ihr was?

Gibt es schon eine Theorie?
tom-jericho
 

Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon felixbonobo1 » 8. August 2014, 16:42

Interessierter hat geschrieben:Kein Unglück auf dem Meer; aber immerhin auf dem Rhein oder besser im Rheinhafen:

Baggerschiff kentert im Basler Rheinhafen


BASEL - Das Baggerschiff «Merlin» ist heute Morgen im Rheinhafen gekentert. Das Hotelschiff «Olympia» rammte es und ein weiteres Touristenschiff. Rund 150 Personen mussten evakuiert werden.

Der Unfall passierte heute Morgen kurz nach 8 Uhr auf der Höhe Uferstrasse 90 am Basler Rheinhafen Kleinhüningen. Das Baggerschiff «Merlin», das Kies geladen hat, kippte auf die Seite und drehte sich dann komplett auf den Rücken.

Der Unfall löste eine Kettenreaktion aus. «Das Hotelschiff ‹Olympia› konnte nicht mehr ausweichen, prallte voll in das Baggerschiff und dann in das Personenschiff ‹Lafayette›, das angelegt war», sagte Leserreporter Roger Dürr zu Blick.ch. Wie ein Video zeigt, war der Zusammenprall heftig.

Alles einschließlich Video hier:
http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/ ... 29812.html

" Der Interessierte "


Hört sich ja erst mal "nur" nach sachschaden an..und da kann ich mir ein lachen nicht verkneifen...hahahaha..

Kennt ihr basel? Ich hatte eine freundin dort und lebte knapp vier monate in dieser schönen drei-länder-ecke. Zwei strassen weiter war schon frankreich, rechts 200m weiter schon deutschland.
Wer die schweizer kennt..der unfall war bestimmt gaaanz laaangsam...Stelle mir die ganzen rhein-schwimmer gerade vor, die erstaunt zuguckten, was da wohl gerade passiert [laugh]

Das tolle an basel, der rhein ist da noch sehr sehr sauber und die "halbe stadt" geht extra sehr lange den rhein hoch, um sich dann vom fluss einmal quer durch die stadt zurücktreiben zu lassen, echt schön dort.

der alexander
felixbonobo1
 

Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 8. August 2014, 17:09

...BASEL - Das Baggerschiff «Merlin» ist heute Morgen im Rheinhafen gekentert. Das Hotelschiff «Olympia» rammte es und ein weiteres Touristenschiff. Rund 150 Personen mussten evakuiert werden...

Der Unfall geschah am Montag!
Und so ist die Lage heute, also am Freitag!
Zitat:
Noch ist unklar, wann das am Montag auf dem Rhein bei Basel gekenterte Kiesschiff Merlin geborgen werden kann. Wegen der starken Strömung des Flusses und der Lage des Schiffes wird mit einer schwierigen Bergung gerechnet. Unter dem Schiff liegt noch ein Bagger.
Der Kiesfrachter liegt derzeit kieloben, aber gesichert am Regioport beim Dreiländereck. Die Planung der Bergung der Schiffs Merlin erfolge durch die Schweizerischen Rheinhäfen zusammen mit dem Schiffseigner, heisst es in einer Mitteilung der Rheinhäfen vom Freitag. Ein umsichtiges Vorgehen sei nötig...]

http://www.20min.ch/schweiz/basel/story ... g-29977516

mfg
pentium
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon felixbonobo1 » 8. August 2014, 17:12

pentium hat geschrieben:Der Unfall geschah am Montag!
Und so ist die Lage heute, also am Freitag!

mfg
pentium
[laugh]

NA SAG ICH DOCH..eben alles etwas langsamer in der schweiz, bis es heute hier angekommen ist [laugh] [hallo]
felixbonobo1
 

Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon tom-jericho » 8. August 2014, 20:52

Ich bin mal mit `ner guten Freudin in Zuerich durch die Bahnhofsgasse.

Kamen uns auf der anderen Straszenseite 2 Herren entgegen.

Ich zu ihr: "Sag mal kennst Du die auch?"

Sie zu mir: "Mensch Tom kennst Du die beiden wirklich nicht? Das sind die beiden beruemhten Schokoladenfabrikanten Tobler & Geiler!"

Ich zu ihr: "Welcher ist denn nun Geiler?"

Sie zu mir: "Na der Tobler!"

