Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Alles zum Thema Geheimdienste und Sicherheit in der DDR und in der BRD

Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon karnak » 2. April 2019, 12:56

augenzeuge hat geschrieben:Da beschweren sich tatsächlich einige, dass man den Leuten den Mord an Eigendorf nicht nachweisen kann? Von der Aktenvernichtung, als auch von den Indizien der Nachforschungen, hier vor Jahren mit Videos dieser Ermittler untermauert, noch nichts gehört?

Es ist nachgewiesen, dass die getrunkene Menge Alkohol nicht zu 2 Promille geführt haben kann. Der ist nicht betrunken gewesen.

Wenn das MfS Erfolg gehabt hätte, wäre Berger auch ermordet worden.

AZ

[flash] Das stimmt doch einfach nicht, dass ist öffentlich nachzulesen und für die Ermittlungsbehörden allen Anschein nach völlig zweifelsfrei. Nur darauf und nur konkret zu diesen Fall habe ich mich geäußert. Im Blut des Toten lag der Alkoholspiegel bei 2, 2 Promille , hochgerechnet zum Unfallzeitpunkt noch höher. Sprich, er war zum Zeitpunkt des Unfalls voll wie ein Topf, völlig fahruntüchtig und ist unangeschnallt gegen einen Baum. Es kann sich nur um einen Alkohol bedingten Unfall handeln, entweder auf Grund eines reinen Vollrausches verursacht durch außer Kontrolle geratener Trinkerei oder eines Vollrausches sich selbst verabreicht um den Mut zum Suizid zu finden. Eine andere Variante stand seriös nie zur Debatte, ist reine Spinnerei von den nachvollziehbar verzeifelten Angehörigen die sich natürlich solch einen Grund wünschten, widerlich und dankbar aufgegriffen von irgendwelchen Schmierblätrern und den üblichen Kandidaten der irgendwie leicht wahnsinnig gewordenen Stasiverfolger die, komme was da wolle, einfach eine neue Geschichte aus den Hut zaubern, irgendwelche Entführungen und verabreichte Alkoholspritzen , für mich idiotische Behauptungen ohne irgendeine Grundlage. Entweder psychopathisch oder in der eigenen argumentativen Not angewendet, man weiß manchmal wirklich nicht mehr was man zu solchem Zeugs noch sagen soll.
Ich weiß gar nicht was das Feststellen dieser völlig zweifelsfreien Fakten mit irgendwelchen anderen Sachverhalten zu tun haben soll. Ich kann doch nicht, zeichnen Fakten ein entsprechendes Bild, einfach behaupten , na ja, da meine Geschichten einfach stimmen bleibt nur die Möglichkeit der Aktenvernichtung, was ist das denn für eine blöde Argumentation? [flash] Aber ich kenne dieses Verhalten schon von diversen Aktenbeantragern, sind nicht mindestens 100 Seiten vorhanden gibt es immer nur eine Möglichkeit, so gefährlich und widerständlerisch ich gegenüber der Diktatur war bleibt nur die Möglichkeit der Aktenvernichtung, dass ich für das MfS eine völlig bedeutungslose Wurst war ist völlig ausgeschlossen. [flash] Das sind einfach Anzeichen eines Minderwertigkeitskompkexes der mittels Selbstüberhöhung " behandelt " werden soll.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon Interessierter » 2. April 2019, 13:22

Flüchtige Sportler waren auch im Westen nicht in Sicherheit

Die Flüchtigen wurden vom Regime in Ostberlin als "Sportverräter" geächtet und von der Staatssicherheit auch in Westdeutschland verfolgt. Zu den Ausgespähten gehört auch Hans-Georg Aschenbach. Bei Durchsicht seiner Stasi-Akten, die seit der Wiedervereinigung möglich ist, musste der frühere Skiflieger feststellen, dass er in seiner neuen Heimat weiter minutiös von DDR-Agenten beobachtet worden war. Anderen Sportlern erging es ähnlich. Es gibt Vermutungen, dass die Stasi die Informationen sammelte, um die prominenten Flüchtlinge zu entführen oder gar umzubringen. Bis heute ungeklärt sind beispielsweise die genauen Todesumstände des Fußballers Lutz Eigendorf, der als Beckenbauer des Ostens bekannt wurde. Er war 1979 in den Westen geflohen und zuletzt bei Eintracht Braunschweig als Profi unter Vertrag, bis er im März 1983 bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben kam.

