Am 6. Juni 1944 landen die alliierten Briten, Kanadier und US-Amerikaner in der Normandie. D-Day nennen sie den Tag, der die Entscheidung über das Gelingen ihrer Invasion in Hitlers "Festung Europa" bringen soll.
pentium hat geschrieben:Ich denke, dieser Tag verdient einen eigenen Erinnerungsthread ...
.Icke46 hat geschrieben:Was aber - für mich - irgendwie kontraproduktiv für das Erinnern ist, ist die Livesendung der Feierlichkeiten, die in der ARD immer noch läuft. Es ist irgendwie ermüdend, wenn erst die Rede von Macron mit Übersetzung gesendet wird, und danach die Moderatorin uns erzählt, was er gerade gesagt hat. Vermutlich ist der gemeine TV-Seher geistig minderbemittelt.
Unterhaltsam war, dass der Macron beim Abgang fast auf die Nase gefallen wäre. Nicht auszudenken, wenn ihm was passiert wäre - vermutlich hätte es monatelang 16stümdige Sondersendungen zu seinem Gesundheitszustand gegeben….
pentium hat geschrieben:Wandernd
#10. D-Day-Feiern an den Landungsstränden. „Where have all the flowers gone?“
https://wandernd.de/d-day-landungsstraende-normandie/
[...]

Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Wandernd
#10. D-Day-Feiern an den Landungsstränden. „Where have all the flowers gone?“
https://wandernd.de/d-day-landungsstraende-normandie/
[...]
Ich kann eine Reise dorthin nur empfehlen. Eine wunderschöne Landschaft, keine deutschen Flaggen und jede Menge geschichtsträchtige Orte. Herrlich war es, an der Pointe du Hoc abends gegen 21:30 Uhr eine kleine Brotzeit zu machen und hinaus auf die See zu blicken. Das diesbezügliche Buch von H.K. von Keusgen ist sehr lesenswert.
Ari
Beethoven hat geschrieben:Mich stört bei den ganzen Kommentaren, dass immer wider gesagt wird, "dass damit der Anfang vom Ende des Faschismus Deutschland eingeleitet wurde und die Befreiung Europas."
Freundlichst
Bernd hat geschrieben:Beethoven hat geschrieben:Mich stört bei den ganzen Kommentaren, dass immer wider gesagt wird, "dass damit der Anfang vom Ende des Faschismus Deutschland eingeleitet wurde und die Befreiung Europas."
Freundlichst
So habe ich das zwar nirgends lesen können, aber mit der Einladung an Selenskyj hatte die Veranstaltung einen etwas anderen Einschlag als früher.
Interessant im Zusammenhang mit der Beteiligung der Amerikaner ist ja , dass die amerikanische Bevölkerung regelrecht manipuliert werden musste um überhaupt ihre Zustimmung zu einer Kriegsbeteiligung zu geben.


Gerd Böhmer hat geschrieben:Wenn Du die Ereignisse in Pearl Harbour Anfang Dezember 1941 als Manipulation der amerikanischen Bevölkerung ansiehst ... naja, sei es drum, zumindest führte es zur Beendigung der Isolationspolitik in den USA.
Bernd hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Wenn Du die Ereignisse in Pearl Harbour Anfang Dezember 1941 als Manipulation der amerikanischen Bevölkerung ansiehst ... naja, sei es drum, zumindest führte es zur Beendigung der Isolationspolitik in den USA.
Schon mal vom America First Committee gehört? Einer der Protagonisten war der Atlantikflieger Lindberg.
Die Amerikaner waren mehrheitlich nicht bereit sich am Krieg in Europa zu beteiligen.
Nur mittlels Lügen und Manipulationen konnte die Stimmung in der Bevölkerung letztlich gedreht werden.
Beethoven hat geschrieben:Mich stört bei den ganzen Kommentaren, dass immer wider gesagt wird, "dass damit der Anfang vom Ende des Faschismus Deutschland eingeleitet wurde und die Befreiung Europas."
Ich denke, die Befreiung Europas und das Ende des Hiltlerfaschismus wurde mit mit dem Sieg vor Moskau, in Stalingrad und vor allem im Kursker Bogen eingeleitet.
Aber das darf man wohl gegenwärtig nicht mehr sagen.
So ein Schwachsinn in meinen Augen.
Der Soldat der der sowjetischen Armee, der übrigens die größten Opfer auf dem Altar des Sieges brachte, hat den Beginn der Beseitigung des Faschismus eingeleitet.
Freundlichst
Beethoven hat geschrieben:Mich stört bei den ganzen Kommentaren, dass immer wider gesagt wird, "dass damit der Anfang vom Ende des Faschismus Deutschland eingeleitet wurde und die Befreiung Europas."
Ich denke, die Befreiung Europas und das Ende des Hiltlerfaschismus wurde mit mit dem Sieg vor Moskau, in Stalingrad und vor allem im Kursker Bogen eingeleitet.
Aber das darf man wohl gegenwärtig nicht mehr sagen.
So ein Schwachsinn in meinen Augen.
Der Soldat der der sowjetischen Armee, der übrigens die größten Opfer auf dem Altar des Sieges brachte, hat den Beginn der Beseitigung des Faschismus eingeleitet.
Freundlichst

