Die Lage in der Ukraine Teil 1

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 24. Februar 2014, 21:24

Man kann nur hoffen das es gut geht!
Jedenfalls das Parlament erstmal Russisch als 2. Amtssprache abgeschafft.
Obwohl diese 2. Amtssprache schon sehr begrenzt war.
"In zahlreichen Regionen im Osten und Süden des Landes durften Bürger neben Ukrainisch auch Russisch verwenden; in einigen Kommunen war zudem Ungarisch oder Rumänisch erlaubt. Voraussetzung war, dass mindestens zehn Prozent der Bewohner dieser nationalen Minderheit angehören."

http://www.br.de/nachrichten/ukraine-ja ... o-100.html

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Volker Zottmann » 24. Februar 2014, 21:41

Was wird denn Putin tun, um seine Schwarzmeerflotte auf der Krim zu sichern? Da wird noch lange keine Ruhe einkehren.

Gruß Volker
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 24. Februar 2014, 21:47

Er wird die ganze Krim sichern müssen! Volker.

Wie schreibt SPON:
Auf der Krim, in der von Russen bewohnten Hafenstadt Sewastopol, befindet sich die Schwarzmeerflotte der russischen Streitkräfte. Kein Russe würde es Putin verzeihen, wenn er diese Stadt, die Flotte und die Familien der Marinemänner in die Hände ukrainischer Nationalisten fallen ließe. Er könnte schon bald vor der schwersten Entscheidung seines Lebens stehen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/u ... 55408.html

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Volker Zottmann » 24. Februar 2014, 22:17

Die Krim wurde ja, weil Krustschow daher stammte, einst im Sowjetreich der Ukraine zugeschlagen.
Da ginge es ja nur friedlich zu, wenn die Ukraine die gesamte Insel wieder rückübertrüge, bzw. zum autonomen, von den Russen genutztes Gebiet erklärt.

Und das kann ich mir nicht vorstellen.
Putin hat für sich verbucht, dass die Amis Syrien bislang militärisch fern blieben. Ob das nun im ukrainischen Umkehrschluss auch funktioniert?????

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 24. Februar 2014, 22:22

Alles ist Spekulation Volker.
Genauso könnte sich die Ukraine teilen. Wir können wie schon gesagt nur spekulieren...
Erst mal braucht das Land viel, viel Geld.

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Volker Zottmann » 24. Februar 2014, 22:31

Da hast Du Pentium sehr wohl recht!
Mir zumindest ist erstmal nicht wohl, egal wie dieses Szenario ausgeht.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Edelknabe » 25. Februar 2014, 09:07

Ich bin eigentlich beruhigt. Denn jetzt ist Julia wieder da und sie scheint immer noch im Volke beliebt zu sein.Was mir an dem Mädel übrigens immer schon gefiel war ihr wunderbar geflochtener Zopf. Der Boxer und die Anderen, die sich den Landes-Kuchen schon teilen wollten werden jetzt bestimmt denken..."verdammt, jetzt auch noch ne Frau mit Kuchengabel, wenn das mal gut geht?"

Rainer-Maria zumal Frauen auch was vom Kuchen backen verstehen.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 25. Februar 2014, 09:40

Rainer-Maria, warum fragst du deine "Gasprinzessin" die Timoschenko eigentlich nicht, wo Sie ihr irrsinniges Vermögen her hat?
Und im Volk beliebt! Wo hast du denn das erfahren, Märchenwald-TV?

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Interessierter » 25. Februar 2014, 12:42

Scharfschützen am Maidan: Geheimdokumente enthüllen Janukowitschs blutigen Plan

Der Aufstand in der Ukraine hätte noch viel mehr Menschen das Leben kosten können. Das soll aus jetzt aufgetauchten Plänen des gestürzten Präsidenten hervorgehen. Demnach plante Janukowitsch, die Demonstrationen von Tausenden Polizisten niederschlagen zu lassen - und Scharfschützen einzusetzen.


