Der Börsen-Tag - Milliardär bekommt wohl keine Metro-Dividende, 11.12.2024, 12:20 Uhr
Die Anteilseigner des Großhändlers Metro könnten auch im laufenden Geschäftsjahr 2024/25 bei der Dividende leer ausgehen. Der Konzern bleibe bei seiner Dividendenpolitik, die für den Fall eines negativen Ergebnisses je Aktie keine Ausschüttung vorsehe, sagte Metro-Chef Steffen Greubel.
Das Unternehmen hatte zuvor für das laufende Geschäftsjahr einen Verlust je Aktie in Aussicht gestellt. Auch für das Geschäftsjahr 2023/24 hatte es bereits keine Dividende für die Metro-Aktionäre um Milliardär Daniel Kretinsky gegeben.
Die Aktien fallen um rund 6 Prozent.
Bahndamm 68 hat geschrieben: Baerbock, die G7-Gesprächstemperatur und ein neuer Freund
dpa-AFX - Die Befürchtungen waren groß, dass es beim Treffen der Außenministerinnen und Außenminister der G7-Runde wirtschaftsstarker westlicher Demokratien in Kanada krachen könnte. Oder dass es sogar zu einer Spaltung des Westens kommt. Der Grund: Bei den ersten Beratungen der Gruppe seit der Amtsübernahme von Präsident Donald Trump saß auch der neue US-Außenminister Marco Rubio mit am Tisch.
Am Ende fand die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock in Charlevoix dann aber überraschend positive Worte für Rubio. Ob sie das Gefühl habe, dass sie neben einem Freund gesessen habe, wurde Baerbock gefragt, die bei den Beratungen direkt neben Rubio saß. „Ja“, antwortete die Grünen-Politikerin, ohne zu zögern. Dafür seien gerade auch kleine Formate wie G7 gut, "wenn man eben nicht nur miteinander diskutiert, sondern auch viel Zeit miteinander verbringt".

Quelle: ntv.de - Orwo Net ist insolvent, 26.03.2025, 18:08 Uhr
Wer schon mal einen Fotokalender, ein Fotobuch oder Fotopuzzle verschenkt oder geschenkt bekommen hat, hat dieses möglicherweise aus dem Fotogroßlabor in Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt. Dort stellt die Orwo Net GmbH zahlreiche solcher Produkte her – auch für andere Unternehmen. Der Fotodienstleister zählt nach eigenen Angaben den Drogerie-Riesen Rossmann zu seinen Kunden. Dennoch ist Orwo Net in finanziellen Schwierigkeiten und hat einen Insolvenzantrag gestellt. Die Verwaltung des Vermögens wurde an einen vorläufigen Insolvenzverwalter übertragen. Dieser nennt als Hintergründe für den Insolvenzantrag aufgelaufene Verluste, schwierige Marktsituation und schwächere Umsatzerlöse. Bestehende Verträge würden weiter erfüllt, sagt der Insolvenzverwalter.
Das Unternehmen hat eine mehr als hundertjährige Geschichte – angefangen als Agfa-Filmfabrik in Wolfen, die den ersten Farbfilm entwickelte. In der DDR wurde das Unternehmen zu Orwo (Original Wolfen) umbenannt und belieferte fast den gesamten Ostblock mit Filmen.
Bahndamm 68 hat geschrieben:Devisen: Euro bewegt sich auf 1,18-Dollar-Marke zu
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Ari@D187 hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:Devisen: Euro bewegt sich auf 1,18-Dollar-Marke zu
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Habe heute leider alles falsch gemacht bzw. verpennt. Nun, es kommen weitere Tage und Chancen.
Ari
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