Das ungeschönte Leben in der DDR

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon HPA » 4. Januar 2020, 12:58

augenzeuge hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Ach, wie oft hast du dich denn mit ihm persönlich getroffen und kennst ihn dadurch? Frage kannst gern in einer PN beantworten, machst du das nicht dann weiß ich was ich von deiner Behauptung zu halten habe.



Frag Merkur, er ist erste Wahl, anscheinend triffst du ihn ja regelmäßig.

AZ


Er bekommt sicherlich schon einen reservierten Platz in der Krimischeune. [flash]
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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon zonenhasser » 4. Januar 2020, 15:05

Kumpel hat geschrieben:Den einzigen ''Vorzug'' der DDR sah ich in der gesellschaftlichen Konkurrenzlosigkeit ihrer Bürger , man musste sich über kaum etwas einen Kopf machen.
Das führte allerdings zu Gleichgültigkeit und Stagnation und hat die DDR zu dem gemacht was sie am Ende war , ein verwahrlostes Land mit entmündigten Bürgern.


Du hast diesen "Vorzug" schon richtig in Anführungszeichen gesetzt, @Kumpel. Alle Arbeitnehmer waren praktisch unkündbare Staatsbeamte. Man konnte auch seinem Chef dumm kommen, ohne dass was passierte. Aber wehe, wenn man sich kritisch über die Politik äußerte!
Die “Rote Fahne” schrieb noch “wir werden siegen”, da hatte ich mein Geld schon in der Schweiz.
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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon augenzeuge » 4. Januar 2020, 15:08

Nostalgiker hat geschrieben:Drückeberger und Feigling in einer Person.

Aber dein Ausweichen bestätigt meinen Verdacht, du kennst ihn nicht.


Aha, der Verdacht wurde bestätigt. [laugh] Du taugst nicht fürs MfS, und für die VP auch nicht. Aber da haben wir beide etwas gemeinsam. Ich auch nicht.

Lass dich am besten vom user Merkur in die persönlichen Voraussetzungen eines MfS Oberst gleich einweisen. [hallo]

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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Kumpel » 4. Januar 2020, 15:13

Der Nosti taugt mehr so zum bedeutungslosen Sesselpupser , ausgestattet mit einem übersteigertem Geltungsanspruch.
Kumpel
 

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon augenzeuge » 4. Januar 2020, 15:21

Kumpel hat geschrieben:Der Nosti taugt mehr so zum bedeutungslosen Sesselpupser , ausgestattet mit einem übersteigertem Geltungsanspruch.


In der DDR kam er mit denen, die den aufrechten Gang aufgegeben hatten, gut zurecht. Da fühlte er sich als der Größte. Heute klappt das alles nicht mehr.
Das Volk ist demokratisch versaut. Aber du bist sein Fan, ich ja nicht..... [peinlich]

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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Sperrbrecher » 4. Januar 2020, 16:32

Beethoven hat geschrieben:Andererseits gab es Errungenschaften in der DDR, die noch heute ihres Gleichen suchen, im anderen Teil Deutschlands.

....und welche waren das? Erzähl doch mal....
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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 4. Januar 2020, 17:43

augenzeuge hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:Der Nosti taugt mehr so zum bedeutungslosen Sesselpupser , ausgestattet mit einem übersteigertem Geltungsanspruch.


In der DDR kam er mit denen, die den aufrechten Gang aufgegeben hatten, gut zurecht. Da fühlte er sich als der Größte. Heute klappt das alles nicht mehr.
Das Volk ist demokratisch versaut. Aber du bist sein Fan, ich ja nicht..... [peinlich]

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Was du mal alles wieder weißt, ich bin erstaunt.
Oder ist das einer deiner gewöhnungsbedürftigen Späße?

Jedenfalls reagierst du ausgesprochen zickig und das nur weil ich dich mal wieder beim dehnen der Wahrheit erwischt habe, um es mal so und nicht allzu direkt zu bezeichnen was du gemacht hast.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon augenzeuge » 4. Januar 2020, 18:40

Bei Dehnen der Wahrheit? Nun ja, ich übertreibe gern um die Sache zu verdeutlichen. Wenn ich du wäre, müsste ich jetzt fragen, welche Wahrheit meinst du?

