Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Alles zum Thema Geheimdienste und Sicherheit in der DDR und in der BRD

Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Interessierter » 16. November 2018, 14:33

Bedeutende Funde sind in Stasi-Akten sehr wohl zu machen - Teil 1

Fusako Shigenobu (*1945) und Masao Adachi (*1939), Führer der Japanischen Roten Armee (JRA), waren nachweislich Stasiagenten. Den Akten ist eindeutig zu entnehmen, dass Shigenobu 1987 mit der Registriernummer XV 1339/87 und dem Decknamen "Bettina" und Adachi mit dem Decknamen "Bruno" und der Registriernummer IMB XV 897/86 als IMB erfasst wurden. Das heißt, sie waren im Auftrag der Stasi aktive Agenten "mit Feindeskontakt", wie es heißt. Keineswegs nur Spitzel für mehr oder weniger harmlose Informationsdienste oder gemeinen Verrat . Eine Stasi-Agententätigkeit der Beiden schon ab Anfang der 70er Jahre ist - wie bei deutschen Terroristen - anzunehmen, aber dafür gibt es keine Belege. Bei der Stasi wurde zudem immer wieder neu registriert.

Der Carlos-Film bringt die Nähe der Stasi1 zum internationalen Terrorismus wieder neu ins Gespräch. Für diese Verbindung war man in unseren Zeitungen, unmittelbar nach 1989, sehr viel offener. Doch seit circa Mitte der 90er Jahre wird in Medien und Zeitgeschichtsschreibung diese Zusammenarbeit weitestgehend geleugnet oder verdeckt gehalten.

Markus Wolf war da viel offener. Zumindest wohldosiert und nur in der englischen Ausgabe seiner Biographie räumt er ein, dass das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und dort speziell die "Abteilung XXII" für sogenannte "Terrorabwehr" entgegen allen anderslautenden Desinformationen sehr wohl kontinuierlich mit terroristischen Gruppen (RAF, IRA, ETA, PFLP u.a.) aus der ganzen Welt zusammenarbeitete. Auch Carlos und die Abu Nidal-Gruppe werden genannt. Und Wolf räumt auch ein, dass George Habbash, Führer der marxistisch-leninistischen PFLP und erklärter Befürworter terroristischer Akte, ein hofierter Dauergast in Ost-Berlin und einem festen Wohnsitz in Dresden war.

Der vollständige, längere Beitrag hier:
https://www.heise.de/tp/features/Fuehre ... 87477.html
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon augenzeuge » 16. November 2018, 15:14

Toll, was man alles aus den Akten erfährt.

Wenn Markus Wolf so redselig war, muss man ja an seinem natürlichen Tod zweifeln. [denken]
AZ
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon andr.k » 16. November 2018, 15:21

augenzeuge hat geschrieben:Toll, was man alles aus den Akten erfährt.

Wenn Markus Wolf so redselig war, muss man ja an seinem natürlichen Tod zweifeln. [denken]
AZ


"Link", 404 Not Found [flash]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Merkur » 16. November 2018, 15:23

augenzeuge hat geschrieben:Toll, was man alles aus den Akten erfährt.
AZ


Sag ich ja auch immer.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon augenzeuge » 16. November 2018, 15:25

Merkur hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Toll, was man alles aus den Akten erfährt.
AZ


Sag ich ja auch immer.

https://www.google.de/url?sa=t&source=w ... jWzCCpYGA2

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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon zonenhasser » 16. November 2018, 15:27

andr.k hat geschrieben:
"Link", 404 Not Found [flash]

https://www.heise.de/tp/features/Fuehre ... 87477.html
Die “Rote Fahne” schrieb noch “wir werden siegen”, da hatte ich mein Geld schon in der Schweiz.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Beethoven » 16. November 2018, 16:20

Und wieder die Stasi - Klappe - die 5.334-e (oder so ähnlich) [muede]

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon augenzeuge » 16. November 2018, 16:39

Beethoven hat geschrieben:Und wieder die Stasi - Klappe - die 5.334-e (oder so ähnlich) [muede]

Freundlichst


Wie jetzt? Japaner als Stasi kanntest du?
Bist du zittrig, oder warum kam der Beitrag 2x? [laugh]

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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon andr.k » 16. November 2018, 20:52

Interessierter hat geschrieben:Doch seit circa Mitte der 90er Jahre wird in Medien und Zeitgeschichtsschreibung diese Zusammenarbeit weitestgehend geleugnet oder verdeckt gehalten.


