Die ökonomischen Folgen der Corona-Krise

Diskussionen über die Schlagzeilen in den Medien

Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 08:05

karnak hat geschrieben:Mag sein, allerdings war auch damals der Zirkus im Westen was uns in der Hinsicht betraf völlig überzogen.


Zirkus? Im Einzelfall vielleicht. Mir musst du nicht erzählen, aber das weißt du, dass in der industriellen Entwicklung neue Sicherheitsmaßnahmen, neue Grenzwerte für Gefahrstoffe.... meistens zuerst belächelt worden sind. [wink]

Am Ende wars jedoch besser als umgekehrt. Erinnere dich mal an die Anschnallgurte. Der Westen hatte es lange, die DDR lachte zuerst darüber, 5 Jahre später sah man es plötzlich anders. Das ist so.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 31. März 2020, 08:42

Augenzeuge, deine idealisierende Verklärung des Bundesbürgers alten Schlages hat schon was ......
Auch die Bundis fanden die Gurte in der Anfangsphase als unnötiges Zeug und lachten drüber.

Heutzutage sind bekanntlich alle Bundesbürger selbstbestimmt Einsichtung und fordern vehement eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen der Republik .....
Träum weiter ......

Was die "Sicherheitsstandards" der industriellen Entwicklung so alles hervorbringen.
Besonders die Verlagerung der Produktion in denen diese tollen Sicherheitsstandards gelten sollen in Länder der Dritten Welt wo sie nicht bekannt sind aber die gesundheitsgefährdene Produktion findet eben nicht mehr in Deutschland statt, Grüne können wieder im Rhein planschen und was interessieren ökologische Katastrophen und gefährliche Produktionsmethoden am anderen Ende der Welt?
Aus den Augen aus dem Sinn .......

die Globalisierung hat doch auch immense Vorteile.
Wir, Deutschland als Industriestandort, hat doch fast alle Produktion welche durch die "hohen Sicherheitsstandards" in Deutschland unrentabel ist ins Ausland verlagert.
Nimm nur die Steinkohle als Beispiel.
Der Steinkohlebergbau existiert faktisch nicht mehr, trotzdem verbraucht Deutschland rund 44 Mio Tonnen Steinkohle im Jahr, davon cirka 18 Mio. Tonnen für die Eisen- und Stahlerzeugung.
Ja wo kommt sie denn her die Kohle? Zum Beispiel aus China.
Und scheinheilige Politiker beklagen ab und an die skandalösen Arbeits- und Sicherheitsbedingungen in der dortigen Kohleindustrie und Lobpreisen gleichzeitig den klaren Himmel und die gute Luft im Ruhrpott wo vor 40 - 50 Jahren die Luftwerte ähnlich katastrophal waren wie Heute in China.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 08:58

Wir, Deutschland als Industriestandort, hat doch fast alle Produktion welche durch die "hohen Sicherheitsstandards" in Deutschland unrentabel ist ins Ausland verlagert.


Aha, Sicherheitsstandards führen zu hohen Kosten? Ach ja? Ich sage sie sparen Kosten ein. Schau mal zur Autoindustrie! Schau mal in die mechanische Fertigung, Stichwort hydraulische Pressen, schau mal in die Schweißbetriebe, technische Absaugung, schau mal in die mechanische Bearbeitung, was die zur Kühlung mit KSS tun müssen. Ich könnte es fortsetzen.

Nostalgiker, du gibts gern vor der Wissende zu sein, du bist es jedoch nicht. Außer was Marx und Engels betrifft. [grins]

und die gute Luft im Ruhrpott wo vor 40 - 50 Jahren die Luftwerte ähnlich katastrophal waren wie Heute in China.

Auch falsch! [flash]

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 31. März 2020, 10:12

Sicherheit kostet Geld oder willst du das verneinen Augenzeuge.

Und über dem Ruhrgebiet herrschte immer blauer Himmel. Habe ich selber in den 50er Jahren gesehen .....
Und die Verwandtschaft hat gelogen wenn sie erzählte wie dreckig der Pott ist ......

Außerdem entfernen wir uns vom Thema.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 31. März 2020, 10:13

augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Karnak, erinnere dich an den Umgang nach Tschernobyl.

Erst wars völlig ungefährlich..... [flash]

[...]

Hmm, erinnert an den zwischenzeitlichen Umgang Berlins mit Corona.