Schwimmer Axel Mitbauer ist davon überzeugt, dass die Stasi auch ihn mithilfe eines fingierten Autounfalls ermorden wollte. Anlass für seinen Verdacht: Während einer Vortragsreise in der Eifel hatte sein Wagen ein komisches Fahrverhalten. "Als ich gestanden habe, waren von fünf Muttern am rechten Vorderrad drei weg, die anderen hatten nur ein paar Umdrehungen", erinnert sich Mitbauer.


Viele der geflüchteten Sportler schweigen immer noch, wenn es um ihre Geschichte geht - aus Angst vor möglichen Stasi-Seilschaften, die angeblich auch heute noch Ex-DDR-Athleten drangsalieren.

https://www.dw.com/de/spitzensportler-a ... a-16121532


@karnak:
Du versuchst uns als ehemaliger Stasi/PkE - Angehöriger, der lediglich in seinem Kabuff an der GÜST gesessen hat, doch nicht etwa zu erklären, dass du über die Mordpläne an geflüchteten Sportlern auch nur in Bruchteilen informiert warst?

Du wusstest damals nichts und heute vielleicht noch weniger als Menschen, die sich intensiv damit beschäftigen. Mit Ausnahme der Tätigkeiten und Erfahrungen bei den PKE bist du für mich jedenfalls nicht der Stasiexperte, den du meinst mit deinem permanenten Bestreiten darstellen zu können, auch wenn du wiederholst glaubst, alle die die andere Erfahrungen und Kenntnisse haben, als stussschreibende Spinner bezeichnen zu können.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon karnak » 2. April 2019, 13:47

[grin] Komm mir doch nicht mit der Masche der Kleinmacherei, ich habe nie behauptet eine große Nummer gewesen zu sein oder heute zu sein. Was ich war und was ich bin habe ich hier mehr als jeder Andere in Wort und Bild nachgewiesen, völlig bewusst übrigens, weil ich weiß das jemand wie Du gerne Beweise und Belege hat. [hallo] Soweit die zu erbringen sind erbringe ich die, im Gegensatz zu so ziemlich jedem Anderen hier hinsichtlich was er für eine Nummer ist oder war , und weil ich Versuche mich , wenn es gar nicht mehr anders geht, als Aufschneider hinstellen zu können von vornherein das Wasser abgraben will. Die Aufschneiderei überlasse ich hier gerne anderen, ich zähle bei solchen Geschichten zur Stasi lediglich eins und eins zusammen und ziehe logische, jedem einleuchtende Schlüsse, Schlüsse die natürlich auch Dir einleuchten, dass macht es ja so bitter vermute ich mal, bleibt nur der "Diener des menschenverachtenden Systems" und der "Eternitkabuff". [flash]
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon HPA » 2. April 2019, 14:30

Karank aber es sit nun auch mal so, dass man davon ausgehen kann, dass die Stasi die Akten zu den wirklich dreckigen Sachen 89/90 als erstes durch den Schornstein gejagt hat.

Und das es solche Stasi-Kommandos gab welche auch den Tod ihres Opfers billigend in Kauf nahmen ist hinreichend belegt.

Jemand ,welcher mit 2,2 Promille ins KH eingeliefert wurde (nachdem bereits Volumen gegeben wurde) muss entweder gebechert haben wie ein Stint und das gewohnheitsmäßig um überhaupt den Griff zum Auto öffnen zu können oder es muss etwas anders vorgefallen sein.