[flash] [blush]
tom-jericho
 

Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon felixbonobo1 » 8. August 2014, 21:02

tom-jericho hat geschrieben:Ich bin mal mit `ner guten Freudin in Zuerich durch die Bahnhofsgasse.

Kamen uns auf der anderen Straszenseite 2 Herren entgegen.

Ich zu ihr: "Sag mal kennst Du die auch?"

Sie zu mir: "Mensch Tom kennst Du die beiden wirklich nicht? Das sind die beiden beruemhten Schokoladenfabrikanten Tobler & Geiler!"

Ich zu ihr: "Welcher ist denn nun Geiler?"

Sie zu mir: "Na der Tobler!"

[flash] [blush]



Na wenn geiler geiler wäre als tobler würde es ja auch geilerone, nicht toblerone heissen [grins]
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon Interessierter » 21. August 2014, 12:49

Auf Kollisionskurs - Das Unglück der Queen Mary

Tausende Schiffswracks aus den Weltkriegen sind im Meer versunken; viele davon in so großer Tiefe, dass eine wissenschaftliche Auswertung bislang unmöglich war. 1936 hatte das Flagschiff "Queen Mary" seine Jungfernfahrt. Schnell wurde sie zum beliebten Luxusliner. Doch mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde aus der "Queen Mary" ein militärisches Transport-Schiff. Im Jahre 1942 kollidierte sie mit einem ihrer Begleitschiffe vor der irischen Küste. Die "HMS Curacoa" brach in der Mitte auseinander und sank: 239 Männer ertranken.



" Der Interessierte "
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon tom-jericho » 21. August 2014, 15:05

Sowohl früher, als auch heute, z.B. aus der Ukraine, erscheinen (manchmal nur ganz kurz) oft Nummern der 40-er-Reihe.

Fahrzeuge, Angaben aus dem Cockpit ...
tom-jericho
 

Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 21. August 2014, 15:34

Klugscheiß- und Unbeliebtmachungs-Modus an:

Es heißt Flaggschiff!

Modus aus.

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon tom-jericho » 21. August 2014, 18:26

pentium hat geschrieben:Klugscheiß- und Unbeliebtmachungs-Modus an:

Es heißt Flaggschiff!

Modus aus.

mfg
pentium


Zu blöd zum Korrekturlesen!

Siehe Doktorarbeit von KoKo-Schalk!

Vielleicht meinte er ja Flakschiff!

[laugh]

Interessierter ist damit noch nicht mal gemeint. [hallo]
tom-jericho
 

Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 21. August 2014, 18:34

Kollidiert ist auch untertrieben!

Am 2. Oktober 1942 befindet sich die Queen Mary auf einem Transporteinsatz mit 10.000 Soldaten der 29th US Infantry Division von den USA nach Großbritannien. Sie hatte die USA am 27.09. verlassen und wurde von der HMS Curacoa (D41) am 01.10. im Nordatlantik aufgenommen. Der leichte Kreuzer aus dem WK I die HMS Curacoa (D41) sollte der Queen Mary wohl als Eskorte Schutz bieten, war aber dazu kaum in der Lage.Weitere kleinere sechs Begleitschiffe waren aufgrund des schlechten Wetter in den Küstengewässern von Irland zurückgelassen worden.
Wegen der Uboot-Gefahr lief die Queen Mary die gesamte Fahrt über bei 28 kn. einem beständigen Zickzackkurs, wobei sie alle vier Minuten die Richtung wechselte. Wegen ihrer heruntergefahrenen Kesselanlage konnte die Curacoa den Zickzackkurs mit 28 kn. der Queen Mary nicht mitlaufen sondern behielt einen geraden Kurs bei.
Durch beiderseitige Navigations- und Kommunikationsfehler geriet die Curacoa um 2:12 Uhr gut 40 Sm vor der irischen Küste vor den Bug der Queen Mary und wurde bei voller Fahrt mittschiffs durchrammt. Der hintere Teil des Kreuzers sank sofort, der Vorderteil nach wenigen Minuten.
Laut Befehl der brit. Admiralität ( Hitler soll persönlich eine Belohnung für die Versenkung der Queen Mary ausgeschrieben haben) durfte sie nicht stoppen.
Einige Stunden später kamen die von der Curacoa zurück gelassenen Begleitschiffe am Unglücksort an und konnten wohl noch 101 der 439 Mann starken Besatzung der Curacoa retten, darunter befand sich auch der Kommandant der Curacoa.

