Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Alles zum Thema Geheimdienste und Sicherheit in der DDR und in der BRD

Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Interessierter » 6. Mai 2020, 13:02

Er war der einzige hauptamtliche Gefängnispfarrer in der DDR: Eckart Giebeler spitzelte von 1959 bis 1989 auch für die Stasi. Marianne Subklew-Jeutner schrieb ein Buch über ihn.

Er hätte eine Vertrauensperson sein sollen. Ein Mensch, dem man in schwierigen Situationen sehr Persönliches erzählen kann. Einer, von dem seine Gesprächspartner erwarten durften, dass er über den Inhalt der Unterredungen schweigt. Doch stattdessen berichtet der Gefängnispfarrer fleißig an die Stasi, nutzt das Vertrauen aus, das ihm die Gefangenen entgegenbringen. So schreibt der Informelle Mitarbeiter (IM) „Roland“ im Juni 1989 einen Spitzelbericht, in dem es heißt, die Eltern und Geschwister eines bestimmten Strafgefangenen lebten „am Rande der Kriminalität“, der Inhaftierte selbst spiele „oft mit seinem Geschlechtsteil“, verspüre Juckreiz und Nervosität. Über einen anderen Häftling weiß der Pfarrer zu berichten, dass dieser heiraten wolle – allerdings eine Frau, die „bisweilen lesbische Ambitionen“ habe. An anderer Stelle berichtet der Geistliche an die Stasi, ein namentlich benannter Inhaftierter mache „einen einsichtigen Eindruck“ – fügt jedoch hinzu, dies könne auch gespielt sein.

Betrug und Selbstbetrug

Die unglaubliche Geschichte des Eckart Giebeler, dem einzigen hauptamtlichen Gefängnispfarrer in der DDR, hat jetzt die Theologin und Politikwissenschaftlerin Marianne Subklew-Jeutner genau erforscht und aufgeschrieben. In ihrem Buch „Schattenspiel“ zeichnet sie ein Panorama von Betrug und wohl auch Selbstbetrug jenes Geistlichen aus Brandenburg an der Havel, der von 1959 bis 1989 aus mehreren Knästen der DDR heraus für die Stasi spitzelte. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war im Gefängnis Brandenburg-Görden. Auch Pfarrkollegen, die größtenteils außerhalb der Gefängnismauern agierten, spioniert er aus, teilt sie gegenüber der Stasi in „progressiv“ und „reaktionär“ ein. Giebeler scheut sich gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) nicht, selbst die Ehen seiner Berufskollegen zu bewerten. Er berichtet dem Geheimdienst, wie andere Pfarrer über die oppositionelle Solidarnosc-Bewegung in Polen oder das Schulfach „sozialistische Wehrerziehung“ denken.

Die ganze unglaubliche Geschichte ist hier zu lesen:
https://www.pnn.de/brandenburg/verrat-r ... 40256.html
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2020, 13:15

Abartig. Aber wenn der Pfarrer mitspielte, war er ja einer der Guten. [muede]

Schlimm, dass viele Leute den Pfarrern vertrauten.

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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Olaf Sch. » 7. Mai 2020, 06:07

Wo war da Gott?
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2020, 06:37

Aus dem Link im Eingangstext:

"Warum Giebeler, der 2006 starb, als ordinierter Pfarrer und per Handschlag verpflichteter Stasi-Zuträger quasi Diener zweier Herren war, darüber kann auch Subklew-Jeutner nur spekulieren. Vielleicht sei es das Gefühl gewesen, wichtig zu sein, auch die materiellen Anreize hätten womöglich eine Rolle gespielt, vermutet die Autorin. Und dann hat sie noch eine weitere mögliche Erklärung parat, mit der die Widerlichkeit des Verrats vielleicht in einem etwas milderen Licht erscheint: „Es kann sein, dass er die DDR als ersten deutschen Friedensstaat gesehen hat.“Textauszug ende

Also, alles Spekulation,Vermutung, mehr nicht.

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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon HPA » 7. Mai 2020, 07:58

Also, alles Spekulation,Vermutung, mehr nicht.


Sonst alles gut so?

Nun ,dass er 30 Jahre für die Stasi gespitzelt hat , ist eine bewiesene Tatsache !
HPA
 

Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Merkur » 7. Mai 2020, 08:15

HPA hat geschrieben:
Also, alles Spekulation,Vermutung, mehr nicht.