Kiew - Der gestürzte ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch ist weiter auf der Flucht - jetzt gelangen brisante Dokumente aus seiner Amtszeit an die Öffentlichkeit. Sie zeigen unter anderem, mit welcher Skrupellosigkeit sich Janukowitsch an der Macht halten wollte. Offenbar plante er zum Schluss, die regierungskritischen Proteste auf dem Maidan in Kiew durch den Großeinsatz Tausender Sicherheitskräfte niederzuschlagen.

Die Pläne finden sich in Papieren, die Journalisten zufolge in der nahe Kiew gelegenen Residenz Janukowitschs gefunden wurden. Ein Abgeordneter der bisherigen Opposition stellte sie ins Internet. Den Dokumenten zufolge sollte der Unabhängigkeitsplatz in Kiew umstellt werden, Scharfschützen hätten das Feuer auf die Demonstranten eröffnen sollen. 22.000 Polizisten, darunter 2000 Spezialkräfte, sollten an der Aktion beteiligt werden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/u ... 55462.html
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon augenzeuge » 25. Februar 2014, 17:02

Wer es immer noch nicht verstanden hat, folgendes Bild zeigt Reue. Ein Bild, was man sich von gewissen Verantwortlichen der DDR auch gewünscht hätte.....

Bild
In Lviv, dem früheren Lemberg, baten Polizisten am Rande einer Demonstration von Gegnern des nun gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch auf Knien um Verzeihung, da sie an der versuchten Niederschlagung der Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew teilgenommen hatten.

http://www.n-tv.de/politik/Polizisten-b ... 47296.html

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon HPA » 25. Februar 2014, 17:49

Ach du Sch...man stelle sich vor... [laugh]

Wer des russischen einigermaßen mächtig ist,kann sich hier reinlesen:

http://www.pravda.com.ua/rus/news/2014/02/24/7016050/

Interessant auch die Kommentare:

So wie es ausschaut waren die Russen mittendrin statt nur dabei. Mit "Fachleuten".
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 26. Februar 2014, 13:18

Gerade im Radio gehört:
Die Stimmung auf der Krim ist sehr aufgeheizt. Zu den heutigen Kundgebungen werden angeblich hunderttausende erwartet. Jetzt kommt es darauf an, was in den nächsten Tagen in Kiew und Moskau passiert. Das Verbot der russischen Amtssprache war schon eine Provokation, die viele Ängste schürrt.

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon HPA » 26. Februar 2014, 13:57

Na dann: "Heim ins Reich"

Und Putin rasselt schon mal ein bisschen mit den Säbelchen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-versetzt-streitkraefte-in-alarmbereitschaft-a-955793.html
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 26. Februar 2014, 14:53

Die Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist seit Langem zwischen Russen und Ukrainern umstritten. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das 26.000 Quadratkilometer große Gebiet zunächst zu Russland. Kremlchef Nikita Chruschtschow machte es 1954 zu einem Teil seiner Heimatrepublik Ukraine innerhalb der Sowjetunion.

Heute, 23 Jahre nach Auflösung der Sowjetunion, ist die Krim ein autonom verwalteter Teil der unabhängigen Ukraine. Von den mehr als zwei Millionen Einwohnern sind etwa 25 Prozent Ukrainer und knapp 60 Prozent Russen. Zudem siedelten sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR Zehntausende Krimtataren (turksprachige Ethnie) wieder dort an.

die-krim.jpg


Anfang der 90er Jahre konnte die Ukraine ihre Herrschaft über die Krim nur mühsam durchsetzen. Mit Druck verhinderte Kiew ein Referendum über die Unabhängigkeit. Als Zugeständnis wurde 1992 eine Autonome Republik Krim eingerichtet.

Die Hafenstadt Sewastopol mit mehr als 300.000 Einwohnern gehört nicht zum Autonomiegebiet, sondern wird direkt aus Kiew verwaltet. Bereits Ende des 18. Jahrhundert baute Russland dort eine Marinebasis, die bis heute Heimathafen der Schwarzmeerflotte ist. Der Verbleib russischer Marineeinheiten dort war 1997 in einem Abkommen mit der Ukraine geregelt worden - für zunächst 20 Jahre. Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch vereinbarte 2010 mit Moskau, dass der 2017 ablaufende Pachtvertrag für die Stationierung der russischen Flotte um 25 Jahre verlängert wird.

quelle:
t-online

Ein Satz von Regierungschef Dmitri Medwedew, der sich im russischen Schwarzmeerkurort Sotschi nicht weit von der Krim äußerte, schreckte viele Ukrainer auf: "Es besteht eine reale Gefahr für unsere Interessen - sowie für das Leben und Gesundheit unserer Landsleute."