Der Vorfall wurde geheim gehalten und erst nach Ende des Weltkriegs bekannt gegeben.
Nach mehreren Gerichtsprozessen im Anschluß des Krieges erhielt der Kapitän der Queen Mary 1/3 der Schuld an diesem Unglück, der Kapitän der Curacoa 2/3 der Schuld.

Quelle:
http://www.forum-marinearchiv.de

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon Interessierter » 23. August 2014, 12:34

Schiffskatastrophe an Heiligabend - Zickzack ins Verderben

Erst schlug der Torpedo ein, dann brach Chaos aus: An Heiligabend 1944 versenkte ein deutsches U-Boot den Truppentransporter "Léopoldville". Hunderte US-Soldaten starben, obwohl sie gerettet hätten werden können. Die Alliierten vertuschten alles - die Geschichte eines Weihnachtsdramas.

http://www.spiegel.de/einestages/schiff ... 48072.html



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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon Interessierter » 2. Oktober 2014, 07:02

Crash zweier Containerriesen auf dem Suezkanal



Das deutsche 324 Meter lange Containerschiff “Colombo Express” ist im Suez Kanal vor Port Said mit dem 332 Meter Riesen “Maersk Tanjong” zusammengestoßen. Der Vorfall ist in einem Amateur Video festgehalten.

Als kleinem Segler kann einem Angst und Bange werden, wenn man sieht, wie wenig die Profi Kapitäne manchmal ihre Schiffe im Griff haben. “Maersk Tanjong” hatte den Container Terminal verlassen und war dabei mit der “Colombo” so heftig aneinandergeraten, dass sie eine 20 Meter lange Kerbe in deren Backbordseite rammte. Drei Container gingen dabei über Bord. Menschen sollen nicht zu Schaden gekommen sein.

http://segelreporter.com/panorama/crash ... uez-kanal/
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon augenzeuge » 2. Oktober 2014, 07:12

Sieht ja fast wie Absicht aus. Der Kahn links macht auch keine Anstalten auszuweichen...... [denken]
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon andr.k » 2. Oktober 2014, 07:55

Elefantenrennen auf See...

AK
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 2. Dezember 2014, 17:02

"Concordia"-Kapitän vor Gericht

Zitat:
Er habe "gewissermaßen drei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollen", wird Schettino in der italienischen Zeitung Corriere della Sera zitiert. Die Tatsache, dass die Concordia so nahe an die Insel Giglio gefahren sei, habe zum einen kommerzielle Gründe gehabt. Damit habe man die Erwartungen vieler Passagiere erfüllen wollen. Zudem habe er zwei Menschen an Bord einen Gefallen tun wollen: dem Küchenchef des Schiffes, der von der Insel stammt und einem ehemaligen Vorgesetzten.

Anklage fordert 20 Jahre Haft für Kapitän

Zitat:
Die Staatsanwaltschaft der toskanischen Stadt Grosseto hat für Francesco Schettino, Kapitän des 2012 vor der toskanischen Insel Giglio havarierten Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“, 20 Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung gefordert. Das betonte Staatsanwalt Francesco Verusio, der die Ermittlungen gegen Schettino geführt hat.

http://orf.at/stories/2256104/

Schettino gibt Steuermann Schuld

Schettino gibt dem indonesischen Steuermann die Schuld, der habe seine auf englisch gegebenen Befehle offenbar nicht verstanden.

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon Edelknabe » 2. Dezember 2014, 20:20

Siehe Pentium mit:

"Schettino gibt dem indonesischen Steuermann die Schuld, der habe seine auf englisch gegebenen Befehle offenbar nicht verstanden."

Köstlich, der Steuermann verstand kein Englisch. Wo sind wir eigentlich in der Schifffahrt mittlerweile hingekommen? Gibt es da keine Mindestvoraussetzungen mehr, um ein Schiff zu steuern?

Rainer-Maria dann nehmt besser die Kellner...die Rumänischen.
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 2. Dezember 2014, 20:44

Edelknabe hat geschrieben:Siehe Pentium mit:

"Schettino gibt dem indonesischen Steuermann die Schuld, der habe seine auf englisch gegebenen Befehle offenbar nicht verstanden."

