Die Lage in der Ukraine Teil 1

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 7. April 2014, 17:28

Der Nationalismus brodelt mächtig im großen Samowar UKRAINE.

-----> http://german.ruvr.ru/news/2014_04_07/S ... satz-1458/

Was auf dem Maidan noch Recht war, soll nun in Donezk nicht mehr Recht sein für die selbsternannte illegale ukrainische Regierung.

Wäre ja nur gefundenes Fressen für EU und NATO.

Nur, wie bekommen die das mit dem "Bündnisfall" wieder hin?
Egal, wie halt damals in Jugoslawien.
tom-jericho
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 17:52

Zitat:
Besonders gefährlich schien die Lage in Donezk, wo der 11. Mai als Termin für ein Referendum verkündet wurde. Dort hat eine zunächst unbekannte Anzahl von Personen, laut lokalen Schätzungen aber mehr als tausend, den Amtssitz des Gouverneurs besetzt und sich in dem zwölfstöckigen Gebäude verbarrikadiert. Die Abstimmung über die Loslösung Donezks von der Ukraine war live im Internet zu sehen. In den sozialen Netzwerken tauchen indes immer mehr Hinweise dafür auf, dass die Besetzer, vorwiegend Männer, nicht aus der Ukraine, sondern aus Russland stammen....]

http://derstandard.at/1395364532637/Reg ... nsplan-vor

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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2014, 18:27

Wenn ich es realistisch betrachte, so ist die Zerstückelung der Ukraine kaum noch aufzuhalten....

Warum machen die nicht einfach mal ne Abstimmung im ganzen Land?

AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 18:35

Gute Frage. AZ
Nach der Abstimmung dürft die Ukraine sehr, sehr klein sein!
Ach ja und eine neue Hauptstadt wird es dann auch geben, wie heißt doch gleich Lemberg auf ukrainisch?

mfg
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2014, 18:37

pentium hat geschrieben:...wie heißt doch gleich Lemberg auf ukrainisch?
pentium


Lwiw [grins]

AZ
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 18:40

Danke!

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 7. April 2014, 19:10

pentium hat geschrieben:Gute Frage. AZ
Nach der Abstimmung dürft die Ukraine sehr, sehr klein sein!
Ach ja und eine neue Hauptstadt wird es dann auch geben, wie heißt doch gleich Lemberg auf ukrainisch?

mfg
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Ähmm, moi Drug Oleg sagt gerade "Гора глины" ??? [flash]
Zuletzt geändert von tom-jericho am 7. April 2014, 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 19:15

Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!

Se srdečným pozdravem

pentium
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 7. April 2014, 19:21

pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!

Se srdečným pozdravem

pentium


Moi Drug Oleg hätte dann noch "Чертова гора" im Angebot! [flash]

Aber bitte nicht Jens Karney (KID) verraten! [wink]
tom-jericho
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 20:46

USA vermuten russische Provokateure in Donezk

Das Weiße Haus beschuldigt die Regierung in Moskau, die Demonstranten in der Ostukraine bezahlt zu haben. Sollte die Lage weiter eskalieren, würden Sanktionen erlassen.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... e-russland

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon augenzeuge » 7. April 2014, 21:13

tom-jericho hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!

Se srdečným pozdravem


Moi Drug Oleg hätte dann noch "Чертова гора" im Angebot! [flash]



Geht das auch in deutsch?
AZ
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 7. April 2014, 21:25

Ja geht, was meinen Teil betrifft:

se srdečným pozdravem - mit herzlichem Gruss

mfg
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 8. April 2014, 03:20

augenzeuge hat geschrieben:
tom-jericho hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!

Se srdečným pozdravem


Moi Drug Oleg hätte dann noch "Чертова гора" im Angebot! [flash]



Geht das auch in deutsch?
AZ


Da frag mal meine Djewuschka LARISSA oder KID, warum ich auch hier ab und zu in`s Kyrillische verfalle.
Es war unsere Kommandosprache.
Und ich hatte Funkkontakt zu halten, auch zu Kampfpiloten.
Fliegerleitoffizier war ich aber nicht, war KID auch nicht, zum Glück.
Und auf unseren Karten stand nicht nur Hamburg sondern auch Гамбург.

внимание - внимание! Чертова гора!
Attention - Attention! Devil's mountain!
Attention - attention! Montagne de diable!
La montagna di diavolo
Montaña de diablo

Achtung - Achtung! Teufelsberg! [denken]
Zuletzt geändert von tom-jericho am 8. April 2014, 03:31, insgesamt 1-mal geändert.
tom-jericho
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 8. April 2014, 03:29

pentium hat geschrieben:Ja geht, was meinen Teil betrifft:

se srdečným pozdravem - mit herzlichem Gruss

mfg
pentium


поздравляй тебя!