Sonst alles gut so?

Nun ,dass er 30 Jahre für die Stasi gespitzelt hat , ist eine bewiesene Tatsache !


Es ging doch jetzt nur um die Motivation... [wink]
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2020, 08:19

Differenzierte Betrachtungsweise ist nicht die Kernkompetenz von glühenden Antikommunisten.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Interessierter » 7. Mai 2020, 08:27

Dieser angebliche Diener Gottes war nicht besser als die willfährigen Diener dieser unmenschlichen SED - Diktatur, die sich freiwillig in deren Dienst stellten. Die Versuche, heute so etwas in irgendeiner Form schönzureden sind m.E. einfach dumm, hilflos und obendrein erbärmlich.
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon HPA » 7. Mai 2020, 08:31

Merkur hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
Also, alles Spekulation,Vermutung, mehr nicht.


Sonst alles gut so?

Nun ,dass er 30 Jahre für die Stasi gespitzelt hat , ist eine bewiesene Tatsache !


Es ging doch jetzt nur um die Motivation... [wink]


Das kleine Wörtchen "alles" überlesen? [grins]
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon HPA » 7. Mai 2020, 08:31

Nostalgiker hat geschrieben:glühenden Antikommunisten.


jetzt schon glühend.

ich bin entzückt [rose]
HPA
 

Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Merkur » 7. Mai 2020, 08:32

HPA hat geschrieben:
Merkur hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
Also, alles Spekulation,Vermutung, mehr nicht.


Sonst alles gut so?

Nun ,dass er 30 Jahre für die Stasi gespitzelt hat , ist eine bewiesene Tatsache !


Es ging doch jetzt nur um die Motivation... [wink]


Das kleine Wörtchen "alles" überlesen? [grins]


„Alles“ bezogen auf die Motivation.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon HPA » 7. Mai 2020, 08:33

Da ist Deine Interpretation. Nicht die meinige.

Im Übrigen ist es völlig irrelevant aus welcher Motvation heraus ein Pfarrer seine exponierte Vertrauensstellung eklatant über Jahrzehnte mißbrauchte und für den Geheimdienst einer kommunistischen Diktatur spitzelte!
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2020, 08:47

Wo redet hier Jemand irgendetwas schön?
Nur giftiges Wortgeklingel ohne geistige Substanz kannst du äußern?

Die Theologin und Politikwissenschaftlerin Marianne Subklew-Jeutner hat angeblich das Leben und Wirken des Pfarrers genau erforscht.
Nur bei den Motiven oder Motivation was den Pfarrer dazu veranlasste über Gefangene, welche sich an wendeten um seelsorgerisch-geistlichen Zuspruch zu erhalten, zu berichten, begibt sie sich in den weiten Bereich der Spekulationen.
.... darüber kann auch Subklew-Jeutner nur spekulieren. Vielleicht sei es das Gefühl gewesen, wichtig zu sein, auch die materiellen Anreize hätten womöglich eine Rolle gespielt, vermutet die Autorin. Und dann hat sie noch eine weitere mögliche Erklärung parat, mit der die Widerlichkeit des Verrats vielleicht in einem etwas milderen Licht erscheint: „Es kann sein, dass er die DDR als ersten deutschen Friedensstaat gesehen hat.“

Vielleicht mal den selbst eingestellten Artikel bis zum Ende lesen Interessierter, soll ungemein zum Erkenntnisgewinn beitragen.





Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon HPA » 7. Mai 2020, 08:51

Die Motivation ist irrelevant. Genauso irrelvant wie bei Schnur und Konsorten ,welche Mandantenverrat in Serie begingen!

Oder Ärzte ,welche ihre Patienten für die Stasi bespitzelten!

"Grundsätzlich für alle Fälle seelsorglichen Handelns gilt das Gebot der Verschwiegenheit. Dieses ist für alle seelsorgliche Arbeit fundamental... Es liegt sozusagen im Begriff von Seelsorge selbst, das sie nur dann möglich ist, wenn der, der sich ihr anvertraut, davon ausgehen kann, dass alles, was er sagt, vertraulich behandelt wird.“
(zitat Lutherische Landeskirche Sachsen)
Zuletzt geändert von HPA am 7. Mai 2020, 08:57, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Interessierter » 7. Mai 2020, 08:55

@Nostalgiker: Diskussionen mit nostalgischen Gegenwartsallergikern erachte ich als völlig sinnlos. Ebenso deren klugscheißerischen Empfehlungen zu folgen.

