Extremismus in Deutschland Teil II

Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 19. Dezember 2025, 19:47

Bundesverwaltungsgericht kippt „Hammerskins“-Verbot

Das Bundesverwaltungsgericht hat das Verbot der rechtsextremen „Hammerskins Deutschland“ gekippt. Das Gericht in Leipzig gab den Klagen mehrerer Mitglieder und regionaler Untergruppen gegen die Verbotsverfügung des Bundesinnenministeriums statt. Die Bundesrichter konnten nicht erkennen, dass tatsächlich eine bundesweite „Hammerskins“-Dachorganisation existiert hat, die hätte verboten werden können. Der Verbotsbescheid sei rechtswidrig.

Die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) war 2023 gegen die „Hammerskins“ vorgegangen. Sie verbot die Vereinigung samt ihren regionalen Ablegern. Die Organisation richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung. Die Polizei rückte bei Mitgliedern in zehn Bundesländern zu Razzien an. Faeser sprach von einem „harten Schlag gegen den organisierten Rechtsextremismus“.

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 113e5.html
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 19. Dezember 2025, 19:49

So schnell ändert sich etwas, was man nicht erwartet hätte. [denken]

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 5. Februar 2026, 11:36

Jan A. Karon
@jannibal_
Ich möchte nur einmal festhalten, dass der heute in Budapest wegen versuchter lebensgefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilte Simeon »Maja« T. das Paradebeispiel dafür ist, wie diese Bundesrepublik Gewalt und Extremismus verklärt, wenn sie von links kommen und die vermeintlich richtigen Opfer treffen.

Politiker wie Martina Renner und Martin Schirdewan (Linke) besuchten Maja T. nicht nur im ungarischen Gefängnis, sondern sprachen von einer »politisch motivierten Schauprozess« und nannten seine Auslieferung nach Ungarn eine »Nacht- und Nebelaktion«. Die Linke im Bundestag positionierte sich mit Slogans wie »Free Maja« und drehte Solidaritätsvideos. Und heute verklärte die Linksfraktion im Europaparlament Maja T. als »non-binary anti-fascist«, dessen Antifaschismus keine Straftat sei, sondern eine »demokratische Pflicht«. Unter dem Posting: »Siamo tutti Maja T.«. Es handelt sich übrigens um dieselbe Fraktion, aus der die italienische Linkspolitikerin Ilaria Salis stammt, die von ungarischen Behörden bis heute verdächtigt wird, an den lebensgefährlichen Attacken in Budapest beteiligt gewesen zu sein, was dazu führte, dass sie zwischenzeitlich in Haft war. Nur durch ihre Wahl ins EU-Parlament genießt Salis heute diplomatische Immunität.

SPD-Politiker wie Sebastian Roloff besuchten T. und setzten sich öffentlich für eine Rücküberstellung nach Deutschland ein, mit Verweis auf angeblich unzumutbare Haftbedingungen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) kritisierte das Verfahren und zeichnete einen Brief an Justizministerin Hubig (SPD) mit, um eine Überstellung nach Deutschland zu erwirken – was umso bemerkenswerter ist, als dass sich das Wahlkreisbüro von Göring-Eckardt in Jena eine Adresse mit der Gefangenenpost für Maja T. sowie weiteren Antifa-Stellen (»Rote Hilfe«, infoladen) teilt. Auch der Grünen-MdB Helge Limburg engagierte sich für Maja und sprach von einem »Justizskandal«. Annalena Baerbock soll mit Majas Eltern gesprochen und in dem Fall interveniert haben.

Maja T.s Vater Wolfram Jarosch unternahm unterdessen einen Gandhi-artigen »Hungermarsch« von Dresden nach Budapest und sammelte Unterschriften, bis Linksextreme das Büro des CDU-Außenministers Johann Wadephul besetzten, woraufhin dieser sich gezwungen sah, öffentlich bessere Haftbedingungen zu fordern. Diese Bedingungen waren laut »Budapester Zeitung« übrigens identisch mit denen zehntausender Häftlinge, wurden jedoch aufgrund von T.s Non-Binarität zu »Isolationshaft« umgedeutet und als Menschenrechtsverstoß dargestellt. Es ist auch vollkommen klar, dass die Überstellungsforderung auf mildere Strafen abzielten und nie wesentliche Punkte der Anklage abstritten.