... Doch an Vernichtung oder dauerhaftem Verschluss von Akten vor der Öffentlichkeit war auch der alte gegnerische Geheimdienst, also der Verfassungsschutz bzw. der BND, interessiert. Denn zweifelsohne sind die Stasi-Akten übervoll auch mit Geheimnissen seiner Arbeit. Doch jeder Geheimdienst will um jeden Preis keine Spuren, die ihn an den Pranger stellen könnten. Sicher würde es genug Illegales geben, was auch immer noch vor ein Gericht gehört. Und schließlich ist ein Geheimdienst nicht autonom tätig, sondern folgt den Anweisungen seiner Regierung. Also muss das Ansehen der Regierung geschont werden. Das nennt man Staatsräson. ...


Jeder Geheimdienst ... der Verfassungsschutz bzw. der BND, wollen also auch keine Spuren ... [shocked] Was sagt jetzt der interessierte "DDR Experte aus Niedersachsen" dazu?
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Interessierter » 17. November 2018, 08:46

Von andr.k » 16. Nov 2018, 20:52
... Doch an Vernichtung oder dauerhaftem Verschluss von Akten vor der Öffentlichkeit war auch der alte gegnerische Geheimdienst, also der Verfassungsschutz bzw. der BND, interessiert. Denn zweifelsohne sind die Stasi-Akten übervoll auch mit Geheimnissen seiner Arbeit. Doch jeder Geheimdienst will um jeden Preis keine Spuren, die ihn an den Pranger stellen könnten. Sicher würde es genug Illegales geben, was auch immer noch vor ein Gericht gehört. Und schließlich ist ein Geheimdienst nicht autonom tätig, sondern folgt den Anweisungen seiner Regierung. Also muss das Ansehen der Regierung geschont werden. Das nennt man Staatsräson. ...

Jeder Geheimdienst ... der Verfassungsschutz bzw. der BND, wollen also auch keine Spuren ... [shocked] Was sagt jetzt der interessierte "DDR Experte aus Niedersachsen" dazu?


Den nach dem Wort Staatsräson folgenden Absatz hat der User natürlich nicht eingestellt. Was ich hier nachhole:

So bleibt im Verborgenen, wer denn wann und wo genau paramilitärisch/terroristisch ausgebildet wurde und dann einen Anschlag vorbereitete oder durchführte. Und wir erfahren nicht einmal, ob dies dank der alten Herren, die vernichteten, oder dank der neuen, die unter Verschluss stellten, so ist. Wir erfahren nichts Präzises zu den Schüssen eines Kurras`, eines Bachmann und den anderen gezielten Tötungen. Und doch kommt da immer wieder etwas zum Vorschein, das zum Beispiel der Verharmlosung der Verbindung der Stasi mit Terroristen entgegen wirkt.


Zum Begriff Staatsräson auch noch dieses:

Staatsräson
Räson geht auf das lateinische Wort ratio zurück, das heißt Vernunft. Unter Staatsräson versteht man, dass ein Staat alles unternimmt, um das Wohl aller in diesem Staat lebenden Menschen zu vergrößern. Politiker und Politikerinnen sind dafür verantwortlich, dass die Macht eines Staates erhalten bleibt.
Es kann aber auch sein, dass im Namen der Staatsräson Kritiker und Kritikerinnen (z.B. die Opposition eines Landes) verfolgt und unterdrückt werden. Es geht dann nicht mehr um das Wohl eines Staates, sondern um die Interessen der jeweiligen MachthaberInnen. Dies ist sehr oft in Diktaturen der Fall.