Ari


Der Vergleich passt wohl nicht. Niemand hier (europaweit) wusste, was auf uns zukommt, nicht mal der Wieler vom RKI.
[...]

Es erinnert an den zwischenzeitlichen Umgang Berlins mit Corona. Ich habe nichts verglichen und schon gar nicht gleichgesetzt.

Und gerade wenn man nicht weiß, was auf einen zukommt, dann ist die Aussage, dass "die Ansteckungsgefahr gering sei", umso fataler, falsch und grob fahrlässig.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon ratata » 31. März 2020, 10:45

augenzeuge hat geschrieben:
 , auch hier wird gejubelt . 
Habe mich mal erkundigt ,wie es im Einzelfall , eines kleinen Eiscafé Inhabers aussieht 


Du musst in einer anderen Welt leben, wenn Du erwartest dass ein Eiscafe jetzt Geld bekommt.

Wir haben März und da hat die Mehrheit gar nicht geöffnet.
Also das Beispiel ist ganz schlecht.

AZ


Dann frage ich dich ,in welcher Welt lebst du denn .
Die behauptest etwas , was nicht stimmt . Dieses Geschäft hat durchgehend von Januar bis Dezember geöffnet . Eiscafé .

Dann ist mir alles klar . Heute "Schwarz" und morgen wieder "Grün " Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt . [rose] ratata
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 11:29

Nostalgiker hat geschrieben:Sicherheit kostet Geld oder willst du das verneinen Augenzeuge.



Nein, sie spart am Ende viel Geld. [hallo]

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 31. März 2020, 11:48

Coylent Green .... oder .... 2022, die überleben wollen
https://www.berlinale.de/de/archiv/jahr ... filmStills
Ihr werdet damals den Film vielleicht auch gesehen haben. Mich hat er damals schon bewegt, hatte auch nie den amerikanischen Titel vergessen.

Die Handlung spielt in New York im Jahr 2022. Die Apokalypse trifft nun die Stadt wohl 2 Jahre früher, als es dieser dramatische Zukunftsfilm uns 1973 suggerierte.
Die Überbevölkerung, Ernährungsprobleme in unvorstellbarem Ausmaß... wurden uns damals schon aufgezeigt.
Erschreckend, wie nah dran heute die Welt ist.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 31. März 2020, 12:34

Und wann meinst Du gibt es die leckeren Kekse. [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 12:46

ratata hat geschrieben:Dann frage ich dich ,in welcher Welt lebst du denn .
ratata


Ich lebe in einer Welt, in der für mich ein Eiscafe im März, auch wenn es permanent geöffnet hat, in der aktuellen Coronazeit nicht oberste Priorität hat.
Wenn es jetzt kalt und regnerisch wäre, wären die Einnahmen auch sehr gering.

Zumindest sehe ich weitaus mehr Probleme in der Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Strukturen, wie Feuerwehr, Polizei, Ärzte, alle Versorgungseinrichtungen.
Hersteller von lebenswichtigen Dingen.
Die haben für mich alle gegenüber einem Eiscafe Vorrang.

Tut mir leid. [hallo]

AZ
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon ratata » 31. März 2020, 13:01

augenzeuge hat geschrieben:
ratata hat geschrieben:Dann frage ich dich ,in welcher Welt lebst du denn .
ratata


Ich lebe in einer Welt, in der für mich ein Eiscafe im März, auch wenn es permanent geöffnet hat, in der aktuellen Coronazeit nicht oberste Priorität hat.
Wenn es jetzt kalt und regnerisch wäre, wären die Einnahmen auch sehr gering.

Zumindest sehe ich weitaus mehr Probleme in der Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Strukturen, wie Feuerwehr, Polizei, Ärzte, alle Versorgungseinrichtungen.
Hersteller von lebenswichtigen Dingen.
Die haben für mich alle gegenüber einem Eiscafe Vorrang.

Tut mir leid. [hallo]

AZ

Hallo AZ , bekommt dir etwas nicht . Kleinunternehmer trifft es jetzt besonders stark
Denn anders als 2008 geraten heute auch diejenigen unter Druck, die die deutsche Wirtschaft ausmachen: kleine und mittelgroße Betriebe. Auch ihnen bricht jetzt das Geschäft weg. Wie schnell das gehen kann, sieht man an den Messebauern, die unter der Absage von Großveranstaltungen leiden. 40 Prozent von ihnen stehen vor dem Aus, heißt es.