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Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Sirius » 26. Februar 2014, 14:59

HPA hat geschrieben:Na dann: "Heim ins Reich"

Und Putin rasselt schon mal ein bisschen mit den Säbelchen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-versetzt-streitkraefte-in-alarmbereitschaft-a-955793.html


Lustig, wie die Altstalinisten in diversen Foren und Leserkommentaren in Online-Zeitungen versuchen, Putins Säbelrasseln in Kriegsdrohungen des Westens zu verbiegen. Putin liebt doch alle, er liebt doch alle Menschen. Es war ja schon vor Wochen in den Medien zu lesen, wenn die Olympiade vorbei ist, wird es mehr Ärger geben. Auch die Prognosen der letzten Tage, daß Putin die Ukraine destabilisieren will, bewahrheiten sich jetzt.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon augenzeuge » 26. Februar 2014, 16:29

Sirius hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:Na dann: "Heim ins Reich"

Und Putin rasselt schon mal ein bisschen mit den Säbelchen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-versetzt-streitkraefte-in-alarmbereitschaft-a-955793.html


Lustig, wie die Altstalinisten in diversen Foren und Leserkommentaren in Online-Zeitungen versuchen, Putins Säbelrasseln in Kriegsdrohungen des Westens zu verbiegen


Unglaublich. Solche Leute kann man doch nicht ernst nehmen..... [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 26. Februar 2014, 18:36

Zusammenstöße auf der Krim

Zitat:
[Auf der Krim ist es zu Zusammenstößen zwischen Anhängern der neuen ukrainischen Führung und pro-russischen Demonstranten gekommen. Viele fürchten ein Abspalten der Halbinsel von der Ukraine.
In der Hauptstadt der autonomen Republik Krim, Simferopol, ist es am Mittwoch bei Kundgebungen von pro-russischen Separatisten und Anhängern der neuen ukrainischen Führung zu Zusammenstößen gekommen. Mehrere Tausend Krimtataren versammelten sich vor dem Regionalparlament in Simferopol und skandierten „Ukraine, Ukraine“. Ihnen standen mehrere Hundert pro-russische Demonstranten gegenüber. „Die Krim ist russisch“, riefen diese. Beide Gruppen wurden anfangs durch Polizeieinheiten auseinandergehalten. Augenzeugen berichten, am frühen Mittwochnachmittag sei es dann zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Steine seien geflogen und Schlagstöcke eingesetzt worden....]

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 21834.html


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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 26. Februar 2014, 21:44

"Wenn Russland Truppen schickt, verteidigen wir uns"

Zitat:
Auf der Halbinsel Krim streiten Russen und Tataren über die Zukunft der Region. Bei einer Schlägerei vor dem Parlamentsgebäude wurden 20 Menschen verletzt – und das könnte erst der Anfang sein.
Sie stehen dicht gedrängt in der Menschenmenge. Ruslan hat eine blaue Fahne mit dem gelben Nationalsymbol der Krim-Tataren in der Hand. Igor hält die russische Flagge mit dem goldenen Adler hoch. "Ich bin dafür, dass die Krim zu Russland gehören soll. Wir können nicht mehr mit diesen Nationalisten leben", sagt der Russe Igor.

"Wir werden es nicht zulassen, dass sich die Krim abspaltet. Die Krim gehört zur Ukraine, nicht zu Russland", sagt Ruslan von den Krim-Tataren.

Ihre Nachbarn mischen sich in die Diskussion ein und schreien dann einander an. "Millionen Tataren wurden von Russland vernichtet." – "Und wer war an der Macht? Ein Georgier! Oder waren etwa Stalin und Beria Russen?" – "Unsere Väter haben zusammen gegen den Faschismus gekämpft, und jetzt unterstützt ihr die Nazis in Kiew." – "Lest mal die Geschichte!" – "Ihr seid Provokateure." – "Wir sind hier wegen unserer Ideen." – "Wenn Russland Truppen auf die Krim schickt, werden wir uns verteidigen."

http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... r-uns.html

Eine neue Bevölkerungsgruppe ist im Spiel. Die Krim-Tataren. Waren die nicht vor den Russen auf der Krim?
Tataren und Russen! Da war doch was?

