
pentium hat geschrieben:...wie heißt doch gleich Lemberg auf ukrainisch?
pentium

pentium hat geschrieben:Gute Frage. AZ
Nach der Abstimmung dürft die Ukraine sehr, sehr klein sein!
Ach ja und eine neue Hauptstadt wird es dann auch geben, wie heißt doch gleich Lemberg auf ukrainisch?
mfg
pentium
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pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!
Se srdečným pozdravem
pentium
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tom-jericho hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!
Se srdečným pozdravem
Moi Drug Oleg hätte dann noch "Чертова гора" im Angebot!

augenzeuge hat geschrieben:tom-jericho hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!
Se srdečným pozdravem
Moi Drug Oleg hätte dann noch "Чертова гора" im Angebot!
Geht das auch in deutsch?
AZ
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pentium hat geschrieben:Ja geht, was meinen Teil betrifft:
se srdečným pozdravem - mit herzlichem Gruss
mfg
pentium
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Schweden fürchten „Kriegsvorbereitungen" in Russland
Für den schwedischen Inlandsgeheimdienst sind „Kriegsvorbereitungen" in Russland die größte Bedrohung, vor der das Land derzeit steht. Das erklärte Säkerhetspolisen, der Inlandsgeheimdienst, am Montag im aktuellen Lagebericht. Wilhelm Unge, Chefanalyst für Gegenspionage, erklärte dem öffentlich-rechtlichen Radio, er halte die Situation für beunruhigend.
„Ohne in die Details zu gehen, sehen wir erhöhte Aktivität der russischen Geheimdienste in Reaktion auf das, was in der Ukraine und auf der Krim passiert", sagte Unge. Elektronische Angriffe hätten sich verstärkt, besonders auf schützenswerte Bereiche der schwedischen Gesellschaft. Was er damit meinte, führte er nicht näher aus.
Laut Unge versucht Russland seit längerem, Agenten in Schweden zu rekrutieren und auch auf andere Weise an sensible Informationen zu kommen. „Das kann Fernmeldeaufklärung betreffen, Eindringen in die Verteidigungsinfrastruktur, Kartenkauf in großem Stil und Geheimdienstaktivitäten im Feld", sagte er. „Und jeder erinnert sich an die simulierten Luftangriffe auf Schweden im vergangenen Jahr. Das ist Teil eines Musters."
Im März vergangenen Jahres hatte Russland Luftmanöver über der Ostsee abgehalten. Dabei waren Kampfflugzeuge auf die schwedische Grenze zugeflogen. Das schwedische Militär wurde kritisiert, weil es keine Jets aufsteigen ließ. Stattdessen starteten Maschinen der Nato. Schweden selbst ist kein Mitglied im Nordatlantikpakt.
http://www.wsj.de/article/SB10001424052 ... 58228.html
In Schweden hat die Krise in der Ukraine bereits Diskussionen über den Zustand des Militärs ausgelöst. Das Land ist nicht Mitglied der Nato und kann sich nicht darauf verlassen, Beistand zu bekommen. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verfügte das neutrale Schweden über mehr als 400 Kampfflugzeuge und konnte fast eine Million Soldaten mobilisieren. Heute sind es etwa 150 Kampfflugzeuge (Saab Gripen), viele davon sind eingelagert, und weniger als 20.000 aktive Soldaten.
2010 war die Wehrpflicht abgeschafft worden. Bereits zwei Jahre später erklärte der Oberkommandierende der Streitkräfte, die Soldaten könnten die Grenzen des Landes nicht länger als eine Woche verteidigen. Und vielleicht war das sogar noch zu optimistisch gedacht.
Luftzwischenfall schreckte Schweden auf
Vor knapp einem Jahr drangen russische Kampfflugzeuge während eines Manövers über der Ostsee unerwartet in schwedischen Luftraum ein und schienen Angriffe auf strategische Ziele in Stockholm zu üben. Schweden hatte keine Kampfjets in Bereitschaft und konnte nicht reagieren. Der schwedische Ministerpräsident erklärte daraufhin, es habe keine Gefahr eines echten Angriffs bestanden. Forderungen nach einer Aufrüstung wurden von Kritikern als "Russophobie" zurückgewiesen.
Heute sind sich Regierung und Opposition in Schweden aber einig, dass die Verteidigungsfähigkeit des Landes mangelhaft ist. Der Wiederaufbau einer robusten Verteidigungsfähigkeit würde allerdings nach Ansicht von Militärexperten bis zu zehn Jahre dauern.
Abwehrbereite Finnen
Finnland hat diese Sorgen nicht. Das Land, das sich eine 1300 Kilometer lange Grenze mit Russland teilt, habe stets "realistischer" auf Moskau geblickt, erklärt Charly Salonius-Pasternak vom Finnischen Institut für Internationale Angelegenheiten. Finnland zieht jährlich rund 25.000 Wehrpflichtige ein, zusätzlich zu den 14.500 Berufssoldaten, und leistet sich zwar nicht allzugroße, aber technisch raffinierte Streitkräfte.
Nach dem Ende des Kalten Krieges habe eine Euphorie Europa erfasst, sagt Salonuis-Pasternak. Anders dagegen in Finnland: "Die finnischen Streitkräfte, die Politik und die Bevölkerung haben ihre Einschätzung darüber, worin die potenzielle Bedrohung der Existenz besteht, nicht geändert: Russland."
http://diepresse.com/home/politik/ausse ... Militaers-
Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verfügte es noch mehr als 400 moderne Kampfflugzeuge (typisch war in den 1970ern bis 1990ern die Saab JA 37 "Viggen") und konnte fast eine Million Soldaten mobilisieren.