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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 4. Januar 2020, 19:41

Du bist aber nicht ich und ich bin nicht du. [shocked]
Deine Wahrheit muß nicht meine sein und eine allumfassende, einzige Wahrheit gibt es nur in der ideologischen Auseinandersetzungen zwischen den grundlegenden und unterschiedlichen Theorien zur gesellschaftlichen Entwicklung.
Die eine Wahrheit sagt es geht ohne Privateigentum an PM besser was die soziale und gesellschaftliche Gerechtigkeit betrifft und die andere Wahrheit sagt das nur das Privateigentum an PM der Motor der freien Entfaltung der Wirtschaft sei (der Markt wird es schon richten).
Sobald alles unter dem Aspekt der Generierung von Profit gesehen wird, alles aber auch alles zur Ware degeneriert ist es vorbei mit sozialer Gerechtigkeit ........
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Kumpel » 4. Januar 2020, 19:44

Hui ein kleiner Philosoph.
Leider wieder sehr holzschnittartig, wie von einem Propagandisten.
Kumpel
 

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 4. Januar 2020, 22:18

Kumpel hat geschrieben:Hui ein kleiner Philosoph.
Leider wieder sehr holzschnittartig, wie von einem Propagandisten.

Holzschnitt? Ja!
Nach dreimaligen Lesen und Denken, wo er eigentlich hätte Kommata setzen sollen, klappt es halbwegs.
Allein schwülstig schreibend sein (einstiges) Wissen herauszustellen, ist für mich nur lächerlich.
Bei dieser vorgegebenen Bildung sollte eigentlich ein halbwegs schlüssiger Satzbau dazugehören.
Andererseits macht er es uns so leichter, all sein Abgekupfertes sofort zu erkennen.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Beethoven » 5. Januar 2020, 09:29

Ich lach mich nochmal schlapp, ob dieser einseitigen - alles schlecht - Diskussion, wenn es um die DDR geht.

Frau Luise Kumpel (sorry Kumpel, Dein Avatar erinnert mich an Frau Luise P.) und Herr Zottmann, der einstige Parteigänger, kommen immer wieder auf die Bildung Ihrer Diskussionsgegner zurück. Woran mag das liegen? Ich könnte jetzt, asiatisch listig, vermuten, weil es Ihnen selber daran mangelt. Aber das glaube ich eigentlich nicht so recht.
Andererseits und da liege ich wohl eher richtig, fallen Ihnen kaum Gegenargumente ein, die nicht schon einen langen Bart haben oder gar an selbigem herbei gezogen sind.

Versteht doch bitte, keiner möchte die Welt in den Farben der DDR zurück haben. Selbst Typen wie Nostalgiker und ich nicht. Aber deshalb lassen wir es nicht unwidersprochen zu, dass nur Müll über die DDR geschrieben wird, weil wir in der DDR auch ein Leben hatten und wissen, wie es gelaufen ist.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 5. Januar 2020, 09:59

Das mit der Bildung wage ich zu bezweifeln, Kommata setzen ist kein Ausdruck von überbordender Bildung oder gar Intelligenz. Mehr ein stures auswendiglernen von irgendwelchen Grammatikregeln, aber was soll's denn es ist ihr Hobby am fehlenden Kommas auf den "Bildungsstand" des Schreibenden zu schließen weil sie selber schlicht unfähig sind den Inhalt des geschriebenen auch nur Ansatzweise zu begreifen.

Wer allen Ernstes sinngemäß behauptet das die "soziale Marktwirtschaft" die Überwindung des gesellschaftlichen Strukturen des Kapitalismus bedeutet; unter anderen solch hanebüchenden Ansichten; es gäbe da keine Ausbeutung, hat die Einschläge gehört.
Die 'Eliten' kann es nur begeistern das der allgemeine Verblödungsprozess von großen Teilen der Bevölkerung in Bezug auf gesellschaftlich, soziale und politische Themen inzwischen eine fundierte Breitenwirkung hat.
Da fallen die paar Hanseln von der AfD nicht weiter ins Gewicht aber sie sind durchaus wichtig um von den wirklichen Themen zur Gestaltung der Zukunft der Menschheit auf diesem Planeten abzulenken.

Wie tief das politisch-gesellschaftliche Bildungsniveau inzwischen gesunken ist las ich vorgestern in einem anderen Forum.
Da behauptete doch tatsächlich ein User das es, zumindest in DE, keine Ausbeutung mehr gebe denn schließlich gibt es in DE den Mindestlohn.
Bei so viel Dummheit wird man wirklich im Augenblick erst einmal sprachlos.
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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Kumpel » 5. Januar 2020, 10:10

Beethoven hat geschrieben: Aber deshalb lassen wir es nicht unwidersprochen zu, dass nur Müll über die DDR geschrieben wird, weil wir in der DDR auch ein Leben hatten und wissen, wie es gelaufen ist.

