Was mich in diesem Fall wieder beeindruckt, ist die schriftstellerische Kreativität der Zeitungsschreiber. Da gibt es in der BZ folgende kleine Meldung:
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Einmal regt der Text mit der vorübergehenden Schließung zu Gedankenspielen an: schließlich können das zwei Monate oder zweihundertfünfzig Jahre sein, beides ist vorübergehend. Erinnert mich ein bisschen an einen Spruch, den ein Knacki in seine Zellenwand geritz hat: „Alles ist vergänglich, sogar lebenslänglich“.
Das andere ist die Bildunterschrift mit den Habseligkeiten: Ich hoffe, die Mitarbeiter müssen nun nicht unter Brücken hausen, nachdem sie ihre Wohnung im Büro verloren haben
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
. Mit Büroräumung habe ich ja Erfahrung, weil ich das ja bei Rentenbeginn auch machen musste. Allerdings hatten meine Habseligkeiten aus dem Büro gut in einem Schuhkarton Platz, alles andere gehörte der Uni…..
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