Darauf ein Freiberger!

[hallo]
tom-jericho
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Sirius » 8. April 2014, 13:05

Schweden fürchten „Kriegsvorbereitungen" in Russland

Für den schwedischen Inlandsgeheimdienst sind „Kriegsvorbereitungen" in Russland die größte Bedrohung, vor der das Land derzeit steht. Das erklärte Säkerhetspolisen, der Inlandsgeheimdienst, am Montag im aktuellen Lagebericht. Wilhelm Unge, Chefanalyst für Gegenspionage, erklärte dem öffentlich-rechtlichen Radio, er halte die Situation für beunruhigend.

„Ohne in die Details zu gehen, sehen wir erhöhte Aktivität der russischen Geheimdienste in Reaktion auf das, was in der Ukraine und auf der Krim passiert", sagte Unge. Elektronische Angriffe hätten sich verstärkt, besonders auf schützenswerte Bereiche der schwedischen Gesellschaft. Was er damit meinte, führte er nicht näher aus.

Laut Unge versucht Russland seit längerem, Agenten in Schweden zu rekrutieren und auch auf andere Weise an sensible Informationen zu kommen. „Das kann Fernmeldeaufklärung betreffen, Eindringen in die Verteidigungsinfrastruktur, Kartenkauf in großem Stil und Geheimdienstaktivitäten im Feld", sagte er. „Und jeder erinnert sich an die simulierten Luftangriffe auf Schweden im vergangenen Jahr. Das ist Teil eines Musters."

Im März vergangenen Jahres hatte Russland Luftmanöver über der Ostsee abgehalten. Dabei waren Kampfflugzeuge auf die schwedische Grenze zugeflogen. Das schwedische Militär wurde kritisiert, weil es keine Jets aufsteigen ließ. Stattdessen starteten Maschinen der Nato. Schweden selbst ist kein Mitglied im Nordatlantikpakt.

http://www.wsj.de/article/SB10001424052 ... 58228.html


In Schweden hat die Krise in der Ukraine bereits Diskussionen über den Zustand des Militärs ausgelöst. Das Land ist nicht Mitglied der Nato und kann sich nicht darauf verlassen, Beistand zu bekommen. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verfügte das neutrale Schweden über mehr als 400 Kampfflugzeuge und konnte fast eine Million Soldaten mobilisieren. Heute sind es etwa 150 Kampfflugzeuge (Saab Gripen), viele davon sind eingelagert, und weniger als 20.000 aktive Soldaten.

2010 war die Wehrpflicht abgeschafft worden. Bereits zwei Jahre später erklärte der Oberkommandierende der Streitkräfte, die Soldaten könnten die Grenzen des Landes nicht länger als eine Woche verteidigen. Und vielleicht war das sogar noch zu optimistisch gedacht.

Luftzwischenfall schreckte Schweden auf

Vor knapp einem Jahr drangen russische Kampfflugzeuge während eines Manövers über der Ostsee unerwartet in schwedischen Luftraum ein und schienen Angriffe auf strategische Ziele in Stockholm zu üben. Schweden hatte keine Kampfjets in Bereitschaft und konnte nicht reagieren. Der schwedische Ministerpräsident erklärte daraufhin, es habe keine Gefahr eines echten Angriffs bestanden. Forderungen nach einer Aufrüstung wurden von Kritikern als "Russophobie" zurückgewiesen.

Heute sind sich Regierung und Opposition in Schweden aber einig, dass die Verteidigungsfähigkeit des Landes mangelhaft ist. Der Wiederaufbau einer robusten Verteidigungsfähigkeit würde allerdings nach Ansicht von Militärexperten bis zu zehn Jahre dauern.

Abwehrbereite Finnen

Finnland hat diese Sorgen nicht. Das Land, das sich eine 1300 Kilometer lange Grenze mit Russland teilt, habe stets "realistischer" auf Moskau geblickt, erklärt Charly Salonius-Pasternak vom Finnischen Institut für Internationale Angelegenheiten. Finnland zieht jährlich rund 25.000 Wehrpflichtige ein, zusätzlich zu den 14.500 Berufssoldaten, und leistet sich zwar nicht allzugroße, aber technisch raffinierte Streitkräfte.