pentium hat geschrieben:
Zudem trugen die Westalliierten alleine den Kampf gegen Japan. Die Sowjetunion hatte hingegen einen Nichtangriffspakts mit Japan geschlossen und brach ihn erst, als Japan besiegt und die zweite Atombombe Japan endgültig in die Knie zwang.
Nostalgiker hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Zudem trugen die Westalliierten alleine den Kampf gegen Japan. Die Sowjetunion hatte hingegen einen Nichtangriffspakts mit Japan geschlossen und brach ihn erst, als Japan besiegt und die zweite Atombombe Japan endgültig in die Knie zwang.
Betreibst du mit diesen Aussagen ein wenig Geschichtsrevisionismus?
Nostalgiker hat geschrieben:Nur mal eine Verständigungsfrage zu deinen Aussagen;
Warum sollte die SU in den Krieg eingreifen wenn Japan bereits besiegt war? So eine deiner Aussagen.
Wieso zwang ausgerechnet die zweite Atombombe Japan in die Knie wobei das bei den nur im Jahr 1945 erfolgten konventionellen Bombenangriffen, knapp 70 mit Hunderttausenden Toten, nicht der Fall war?
War Japan nicht eher zu einer Kapitulation bereit nachdem die SU am 8. August 1945 aktiv in den Krieg eingriff, die zweite A-Bombe fiel übrigens am 9.August 1945 und die USA griff am 14. August mit über 800 B-29 Bomber nochmals Ziele in Japan an. Über diplomatische Kanäle signalisierte die USA dass das Kaiserhaus Japans nicht angetastet wird. Siehe dazu auch Potsdamer Erklärung vom 26.07.1945.
Nostalgiker hat geschrieben:Entschuldige @pentium aber jetzt widersprichst du dir selber.
Erst meintest du das Japan durch den A-Bombenabwurf geschlagen war und jetzt redest du auf einmal von großen Kraftanstrengungen für die Alliierten, wohlgemerkt ohne SU, Japan zu besiegen und ihm seine asiatischen Kolonien zu entreißen.
Ja wie denn nun?
Nostalgiker hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Zudem trugen die Westalliierten alleine den Kampf gegen Japan. Die Sowjetunion hatte hingegen einen Nichtangriffspakts mit Japan geschlossen und brach ihn erst, als Japan besiegt und die zweite Atombombe Japan endgültig in die Knie zwang.
Betreibst du mit diesen Aussagen ein wenig Geschichtsrevisionismus?
Beethoven hat geschrieben:Ich erinnere mich mal gelesen zu haben, dass es während in Europa der II. WK tobte, dass zwischen der damaligen UDSSR und Japan, ein Freundschafts- und Friedensvertrag geschlossen wurde. Muss so Anfang der 40-er Jahre gewesen sein, wenn ich das richtig erinnere.
Ob man das als Nichtangriffsvertrag bezeichnen kann weiß ich nicht, da ich den Wortlaut des Vertrages nicht kenne. Aber es impliziert schon, dass die Russen die Füße still halten wollten. Aber welcher Vertrag wurde im Laufe dieses Krieges nicht gebrochen?
Freundlichst
.Der japanisch-sowjetische Neutralitätspakt (jap. 日ソ中立条約 nisso chūritsu jōyaku; russisch Пакт о нейтралитете между СССР и Японией) war ein Friedens- und Freundschaftsvertrag während des Zweiten Weltkriegs. Er wurde am 13. April 1941 zwischen dem Kaiserreich Japan und der Sowjetunion geschlossen.
Gerd Böhmer hat geschrieben: Ergo Lüge NEIN, Manipulation JA.
Bernd hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben: Ergo Lüge NEIN, Manipulation JA.
https://www.spiegel.de/geschichte/willi ... 39692.html
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