Köstlich, der Steuermann verstand kein Englisch. Wo sind wir eigentlich in der Schifffahrt mittlerweile hingekommen? Gibt es da keine Mindestvoraussetzungen mehr, um ein Schiff zu steuern?

Rainer-Maria dann nehmt besser die Kellner...die Rumänischen.


Wo liest du denn, dass der Steuermann kein Englisch verstanden hat, Rainer-Maria, kann nicht auch das Englisch von Schettino schlecht gewesen sein?

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon Edelknabe » 13. Dezember 2014, 19:37

Geht schon weiter...mit dem indonesischen Steuermann: LVZ vom Freitag, 12.Dezember 2014

Costa"-Kapitän: Bin nicht der einzige Schuldige
Rom. Der Kapitän der "Costa Concordia" hat erneut Kommunikationsprobleme auf dem Unglücksschiff geklagt und Besatzungsmitgliedern eine Mitschuld an der Katastrophe gegeben. "Wenn ich mich als der einzige Schuldige sehen würde, wäre es nicht zu einer Verhandlung wieder dieser gegangen", sagte Francesco Schettino am Donnerstag vor Gericht im toskanischen Grosseto.

Der indonesische Rudergänger habe Befehle der Offiziere nicht verstanden. Die Sprache an Bord sei eigentlich italienisch gewesen, aber mit vielen Besatzungsmitgliedern habe man sich nur mit Gesten verständigt, sagte Schettino.
Textauszug Ende.

Rainer-Maria man könnte vor lachen nicht mehr...wenn es nicht so traurig wäre angesichts der Opfer im konkreten Fall? Wie viel Leute fasst im Schnitt so ein Riesendampfer? Und dann gibt es im Ernstfall nur Gesten...vom Besatzungspersonal?
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 13. Dezember 2014, 20:48

Rainer-Maria, für die Staatsanwaltschaft ist Schettino der Hauptverantwortliche. Er war der Kapitän!
Nach dem von ihm veranlassten und misslungen Manöver soll der Kapitän völlig den Kopf verloren haben: Demnach hatte er die Evakuierung viel zu spät veranlasst, sich dann selbst gerettet und die Menschen an Bord ihrem Schicksal überlassen.

Hier mal ein weiteres Beispiel!

Zitat:
Wieder sorgt der "Costa Concordia"-Kapitän Francesco Schettino mit einer Aussage für Kopfschütteln: Nach eigenen Angaben ist er von der "Schwerkraft" zum vorzeitigen Verlassen des havarierten Kreuzfahrtschiffs gezwungen worden.
Das Schiff habe sich plötzlich geneigt und ihm damit keine andere Möglichkeit gelassen, als von Bord zu gehen, sagte Schettino am zweiten Tag seiner Anhörung vor dem Gericht im toskanischen Grosetto.

http://www.rp-online.de/panorama/auslan ... -1.4716084

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon Edelknabe » 13. Dezember 2014, 21:13

Nun ja Pentium, die eigene Geliebte zum besagten Unglückszeitpunkt mit auf der Brücke(heute irgendwo gelesen?), wenn da ein Mann so Schettino nicht den Kopf verliert. Also ich erinnere mich meiner letzten Affaire vor gut 31 Jahren, da war ich auch nie richtig klar im Kopf, eher nur so etwas von klar in der Unterhose, das kann so meine ich wirklich nur Derjenige nachvollziehen, der irgend wann schon mal in ähnlicher Situation war...hahahahuhi

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 13. Dezember 2014, 21:15

Edelknabe hat geschrieben:Nun ja Pentium, die eigene Geliebte zum besagten Unglückszeitpunkt mit auf der Brücke(heute irgendwo gelesen?), wenn da ein Mann so Schettino nicht den Kopf verliert. Also ich erinnere mich meiner letzten Affaire vor gut 31 Jahren, da war ich auch nie richtig klar im Kopf, eher nur so etwas von klar in der Unterhose, das kann so meine ich wirklich nur Derjenige nachvollziehen, der irgend wann schon mal in ähnlicher Situation war...hahahahuhi

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Du warst aber nicht der Kapitän eines Kreuzfahrschiffes Rainer-Maria....

