NOK-Frachter rammt Kieler Schleusentor

NOK-Frachter rammt Kieler Schleusentor

Neuer Beitragvon Werner Thal » 14. März 2021, 10:17

Nord-Ostsee-Kanal (Kiel Canal): Frachter rammt Kieler Schleusentor

Ein Unfall großen Ausmaßes, denn ein neues Tor steht derzeit nicht zur Verfügung!

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... se928.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Nord-Osts ... norama.jpg

W. T.
Werner Thal
 

Re: NOK-Frachter rammt Kieler Schleusentor

Neuer Beitragvon Werner Thal » 20. März 2022, 16:09

Softwarefehler am NOK: Erste Schiffe werden wieder geschleust.

Ein Softwareproblem in der Verkehrszentrale in Brunsbüttel hat dafür gesorgt, dass auf dem
Nord-Ostsee-Kanal (NOK / Kiel Canal) stundenlang nichts mehr ging. Nun werden einige, kleinere
Schiffe wieder geschleust.

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswi ... ok486.html

W. T.
Werner Thal
 

Re: NOK-Frachter rammt Kieler Schleusentor

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 20. März 2022, 18:56

Aus dem Artikel:

Wenn sie aneinander vorbeifahren wollen, muss ein Schiff in einer sogenannten Weiche warten, bis das andere vorbeigefahren ist. Das Programm, dass diese Abläufe steuert, war erst in der vergangenen Woche eingeführt worden.

Mal schauen, ob man da im Laufe der Zeit mal näheres erfährt. Bei dem Kranunfall in Rostock, kam ja offenbar bis heute nichts ans Tageslicht.

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Re: NOK-Frachter rammt Kieler Schleusentor

Neuer Beitragvon Werner Thal » 20. März 2022, 19:07

Nein, aus Rostock ist in der Hinsicht nichts zu Vernehmen. Im vorigen Jahr hatten wir eine organisierte
Busfahrt mit einer Fährpassage von Travemünde nach Rostock-Seehafen unternommen. Aber an den
Kais, wo sich der beschädigte Riesenkran mal befand, war jedenfalls nichts zu sehen.
Auch ist öffentlich nicht bekannt, was die genaue Ursache des Desasters ist, damals wurde der
Kranhaken in den „clinch“ genommen. Ich vermute mal, das Untersuchungsergebnis schmort in
irgendeiner Schublade oder im Tresor. Aber hinter den Kulissen - backstage - wird sich einiges tun,
schließlich geht es um eine Menge Geld, zuständige Versicherungsträger dürften ohnehin vollauf
mit dem Fall beschäftigt sein.

W. T.
Werner Thal
 


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