Nach dem Ende des Kalten Krieges habe eine Euphorie Europa erfasst, sagt Salonuis-Pasternak. Anders dagegen in Finnland: "Die finnischen Streitkräfte, die Politik und die Bevölkerung haben ihre Einschätzung darüber, worin die potenzielle Bedrohung der Existenz besteht, nicht geändert: Russland."

http://diepresse.com/home/politik/ausse ... Militaers-


Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verfügte es noch mehr als 400 moderne Kampfflugzeuge (typisch war in den 1970ern bis 1990ern die Saab JA 37 "Viggen") und konnte fast eine Million Soldaten mobilisieren.

Mehr Modernisierung als Neubau

Heute sind es - in allen Teilstreitkräften - weniger als 20.000 aktive Soldaten plus etwa 20.000 Mann lokaler Heimatschutz (eine Art leichte Infanterie) und gerade einmal 12.000 Reservisten. Die Luftwaffe ist auf etwa 150 Gripen geschrumpft, von denen rund ein Drittel allerdings älteren Typs und eingelagert oder Trainer sind.

http://diepresse.com/home/politik/ausse ... ls-geplant


Jetzt wachen einige aus dem Dämmerschlaf auf. Wer als blockfreier Staat, der keinem großen Militärbündnis angehört, auf dessen Hilfe er zählen kann, die Zahl seiner Reservisten von 1 Million auf 12.000 kürzt, also die militärische Reserve praktisch abschafft, braucht sich nicht zu wundern, dass er als leichte Beute betrachtet wird. In Finnland war man realistischer und hat nach 1990 nie an den "ewigen Frieden" in Europa geglaubt.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Sirius » 8. April 2014, 13:42

Krim-Krise: Alarm bei westlichen Militärs
.....
Russlands Kampfkraft und -Wille unterschätzt

"Wenn wir nicht schnell handeln, werden einige unserer (militärischen) Möglichkeiten so stark geschwächt sein, dass sie praktisch nicht mehr existieren", sagte der Oberkommandierende der tschechischen Streitkräfte, Petr Pavel, in der vergangenen Woche aus Anlass des 15. Jahrestags des Nato-Beitritts seines Landes.

Nur eine Handvoll europäischer Nato-Mitglieder erfüllen derzeit die Vorhaben der Allianz, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung zu investieren. Moskau gibt unterdessen mehr als vier Prozent seines BIP für das Militär aus. Während die europäischen Staaten die Militärbudgets - auch unter dem Eindruck der Finanzkrise - kürzten, nahm Russland seine Manöver und Patrouillen in der Nähe der europäischen Grenzen wieder auf. Dazu gehörten auch die Langstreckenflüge strategischer Bomber, die seit 2007 wieder durchgeführt werden.

Obwohl der kurze Krieg Russlands mit Georgien 2008 eine Warnung hätte sein können, galten auch die russischen Rüstungsaktivitäten stets nur als Modernisierung der maroden Streitkräfte, nicht aber so sehr als deren effektiver Ausbau. "Ich glaube, viele Leute haben die Bereitschaft Russlands unterschätzt, sie (die Streitkräfte) wirklich einzusetzen", sagt der Militärexperte Samuel Perlo-Freeman vom Internationalen Friedensforschungsinstitut Stockholm (SIPRI), just einer Einrichtung, die in der Vergangenheit als eher pazifistisch galt. Nun sei es sehr wahrscheinlich, dass das russische Vorgehen in der Ukraine zu einer Steigerung der Rüstungsausgaben in den Ländern des östlichen Mitteleuropas und den Ostsee-Anrainern führen werde.

Hinweise auf eine solche Entwicklung gibt es bereits. So forderte der tschechische Verteidigungsminister kürzlich eine Aufstockung der Militärausgaben auf 1,5 Prozent des BIP. Nach einer Reihe von Kürzungen gibt das Land derzeit 1,1 Prozent seines BIP für die Streitkräfte aus. Litauen senkte seine Militärausgaben sogar auf 1,0 Prozent des BIP, plant nun jedoch ebenfalls eine Aufstockung. Allerdings sei es unrealistisch, dass das Land kurzfristig das Nato-Ziel von 2,0 Prozent erreichen werde, sagte Finanzminister Rimantas Sadzius in diesem Monat.
...
Zudem besitzen die meisten Nato-Länder bereits kaum noch nennenswerte Heereskörper, die sie im Ernstfall rasch in den Osten des Nato-Gebiets verlegen könnten.