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 28. Dezember 2014, 11:09

Adria Fähre brennt vor Korfu

An Bord einer Fähre mit 466 Menschen an Bord ist Feuer ausgebrochen. Starke Winde erschweren die Evakuierung der Passagiere in der Nähe der Insel Korfu.

Zitat:
Auf einer Adria-Fähre mit 411 Passagieren und 56 Besatzungsmitgliedern ist am frühen Morgen Feuer ausgebrochen. Die Norman Atlantic sei vom griechischen Hafen Igoumenitsa nach Ancona in Italien unterwegs gewesen, als gegen drei Uhr Mitteleuropäischer Zeit auf einem der Autodecks das Feuer ausgebrochen sei, hieß es. Der Brand habe sich schnell über das Schiff ausgebreitet. Die Fähre unter italienischer Flagge habe 33 Seemeilen vor Othoni ein Notsignal gesandt und befinde sich etwa 44 Seemeilen nordwestlich von Korfu...

Ein Passagier sagte Skai via Handy, dass die Rettungsboote nicht ausreichten und das Personal mangelhaft ausgebildet sei. "Die Leute sind verzweifelt und schreien," sagte ein weiterer Zeuge im Fernsehen. Der Sender Skai berichtete von Passagieren, die in Panik ins Wasser gesprungen seien, aber von einem italienischen Schiff eingesammelt wurden. Über Verletzte oder Vermisste gibt es keine Berichte.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... mittelmeer

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 28. Dezember 2014, 17:12

Rettungskräften ist es gelungen, mindestens 130 Menschen von der brennenden Adria-Fähre zu bringen. Die Verbleibenden werden derzeit von Hubschraubern evakuiert.

norman-atlantic-faehre-korfu-540x304.jpg

Die brennende Fähre Norman Atlantic treibt auf dem Mittelmeer. | © SKAI TV Station/AP/dpa

Zitat:
Trotz der erschwerten Rettungsbedingungen konnten Helfer mindestens 130 Passagiere der brennenden Fähre Norman Atlantic in Sicherheit bringen. Die italienische Zeitung La Repubblica berichtet von 131 geretteten Menschen und bezieht sich dabei auf Angaben der italienischen Marine. Die griechische Marine sprach indes von 150 Geretteten.

Der griechischen Regierung zufolge dauert jeder Hubschraubertransfer rund 15 Minuten. Es gelte, vor Einbruch der Dunkelheit möglichst viele Menschen in Sicherheit zu bringen. Die Zeit drängt auch, weil sich das brennende Schiff langsam zur Seite neigt, wie ein Reporter von tagesschau.de berichtet.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... mittelmeer

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 29. Dezember 2014, 17:44

Die Räumung der "Norman Atlantic" ist abgeschlossen, als Letzter hat der Kapitän die brennende Fähre verlassen. Die Zahl der Toten stieg auf sieben.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... passagiere

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 30. Dezember 2014, 21:53

Noch ist nicht klar, wie viele Menschen bei dem Brand auf der Adria-Fähre "Norman Atlantic" getötet wurden. Befürchtet wird, dass an Bord noch weitere Opfer gefunden werden. Die Behörden wollen nun das Schiff im Hafen von Brindisi untersuchen - wenn es denn dort ankommt.

Zitat:
Wer darauf hofft, eine Bilanz des Fährunglücks zu ziehen, muss sich noch gedulden - vielleicht wird man nie wissen, wie viele Opfer die Katastrophe gefordert hat. Denn weder den griechischen noch den italienischen Behörden scheint es zu gelingen, herauszufinden, wie viele Menschen an Bord waren.
Sicher ist nur: Die Passagierliste ist völlig unbrauchbar. Und so sind auch die Zahlen, die der leitende Staatsanwalt Giuseppe Volpe in Bari genannt hat, allenfalls vorläufig. "Wenn wir das zusammenzählen, bleiben noch 179 Personen, von deren Schicksal wir nichts wissen. Aber Vorsicht: Von diesen sind viele, wir hoffen fast alle oder alle, auf Handelsschiffen, die Hilfe geleistet haben und die nach Griechenland fahren. So hoffen wir, dass diese Menschen heil und gesund ankommen", sagt Volpe...

http://www.tagesschau.de/ausland/faehre ... r-133.html

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 26. Januar 2015, 20:57

Costa-Concordia-Kapitän Schettino
Staatsanwaltschaft fordert mehr als 26 Jahre Haft