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Edelknabe » 27. Februar 2014, 09:17

Wenn ich sowas lese muss ich immer sagen, wie friedlich haben die Leutchen in der UdSSR gelebt(zumindest nach Stalin), da waren das ohne Abstriche alles noch Sowjetbürger und jetzt geht das da los wie in Jugoslawien nach 1990? Einfach nur traurig, was die "sogenannte demokratische Freiheit" aus dem Menschen macht? Da kann man als geborener DDR-Bürger eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln.

Gott ne gebt mir meinen friedlichen Sozialismus wieder, der wo ich Abends ins Bett gehen konnte und nicht eine Silbe mit irgendwelchen Sorgen über die kommenden Tagen verschwendete, wo sozialer Frieden und Sicherheit noch das wert waren, was die Worte beinhalten.

Rainer-Maria so ein Irrenhaus heute, die Welt mittlerweile ein Tollhaus wo einer dem anderen nicht mehr die Luft zum Atmen gönnt, so ein Wahnsinn?
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon HPA » 27. Februar 2014, 09:58

Wie es scheint haben die Russen DIREKT etwas mit der Besetzung des Parlaments der Krim zu tun. Sie wurden bei ihren Vorbereitungen gefilmt.

https://www.youtube.com/watch?v=keGmnAV4_-g

Derzeit sah man mehrere Schützenpanzerwagen mit russischen Kennzeichen ,welche den Besetzern offenbar zu Hilfe eilen will.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 27. Februar 2014, 10:16

Tataren kündigen "würdigen Widerstand" gegen Sezession an

Russland verhält sich wie ein Pyromane, der an einem Pulverfass zündelt. Das Manöver könnte die Sezessionsbefürworter ermutigen, die Krim aber auch leicht in einen Bürgerkrieg stürzen. Denn die Russen bilden dort zwar die Bevölkerungsmehrheit, stehen aber einer wachsenden Minderheit von Tataren gegenüber. Stalin hatte die Tataren der Kollaboration mit den Deutschen beschuldigt und nach Zentralasien deportieren lassen. Seit 1988 dürfen die muslimischen Tataren zurückkehren, ihr Zorn auf Moskau aber ist nicht verflogen. Sie stellen inzwischen rund 15 Prozent der Bevölkerung - und sind das Rückgrat der Gegner einer Anlehnung an Russland. Man werde "würdigen Widerstand" leisten, sagte ihr Anführer Refat Tschubarow.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/k ... 55869.html

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Edelknabe » 27. Februar 2014, 11:22

Siehe der Link vom Pentium mit:

"Sie stellen inzwischen rund 15 Prozent der Bevölkerung - und sind das Rückgrat der Gegner einer Anlehnung an Russland. Man werde "würdigen Widerstand" leisten, sagte ihr Anführer Refat Tschubarow."

Na Mensch 15% die paar Hanseln, das wäre als wenn die Asylbewerber im Leipziger Osten, in der Eisenbahnstrasse und Nebenstrassen auf einmal mit ins Stadtparlament drängeln wollten um da nun auch "würdig" vertreten zu sein? Geht denn hier nur Alles einfach nicht ohne friedliches Reden miteinander ab, so bissel zusammensetzen und zu sagen, na gut ich Tartare mit dir Russe, wir kommen schon zurecht, so im ganz normalen Alltag?

Das ist also das Ergebnis dieser Wende da um 1989, in Leipzig und Anderswo wo die ganzen Hanseln alle so glücklich waren nun endlich....mein Gott Dille Tcheschenfreund, melde dich, das kann es doch nicht gewesen sein, dein so hochgelobtes System des Kapital, wo man zwar nen wunderschönen hölzernen Steg am See baut (siehe deine heile Welt Fotos im anderen Fred)aber wo der gemeine Mensch mittlerweile das letzte Arschloch im Spielball der Mächte zu sein scheint?