http://www.politik-lexikon.at/print/staatsraeson/

Wenn also ehemalige Volkspolizisten oder andere Diener dieser SED – Diktatur dieses Wort argumentativ verwenden, die pervertierte Vorstellung des Begriffes Staatsräson ihrer, in Teilen als Verbrecher verurteilten Genossen unterschlagen, so ist das meiner Meinung nach nicht mehr als ein dummdreister Versuch der Verklärung und noch schlimmer der Opferverhöhnung.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon andr.k » 17. November 2018, 09:09

Wenn also ... [laugh]

Fakten bleiben Fakten, da kannst du dir deine permanenten, flachen und dummdreisten Worthülsen sonst wo hinstecken. [grins]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Merkur » 17. November 2018, 09:47

augenzeuge hat geschrieben: Japaner als Stasi kanntest du?
AZ


Du nicht?
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon augenzeuge » 17. November 2018, 10:23

Merkur hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben: Japaner als Stasi kanntest du?
AZ


Du nicht?


Ich bin ehrlich. Nein. Japan war zu weit weg und ich konnte mir nicht vorstellen, was man dort möchte.
Aber da bin ich sicher der Einzige.... [blush]

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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Merkur » 17. November 2018, 10:46

augenzeuge hat geschrieben:Ich bin ehrlich. Nein. Japan war zu weit weg und ich konnte mir nicht vorstellen, was man dort möchte.
Aber da bin ich sicher der Einzige.... [blush]
AZ


Vermutlich bist Du nicht der Einzige. Wirklich interessierte konnten dies allerdings schon 1996 zur Kenntnis nehmen. Da hat es Wunschik bereits publiziert.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon augenzeuge » 17. November 2018, 10:50

Merkur hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich bin ehrlich. Nein. Japan war zu weit weg und ich konnte mir nicht vorstellen, was man dort möchte.
Aber da bin ich sicher der Einzige.... [blush]
AZ


Vermutlich bist Du nicht der Einzige. Wirklich interessierte konnten dies allerdings schon 1996 zur Kenntnis nehmen. Da hat es Wunschik bereits publiziert.


Ok, zu dieser Zeit hatte ich andere Prioritäten. Und ich wurde durch meine Stasi Akte abgelenkt. Aber nun bin ich ja informiert. [hallo]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Hamiota » 18. November 2018, 11:07

Die Japsen hatten eine Rote Armee und die Stasi steckte dahinter?! Gehen der BSTU langsam Gründe für ihre Existenz aus? Wahrscheinlich waren die Stasis auch für den Untergang der Titanik verantwortlich, oder war das Putin persönlich? Viele mehr Möglichkeiten gibt es ja nicht! [flash]

der Peter [hallo]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon andr.k » 18. November 2018, 11:11

Hamiota hat geschrieben:Gehen der BSTU langsam Gründe für ihre Existenz aus?


Für die BStU mussten die Steuerzahler bisher 2,5 Milliarden Euro aufbringen. Noch heute beschäftigt die BStU zehn Mal mehr Mitarbeiter als die Ludwigsburger Behörde in ihren Spitzenzeiten.

An Geld ausgeben liegt es schon mal nicht.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon augenzeuge » 18. November 2018, 11:57

Hamiota hat geschrieben:Die Japsen hatten eine Rote Armee und die Stasi steckte dahinter?! Gehen der BSTU langsam Gründe für ihre Existenz aus?

der Peter [hallo]


Solange diese Resümees gezogen werden, muss sie jedenfalls bleiben. [denken]

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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Interessierter » 18. November 2018, 14:21

Die Sehnsucht danach und die Hoffnung auf ein Ende der BSTU scheint ja bei Teilen ehemaliger Diktatur - Diener nicht grundlos sehr groß zu sein.... [denken]
Interessierter
 

Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon HPA » 18. November 2018, 15:21

andr.k hat geschrieben:
Hamiota hat geschrieben:Gehen der BSTU langsam Gründe für ihre Existenz aus?