Feige hat sich Kapitän Francesco Schettino nach Ansicht der Anklage nach der Havarie der Costa Concordia verhalten - er habe sich selbst gerettet und die Passagiere im Chaos zurückgelassen. Nach dem Willen der Staatsanwaltschaft soll er deswegen 26 Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Das forderte die Anklage zum Abschluss ihres mehrtägigen Plädoyers am Montag vor dem Gericht im toskanischen Grosseto, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Ein Urteil in dem Prozess wird frühestens für den 9. Februar erwartet.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/cos ... -1.2321420

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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 11. Februar 2015, 21:50

Kapitän Schettino wurde zu 16 Jahren Haft verurteilt

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/f ... 17691.html

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 28. Mai 2015, 12:06

Auf einem Schiff in der Nordsee brennt ein mit Dünger beladener Frachtraum. Die Crew der "Purple Beach" wurde evakuiert, eine Düngemittel-Wolke hat sich bis Bremerhaven und Cuxhaven ausgebreitet.

Vor Helgoland liegt ein mit Düngemitteln beladenes Schiff führerlos in der Nordsee. Die Besatzung der "Purple Beach" hatte am Montagabend Rauchentwicklung in einem der Laderäume des 192 Meter langen Frachters bemerkt. Anschließend hatte die Crew den Laderaum mit Kohlendioxid geflutet, um das Feuer zu ersticken.

Weil bei anschließenden Messungen bereits Schadstoffe in der Luft festgestellt wurden, waren die 22-köpfige Crew und ein Brandbekämpfungsteam danach zu Untersuchungen in Krankenhäuser geflogen worden - insgesamt 36 Menschen. Schwer verletzt wurde aber niemand.

Wie "Radio Bemen" meldet, hat eine Düngemittel-Wolke bereits Bremerhaven und Cuxhaven erreicht. Mehrere Einwohner hätten in der Nacht bei der Polizei angerufen und einen seltsamen Geruch in der Luft gemeldet, sagte der Sprecher des Havariekommandos, Michael Friedrich. Gefahr würde durch die Wolke nicht bestehen. Die Anwohner wurden aber aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Flugzeuge versuchen derzeit, die Wolke mit Sprühwasser zurückzudrängen.

http://www.spiegel.de/panorama/helgolan ... 35696.html

Wetter und Defekt stoppen Löscharbeiten auf Frachter

Die Löscharbeiten auf dem havarierten Düngemittel Frachter in der Nordsee sind zur Zeit gestoppt. Einer der Wasser-Schläuche, die an Bord der "Purple Beach" gelegt wurden, um dort Rauch und Hitze zu bekämpfen, ist gebrochen. Auch das Wetter erschwert den Einsatz. Am Abend war es den Einsatzkräften erstmals gelungen an Bord des Schiffes zu gehen.

http://www.radiobremen.de/nachrichten/k ... mt100.html

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Re: Katastrophen auf See

Neuer Beitragvon pentium » 2. Juni 2015, 12:21

Ist zwar keine Katastrophen auf See, aber ich stelle es mal hier ein.

Nach dem Schiffsunglück auf dem Jangtse-Strom in China ist ein großer Rettungseinsatz angelaufen. Von den 458 Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes konnten bislang nur wenige gerettet werden. Die Berichte über die Zahl der Opfer sind widersprüchlich – zuletzt hieß es, es seien bislang 12 Überlebende gerettet und fünf Leichen geborgen worden. Möglicherweise haben im Rumpf des Schiffes aber noch mehr Menschen das Unglück überlebt.

Das chinesische Staatsfernsehen berichtete, 12 Stunden nach dem Unglück hätten Rettungskräfte Geräusche und Hilferufe aus dem Schiffsrumpf gehört. Das Kreuzfahrtschiff liegt kieloben im Wasser, ein Teil des Rumpfes ragt etwa einen Meter aus dem Fluss heraus. Das Fernsehen zeigte Rettungskräfte auf dem Rumpf, die mit einem Hammer Klopfzeichen gaben und auf Antworten aus dem Inneren warteten.

http://www.tagesschau.de/ausland/faehre ... e-105.html

http://www.tagesschau.de/multimedia/vid ... 89483.html

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