steffen52 hat geschrieben:Schrieb da nicht ein User was von Einzelfall, das war wohl ein Satz mit x!!![]()
Gruß steffen52

Zicke hat geschrieben:Tumult und Gewalt
Wird das Freibad bald zur No-Go-Area?
Ursächlich ist ein Trend hin zu Gewalt und Respektlosigkeit in Freibädern. Der begann laut BDS vor rund 15 Jahren. „Dieser Trend verschärfte sich noch einmal deutlich seit 2015“, sagt Harzheim. Und er gipfelte nun in einer Serie von Übergriffen und Tumulten, die vor allem Bäder in NRW betrafen. Meist identifizierte die Polizei junge Männer nordafrikanischer, arabischer oder türkischer Herkunft als Tatverdächtige.
https://www.welt.de/regionales/nrw/plus ... -Area.html

augenzeuge hat geschrieben: Solche Vorfälle gabs schon immer.
augenzeuge hat geschrieben: Solche Vorfälle gabs schon immer.
AZ

Sperrbrecher hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben: Solche Vorfälle gabs schon immer.
Ich habe noch nie einen Polizeieinsatz im Schwimmbad erlebt, obwohl ich in meiner
Kindheit und Jugend in den Sommermonaten nahezu täglich zu Gast im Freibad war.
Bei irgendwelchen Vorkommnissen regelte das der Bademeister, Sicherheitsdienste
oder Polizei waren dazu nicht erforderlich.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Stadtdirektor Hintzsche schilderte, dass man gemeinsam rund eine Stunde lang das Videomaterial analysiert habe, das es von den Vorfällen am Freitag gibt. Danach stellte sich die Lage anders dar, als ursprünglich vermutet. Eine geringe Zahl von Jugendlichen war am Freitag den Anordnungen des Badpersonals nicht gefolgt und eine Bademeisterin war mit den Worten „ich klatsch dich an die Wand“ beschimpft worden. Daraufhin wurde um 17:45 Uhr die Polizei alarmiert. Die Beamten konnten die Personalien des verbal ausfälligen Jugendlichen feststellen. Er hatte einen deutschen Pass und wurde des Bades verwiesen. Um 18:15 Uhr wurde die Schließung des Bades beschlossen, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Bis zu diesem Zeitpunkt war es nicht zu Ausschreitungen oder Schlägereien gekommen.
Wie das Filmmaterial zeigte, hätten sich rund 60 Jugendliche nach Verkündigung der Schließung auf den Sprungturm begeben, um nochmal zu springen und damit ihren Unmut über die Maßnahme auszudrücken. Wie Robert Kettler beschrieb, hatte dies einen Flashmob-Charakter. Anschießend sei es zu einem geordneten Ende des Badebetriebes gekommen, betonte Oberbürgermeister Thomas Geisel und Kettler. Geisel erklärte, es seien in keinster Weise marodierende Jugendgruppen nordafrikanischen Herkunft unterwegs gewesen.
AkkuGK1 hat geschrieben:nun der deutsche Pass wurde weshalb erwähnt?
AkkuGK1 hat geschrieben:nun der deutsche Pass wurde weshalb erwähnt?

augenzeuge hat geschrieben:AkkuGK1 hat geschrieben:nun der deutsche Pass wurde weshalb erwähnt?
Weil gern suggeriert wird, das wären die zugereisten Migranten. Es sind jedoch oft die hier Geborenen....bei denen etwas mit der Erziehung nicht geklappt hat.
AZ

pentium hat geschrieben:Man schickt also 1500 Badegäste nach hause statt 50-60 Randalierer?

Drei Tage nach dem bundesweit aufgeregt diskutierten Vorfall – dem dritten dieser Art im Rheinbad mitsamt vorzeitiger Schließung seit Ende Juni – sind solche aktuellen Erklärungen wiederum erklärungsbedürftig. OB Geisel hatte den Unmut am Wochenende selbst befördert, von einer „Jugendbande“ gesprochen und betont, die erneute Provokation sei „völlig inakzeptabel“.
Nach bisher nicht dementierten Polizeiangaben waren 60 Unruhestifter nordafrikanischer Herkunft für den Ärger verantwortlich.
Ich habe den sehr starken Eindruck, dass der Düsseldorfer OB nach dem Motto agiert "Es darf nicht sein, was eigentlich bewiesen ist."
Diese innere Zensur, die er sich auferlegt, ist typisch für viele Politiker. Asylbewerber ,Flüchtlinge etc. dürfen unter keinen Umständen negativ dargestellt werden. Schade ist dabei besonders, dass sich an den am Wochenende bekannt gewordenen Fakten nichts geändert hat. Leider jedoch die Bewertung des OB.
Leid tun mir die Mitarbeiter in den Freibädern. Sie stehen nun so da, als hätten sie überreagiert. Und sie müssen nun weiter die gehässigen Aktivitäten der Nordafrikaner wie Hausfriedensbruch und Bedrohung ertragen. Es muss schrecklich sein, so von seinem Chef (=OB) allein gelassen zu werden.
Seltsam wie sich das Narrativ geändert hat. Kam mir gerade in der Tagesschau auch so vor. Da wurde die Moderatorin dann sogar von dem Interviewgast Ahmad Mansour ein wenig eingebremst, als sie ihn fragte, ob der Krawall in den Freibädern nicht ein generelles Problem wäre. Er betonte problematische Einstellungen und eine gewisse Gewaltaffinität in bestimmten Migrantenkreisen. In ersten Berichten war dagegen eindeutig davon die Rede, dass der Krawall überwiegend von jungen Männern mit Migrationshintergrund ausging. Dasselbe gilt für die Probleme, die es seit Wochen in Kehl gibt. Mansour sagte dann den wichtigen Satz, dass man die Dinge offen ansprechen muss, um den Rechten den Wind aus den Segeln zu nehmen.
pentium hat geschrieben:Aus einem Tumult werden plötzlich ein „paar unschöne Szenen“
Nach mehreren Vorfällen mit aggressiven Jugendlichen im Düsseldorfer Rheinbad relativiert Oberbürgermeister Geisel (SPD) die Lage: Der Badebetrieb sei nicht nachhaltig gestört worden. Auch von einer „Jugendbande“ will er nicht mehr sprechen.Drei Tage nach dem bundesweit aufgeregt diskutierten Vorfall – dem dritten dieser Art im Rheinbad mitsamt vorzeitiger Schließung seit Ende Juni – sind solche aktuellen Erklärungen wiederum erklärungsbedürftig. OB Geisel hatte den Unmut am Wochenende selbst befördert, von einer „Jugendbande“ gesprochen und betont, die erneute Provokation sei „völlig inakzeptabel“.
Nach bisher nicht dementierten Polizeiangaben waren 60 Unruhestifter nordafrikanischer Herkunft für den Ärger verantwortlich.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... zenen.html
[...]
Es sei „nicht so, dass der Badebetrieb nachhaltig gestört war“, es habe ein „paar unschöne Szenen insbesondere im Sprungbecken“ gegeben, betont Geisel.