Für die BStU mussten die Steuerzahler bisher 2,5 Milliarden Euro aufbringen. Noch heute beschäftigt die BStU zehn Mal mehr Mitarbeiter als die Ludwigsburger Behörde in ihren Spitzenzeiten.

An Geld ausgeben liegt es schon mal nicht.


Was nichts anderes heisst ,als dass man aus Fehlern der Vergangenheit offensichtlich gelernt hat. [grin]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Nostalgiker » 18. November 2018, 15:30

Ja klar, diese DDR war ja auch sowas von schlimm, da braucht es unbegrenzte Finanzmittel um Aufzuklären.
Was soll denn "Aufgeklärt" werden? Das die sogenannte zweite Diktatur auf Halb(nem Drittel)deutschem Boden die viel schlimmer war als die welche in ihrer Hochzeit über fast zwei Drittel von Europa herrschte ....
E
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon HPA » 18. November 2018, 15:36

Das die sogenannte zweite Diktatur


Das "sogenannte" kannste getrost streichen.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Interessierter » 18. November 2018, 17:21

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 18. Nov 2018, 15:30
Ja klar, diese DDR war ja auch sowas von schlimm, da braucht es unbegrenzte Finanzmittel um Aufzuklären.


So lange wir noch keinen Menschenhandel aus Geldnot betreiben und Strafgefangene verkaufen müssen, ist doch alles wunderbar. Nur keine Angst, auch ewiggestrige DDR - Verklärer und " Rechte " werden nicht verkauft.

Sie werden doch noch zu Vorführzwecken benötigt, auch wenn sie es nicht einmal bemerken... [laugh]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Nostalgiker » 18. November 2018, 17:43

Irgendwas hast du an meinem Beitrag nicht kapiert Interessierter, sonst hättest nicht solche eine blöde Bemerkung dazu geschrieben.
Naja; die Wessies die meinem von der Gnade der westlichen Geburt mit Intellekt gesegnet zu sein .....
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Interessierter » 18. November 2018, 17:53

Wie du siehst in der Bundesrepublik wird nichts verschwendet, sondern auch die absurdesten Dinge werden noch verwendet.

[hallo]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon andr.k » 18. November 2018, 17:55

Interessierter hat geschrieben:Die Sehnsucht danach und die Hoffnung auf ein Ende der BSTU scheint ja bei Teilen ehemaliger Diktatur - Diener nicht grundlos sehr groß zu sein.... [denken]

Mein lieber ehemaliger Beifahrer.

Im Gegenteil und solange ich meine gewünschten Materialien von der erwähnten Behörde bekomme, ist alles in Butter. Sehe es auch und gerade in deinem Fall als kleine Bildungsunterstützung für dein mangelndes Wissen an.

[hallo]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Nostalgiker » 18. November 2018, 18:03

Super Interessierter das du endlich erkennst das du als "absurdes Ding" und Linkinfluencer des Internets noch einer Verwendung zugeführt wirst; zur Belustigung der Leser hier.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Interessierter » 18. November 2018, 18:31

Neuer Beitragvon andr.k » 18. Nov 2018, 17:55

Interessierter hat geschrieben:
Die Sehnsucht danach und die Hoffnung auf ein Ende der BSTU scheint ja bei Teilen ehemaliger Diktatur - Diener nicht grundlos sehr groß zu sein.... [denken]


Mein lieber ehemaliger Beifahrer.

Im Gegenteil und solange ich meine gewünschten Materialien von der erwähnten Behörde bekomme, ist alles in Butter. Sehe es auch und gerade in deinem Fall als kleine Bildungsunterstützung für dein mangelndes Wissen an.