So ,muss zum Maßschneider, brauch ein neuen Anzug.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 14:37

Karnak, du irrst, als er die Kneipe verließ, war er nicht fahruntüchtig. Sagt der Barkeeper, der ihn bediente.

Welche Quellen hast du?

viewtopic.php?f=78&t=649

AZ
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon Volker Zottmann » 2. April 2019, 14:42

augenzeuge hat geschrieben:Karnak, du irrst, als er die Kneipe verließ, war er nicht fahruntüchtig. Sagt der Barkeeper, der ihn bediente.

Welche Quellen hast du?

AZ

Was nicht passend war für Statements polierte Kurt Hager auf. Die "Aktuelle Kamera" musste ja ordentliche Texte verbreiten.

Gruß Volker
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 14:42

Der vermutliche Ablauf:
Der Mörder hat Eigendorf vor dem Restaurant „Cockpit“ aufgelauert und ihn in seinem eigenen Alfa gekidnappt. Unter Todesdrohung sei ihm Alkohol eingeflösst worden, der mit einer giftigen Substanz angereichert gewesen war. Nach einer guten Stunde - alles muss sich in Eigendorfs Auto abgespielt haben - sei der unter der Wirkung von Alkohol und der beigemischten Substanz stehende Eigendorf auf der unauffälligen Forststraße seinem sicher voraussehbaren Schicksal überlassen worden: Unfalltod! Aufgefordert, sofort zu verschwinden, sei er ohne Gurt und in höchster Todesangst losgerast.
In der Seitenstrasse vor dem Baum, der Eigendorf zum Verhängnis werden sollte, muss ein Pkw im Dunkeln gelauert haben, der seine Scheinwerfer aufblendete, als Eigendorf heranraste, und ihn so kurzfristig blind gemacht hat. „Verblitzen“ nannte der DDR-Geheimdienst eine solche Vorgehensweise (siehe das Dokument von Abteilung XXII).
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon karnak » 2. April 2019, 14:45

HPA hat geschrieben:Karank aber es sit nun auch mal so, dass man davon ausgehen kann, dass die Stasi die Akten zu den wirklich dreckigen Sachen 89/90 als erstes durch den Schornstein gejagt hat.

Und das es solche Stasi-Kommandos gab welche auch den Tod ihres Opfers billigend in Kauf nahmen ist hinreichend belegt.

Jemand ,welcher mit 2,2 Promille ins KH eingeliefert wurde (nachdem bereits Volumen gegeben wurde) muss entweder gebechert haben wie ein Stint und das gewohnheitsmäßig um überhaupt den Griff zum Auto öffnen zu können oder es muss etwas anders vorgefallen sein.

Ich wüsste nicht, dass ich das mit dem Schornstein bestritten hätte, dass wäre aus Sicht der Handelnden nur logisch. Aber wenn die alle durch den Schornstein gegangen sind ergibt sich für mich die ebenso logische Frage woher man denn nun die hinreichenden Belege hat. Und billigend in Kauf nehmen wäre noch etwas anderes als Mordkommandos.
Was die 2,2 Promille angeht, natürlich ist dann die Entführung mit Alkoholspritze das Naheliegendste und das wird bei einer medizinischen Untersuchung natürlich auch nicht festgestellt, die Ermittlungsbehörden und Gerichte haben sich mit dem Sachverhalt und Ablauf auch nur unzureichend beschäftigt nur die Stasiverfolger sind der Sache auf die Spur gekommen. Man soll sich doch bitte nicht lächerlich machen mit einfach aus der Luft gegriffen Thesen.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 14:51

Karnak, aus der Luft gegriffen sind deine Äußerungen. Sie unterstellen eine Unprofessionalität welche es nicht gab.

E. wäre nie mit 2,2 Promille Auto gefahren. Sagt jeder der ihn kannte.

Mein Tipp, suche die letzten Berichte, da wirst du gut informiert.