Die »ZEIT«, der »Spiegel« und die »taz« berichteten über den Prozess mitunter, als sei er Auftakt für eine emotionale Homestory für Maja; heute spricht die »ZEIT« nach dem Urteil (!) von einer linken »Aktivistin«, während die »taz« das Antifa-Wording eines »politischen Schauprozesses« eins zu eins übernimmt. Auch in der Tagesschau wird das Urteil tendenziös dargestellt – als politische Orbán-Justiz gegen harmlose Linke. Dies sind allesamt Medien, die die Opfer der »Hammerbande« so gut nie zu Wort kamen ließen. Auch die Kampagnenplattform »Campact« und die »Sea-Watch«-Aktivistin Carola Rackete bekundeten Solidarität mit Maja T.

Dabei lohnt es sich, einmal zusammenzufassen, wofür Maja T. und andere Linksextremisten angeklagt und verurteilt wurden: Gegenstand des Verfahrens in Budapest waren mehrere Angriffe zwischen dem 9. und 11. Februar 2023. Die Beschuldigten sollen an verschiedenen Orten in der ungarischen Hauptstadt mit Teleskopschlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray Menschen gezielt attackiert haben. Die Angreifer gingen davon aus, dass ihre Opfer am sogenannten »Tag der Ehre« teilgenommen hatten, einer jährlichen Gedenkveranstaltung, an der auch Rechtsextreme beteiligt sind, wobei mehrere Opfer gar nicht Rechtsextreme waren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden neun Personen verletzt; ein Opfer erlitt einen Schädelbruch, mehrere Fotos zeigen tiefe Schnittwunden und Hämatome.

T. wurde neben der Mitgliedschaft in der »Antifa Ost« die Beteiligung an zweien der Angriffe vorgeworfen. T. ist zudem mehrfach vorbestraft, darunter wegen Raubs und Gewaltdelikten, und wurde in Deutschland in acht Strafverfahren geführt. Zudem steht Maja T. im Verdacht, am Überfall auf einen Thor-Steinar-Laden 2022 in Erfurt beteiligt gewesen zu sein, bei dem eine Verkäuferin brutal mit Faustschlägen, einem Teleskopschlagstock, Pfefferspray und Buttersäure traktiert wurde, was laut Bundesanwaltschaft schwere Verletzungen und einen Sachschaden von über 65.000 Euro zur Folge hatte. Hier steht ein Urteil noch aus.

Heute fanden nach Urteilsverkündung im gesamten Bundesgebiet Dutzende #FreeMaja-Demonstrationen statt, auf denen der Verurteilte zu einem antifaschistischen Helden verklärt wurde und wo Gewalt gegen Polizisten und Rechte aber auch begrüßt wurde. In Berlin trugen vermummte Linksextreme Banner mit Aufschriften wie: »Bullenschweine in Berlin – Schlägertrupp von Benjamin« oder »Alle Rechten zu Boden«. T. selbst verteidigte heute vor Gericht seinen Antifaschismus und zeigte keine Einsicht.

Wie immer lohnt die Frage: Was wäre, wenn Maja T. ihre Taten nicht aus linker, sondern aus rechter Gesinnung durchgeführt hätte? Wenn nicht »Antifa Ost« und »Hammerbande«, sondern Rechte aus Sachsen oder Identitäre aus dem Bundesgebiet wegen lebensgefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen und Bildung einer kriminellen Vereinigung vor Gericht stünden. Ich glaube, jedem ist klar: Es gebe keine Anteilnahme, keine diplomatischen Verhandlungen und keine romantisierten Berichte in Leitmedien. Und ich habe mich heute auch gefragt, wie absurd es ist, dass Martin Sellner mit einem Einreiseverbot in die Bundesrepublik belegt wurde und sogar die AfD sich von ihm distanziert, während er im Gegensatz zu »Hammerbande« und T. nie durch physische Gewalt auffiel. Das ist, mal ganz ernsthaft, doch dermaßen mit zweierlei Maß gemessen.