Und andere Kleinbetriebe dürften folgen: Einzelhändler, die nichts verkaufen, weil keiner mehr durch die Stadt schlendert. Taxifahrer, deren Fahrgäste zu Hause bleiben. Restaurants, deren Tische leer bleiben. Ihnen will die Bundesregierung nun mit KfW-Krediten helfen – und zwar unbegrenzt. Das ist sehr sinnvoll, ebenso wie die Entscheidung, Unternehmern die Steuervorauszahlungen zu stunden. Es hilft ungemein.

Freiberufler dürfen nicht außen vor bleiben
Doch einen Haken hat das Paket, das Scholz mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nun vorgelegt hat: Freiberufler bleiben dabei außen vor. Dabei trifft sie die Corona-Krise hart. Das sind Musiker, die keinen Eintritt mehr kassieren. Schauspieler, die unter der Schließung der Theater leiden. Freiberufliche Dozenten, deren Universität die Vorlesungen abgesagt hat. Würstchen-Verkäufer mit Bauchladen, die kaum noch etwas verkaufen. Auch sie brauchen Hilfe. Zumal sie weder von Kurzarbeit noch von Lohnfortzahlung profitieren.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 42328.html
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 31. März 2020, 13:15

karnak hat geschrieben:Und wann meinst Du gibt es die leckeren Kekse. [flash]


Da sind wir ja nicht weit weg, wenn man mal schaut, was an essbaren Zutaten heute alles in den Produkten steckt.
Und Ähnliches gab es vor 100 Jahren schon in Hannover....
https://www.youtube.com/watch?v=8vYvzZLRYJQ

Gruß Volker
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 13:24

ratata hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
ratata hat geschrieben:Dann frage ich dich ,in welcher Welt lebst du denn .
ratata


Ich lebe in einer Welt, in der für mich ein Eiscafe im März, auch wenn es permanent geöffnet hat, in der aktuellen Coronazeit nicht oberste Priorität hat.
Wenn es jetzt kalt und regnerisch wäre, wären die Einnahmen auch sehr gering.

Zumindest sehe ich weitaus mehr Probleme in der Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Strukturen, wie Feuerwehr, Polizei, Ärzte, alle Versorgungseinrichtungen.
Hersteller von lebenswichtigen Dingen.
Die haben für mich alle gegenüber einem Eiscafe Vorrang.

Tut mir leid. [hallo]

AZ

Hallo AZ , bekommt dir etwas nicht . Kleinunternehmer trifft es jetzt besonders stark
Denn anders als 2008 geraten heute auch diejenigen unter Druck, die die deutsche Wirtschaft ausmachen: kleine und mittelgroße Betriebe. Auch ihnen bricht jetzt das Geschäft weg.
ratata [flash]


Und, hab ich je etwas anderes geschrieben? Ich weiß nicht, was daran lustig sein soll. Traurig. [angst]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 31. März 2020, 13:31

Volker Zottmann hat geschrieben:
Da sind wir ja nicht weit weg, wenn man mal schaut, was an essbaren Zutaten heute alles in den Produkten steckt.


Gruß Volker

Auch bei dem Thema ist reichlich Panikmache und Horrormeldung dabei, der Mensch, je fetter und zufriedener er wird um so mehr scheint er danach zu lechzen zu meinen wie schlecht doch alles ist für ihn. Jeder Quatschkopp kann sein Zeugs ablassen, früher musstest Du noch in die Bibliothek um Dir das mühselig aus Büchern zusammensuchen, heute braucht es einen Klick und Du hast die Thesen von 10 Spinnern auf Deinem Bildschirm. [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Kumpel » 31. März 2020, 13:39

karnak hat geschrieben:Jeder Quatschkopp kann sein Zeugs ablassen, früher musstest Du noch in die Bibliothek um Dir das mühselig aus Büchern zusammensuchen, heute braucht es einen Klick und Du hast die Thesen von 10 Spinnern auf Deinem Bildschirm.



