von pentium » 8. November 2025, 14:06
In den sozialen Netzwerken erkennt man: „Eine #Kirche die so etwas macht, hat jeglichen Kompass verloren. Vielehe ist in Deutschland verboten! Da hilft doch nur noch austreten.“
Lena Müller, frisch gebackene Theologiestudentin mit Mathe-Hintergrund, wollte eigentlich nur nette Jugendarbeit machen. Lagerfeuer, Singen, Beten – die Klassiker. Doch aus der Berliner Gemeinde wurde schnell ein Ideologie-Labor: Auf Instagram präsentiert sie stolz, wie sie vier junge Männer in einer „Polyhochzeit“ „segnet“. Nicht zwei, nicht drei – vier. Und die evangelische Kirche? Klatscht Beifall oder schweigt feige. Ach ja, als ihre Schwerpunkte nennt Müller Inklusion und intersektionalen Feminismus, Queerfreundlichkeit und Antirassismus“.
Was früher als Ehe zwischen Mann und Frau galt, ist für diese links-woke Kirchenclique nur noch ein verstaubtes Relikt. Jesus? Matthäus 19? Egal. Hier regiert der links-woke Zeitgeist: Alles ist möglich, solange es „inklusiv“ klingt. Dass die „Ehe für alle“ von 2017 explizit Paare – also zwei Personen – meint, stört niemanden. Polygamie? Strafbar? Ach, Details. Hauptsache, man signalisiert Wokeness.
Müller, die sich fragt, ob man die Bibel „wörtlich nehmen muss“, hat ihre Antwort gefunden: Nein, natürlich nicht. Man nimmt sie, wie es passt. Ein Mann, eine Frau, lebenslang? Zu eng. Vier Männer in einer „Ehe“? Warum nicht! Die evangelische Amtskirche, die sich sonst über sinkende Mitgliederzahlen beklagt, hat hier keine Grenzen mehr. Sie ist nicht mehr Hüterin der Lehre, sondern komplett durchgeknallte, linke Cheerleaderin des Zeitgeists.
Dazu die perfekte linke Selbstinszenierung auf Instagram, wo „Pastorin“ Lena (übrigens: noch keine ordinierte Pfarrerin) posiert und klar macht: Wer die Ehe als exklusive Zweierbeziehung verteidigt, ist ein Hinterwäldler. Wer vier Männer „segnet“, ist Vorreiterin. Dass das mit christlicher Lehre nichts zu tun hat, interessiert niemanden. Hauptsache, man ist „woke“. Die evangelische Kirche hat sich endgültig von ihrer Grundlage verabschiedet. Und he? Wer braucht schon Mitglieder, wenn man solche InfluencerINNen wie Müler hat?