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon karnak » 2. April 2019, 14:54

augenzeuge hat geschrieben:Karnak, du irrst, als er die Kneipe verließ, war er nicht fahruntüchtig. Sagt der Barkeeper, der ihn bediente.

Welche Quellen hast du?

viewtopic.php?f=78&t=649

AZ

[flash] Na wenn das der Barkeeper sagt, der kann das natürlich auch aus der Position hinter dem Tresen exakt berteilen und ist daran interessiert zu verlautbaren einem beim Komasaufen tatkräftig unterstützt zu haben .
Machst einfach mal einen Selbstversuch, gießt Dir einen kräftig hinter die Binde und gehst dann an die frische Luft. [flash] Und es gibt Aussagen von Mitspielern, dass der gute Mann längere Zeit durch übermäßigen Alkoholkonsum aufgefallen ist, er einen Tag vor dem Unfall deswegen vom Trainer abgemahnt wurde. Damit ist die Frage von HPA , wie man denn mit dem Alkoholspiegel überhaupt noch hinter ein Lenkrad kommt auch beantwortet
Wie auch immer, es gibt einfach keinen Beleg für die Stasikiste, dass ist der Knackpunkt, man schließt einfach es kann nur die gewesen sein und das ist für mich dummes Zeug.
Meine Quelle ist der gesamte Text von Wikipedia, dass reicht mir für einen logischen Schluss. Die ganzen Informationen zu erlangen ist für jedem ziemlich leicht, die einfach zu "übersehen" erfüllt für mich den Tatbestand der " Kunst des Weglassens". [grin]
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon karnak » 2. April 2019, 14:58

augenzeuge hat geschrieben:Karnak, aus der Luft gegriffen sind deine Äußerungen. Sie unterstellen eine Unprofessionalität welche es nicht gab.

E. wäre nie mit 2,2 Promille Auto gefahren. Sagt jeder der ihn kannte.

Mein Tipp, suche die letzten Berichte, da wirst du gut informiert.

AZ

[grin] Na sicher doch, dass würde ich auch sagen wenn ich ihn gekannt hätte, man redet nun mal nicht schlecht über Tote. Und man könnte vielleicht mal eine Liste derer aufmachen die nie unter Alkohol in ein Auto steigen würden, egal ich welcher persönlichen Situation sie sich befinden. In jeden Fall ist es der ultimative Beweis, dass es die Stasi war, wenn das alle gesagt haben die ihn kannten. [flash]
Es soll ja in den 50 igern, vielleicht noch Anfang der sechziger in den stalinistischen Zeiten so gewesen sein, dass man so einem " Tod dem Verräter" gefröhnt hat, aber doch nicht mehr in den 80 igern, schon gar nicht wenn der Mensch nicht weiter aktiv gegen die DDR vorgegangen ist wie in dem Fall, man soll mir nicht solchen Mist erzählen. Dazu war das MfS zu dieser Zeit längst viel zu " abgeklärt " und professionell als das es sich solch völlig sinnlosen Aktivitäten hingegeben hätte. Was nicht ausschließt, dass man weiter ein Auge auf ihn hatte, in der Sorge das er es tun könnte, von mir aus auch mit 300 IM , aber das ist eine völlig andere Sachlage.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 15:59

Karnak, du kannst es abstreiten wie du willst, für mich siehst du die Sache zu einfach. So nach dem Motto, kein Beweis mehr da, also konnte es keinen geben. Das nun gerade die Akte der Todeszeit verschwunden iast, andere jedoch nicht, ist eben nur Zufall. Das es gerade hier zu viele Zufälle und Indizien gibt, ignorierst du ebenfalls. Vieles deutet darauf hin, dass ihm eine Lösung verabreicht worden sein muss, kann man überall nachlesen.