[hallo]
Interessierter
 

Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2020, 10:43

@Interessierter, eine Diskussion mit dir ist wirklich zwecklos.

Hübsch das du dir mal wieder eine neue Beleidigung für mich ausgedacht hast die du nun bei jeder sich bietenden Gelegenheit ins forum stellen mußt um damit deine Argumentationslosigkeit zu demonstrieren.
Bekommst du übrigens, wenn du so etwas herauslässt wie; "... mit nostalgischen Gegenwartsallergikern erachte ich als völlig sinnlos .....", Spannungen in bestimmten Regionen deines Körpers?

Interessierter, bist du ein Wissensallergiker? Den Eindruck vermittelst du ganz stark

------------------------------------------------------------------------

Das Ausnutzen eines Vertrauensverhältnisses um im vertraulichen Gesprächen erhaltene Kenntnisse weiterzugeben ist generell verwerflich, egal in welcher sozialen Ordnung dies geschieht.
Nur scheint der Hang zu Denunziation in Deutschland sehr verbreitet gewesen zu sein. Im hier verharmlosten Dritten Reich bedurfte es kaum sogenannter IMs, der Volksdeutsche hat freiwillig alles denunziert was ihm suspekt war oder wo er sich persönliche Vorteile von versprach.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon HPA » 7. Mai 2020, 11:13

Im hier verharmlosten Dritten Reich


Aber sonst ist alles gesund bei Dir?
HPA
 

Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Interessierter » 7. Mai 2020, 11:42

Nostalgiker » 7. Mai 2020, 11:43

Hübsch das du dir mal wieder eine neue Beleidigung für mich ausgedacht hast


Wie oft willst du eigentlich noch mit deinen Behauptungen irren?

Ausgedacht hat sich das:

peter e. schumacher

(1941 - 2013), Aphorismensammler und Publizist

Das war ein kostenloser Service des Hauses Interessierter...... [wink]
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Kumpel » 7. Mai 2020, 15:36

Nostalgiker hat geschrieben:
Das Ausnutzen eines Vertrauensverhältnisses um im vertraulichen Gesprächen erhaltene Kenntnisse weiterzugeben ist generell verwerflich, egal in welcher sozialen Ordnung dies geschieht.


Aber eins musst du doch zugeben Nosti. In der DDR hatte man das wirklich exzessiv betrieben sich Heerscharen von Denunzianten zu zulegen.
Kumpel
 

Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2020, 15:42

Interessierter hat geschrieben:
Nostalgiker » 7. Mai 2020, 11:43

Hübsch das du dir mal wieder eine neue Beleidigung für mich ausgedacht hast


Wie oft willst du eigentlich noch mit deinen Behauptungen irren?

Ausgedacht hat sich das:

peter e. schumacher

(1941 - 2013), Aphorismensammler und Publizist

Das war ein kostenloser Service des Hauses Interessierter...... [wink]


Prima das du deine eigene Unkrativität eingestehst und den Begriff einfach geklaut hast und ihn bisher ohne einen Verweis auf den Urheber verwendet hast.
Und verschone mich bitte mit deinem süffisanten "Service".
Nicht jeder muß den Verfasser dieser wertvollen Lyrik und der Aphorismen welche biedere Kleinbürger goutieren kennen.
Du kannst eventuell zwar klug scheißen, bist aber noch lange kein Klugscheißer ......



Über das Leben der meisten Menschen läßt sich nur sagen,
daß sie sehr, sehr lange nicht gestorben sind.


Karl Kraus (1874 - 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker
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Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Volker Zottmann » 9. Mai 2020, 12:01

Über des Karl Kraus Satz lässt sich nur sagen, dass er sehr bösartig eingesetzt wurde, was mir etwas über den Einsteller sagt. Er selbst hat übrigens auch nicht das ewige Leben gepachtet. An dieser Stelle ist das Zitat jedenfalls respekt-und geschmacklos.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Gefängnispfarrer berichtete 30 Jahre an die Stasi

Beitragvon Nostalgiker » 9. Mai 2020, 13:08

Wie du aufgehört hast machst du weiter.
Widerlich, aber bei deinem Charakter nicht verwunderlich.
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