Ja wohl war, in der Esoszene geht's auch hoch her. Kenne da jemanden , ich hab den Kontakt mal abgebrochen. Nicht auszuhalten.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon HPA » 31. März 2020, 13:45

Ach will man das Virus auspendeln? [flash]
HPA
 

Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Kumpel » 31. März 2020, 13:49

Alles finstere Mächte , Pharmaindustrie und Totalüberwachung , quer Beet.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ich habe da ja in der Vergangenheit eher darüber gelächelt , aber jetzt drehen die durch die Ausgangsbeschränkungen voll am Rad.
Zuletzt geändert von Kumpel am 31. März 2020, 13:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 31. März 2020, 13:51

karnak hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:
Da sind wir ja nicht weit weg, wenn man mal schaut, was an essbaren Zutaten heute alles in den Produkten steckt.


Gruß Volker

Auch bei dem Thema ist reichlich Panikmache und Horrormeldung dabei, der Mensch, je fetter und zufriedener er wird um so mehr scheint er danach zu lechzen zu meinen wie schlecht doch alles ist für ihn. Jeder Quatschkopp kann sein Zeugs ablassen, früher musstest Du noch in die Bibliothek um Dir das mühselig aus Büchern zusammensuchen, heute braucht es einen Klick und Du hast die Thesen von 10 Spinnern auf Deinem Bildschirm. [flash]


Panik machen will ich nicht, ich stelle nur fest. Schädlich kann der ganze Kram kaum sein, denn wir Menschen werden immer älter.
Trotzdem ist nicht alles gut. Ich hab mir zu Silvester mal russischen schwarzen Kaviar gekauft. Ein Minigläschen und trotzdem über den relativ "geringen" Preis von etwa 4,50 € gewundert.
Ungenießbarer Dreck. Dann mit Lupe entziffert, dass es künstlicher Ersatz war. So künstlich, dass man nicht mal den "Rogen" beißen/knacken konnte.

Gruß Volker
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Kumpel » 31. März 2020, 13:54

Volker Zottmann hat geschrieben:Ich hab mir zu Silvester mal russischen schwarzen Kaviar gekauft. Ein Minigläschen und trotzdem über den relativ "geringen" Preis von etwa 4,50 € gewundert.


Jetzt konnte ich mich echt nicht mehr halten vor lachen. Das hätte ich dir gleich sagen können. Kaviar für vierfuffzich. [flash]
Da muss ich gar nicht lesen was da drin ist. Vielleicht noch bei Netto oder so.
Nach dem Motto Luxus für alle.
Kumpel
 

Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon karnak » 31. März 2020, 14:01

[flash] Na ja, was willst Du auch für 4,50 verlangen. Trotzdem, ich bin mir da ziemlich sicher, dass zusammengekutterte Zeug [flash] wird Dich nicht geschädigt haben. Da ich aus einer Branche kenne wie streng die Maßstäbe in diesem Land sind die an Lebensmittel angelegt werden, was nicht heißen soll ,dass es Ausnahmen gibt, was den Status von kriminell erfüllt, die auch kontrolliert werden, bin ich mir ziemlich sicher, dass das in anderen Branchen nicht viel anders ist. Man kann sich in diesem Land zu diesem Thema schon relativ beruhigt zurücklehnen und den zusammengekutterten "Kaviar "wegputzen. [flash]
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon HPA » 31. März 2020, 15:24

Kumpel hat geschrieben:Alles finstere Mächte , Pharmaindustrie und Totalüberwachung , quer Beet.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ich habe da ja in der Vergangenheit eher darüber gelächelt , aber jetzt drehen die durch die Ausgangsbeschränkungen voll am Rad.


Al Lustigsten ist ja diese SHAEF Nummer welche bei den Schwurbelköppen derzeit kursiert [flash]
HPA
 

Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 31. März 2020, 16:15

Kumpel hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:Ich hab mir zu Silvester mal russischen schwarzen Kaviar gekauft. Ein Minigläschen und trotzdem über den relativ "geringen" Preis von etwa 4,50 € gewundert.


Jetzt konnte ich mich echt nicht mehr halten vor lachen. Das hätte ich dir gleich sagen können. Kaviar für vierfuffzich. [flash]
Da muss ich gar nicht lesen was da drin ist. Vielleicht noch bei Netto oder so.
Nach dem Motto Luxus für alle.