Wer sich fragt, wie man zu dem Schluss kommen kann, dass wir in einem Linksstaat leben, sollte einen Blick auf die Vorgänge um Maja T. werfen. Sie offenbaren, wie tief die Solidarität mit linksextremen Strukturen in Politik und Medien verankert ist, auch dann, wenn etwa Lars Klingbeil und Saskia Esken (SPD) oder der niedersächsische Verfassungsschutz sich selbst als Antifa bezeichnen, während die Opfer der »Hammerbande«, darunter Menschen mit gebrochenen Knochen und Kopfverletzungen, offenbar in Kauf genommen werden, weil es die vermeintlich »Richtigen« traf.
https://x.com/jannibal_/status/2019223148437336260?s=20
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon Edelknabe » 5. Februar 2026, 16:04

Am besten mal selber ausprobieren. Also Hand auf ne feste Unterlage, mit der anderen Hand den Teleskopschlagstock gut gefasst und feste draufgeschlagen. Auf die eigene Hand natürlich, nicht nur auf die Unterlage. Und das war dann nur die eigene Hand...wenn noch einigermaßen heil? Viel Spaß beim zuschlagen.

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 5. Februar 2026, 19:04

Scharfe Medienkritik von @ulfposh
zur Causa Maja T. und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Poschardt wirft dem ÖRR vor, bei der Berichterstattung über die sogenannte „Hammerbande“ Gewalt und Opfer zu marginalisieren, während Täterumfeld und Ideologie sprachlich weichgezeichnet würden.

Beispiel Tagesschau: Laut Poschardt dominieren Angehörige, Anwälte und Zweifel am ungarischen Rechtsstaat – die Brutalität der Taten rücke in den Hintergrund.

Auch Die Zeit und Stern etikettierten Maja T. als „Aktivistin“ – für Poschardt ein euphemistisches Framing statt klarer Benennung.

Grundvorwurf: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sende politischen Einheitsbrei, wiederhole grün-rot-rote Deutungsmuster und verliere den Anspruch auf Ausgewogenheit.

Mitschuld sieht Poschardt bei bürgerlichen Parteien, deren jahrelange Zaghaftigkeit diese Schlagseite erst ermöglicht habe.

Konsequenz: Ohne grundlegende Reform und Neuordnung der Medienlandschaft drohten weiter Vertrauensverlust, Verzerrung und Desinformation.

Poschardts Fazit: Öffentlich-rechtliche Berichterstattung müsse Täter, Taten und Opfer ungeschönt benennen – sonst verkomme sie zur politischen Rahmenerzählung statt zur Informationsquelle.
https://x.com/terran_liberty/status/201 ... 92525?s=20
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 15:53

Nun ist er in die Falle gelaufen, der Neonazi. [super] Vermutlich hat er gedacht, die Tschechen interessiert das nicht.

https://www.bild.de/news/untergetauchte ... be4f0b4c60

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 17:52

Da er als Mann mit Glatze angetroffen wurde, wird er nun auch in den Männerknast kommen. [grins]

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2026, 14:41

Bei der Oberbürgermeisterwahl in der sächsischen Stadt Aue-Bad Schlema (Erzgebirge) hat Stefan Hartung, Gründungsmitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten rechtsextremen Kleinstpartei „Freie Sachsen“, den ersten Wahlgang mit 29 % der Stimmen gewonnen. Da die absolute Mehrheit verfehlt wurde, findet am 7. Juni 2026 eine Stichwahl zwischen ihm und dem CDU-Kandidaten Marcus Hoffmann (23,6 %) statt.