In der Mitte und im Norden Europas planten die Regierungen aber angesichts der Entwicklungen auf der Krim wahrscheinlich zusätzliche Mittel für die Verteidigung ein, sagte Rajendran weiter. Ungarn dürfte es etwa bereuen, vor einigen Jahren die Panzereinheiten großteils aufgelöst und auf nur 32 aktive T-72 reduziert zu haben.
...

http://diepresse.com/home/politik/ausse ... Militaers-
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon HPA » 8. April 2014, 15:46

Öhm ja...in Brüssel hat man jetzt erstmal etliche ID Cards einkassiert. Bis auf eine Handvoll.

Ansonsten :http://neues-forum.info/forum/viewtopic.php?f=14&t=5890&start=340#p127609
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 8. April 2014, 17:50

pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!

Se srdečným pozdravem

pentium


Pentium, ja so ist das halt manchmal mit der rein phonetischen Aussprache.
Dadurch sind schon die dollsten Dinger gedreht worden.
tom-jericho
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 8. April 2014, 17:55

pentium hat geschrieben:USA vermuten russische Provokateure in Donezk

Das Weiße Haus beschuldigt die Regierung in Moskau, die Demonstranten in der Ostukraine bezahlt zu haben. Sollte die Lage weiter eskalieren, würden Sanktionen erlassen.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... e-russland

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pentium


@ pentium,

und was vermutest du?
Was dem einem Recht ist, kann dem Anderen nur billig sein.

Wie war das noch mal mit freier Kost und Logis auf dem Maidan?
War da nicht u.a. von der Konrad-Adenauer-Stiftung die Rede?

Pentium, schau mal auf das 2. Foto im Artikel.
Da hängt ganz links eine Fahne am Balkon, die sieht aus wie meine grosze FDJ-Fahne aus Baumwolle.
Haben wir immer noch FDJ-Brigaden im Ausland?
Zuletzt geändert von tom-jericho am 8. April 2014, 18:04, insgesamt 1-mal geändert.
tom-jericho
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon HPA » 8. April 2014, 17:58

Stand da am Maidan ein Kassenhäuschen wo sich dann jeder Demonstrant seine Obulus abholen konnte? [laugh]
HPA
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 8. April 2014, 18:09

HPA hat geschrieben:Stand da am Maidan ein Kassenhäuschen wo sich dann jeder Demonstrant seine Obulus abholen konnte? [laugh]


Meinst Du jetzt den Zugang zur Westtribüne oder Ostribüne? [blush]
tom-jericho
 

Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 8. April 2014, 19:32

Interessant:
Der frühere ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat in einem Gespräch mit Russlands Präsident Putin die Rückgabe der Krim gefordert. Es müsse ein Weg gefunden werden, dass die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben werde und die Region zugleich maximale Autonomie habe, sagte Janukowitsch dem russischen Fernsehsender NTV. Er habe deshalb mit Putin eine ruhige, aber schwierige Unterhaltung geführt.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... e-der-krim

Wenn der Herr Janukowitsch so weiter macht sitzt er bald zwischen allen Stühlen.

mfg
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2014, 17:08

augenzeuge hat geschrieben:...ich möchte nicht wissen, was der russ. Geheimdienst hier alles provoziert bzw. "regelt". Leicht hat er es......
AZ


Neun hat geschrieben:Ne ne AZ, den rechten Sektor kannste den Russen nun nicht auch noch in die Schuhe schieben.


Russland versuche das Nachbarland weiter zu destabilisieren, sagte Kerry. Es seien "russische Provokateure und Agenten" entsandt worden, um Chaos in der Region zu verursachen.

Bild des Tages:
http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-nimm ... 32101.html

AZ

P.S.
Nein, ich nehme das Foto nicht ernst.....nicht das jemand das noch vermutet.... [laugh]
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 9. April 2014, 17:14

So eine "Topagentin" habe ich mir anders vorgestellt.

mfg
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Spartacus » 9. April 2014, 18:07

pentium hat geschrieben:So eine "Topagentin" habe ich mir anders vorgestellt.

mfg
pentium


Klar sehen die so aus. Die "Bäckchen" hat sie sich während des wöchentlichen 30 KM Marsches so nebenbei
angefuttert und die Knarre hat ihr Onkelchen Putin persönlich geschenkt.

Mann oh Mann [flash]

LG

Sparta


Ich bin stolz darauf, kein Smartdingsbums zu besitzen.
Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern Deutschland schaltet sich ab.
Habeck und Baerbock in die Produktion. Die Grünen sind eine fortschrittsfeindliche Sekte.



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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Neun » 9. April 2014, 18:50

Macht sich in euren Augen der Westen nicht so langsam komplett lächerlich?