Rainer-Maria aber ich weiß es schon Dille. Die Welt sah immer schon so aus,(und du weißt das auch, hast Sie ja gesehen...weltweit) wurde nur mal ne ganze Weile menschlicher, und zwar so vierzig Jährchen damals im Sozialismus, und dem RGW oder wie das hieß? Da gab es zwar nicht jeden Tag Bananen, da war aber auch nicht Einer dem Anderen sein Teufel, ganz im Gegenteil.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Interessierter » 27. Februar 2014, 11:45

Edelknabe in Deinen erwähnten 40 Jahren gab es statt Bananen dann Kugeln in den Rücken, wenn man von seinem Menschenrecht gebrauch machen wollte, oder die Metallsplitter, aus den beispielsweise von Dir installierten SM70 , zerfetzten die Körper der eigenen Bürger die es eben nicht so toll fanden.

Die vielen Menschen die diese DDR verließen und die vielen Menschen auf den Strassen 1989, taten das dann wahrscheinlich auch weil sie diesen Staat so toll fanden. Ich würde Dich gerne einmal erleben, wenn Du Bürgern der DDR, die unter der Willkür dieses Unrechtregimes gelitten haben, solche Dinge ins Gesicht sagst. Ich denke diese Menschen würden Dir schon zeigen, was ein Mensch braucht, der mit solchen Sprüchen Opfer verhöhnt.

Naja als langjähriger Anhänger des Massenmörders Stalin, ist anscheinend das Unrechtsbewusstsein längst verkümmert.

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 27. Februar 2014, 12:21

Ich will dir ja nicht die Illusionen rauben Rainer-Maria, aber das Paradies Sowjetunion, wo alle Völkerschaften in Frieden, Freude und Eierkuchen lebten, hat es NIE gegeben!

Die Lage spitzt sich jedenfalls zu!
Nach der Besetzung des Parlaments auf der Halbinsel Krim ist die ukrainische Polizei in Alarmbereitschaft. In Kampfbereitschaft hat Russland nun auch seine Kampfflugzeuge versetzt.

http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... chaft.html

Russland gewährt dem abgesetzten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch Schutz auf seinem Territorium. Dem Hilfsgesuch des Politikers sei entsprochen worden.

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Edelknabe » 27. Februar 2014, 12:40

Interessierter, war der Sorbe zu tiefsten DDR-Zeiten des Sachsen Feind, der Fischkopp des Berliner ...der Thüringer des ...also mach besser Hamm wenn du des Rainers Textaussage sinngemäß auf den Fred übertragen nicht nachvollziehen kannst. Und denk immer dran, die Grundwehrdienstleistenden an der damaligen DDR-Grenze wurden vom Staat DDR (der Sache) geopfert, genau wie Diese,(die auf eigene Verantwortung) die auf Anruf einfach nicht stehenblieben.

Rainer-Maria
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Dille » 27. Februar 2014, 13:00

Edelknabe hat geschrieben:....aber wo der gemeine Mensch mittlerweile das letzte Arschloch im Spielball der Mächte zu sein scheint?

.....wurde nur mal ne ganze Weile menschlicher, und zwar so vierzig Jährchen damals im Sozialismus, und dem RGW oder wie das hieß? Da gab es zwar nicht jeden Tag Bananen, da war aber auch nicht Einer dem Anderen sein Teufel, ganz im Gegenteil.



Na, dann frag doch mal Polen, Tschechen und Ungarn danach, ob sie das auch so sehen -- wenn sie da so friedlich und beschützt im Bettchen lagen in ihrem so harmonischen Sozialismus --- und in der Nacht rasselten dann Panzerketten durch die Straßen, "zu Hilfe gerufen" von den ganz "aufrechten sozialistischen Kräften", die man dann tagelang krampfhaft suchen mußte, bis sich ein Hr. Bilak oder Hr. Jakes dann bereitfanden.....

Im übrigen finde ich das "System des Kapital" wie Du es zu betiteln beliebst, nicht das non-plus-ultra, wie es sich derzeit präsentiert -- ich bin ein Verfechter einer "Sozialen Marktwirtschaft" wie ich sie ja erlebt habe, und deren Vorzüge ich auch heute noch genießen kann....