Vielen Dank, ich freue mich immer sehr, dass du meinen Beiträgen so große Aufmerksamkeit schenkst. Enttäuscht bin ich aber, wenn ich feststelle, dass du wieder nicht einmal in der Lage bist, so einen kleinen Seitenhieb gegen meine Person loszuwerden, ohne ein Eigentor zu schießen. Denn deine gewünschten Materialien würdest du von dieser Behörde nicht anfordern, wenn dein Wissen ausreichend wäre... [grins]

Danke auch für die Erinnerung an meine Lehrlingszeit, als ich wohl am 13. August 1962 mir als Lehrling bei einer Tour nach Berlin als Be- und Entladehilfe bei der Spedition eines Freundes gutes Geld dazuverdienen konnte. So konnte ich als junger Mensch schon früh die Schikanen des Grenzregimes am Jahrestag des Mauerbaus kennenlernen. Gleichzeitig ersparte ich durch das Schultern von 30kg schweren Ballen mir auch die " Mucki - Bude ".

Ob du da überhaupt schon geboren warst oder noch eingenässt hast, entzieht sich meiner Kenntnis und interessiert mich auch nicht im Geringsten.

Kennst du den Unterschied zwischen einem ehemaligen Beifahrer und einem ehemaligen Vopo?

Der ehemalige Beifahrer diente keiner verbrecherischen Diktatur...
[denken]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon andr.k » 18. November 2018, 20:11

Interessierter hat geschrieben:Vielen Dank, ich freue mich immer sehr, dass du meinen Beiträgen so große Aufmerksamkeit schenkst. Enttäuscht bin ich aber, wenn ich feststelle, dass du wieder nicht einmal in der Lage bist, so einen kleinen Seitenhieb gegen meine Person loszuwerden, ohne ein Eigentor zu schießen. Denn deine gewünschten Materialien würdest du von dieser Behörde nicht anfordern, wenn dein Wissen ausreichend wäre... [grins]

Danke auch für die Erinnerung an meine Lehrlingszeit, als ich wohl am 13. August 1962 mir als Lehrling bei einer Tour nach Berlin als Be- und Entladehilfe bei der Spedition eines Freundes gutes Geld dazuverdienen konnte. So konnte ich als junger Mensch schon früh die Schikanen des Grenzregimes am Jahrestag des Mauerbaus kennenlernen. Gleichzeitig ersparte ich durch das Schultern von 30kg schweren Ballen mir auch die " Mucki - Bude ".

Ob du da überhaupt schon geboren warst oder noch eingenässt hast, entzieht sich meiner Kenntnis und interessiert mich auch nicht im Geringsten.

Kennst du den Unterschied zwischen einem ehemaligen Beifahrer und einem ehemaligen Vopo?

Der ehemalige Beifahrer diente keiner verbrecherischen Diktatur..



Das - mit dem Lesen und Verstehen - ist eben der gravierende Unterschied zwischen uns. Dich interessieren nur Links aus merkwürdigen Quellen und dann stellst du sie wiederholt ein, ohne auch nur im Ansatz diese auf Richtigkeit zu prüfen. Stellt sich dann doch die Frage, warum du die Links immer mehrfach einstellst, oder? Liegt es daran, dass du den Inhalt nicht raffst? Oder du schlicht und einfach damit überfordert bist? Waren die schweren Ballen doch am Ende zu schwer, dass heute der Effekt "5000 Volt in den Armen und das Licht brennt oben trotzdem nicht" eintritt? Dein letzter Satz zeigt leider, dass bei dir von der ganzen DDR-Materie hier in diesem Forum nicht viel hängen geblieben ist. Macht aber nix. "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" und so kenne ich dich hier durch dein bescheidenes Auftreten.

[hallo]
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Re: Führer der Japanischen Roten Armee waren registrierte Stasi-Agenten

Beitragvon Volker Zottmann » 18. November 2018, 22:13

Unanständig! Respektlos!
Erziehung ist an Dir spurlos vorbeigegangen.

Volker
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