Putins 22jährige pausbäckige Topagentin und dann noch mit öffentlichen Social Network Profil in dem sie stilecht mit Waffe posiert? Richtige Speznaz mit entsprechender jahrelanger Spezialausbildung im Untergrundkampf und Einsatzerfahrung in Afghanistan und Tschetschenien hat der GRU wohl gerade nicht vorrätig gehabt, liegen wohl alle noch auf der Krim am Strand?

Mir stellt sich dabei eine Frage und dass vollkommen unpolemisch: "Wie dämlich sind unsere westlichen Politiker und Medien um auf diesen SBU-Zug aufzuspringen, bzw. für wie dämlich halten die ihre Völker?".
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon pentium » 9. April 2014, 19:21

Meinungsbild in Deutschland

Die Deutschen sind sich einer Umfrage zufolge uneinig über eine stärkere Präsenz der Nato an der Grenze zu Russland. Eine knappe Mehrheit von 50 Prozent ist gegen ein größeres Nato-Engagement, 42 Prozent sind dafür, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Forsa-Erhebung für das Magazin "Stern" ergab. Sehr einig sind sich die Befragten aber in der Ablehnung einer militärischen Eskalation: 77 Prozent lehnen ein Eingreifen mit Nato-Truppen auch dann ab, wenn Russland weitere Gebiete der Ukraine besetzen sollte; nur 16 Prozent plädieren dafür, eine russische Invasion mit Waffengewalt zu stoppen. Abgelehnt wird ein stärkeres Engagement der Nato vor allem von den Ostdeutschen (57 Prozent dagegen) sowie den Wählern der Linken (70 Prozent dagegen). Mehrheitlich befürwortet wird eine verstärkte Nato-Präsenz in Osteuropa dagegen von jüngeren Befragten zwischen 14 und 29 Jahren (54 Prozent dafür) und überraschend auch von Anhängern der Grünen (56 Prozent).

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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon HPA » 10. April 2014, 09:25

So ein Quark.Um ein bissel Stimmung zu machen und die Leute aufzuwiegeln bedarf es weder "Topagenten"noch irgendwelcher Spesnaz.Dazu ist billiges Fussvolk viel besser geeignet.Und es laesst sich im Fall des Falles doch noch viel besser abstreiten dass Onkel Putin dahinter steckt. Siehe Krim.
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon Edelknabe » 10. April 2014, 11:26

Siehe Pentium mit dem Textauszug:

" Mehrheitlich befürwortet wird eine verstärkte Nato-Präsenz in Osteuropa dagegen von jüngeren Befragten zwischen 14 und 29 Jahren (54 Prozent dafür) und überraschend auch von Anhängern der Grünen (56 Prozent). "

Genau, junge Leute, also vor Einhundert Jahren ging das auch so los, mit Hingabe und Stimmung und Tätterä und Marschmusik und Fahne und Stolz im Gesicht....bis dann im Schützengraben die erste verirrte Granate einschlug, anschließend wo sich der Rauch verzogen hatte vom Nebenmann nur noch der Arm zu finden war, der, der die Fahne hielt...krampfhaft fest im Tode vereint.

Rainer-Maria und "Tschingderassabumms und Bummswallera und deutsche Jugend voran...."
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Re: Die Lage in der Ukraine

Beitragvon tom-jericho » 10. April 2014, 12:35

Neun hat geschrieben:Macht sich in euren Augen der Westen nicht so langsam komplett lächerlich?

Putins 22jährige pausbäckige Topagentin und dann noch mit öffentlichen Social Network Profil in dem sie stilecht mit Waffe posiert? Richtige Speznaz mit entsprechender jahrelanger Spezialausbildung im Untergrundkampf und Einsatzerfahrung in Afghanistan und Tschetschenien hat der GRU wohl gerade nicht vorrätig gehabt, liegen wohl alle noch auf der Krim am Strand?

Mir stellt sich dabei eine Frage und dass vollkommen unpolemisch: "Wie dämlich sind unsere westlichen Politiker und Medien um auf diesen SBU-Zug aufzuspringen, bzw. für wie dämlich halten die ihre Völker?".


Also, zur Hanse-Sail machen wir immer gemeinsam Grosze Hafenrundfahrt in Warnemünde auf unserer MS "Käppt`n Brass"!
[laugh]

Los Rica Deus, hau unseren alten Riemen uff de Orgel!

"Käppt`n Brass Käppt`n Brass ist mein Talesmann, auf allen Meeren ist er zu Haus` ........" [crazy]
Zuletzt geändert von tom-jericho am 10. April 2014, 12:45, insgesamt 1-mal geändert.
tom-jericho
 

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