Unterstützt Deutschland in Kiew die Falschen?. Rechte Swoboda regiert, keinen interessiert's
http://n-tv.de/politik/Unterstuetzt-Deu ... 49706.html
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Neun hat geschrieben:In der Situation doch durchaus verständlich @Tom.
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augenzeuge hat geschrieben:Kann man alles sehen, Sparta....(mit Strg und + wirds größer...)![]()
AZ
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pentium hat geschrieben:...Fakt ist aber,dieses Gebiet gehörte wohl immer mehr zu Russland als zu einem anderen Land...
Schon immer zu Rußland?
Bis zum Russisch-Türkischen Krieg (1768–1774) war das Khanat der Krim ein Vasallenstaat des Osmanischen Reichs.
mfg
pentium
Das mag schon stimmen,aber seit 1783 wurde die Krim von Katharina der II., ist nicht unsere Kanzlerin Fan von der,"Für immer und a ewig "zu Russland gehörig deklariert.Das sind 230 Jahre Russland,bzw.SU wenn ich richtig rechne. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
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, der sich immer noch als legitimer Präsident betrachtet, hat dem zugestimmt.....

karnak hat geschrieben:Ergo,heißt also, egal was das Volk in einer Mehrheit will,das zählt erst mal nichts,es muss mindestens bis zur nächsten Wahl warten und dann den waehlen,der das will was das Volk will?


karnak hat geschrieben:Was diese Krim Geschichte angeht,natürlich hat die Sache auch für mich ein Geschmaeckle,Fakt ist aber,dieses Gebiet gehörte wohl immer mehr zu Russland als zu einem anderen Land.
augenzeuge hat geschrieben:Was haben wir für ein Glück gehabt, dass Putin 1989 noch ein kleines Licht war.....![]()
AZ
"Russland in die Ecke gedrängt" Dax-Konzernchefs unterstützen Putin
Die Liste der Putin-Verteidiger wird länger. Nach Siemens-Chef Kaeser bitten auch die Vorstandsvorsitzenden von Adidas, Deutscher Post und ThyssenKrupp um mehr Verständnis und werfen dem Westen Fehler vor. Sanktionen halten sie für eine schlechte Idee.
"Man sollte vielleicht früher bedenken, was das Ergebnis ist, wenn man im Vorhof einer anderen Großmacht von außen für politische Veränderungen sorgt", sagte Post-Chef Frank Appel.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Dax-Konze ... 60956.html
Führende deutsche Wirtschaftsverbände warnen eindringlich vor Wirtschaftssanktionen gegen Russland in der Krim-Krise. Wer geschäftliche Verbindungen habe, habe "kein Interesse daran, dass es dem Partner schlecht geht", sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, dem "Handelsblatt". Der Handel mit Russland sichere "hierzulande rund 350.000 Arbeitsplätze".
Sirius hat geschrieben: Auch wenn ich von Kohl nie viel hielt, so hatte er damals die Situation richtig eingeschätzt. Es wurde damals der Begriff des "Fenster der Gelegenheit" verwendet. Die zwei Putschversuche 1991 und 1993 in Moskau zeigten, dass die Befürchtungen begründet waren. Aus dieser Angst resultierten neue Verhandlungen über einen früheren Abzug der WGT in der ehemaligen DDR. Als Resultat dieser Verhandlungen erfolgte dann der Abzug am 31.8.1994 statt am 31.12 1994. Aufgrund dieser Ereignisse (Putschversuche) und des Tschetschenienkriegs ab 1994, drängten die osteuropäischen Staaten auch mit Vehemenz in die NATO. Das sollte man heute nicht vergessen. Es wird ja heute von bestimmten Kreisen so getan, als wären die osteuropäischen Staaten vom Westen in die NATO gezwungen worden. Es war aber genau umgekehrt - die wollten unbedingt in die NATO. Im Prinzip war diese Entscheidung auch richtig. Denn man sieht, welche Gefahr ein solches Machtvakuum bedeutet, in dem sich Staaten wie die Ukraine befinden. Vielleicht sollte man auch die Ablehnung der Stalin-Note 1952 aus genau diesem Blickwinkel betrachten. Wäre ein neutrales Deutschland mit seiner strategischen Bedeutung in Mitteleuropa nie ein Krisenherd geworden?

Spartacus hat geschrieben:Na ja und jetzt vergleiche mal Jelzin mit Putin aus der Sicht von Russen.
LG
Sparta

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft hat ausgerechnet, wie teuer ein Handelsstopp mit Russland für deutsche Unternehmen werden könnte. Fazit: Nahezu alle Unternehmen könnten den Bruch mit Russland verschmerzen, berichtet die „Welt am Sonntag“ (Wams) unter Berufung auf Untersuchungsergebnisse des Instituts. Für die russische Wirtschaft allerdings wären sie schmerzhaft. Laut „Wams“ würden harte Sanktionen nur Nischenbranchen der deutschen Wirtschaft treffen Nur etwa 3,3 Prozent deutscher Exporte gingen an Russland – ein sehr kleiner Teil.
http://www.focus.de/politik/ausland/kri ... 30394.html
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