Freundlichst


Beethoven, ich kenne das Leben von Berufsoffizieren in der DDR zufällig ein wenig.
Einer von denen war mein Bruder und ich kenne dessen Kenntnisse über die DDR.
Dessen Kenntnisstand von vor 1989 entspricht deinem Wissen von heute.
Kumpel
 

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 5. Januar 2020, 11:45

Nostalgiker hat geschrieben:Das mit der Bildung wage ich zu bezweifeln, Kommata setzen ist kein Ausdruck von überbordender Bildung oder gar Intelligenz. Mehr ein stures auswendiglernen von irgendwelchen Grammatikregeln, aber was soll's denn es ist ihr Hobby am fehlenden Kommas auf den "Bildungsstand" des Schreibenden zu schließen weil sie selber schlicht unfähig sind den Inhalt des geschriebenen auch nur Ansatzweise zu begreifen.



Komm wir essen Opa.
Komm, wir essen Opa.
Komm wir essen, Opa.

So etwa geht es einem, wenn man Deine hochtrabenden Texte liest. Man kann sich also Deine Sicht aussuchen, ob normal denkst oder Kannibale bist.
Und wenn nicht Letzteres, so zumindest ein Vergewaltiger der deutschen Sprache.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 5. Januar 2020, 11:48

Nostalgiker hat geschrieben:
Wer allen Ernstes sinngemäß behauptet das die "soziale Marktwirtschaft" die Überwindung des gesellschaftlichen Strukturen des Kapitalismus bedeutet; unter anderen solch hanebüchenden Ansichten; es gäbe da keine Ausbeutung, hat die Einschläge gehört.

Das hat auch keiner sinngemäß behauptet!
Ich sage aber, dass die Soziale Marktwirtschaft dichter am Sozialismus war, als es die DDR jemals schaffte.
Ich glaube aber, dass Du nicht verstehend lesen willst.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon augenzeuge » 5. Januar 2020, 11:52

Beethoven hat geschrieben: Aber deshalb lassen wir es nicht unwidersprochen zu, dass nur Müll über die DDR geschrieben wird, weil wir in der DDR auch ein Leben hatten und wissen, wie es gelaufen ist.

Freundlichst


Nein, das lasse ich nicht zu. Aber unser beider "DDR Leben" war wohl schon unterschiedlicher, als manches zwischen Ost und West. Und da solltest du langsam mal begreifen, dass ich die DDR nicht schlecht rede, es mir nur um die erlebte Realität geht. [wink]

AZ
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Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 5. Januar 2020, 11:59

Beethoven hat geschrieben:Ich lach mich nochmal schlapp, ob dieser einseitigen - alles schlecht - Diskussion, wenn es um die DDR geht.

Frau Luise Kumpel (sorry Kumpel, Dein Avatar erinnert mich an Frau Luise P.) und Herr Zottmann, der einstige Parteigänger, kommen immer wieder auf die Bildung Ihrer Diskussionsgegner zurück. Woran mag das liegen? Ich könnte jetzt, asiatisch listig, vermuten, weil es Ihnen selber daran mangelt. Aber das glaube ich eigentlich nicht so recht.
Andererseits und da liege ich wohl eher richtig, fallen Ihnen kaum Gegenargumente ein, die nicht schon einen langen Bart haben oder gar an selbigem herbei gezogen sind.

Versteht doch bitte, keiner möchte die Welt in den Farben der DDR zurück haben. Selbst Typen wie Nostalgiker und ich nicht. Aber deshalb lassen wir es nicht unwidersprochen zu, dass nur Müll über die DDR geschrieben wird, weil wir in der DDR auch ein Leben hatten und wissen, wie es gelaufen ist.
Freundlichst


Du weißt nichts Jon Schnee.
Olaf Sch.
 

Re: Das ungeschönte Leben in der DDR

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 5. Januar 2020, 12:50

Wenn "Blasenkuno" schon allein von den Farben der DDR spricht, kommt mir die Nostalgiesoße hoch.
Grau war die DDR. Grau! Nichts weiter.
Die wenigen farbigen Mosaike an irgendeinem Blasentemel ala Platte kann nicht das Einheitsgrau all der verrotteten Innenstädte wettmachen.
Das sah damals die überwiegende gebeutelte Mehrheit ebenso. Oder warum entbrannte ein Flächensturm binnen weniger Wochen?
Was später kam, ist erstmal Nebensache bei der Bestandsaufnahme der ungeschönten DDR bis 89.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

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