


30-Jahres-Vertrag mit China: Was Putins Gas-Deal für Europa bedeutet
"Rechnet man die kolportierten 400 Milliarden Dollar auf die gesamten Lieferungen um, kriegt Gazprom nur etwa 350 Dollar pro 1000 Kubikmeter Gas. Das ist etwas weniger als der durchschnittliche Importpreis von umgerechnet etwa 365 Dollar, den Deutschland im März für sein Erdgas zahlte. Und kommerziell enttäuschend angesichts der gewaltigen Summen, die der Konzern nun in die Erschließung der neuen Felder in Ostsibirien investieren muss.
Es sind teure Jubelbilder, die Wladimir Putin da gerade produziert."
pentium hat geschrieben:Was geht weiter?
China importiert auch Gas aus anderen Staaten wie Myanmar, Australien und Indonesien.
mfg
pentium



augenzeuge hat geschrieben:Putin sicherte zu, dass Russland nach der ukrainischen Präsidentenwahl mit den neuen Machtstrukturen zusammen arbeiten werde.
Na wenn das nicht das Ende der Unterstützung der Separatisten im Osten bedeutet. Nun ja, sie haben ihre Schuldigkeit getan....jemand der eine demokratische Wahl versucht zu verhindern, ist nicht (mehr) zu gebrauchen.
AZ



augenzeuge hat geschrieben:Die Separatisten (=Putin) zeigen offen, was sie von dieser demokratischen Wahl halten.
Im Osten des Landes, in Donezk und Lugansk, halten maskierte und bewaffnete Separatisten Verwaltungsgebäude besetzt, dominieren das öffentliche Leben. Und sie hintertreiben die Wahlen nach Kräften.
Nur ein Bruchteil der Wahllokale in den östlichen Oblasten ist wirklich geöffnet. Bilder zeigen Schlägertrupps in Donezk, die Wahlurnen auf die Straße tragen und öffentlichkeitswirksam zertrümmern. Andernorts werden ganze Wahllokale in Brand gesteckt. Und wo gewählt werden kann, sind Kämpfer in Tarnfleck nicht weit. Die Botschaft ist klar: Wer wählen geht, ist gegen den Anschluss an Russland - und bekommt es mit den Kämpfern zu tun.
ntv
AZ


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