Icke46 hat geschrieben:Zusammengenommen finde ich das Leben in Deutschland immer noch lebenswert, wenn man nun mal internationale Vergleiche zieht. Es ist sicher lebenswerter als in Gaza oder auch in der Ukraine, von Dutzenden weiterer Staaten mal ganz abgesehen.

augenzeuge hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:Zusammengenommen finde ich das Leben in Deutschland immer noch lebenswert, wenn man nun mal internationale Vergleiche zieht. Es ist sicher lebenswerter als in Gaza oder auch in der Ukraine, von Dutzenden weiterer Staaten mal ganz abgesehen.
Das ist natürlich so. Generell kann man sagen, dass überall das Lebenswerte abgenommen hat. Auch in Gaza, der Ukraine und vielen weiteren Staaten.
Wenn ich sage, ich sehe kein Licht im Tunnel, so ist das vielleicht ein Kurz-Resümee der wirtschaftlichen Erfahrungen in diversen Betrieben, welche ich einfach nur gemacht habe.
In den letzten 25 Jahren hab ich das so wie jetzt noch nicht erlebt. Wir stecken in einem gesellschaftlichen Verfall, der erstmal als Veränderung wahrgenommen wird. Das ist leider so.
Die Fordwerke in Köln werden in wenigen Jahren verschwunden sein. Bei Thyssen sieht es nicht viel besser aus. Auf die Anforderungen der zunehmend älteren Gesellschaft wird überhaupt nicht eingegangen, geschweige man ist darauf vorbereitet. Das Lohngefüge ist völlig aus den Fugen geraten, die jungen Facharbeiter verdienen zu wenig. Aber mehr kann nicht bezahlt werden. Die Kosten für Wohnen, Lebensmittel, Auto etc. sind enorm gestiegen, in wenigen Jahren werden sich immer mehr Menschen bei weitem nicht mehr das leisten können, was heute noch selbstverständlich ist. Das meine ich damit.
Führungskräfte mit Verantwortung, wie hier:
https://www.facebook.com/reel/1243034030776483
gibts kaum noch. Share Holder Value sprengt alle Vorstellungen.
AZ
karnak hat geschrieben:Bliebe die Frage was sollte denn nun die Politik für Weichen stellen um hier eine grundlegende Wende einzuleiten?
pentium hat geschrieben:
Dafür ist Deutschland das Sozialamt der Welt, will das Weltklima retten und verschenkt großzügige Entwicklungshilfe....
Und Du gehörst jetzt wirklich zu denen die sich einbilden mit den dort eingesparten Beträgen, wenn man das alles konsequent aufgeben würde, wäre der große Aufschwung in Deutschland zu vollziehen?karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Dafür ist Deutschland das Sozialamt der Welt, will das Weltklima retten und verschenkt großzügige Entwicklungshilfe....
Und Du gehörst jetzt wirklich zu denen die sich einbilden mit den dort eingesparten Beträgen, wenn man das alles konsequent aufgeben würde, wäre der große Aufschwung in Deutschland zu vollziehen?
karnak hat geschrieben:Bliebe die Frage was sollte denn nun die Politik für Weichen stellen um hier eine grundlegende Wende einzuleiten?

, dass macht es noch mal schwieriger sich dem Paradies weiter anzunähern. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:Also ich würde erstmal klarstellen, dass sich grundlegend positive Veränderungen frühestens nach 10 Jahren einstellen werden. Mehr ist bei noch so viel politischer Genialität überhaupt nicht möglich. Um so mehr als das man in diesem Land immer noch von einem relativ hohen Niveau aus mault, dass macht es noch mal schwieriger sich dem Paradies weiter anzunähern.
augenzeuge hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:Zusammengenommen finde ich das Leben in Deutschland immer noch lebenswert, wenn man nun mal internationale Vergleiche zieht. Es ist sicher lebenswerter als in Gaza oder auch in der Ukraine, von Dutzenden weiterer Staaten mal ganz abgesehen.
Das ist natürlich so. Generell kann man sagen, dass überall das Lebenswerte abgenommen hat. Auch in Gaza, der Ukraine und vielen weiteren Staaten.
Wenn ich sage, ich sehe kein Licht im Tunnel, so ist das vielleicht ein Kurz-Resümee der wirtschaftlichen Erfahrungen in diversen Betrieben, welche ich einfach nur gemacht habe.
In den letzten 25 Jahren hab ich das so wie jetzt noch nicht erlebt. Wir stecken in einem gesellschaftlichen Verfall, der erstmal als Veränderung wahrgenommen wird. Das ist leider so.
Die Fordwerke in Köln werden in wenigen Jahren verschwunden sein. Bei Thyssen sieht es nicht viel besser aus. Auf die Anforderungen der zunehmend älteren Gesellschaft wird überhaupt nicht eingegangen, geschweige man ist darauf vorbereitet. Das Lohngefüge ist völlig aus den Fugen geraten, die jungen Facharbeiter verdienen zu wenig. Aber mehr kann nicht bezahlt werden. Die Kosten für Wohnen, Lebensmittel, Auto etc. sind enorm gestiegen, in wenigen Jahren werden sich immer mehr Menschen bei weitem nicht mehr das leisten können, was heute noch selbstverständlich ist. Das meine ich damit.
[...]

pentium hat geschrieben:
So wie damals in der DDR....Lach
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
augenzeuge hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:Gibt es in der heutigen Zeit auch etwas Positives zu berichten, was das Leben in diesem Lande auch lebenswert macht?
Eigentlich gibts da nichts mehr. Man sieht kein Licht im Tunnel.
AZ
![Lachen [laugh]](./images/smilies/laugh.gif)
Bahndamm 68 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:Gibt es in der heutigen Zeit auch etwas Positives zu berichten, was das Leben in diesem Lande auch lebenswert macht?
Eigentlich gibts da nichts mehr. Man sieht kein Licht im Tunnel.
AZ
Ohne vom Thema abzuweichen.
Nimm dir den Strick, kurz und bündig kommst du in den Himmel und siehst dann immer das Blaue vom Himmel.
Das wär doch was.