Egal wie. Für mich passierte dort zuviel, als dass ich glauben könnten, das MfS versuchte ihn mit über 2 Dutzend Agenten nur zu überwachen..... [flash] Und das glaubst ausgerechnet du?
Tut mir leid, da werden wir uns nicht ein Stück annähern, da ja alles, was dort passierte, für dich "normal" ist. Das versteh ich ehrlich gesagt nicht.

Süddeutsche Zeitung:
Auch wiesen Indizien darauf hin, dass Eigendorf der Alkohol gewaltsam eingeflößt und der damals in Braunschweig spielende Profi bei seiner nächtlichen Fahrt durch ein entgegen kommendes Fahrzeug bewusst geblendet worden sei. Zeugen hatten ausgesagt, dass Eigendorf niemals so viel Bier getrunken habe, dass ein so hoher Promille-Wert möglich gewesen sei.


Als nachteilig erwies sich, dass eine kriminaltechnische Untersuchung des Wagens versäumt wurde und auch eine Obduktion Eigendorfs ausblieb.


Der o.a. Hergang ist nah an der Realität. Ich stell mir grad vor, man würde weitere Indizien oder Beweise finden, wo wäre der Punkt, wo ein Karnak ins Zweifeln käme?

Das MfS hat definitiv einen Aufwand betrieben, ja, seine Frau wurde bis in die intimsten Bereiche überwacht, der für einen "Fußballer" unglaublich erscheint. Im Film kann man es erkennen, wenn man will:
https://www.youtube.com/watch?v=zqXimhARuxI

AZ

P.S.
Alles normal?
https://youtu.be/A8bCVg1hZ-I?t=497
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon SkinnyTrucky » 2. April 2019, 16:11

Kristian, wie erklärst du dir die Zeitspanne zwischen dem Verlassen der Stammkneipe und dem Unfall....laut dem Wirt war er nicht sturzbettunken aber eine Stunde beim Unfall dann später schon.... [denken]

Entweder deine Exkollegen haben nicht gut genug aufgepasst oder.....

....naja, schon komisch das für die Zeit keine Aufzeichnungen mehr da sind und sich keiner der konspirativen Beschatter einfindet, der die Vermutungen entlasten kann....so bleiben natürlich die Vermutungen bestehen....

....aber vielleicht ist ja noch wat in den Schnipselsäcken....


groetjes

Mara
Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon Nostalgiker » 2. April 2019, 16:25

Wie schön das es aber auch für jeden noch so absurden Sachverhalt die Garde der Verschwörungstheoretiker gibt.
Und wenn sie selbst nicht aktiv Verschwörungstheoritisieren dann fahren sie doch voll auf die geklöppelten Behauptungen ab, ganz einfach weil sie es glauben wollen.
Hat irgendwie etwas mit homöopatischen Mitteln zu schaffen, je höher die 'Potenzierung' des Ur-Wirkstoffes im Wasser (also das Verhältnis Wirkstoff / Wasser wird immer größer, zBsp. 1:100 000 000) um so Wirksamer soll das Mittel sein.
Angeblich soll Wasser auch ne Gedächtnisstruktur haben, vielleicht kann es sein das Aktenpapier und da wiederum das Stasiaktenpapier eine spezielle Gedächtsstruktur hat und es "erinnert" sich daran das es da noch mehr Akten gab.
Und aus diesem "Wissen" wird dann konstruiert das man ganz doll Vermutet das es da noch mehr gäbe ......