Das Bild vom Tegernsee habe ich ja extra eingestellt um gerade Dir auch einmal zu zeigen, daß es in diesem "System des Kapital" eben nicht nur darum geht, die Interessen der oberen Zehntausend zu vertreten, sondern couragierte Gemeindevertreter auch den Arsch in der Hose (und das Gesetz und die Verfassung im Rücken) haben. das "öffentliche Interesse" zu vertreten und durchzusetzen ! Es können eben nicht wenige Reiche diktieren, was an solch schönem Fleckchen Erde zu geschehen hat..... Ein Jammer, daß es 40 Jahre gebraucht hat, aber doch gut zu wissen, daß eine Gemeinde das moralisch und finanziell auch durchficht....
Übrigens stehen jetzt mehrere Ufer- Anwesen leer bzw. werden renoviert/ ungebaut, offenbar entstehen dort jetzt Mehrfamilien- Anwesen, direkt am See, aber wenn man ins Wasser will, muß man unter der Promenade im flachen Wasser durchschwimmen, dann ist man im See, und mit Booten ist es schlecht.

Ansonsten geht mir das "....wurde nur mal ne ganze Weile menschlicher, und zwar so vierzig Jährchen damals im Sozialismus..."- Gedudel gehörig auf den Wecker, nimm' bitte zur Kenntnis, daß ich es hier seit 1971 sehr menschlich hatte, und es heute hier noch habe --- die Abwendung von einer "Sozialen Marktwirtschaft" beklage ich auch sehr (aber aus Deinem "Sozialismus" würde ich auch heute wieder flüchten !).

So, nun aber wieder zurück zum Thread- Thema...... (wollte nur direkt darauf antworten, zum n- ten Mal, und zum n- ten Mal vergebens.....)

Gruß, Dille
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 27. Februar 2014, 13:41

Ja wir sollten ganz schnell wieder zum Thema kommen! Die Lage in der Ukraine!

Die russische Nachrichtenagentur Itar-Tass berichtet nun, dass das Krim-Parlament ein Referendum über eine mögliche Unabhängigkeit der Region plant. Wo die Abgeordneten diesen Beschluss getroffen haben, verrät die Agentur nicht. Das Krim-Parlamentsgebäude wird noch immer von Bewaffneten besetzt.

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 27. Februar 2014, 17:55

Krim-Bürger sollen über ihre Zukunft abstimmen

Die Bewohner der Krim sollen am 25. Mai - also dem Tag, an dem in der ganzen Ukraine Präsidentschaftswahlen stattfinden - in einer Volksabstimmung über die Autonomie ihrer Region abstimmen. Das haben die Abgeordneten im besetzten Regionalparlament in Simferopol beschlossen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/l ... 55925.html

Wer sich einmal anschauen will, wo genau Ukrainisch und wo Russisch in der Ukraine gesprochen wird, dem sei diese Karte ans Herz gelegt.

http://www.rferl.org/content/ukraine-ea ... 79292.html

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Edelknabe » 27. Februar 2014, 18:09

Wir sind zwar voll OT Dille aber das hatte ich auch schon überlegt, wie die Schönen und Reichen jetzt ins Wasser zu kommen gedenken? Eine schöne Bürgerentscheidung, man tut was für deren Rücken siehe das ab und an sich bücken müssen...und wenn es nur vor einem Steg aus Holz ist.

Also Gedudel...ich bitte dich, nur weil du im Sozialismus einfach nicht zurecht kamst, dir irgendwie das nötige jugendliche Standvermögen zu fehlen schien muss doch nun....denn schau mich an mein Freund, der Rainer packte den Sozialismus,packte in mit beiden Händen, das schrieb ich schon öfters und bog ihn sich bis er dann passte. Aber Dille, du da und ich hier, das ist ja das Schöne, so können wir Beide wunderbare Geschichten aus einem wirklich er- gelebten Leben erzählen.

Rainer-Maria bin schon wieder weg Pentium
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Nov65 » 27. Februar 2014, 18:17

Der Sozialismus-Hinbieger-bis-er-passt hat dem Thread wirklich viel zu geben.
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