Mehr Modernisierung als Neubau
Heute sind es - in allen Teilstreitkräften - weniger als 20.000 aktive Soldaten plus etwa 20.000 Mann lokaler Heimatschutz (eine Art leichte Infanterie) und gerade einmal 12.000 Reservisten. Die Luftwaffe ist auf etwa 150 Gripen geschrumpft, von denen rund ein Drittel allerdings älteren Typs und eingelagert oder Trainer sind.
http://diepresse.com/home/politik/ausse ... ls-geplant
Krim-Krise: Alarm bei westlichen Militärs
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Russlands Kampfkraft und -Wille unterschätzt
"Wenn wir nicht schnell handeln, werden einige unserer (militärischen) Möglichkeiten so stark geschwächt sein, dass sie praktisch nicht mehr existieren", sagte der Oberkommandierende der tschechischen Streitkräfte, Petr Pavel, in der vergangenen Woche aus Anlass des 15. Jahrestags des Nato-Beitritts seines Landes.
Nur eine Handvoll europäischer Nato-Mitglieder erfüllen derzeit die Vorhaben der Allianz, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung zu investieren. Moskau gibt unterdessen mehr als vier Prozent seines BIP für das Militär aus. Während die europäischen Staaten die Militärbudgets - auch unter dem Eindruck der Finanzkrise - kürzten, nahm Russland seine Manöver und Patrouillen in der Nähe der europäischen Grenzen wieder auf. Dazu gehörten auch die Langstreckenflüge strategischer Bomber, die seit 2007 wieder durchgeführt werden.
Obwohl der kurze Krieg Russlands mit Georgien 2008 eine Warnung hätte sein können, galten auch die russischen Rüstungsaktivitäten stets nur als Modernisierung der maroden Streitkräfte, nicht aber so sehr als deren effektiver Ausbau. "Ich glaube, viele Leute haben die Bereitschaft Russlands unterschätzt, sie (die Streitkräfte) wirklich einzusetzen", sagt der Militärexperte Samuel Perlo-Freeman vom Internationalen Friedensforschungsinstitut Stockholm (SIPRI), just einer Einrichtung, die in der Vergangenheit als eher pazifistisch galt. Nun sei es sehr wahrscheinlich, dass das russische Vorgehen in der Ukraine zu einer Steigerung der Rüstungsausgaben in den Ländern des östlichen Mitteleuropas und den Ostsee-Anrainern führen werde.
Hinweise auf eine solche Entwicklung gibt es bereits. So forderte der tschechische Verteidigungsminister kürzlich eine Aufstockung der Militärausgaben auf 1,5 Prozent des BIP. Nach einer Reihe von Kürzungen gibt das Land derzeit 1,1 Prozent seines BIP für die Streitkräfte aus. Litauen senkte seine Militärausgaben sogar auf 1,0 Prozent des BIP, plant nun jedoch ebenfalls eine Aufstockung. Allerdings sei es unrealistisch, dass das Land kurzfristig das Nato-Ziel von 2,0 Prozent erreichen werde, sagte Finanzminister Rimantas Sadzius in diesem Monat.
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Zudem besitzen die meisten Nato-Länder bereits kaum noch nennenswerte Heereskörper, die sie im Ernstfall rasch in den Osten des Nato-Gebiets verlegen könnten.
In der Mitte und im Norden Europas planten die Regierungen aber angesichts der Entwicklungen auf der Krim wahrscheinlich zusätzliche Mittel für die Verteidigung ein, sagte Rajendran weiter. Ungarn dürfte es etwa bereuen, vor einigen Jahren die Panzereinheiten großteils aufgelöst und auf nur 32 aktive T-72 reduziert zu haben.
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http://diepresse.com/home/politik/ausse ... Militaers-
pentium hat geschrieben:Berg Lehm ist aber eine etwas gewagte Übersetzung, Tom!
Se srdečným pozdravem
pentium
pentium hat geschrieben:USA vermuten russische Provokateure in Donezk
Das Weiße Haus beschuldigt die Regierung in Moskau, die Demonstranten in der Ostukraine bezahlt zu haben. Sollte die Lage weiter eskalieren, würden Sanktionen erlassen.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... e-russland
mfg
pentium
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HPA hat geschrieben:Stand da am Maidan ein Kassenhäuschen wo sich dann jeder Demonstrant seine Obulus abholen konnte?
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augenzeuge hat geschrieben:...ich möchte nicht wissen, was der russ. Geheimdienst hier alles provoziert bzw. "regelt". Leicht hat er es......
AZ
Neun hat geschrieben:Ne ne AZ, den rechten Sektor kannste den Russen nun nicht auch noch in die Schuhe schieben.
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pentium hat geschrieben:So eine "Topagentin" habe ich mir anders vorgestellt.
mfg
pentium

Neun hat geschrieben:Macht sich in euren Augen der Westen nicht so langsam komplett lächerlich?
Putins 22jährige pausbäckige Topagentin und dann noch mit öffentlichen Social Network Profil in dem sie stilecht mit Waffe posiert? Richtige Speznaz mit entsprechender jahrelanger Spezialausbildung im Untergrundkampf und Einsatzerfahrung in Afghanistan und Tschetschenien hat der GRU wohl gerade nicht vorrätig gehabt, liegen wohl alle noch auf der Krim am Strand?
Mir stellt sich dabei eine Frage und dass vollkommen unpolemisch: "Wie dämlich sind unsere westlichen Politiker und Medien um auf diesen SBU-Zug aufzuspringen, bzw. für wie dämlich halten die ihre Völker?".
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