Manchmal habe ich den Eindruck es sind Freizeit Mulders und Scallys in Sachen Stasi Akten a la X-Files unterwegs .....
Nun ja ein gewisser Unterhaltungswert wäre dem ganzen nicht abzusprechen wenn die Protagonisten nicht so dermaßen verbissen und Spassbefreit wären ......
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon karnak » 2. April 2019, 16:28

Was weiß denn ich, vielleicht hat er sich noch eine Pulle besorgt und irgendwo nachgebrannt. Die Möglichkeiten dürften vielfältig sein ohne Zeugen und Chance es nachzuvollziehen. Das macht auch keine Ermittlungsbehörde wenn die Umstände eindeutig sind, der Mensch erkennbare Probleme hat und es keinerlei Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt außer irgendwelche kruden Thesen zu Stasimachenschaften, dann wird der Fall irgendwann zu den Akten gelegt.
Das dann irgendwelche Leute, oft dem Toten nahestehend, nicht aufgeben wollen ist so selten nicht, dass gibt es immer wieder, feindselig bis krankhaft paranoid nennt man sowas, es gibt x Beispiele dafür die öffentlich viel Staub aufgewirbelt haben.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 16:35

Nostalgiker, deine Meinung sei dir belassen. Mir ist es wurscht, was du denkst. Womöglich würde für dich ne Welt zusammenbrechen, wenn es juristisch geklärt werden könnte. [flash]
Aber da Mord nie verjährt, würde sich der Zeuge selbst strafbar machen, also, schlechte Bedingungen.

Für mich ist es eher ne Verschwörung, die ganzen Indizien zu negieren. [denken] "Fast 50 MfS Leute haben Eigendorf nahezu ununterbrochen überwacht" (Aussage Oberstaatsanwalt nach Einsicht der verbliebenen Akten). Hatten die nur Langeweile? Oder arbeiteten die an einem Projekt? Wieso erhielten alle verbliebenen Leute des MfS noch am Folgetag des Unfalles (Eigendorf lebte noch) schon eine Prämie in DM? Möchtest du noch mehr Hinweise hören oder sind die unangenehm?

Wieso ist es für dich eigentlich so schwer zu akzeptieren, dass das MfS Leuten im Westen nach dem Leben getrachtet hat? Das ist ja nun mehrfach erwiesen..... [denken]

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon andr.k » 2. April 2019, 16:36

Hier sind ja voll die Experten in Gange. Schleierhafte Indizien und verschlissene Fahrradketten sind da nix gegen. [super]
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 16:37

andr.k hat geschrieben:Hier sind ja voll die Experten in Gange. Schleierhafte Indizien und verschlissene Fahrradketten sind da nix gegen. [super]


Leider kannst du hier keine Akten beisteuern, aber lesen darfst du. [grins]

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon andr.k » 2. April 2019, 16:40

augenzeuge hat geschrieben:
andr.k hat geschrieben:Hier sind ja voll die Experten in Gange. Schleierhafte Indizien und verschlissene Fahrradketten sind da nix gegen. [super]


Leider kannst du hier keine Akten beisteuern, aber lesen darfst du. [grins]

AZ


Akten? Welcher Akten bedienst du dich eigentlich?

Die Logik taucht hier mit Sicherheit nicht auf... [hallo]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 16:42

Akten des MfS zu Eigendorf.

Ist es logisch, alle Hinweise vor Ort und in den Akten, vorhandene Indizien, zu negieren?

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 16:44

Wiederholung für Gedächtnisschwache:

viewtopic.php?f=78&t=649#p6665

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon andr.k » 2. April 2019, 16:50

augenzeuge hat geschrieben:Akten des MfS zu Eigendorf.

Ist es logisch, alle Hinweise vor Ort und in den Akten, vorhandene Indizien, zu negieren?

AZ

Dein "Ergebnis" steht doch schon fest! Die Hinweise und Indizien sind das eine...
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 16:53

andr.k hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Akten des MfS zu Eigendorf.

Ist es logisch, alle Hinweise vor Ort und in den Akten, vorhandene Indizien, zu negieren?

AZ

Dein "Ergebnis" steht doch schon fest! Die Hinweise und Indizien sind das eine...


Ja, mein Ergebnis steht fest. Für mich gibts diese zufällige Anhäufung von Umständen nicht.

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon andr.k » 2. April 2019, 16:56

Vermutungen stehen immer am Anfang. [hallo]
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 17:00

andr.k hat geschrieben:Vermutungen stehen immer am Anfang. [hallo]


Man wusste sicher, warum man die entsprechenden Akten vernichten lies.