pentium hat geschrieben:Schon wieder: Randale vor dem Düsseldorfer Rheinbad – diesmal von Rechts
https://www.express.de/duesseldorf/ob-g ... d-32959446
Das Ordnungsamt ließ sie nämlich schlicht nicht hinein.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Schon wieder: Randale vor dem Düsseldorfer Rheinbad – diesmal von Rechts
https://www.express.de/duesseldorf/ob-g ... d-32959446
Das Ordnungsamt ließ sie nämlich schlicht nicht hinein.
Wahnsinn. Hier gibts zig Bäder im Umkreis, auch mit zig Muslimen. Ja, auch Rechten, die allerdings nur wenige sind. Aber sowas gabs noch nie. Das Bad ist wohl der neue Krawalltreffpunkt geworden?
AZ
pentium hat geschrieben:Schon wieder: Randale vor dem Düsseldorfer Rheinbad – diesmal von Rechts
https://www.express.de/duesseldorf/ob-g ... d-32959446
Das Ordnungsamt ließ sie nämlich schlicht nicht hinein.
Am Freibad angekommen, wurden die etwa 50 Personen durch die neuen Sicherheitsmaßnahmen gestoppt.

14-Jähriger soll Mädchen in Schwimmbad missbraucht haben
[...]
Der Jugendliche ist laut Angaben der Polizei Intensivtäter

Und immer wieder fällt der Hinweis, die Jugendlichen hätten einen nordafrikanischen Hintergrund. Tatsächlich wurden im Zuge der Schließung des Bades nur die Personalien von zwei Beteiligten aufgenommen. Einer hatte die Bademeisterin beleidigt, ein anderer einen Polizisten. Beide waren deutsche Staatsangehörige.
Obwohl es keinen Hinweis darauf gibt, dass an den Geschehnissen im Rheinbad Menschen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus beteiligt waren, spricht der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) am 29. Juli im ZDF-Morgenmagazin von möglichen "aufenthaltsbeendigenden Maßnahmen". Medienwissenschaftler Michael Haller sieht in der Berichterstattung über den Vorfall die Gefahr "dass hier Vorurteile und fremdenfeindliche Einstellungen verstärkt werden. Und das ist dann natürlich fatal, weil das der Radikalisierung Tür und Tor öffnet".
Auch bundesweit steht der Vorfall in Düsseldorf keinesfalls für eine Zunahme von Gewalttaten in Freibädern. Das ARD-Magazin Monitor hat eine Umfrage in den 20 größten deutschen Städten zur Kriminalität in Freibädern gemacht. Ergebnis: Eine Zunahme lässt sich nicht feststellen, ebenso wenig wie ein signifikanter Zusammenhang mit der Nationalität.So wurde das Düsseldorfer Rheinbad Ende Juni geschlossen, nachdem Jugendliche über die Decke einer türkischen Familie gesprungen waren. Als der Familienvater die Jugendlichen rassistisch beschimpft haben soll, scharten sich offenbar mehrere hundert von ihnen zusammen. Wegen der bedrohlichen Lage wurde das Bad geschlossen, Personalien wurden nicht aufgenommen.Nach diesem Ereignis wurden im Rheinbad zusätzliche Überwachungskameras installiert. So lagen der Stadt und der Polizei Aufnahmen des jüngsten Vorfalls vor. Nach Durchsicht dieser Video-Aufnahmen ruderte der Düsseldorfer Oberbürgermeister zurück: Die Rutsche sei für etwa 15 Sekunden besetzt worden, aber es gebe keinen Hinweis auf Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten.

augenzeuge hat geschrieben:Na sowas....die Fakten sehen anders aus?
Von "Terror" und "Gewalt" war die Rede, von "Nordafrikanern", die ein Freibad in Angst und Schrecken versetzt hätten. Zwei Wochen später bleibt davon so gut wie nichts übrig, zeigen Recherchen von Monitor.
[...]
AZ

pentium hat geschrieben:Das Video, das die Szenen zeigt, die für die dritte Räumung des Freibads verantwortlich sein sollen, soll gelöscht worden sein. Darüber berichtet die Westdeutsche Zeitung. Demnach habe Bäderchef Roland Kettler sie auf Anraten seiner Anwälte aus datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht.
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/duess ... d-44815067

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