Nein nicht Netto und Co. Das war ein ordentliche Fischfachgeschäft.
Ich habe vor einigen Jahren mal in Mahlsdorf Kaviarersatz gekauft. Das stand da auch deutlich drauf. Prima Knacken und der tatsächliche typische Geschmack. Die Gläschen waren damals wesentlich billiger. Deshalb dachte ich hier wirklich.... na, mal eins probieren.
(Ich hamstere nämlich immer erst nach Geschmacksproben.) [wink]

Gruß Volker
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon Edelknabe » 31. März 2020, 17:59

Nochmal zurück zu die Eiscafes. Also mittlerweile hat örtliches Eiscafe in der nahen Kleinstadt ganzjährig offen und zu uns aufs Land, da kommt der Eismann mit dem Bulli. Ich kaufe da immer, besser Susanne da ich ja noch Mittags ruhe deren Nougateis oder Kokos....lecker sag ich euch. Das dann zum Kaffee, es ist ein Genuss.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon manudave » 31. März 2020, 18:06

Unser Eisdealer aus der Nachbarstadt verkrümelt sich immer von Mitte Oktober bis April in sein Heimatland. Da ist tatsächlich zu... Diesmal wird sein Heimaturlaub vermutlich etwas länger dauern...
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 18:09

manudave hat geschrieben:Unser Eisdealer aus der Nachbarstadt verkrümelt sich immer von Mitte Oktober bis April in sein Heimatland. Da ist tatsächlich zu... Diesmal wird sein Heimaturlaub vermutlich etwas länger dauern...

Es gibt ja einen Tiefkühlschrank und hervorragendes Langnese Eis im Supermarkt. Zum Beispiel. Bis sie wiederkommen. [hallo]

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon pentium » 31. März 2020, 18:16

augenzeuge hat geschrieben:
manudave hat geschrieben:Unser Eisdealer aus der Nachbarstadt verkrümelt sich immer von Mitte Oktober bis April in sein Heimatland. Da ist tatsächlich zu... Diesmal wird sein Heimaturlaub vermutlich etwas länger dauern...

Es gibt ja einen Tiefkühlschrank und hervorragendes Langnese Eis im Supermarkt. Zum Beispiel. Bis sie wiederkommen. [hallo]

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Wer kommt wieder? Marschner's Eiscafé hat das ganze Jahr geöffnet und im Kaffee Lehmann gibt es auch hausgemachtes Eis zu jeder Jahreszeit.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 18:17

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
manudave hat geschrieben:Unser Eisdealer aus der Nachbarstadt verkrümelt sich immer von Mitte Oktober bis April in sein Heimatland. Da ist tatsächlich zu... Diesmal wird sein Heimaturlaub vermutlich etwas länger dauern...

Es gibt ja einen Tiefkühlschrank und hervorragendes Langnese Eis im Supermarkt. Zum Beispiel. Bis sie wiederkommen. [hallo]

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Wer kommt wieder? Marschner's Eiscafé hat das ganze Jahr geöffnet und im Kaffee Lehmann gibt es auch hausgemachtes Eis zu jeder Jahreszeit.


Aber jetzt nicht, oder?

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon pentium » 31. März 2020, 18:31

augenzeuge hat geschrieben:Wer kommt wieder? Marschner's Eiscafé hat das ganze Jahr geöffnet und im Kaffee Lehmann gibt es auch hausgemachtes Eis zu jeder Jahreszeit.

Aber jetzt nicht, oder?

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Marschner hat Straßenverkauf...? Lehmann hat geschlossen.
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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon augenzeuge » 31. März 2020, 18:35

Ich staune, dass Straßenverkauf von Eis in Sachsen erlaubt ist. Passt eigentlich nicht zur Ausgangssperre. [denken]

Bei mir ist es lockerer, aber es gibt keinen Eis-Straßenverkauf.

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Re: "Coronarevolution"....und dessen Auswirkungen auf das System des Kapitals

Neuer Beitragvon manudave » 31. März 2020, 18:47

augenzeuge hat geschrieben:
manudave hat geschrieben:Unser Eisdealer aus der Nachbarstadt verkrümelt sich immer von Mitte Oktober bis April in sein Heimatland. Da ist tatsächlich zu... Diesmal wird sein Heimaturlaub vermutlich etwas länger dauern...

Es gibt ja einen Tiefkühlschrank und hervorragendes Langnese Eis im Supermarkt. Zum Beispiel. Bis sie wiederkommen. [hallo]

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Ich liebe ja Eis, aber so ein richtig gutes aus dem Supermarkt ist meistens auch richtig teuer. Wo Preis-Leistung halbwegs passt, ist Landliebe.
Diese Cremmisimo Pampe ist so ziemlich das furchtbarste, was in den Schränken dort wartet... Bäh...
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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