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 1. Juni 2026, 15:59

Nur mal kurz. "Glück auf!" ist der bekannteste und traditionellste Gruß der Bergleute. Er ist tief in der deutschen Bergbaukultur verwurzelt, steht für den Zusammenhalt und hat sich über viele Regionen hinweg zu einem allgemeinen freundlichen Gruß entwickelt. Historisch gesehen ist der Gruß im 16. und 17. Jahrhundert entstanden. Er vereint mehrere bergmännische Wünsche und Hoffnungen. Der hat sich nicht nur in Aue entwickelt und ist auch nicht nur auf Aue beschränkt. Kann aber in Zürich nicht wissen.
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2026, 16:10

Ich dachte, es geht eher um Hartung.
Warum interessiert es keinen, wie er tickt?
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 1. Juni 2026, 16:16

augenzeuge hat geschrieben:Ich dachte, es geht eher um Hartung.
Warum interessiert es keinen, wie er tickt?
AZ


Wie tickt der Mann denn?
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2026, 17:57

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich dachte, es geht eher um Hartung.
Warum interessiert es keinen, wie er tickt?
AZ


Wie tickt der Mann denn?


Steht doch nun alles oben. [angst]
Irgendwie ist das alles bekannt, aber man will ihn dennoch. Macht man das, weil man auch dahintersteht, oder weil es einen nicht interessiert....das er nachweislich rechtsextrem ist.

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon pentium » 1. Juni 2026, 18:01

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich dachte, es geht eher um Hartung.
Warum interessiert es keinen, wie er tickt?
AZ


Wie tickt der Mann denn?


Steht doch nun alles oben. [angst]
Irgendwie ist das alles bekannt, aber man will ihn dennoch. Macht man das, weil man auch dahintersteht, oder weil es einen nicht interessiert....das er nachweislich rechtsextrem ist.

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Musst du mal nach Aue fahren und auf dem Postplatz nachfragen....und warum man den Asylnotstand ausgerufen hat.
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 1. Juni 2026, 18:03

augenzeuge hat geschrieben:Ich dachte, es geht eher um Hartung.
Warum interessiert es keinen, wie er tickt?
AZ

Ein User mit bald 100000 Beiträgen macht das auch gerne so: Statt auf den Kern eines Beitrages einzugehen, wird ein uninteressanter Nebenkriegsschauplatz aufgemacht.
Tja, so fühlt sich das dann halt an. [grins]

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2026, 18:04

Ich wusste nicht, dass es dort einen Asylnotstand gibt.....was heißt das? [angst]

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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2026, 18:05

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich dachte, es geht eher um Hartung.
Warum interessiert es keinen, wie er tickt?
AZ

Ein User mit bald 100000 Beiträgen macht das auch gerne so: Statt auf den Kern eines Beitrages einzugehen, wird ein uninteressanter Nebenkriegsschauplatz aufgemacht.
Tja, so fühlt sich das dann halt an. [grins]

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Das fragt der Richtige. [grins] Vielleicht liegt es auch an der schwammigen Formulierung der Frage.
Frag direkt, ich antworte direkt.
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Re: Extremismus in Deutschland Teil II

Neuer Beitragvon augenzeuge » 7. Juni 2026, 18:51

augenzeuge hat geschrieben:Bei der Oberbürgermeisterwahl in der sächsischen Stadt Aue-Bad Schlema (Erzgebirge) hat Stefan Hartung, Gründungsmitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten rechtsextremen Kleinstpartei „Freie Sachsen“, den ersten Wahlgang mit 29 % der Stimmen gewonnen. Da die absolute Mehrheit verfehlt wurde, findet am 7. Juni 2026 eine Stichwahl zwischen ihm und dem CDU-Kandidaten Marcus Hoffmann (23,6 %) statt.

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Aue-Bad Schlema (Sachsen) – Neonazi Stefan Hartung (37) hat die Oberbürgermeisterwahl im sächsischen Aue-Bad Schlema am Sonntag mit 4499 Stimmen zu 5007 Stimmen gegen den CDU-Kandidaten Marcus Hoffmann (41) verloren. [bravo]
Beinahe wäre in der 19.000-Einwohner-Gemeinde erstmals seit Ende des Dritten Reiches ein Rechtsextremer zum Stadtoberhaupt gewählt worden.
Steffen52 [zunge]

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