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon andr.k » 2. April 2019, 17:04

augenzeuge hat geschrieben:Man wusste sicher, warum man die entsprechenden Akten vernichten lies.

Du meinst jetzt die richtigen Beweise?
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon Nostalgiker » 2. April 2019, 17:04

Augenzeuge, wie schrieb ich eben?
"..... Unterhaltungswert wäre dem ganzen nicht abzusprechen wenn die Protagonisten nicht so dermaßen verbissen und Spassbefreit wären ......

Vielleicht erkennst du wer unter anderem damit gemeint ist.

Mal etwas logisches, 50 Leute die ihn permanent überwachten? Lachhaft. Je mehr Leute von solcher Aktion wissen und so größer ist die Wahrscheinlichkeit eines 'Lecks' auch Jahrzehnte später.
Ne geheimdienstliche Aktion wird in der Regel mit einem kleinen Team aufgeklärt und dann wird in der Regel der Killer, wenn es um eine Beseitigung geht, solo losgeschickt um den Auftrag zu erledigen.
Oder ein kleines effizientes Team von 6 bis 8 Personen.

Der Mossad als Beispiel beschäftigte nach nicht bestätigten Quellen ungefähr einmal 15 Agenten in 5 Teams nach einer Anderen Quelle 3 Teams a 12 Agenten.
Dieser äußerst effizent arbeitenden Spezialeinheit werden rund 15 Liquidationen zugerechnet, Attentäter und Führungskräfte des 'Schwarzen September'. so richtig bewiesen ist aber nichts.
Und im Gegensatz dazu sollen es rund 40 Stasi-Deppen nicht geschafft haben einen Mann so zu töten das wie ein Unfall aussieht.
Das passt natürlich in die Mainstreamauffassung von Heute das bei der Stasi im Prinzip nur Dummköpfe und intelligenzbefreite Leute gearbeitet haben ......
Bei dem "Chef" schließlich kein Wunder.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon augenzeuge » 2. April 2019, 17:07

50 Leute abwechselnd in 3,5 Jahren!! Ist dokumentiert!!

Mann, muss man dir wirklich alles erklären. Die waren doch nicht gleichzeitig da. [laugh]

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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon Interessierter » 2. April 2019, 17:23

Zitat karnak:
ich zähle bei solchen Geschichten zur Stasi lediglich eins und eins zusammen und ziehe logische, jedem einleuchtende Schlüsse, Schlüsse die natürlich auch Dir einleuchten, dass macht es ja so bitter vermute ich mal


Da muss ich dich leider enttäuschen. Das mir deine Argumente in Sachen DDR oftmals nicht einleuchten und auch nicht jedem anderen User, kann man in den unterschiedlichsten Themen nachlesen.

Das du solchen Wahrnehmungsirretationen unterliegst, verwundert mich doch sehr; aber machen doch gleichzeitig einige deiner Schlussfolgerungen erklärlich.

Die Krönung ist es dann, wenn du andere User, die auch 1 und 1 zusammenzählen und mit Angabe von Quellen ihre Folgerung daraus ziehen, als Spinner bezeichnest und behauptest sie würden Stuss schreiben.
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Re: Killer-Teams der Stasi bewachten DDR-Sportler

Beitragvon Interessierter » 2. April 2019, 17:30

Zitat Nostalgiker:
Ne geheimdienstliche Aktion wird in der Regel mit einem kleinen Team aufgeklärt und dann wird in der Regel der Killer, wenn es um eine Beseitigung geht, solo losgeschickt um den Auftrag zu erledigen.
Oder ein kleines effizientes Team von 6 bis 8 Personen.


Du kennst dich ja erstaunlich gut in Stasi - Vorgehensweisen aus... [denken] Das hat man dir sicher alles in der Kantine des MfS erzählt... [laugh]
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