Icke46 hat geschrieben: Zusammengenommen finde ich das Leben in Deutschland immer noch lebenswert, wenn man nun mal internationale Vergleiche zieht. Es ist sicher lebenswerter als in Gaza oder auch in der Ukraine, von Dutzenden weiterer Staaten mal ganz abgesehen.
Mich beschleicht nur der Verdacht, dass das Leben in Deutschland ohne Merkel, Scholz oder Merz noch ein Stückchen lebenswerter wäre bzw. zumindest der Status Quo hinsichtlich der Lebensqualität erhalten bliebe. Und die Aussichten sind in der Hinsicht auch nicht rosig, wenn sich nun der Philipp Amthor als nächster Bundeskanzler in Stellung bringt, der Staatssekretärsposten ist ja der erste Schritt....

![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)

Die AfD hat in der neuesten Forsa-Umfrage einen Rekordwert erreicht: 26 Prozent der Befragten würden aktuell für die Partei stimmen. Damit liegt sie erstmals seit Monaten vor der CDU/CSU, die nur noch auf 24 Prozent kommt. Für die SPD bleibt es bei schwachen 13 Prozent – zusammen kommt die schwarz-rote Regierungskoalition nur noch auf 37 Prozent und erreicht damit einen historischen Tiefstand.

augenzeuge hat geschrieben:AfD vor CDU/CSUDie AfD hat in der neuesten Forsa-Umfrage einen Rekordwert erreicht: 26 Prozent der Befragten würden aktuell für die Partei stimmen. Damit liegt sie erstmals seit Monaten vor der CDU/CSU, die nur noch auf 24 Prozent kommt. Für die SPD bleibt es bei schwachen 13 Prozent – zusammen kommt die schwarz-rote Regierungskoalition nur noch auf 37 Prozent und erreicht damit einen historischen Tiefstand.
AZ


augenzeuge hat geschrieben:AfD vor CDU/CSUDie AfD hat in der neuesten Forsa-Umfrage einen Rekordwert erreicht: 26 Prozent der Befragten würden aktuell für die Partei stimmen. Damit liegt sie erstmals seit Monaten vor der CDU/CSU, die nur noch auf 24 Prozent kommt. Für die SPD bleibt es bei schwachen 13 Prozent – zusammen kommt die schwarz-rote Regierungskoalition nur noch auf 37 Prozent und erreicht damit einen historischen Tiefstand.![]()
AZ
augenzeuge hat geschrieben:AfD vor CDU/CSU
[...]
Union verliert - AfD zieht mit Bestwert vorbei: RTL/ntv-Trendbarometer

Bahndamm 68 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:AfD vor CDU/CSUDie AfD hat in der neuesten Forsa-Umfrage einen Rekordwert erreicht: 26 Prozent der Befragten würden aktuell für die Partei stimmen. Damit liegt sie erstmals seit Monaten vor der CDU/CSU, die nur noch auf 24 Prozent kommt. Für die SPD bleibt es bei schwachen 13 Prozent – zusammen kommt die schwarz-rote Regierungskoalition nur noch auf 37 Prozent und erreicht damit einen historischen Tiefstand.![]()
AZ
Ich hatte schon darauf gewartet auf solch eine Reaktion.
Ein Jeder deklariert sich seine Statistik selbst:
Der ständige Pessimist bewertet seine Zahlen nur anhand eines Umfrageergebnisses, von einem Umfrageinstitut, in diesem Fall von Forsa und 2.505 befragten Personen.
Der Optimist bewertet seine Zahlen von 14.221 befragten Personen.
Noch Fragen?
Hinweise oder Bemerkungen einer bestimmten Personengruppe vielleicht schon!

augenzeuge hat geschrieben:Nochmal nachdenken..... ob der Pessimist nicht doch ein Realist ist.
https://www.google.com/search?q=Gro%C3% ... gws-wiz-hp
AZ
pentium hat geschrieben:Muss an der Uhrzeit liegen? Oder Mal zum Augenarzt

Bahndamm 68 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Nochmal nachdenken..... ob der Pessimist nicht doch ein Realist ist.
https://www.google.com/search?q=Gro%C3% ... gws-wiz-hp
AZ
Ich habe nachgedacht!![]()
Klar und verständlich, ich habe Zahlen bewertet und nicht über Ursachen für Erfolg oder Misserfolg geschrieben.
Es ist doch wohl ein Unterschied, ob ich von 2.505 befragten Personen ausgehe oder von 14.221 Personen im gesamten Bundesgebiet.
Vergleiche ich jetzt nur den Anteil der Parteien in den Neuen Bundesländern, dann hat die AfD kein gutes, sondern ein überragendes Ergebnis bei ca. 12,5 Mill. Einwohnern.
Maßstab sollte jedoch die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik (ca. 60 Mill. Wählerstimmen) sein.
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