Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon steffen52 » 15. März 2026, 19:55

augenzeuge hat geschrieben:
Wie kann man nur so eine große Angst vor dieser Religion haben? [flash]

AZ

Sage mal, bist du so naiv oder versuchst du nur alles runder zuspielen? Wie viele Verbrechen, Anschläge, Tötungen sind in Name dieser Religion
schon in Deutschland passiert und da meinst du man muss keine Angst vor dieser Religion haben. Vor allem wird es demnächst nicht besser.
Wenn die Diener Allahs hier bei uns versuchen werden Anschläge gegen jüdische Einrichtungen durch zuführen. Mann oh Mann mache doch endlich
mal die Augen auf und sehe was auf uns zu kommt. Wie viel Schläfer sind schon als sogenannte Flüchtlinge schon hier und warten nur auf das
Signal um los zuschlagen. Gut, kommt gleich wieder deine Verharmlosung. Aber wir sprechen uns wieder..... [shocked]
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 15. März 2026, 19:59

Hier gehts um RAMADAN!!

Da sind mir keine Verbrechen bekannt. [muede]

AZ
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 15. März 2026, 20:04

augenzeuge hat geschrieben:Das ist mir klar, dass du anderer Meinung bist. Ich glaub, bei dir waren die Affen eher.

Pentium hat ja keine Argumente mehr zum Ramadan, wechselt gleich zum Islamismus und zur Scharia. Was für ein Unsinn. [flash]

AZ


Unsinn? Wer hat den das Grundgesetz ins Spiel gebracht?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon Danny_1000 » 16. März 2026, 07:35

Hier letzte Neuigkeiten vom FakeNews Skandal über das Jobcenter in Dortmund.
https://vm.tiktok.com/ZGdumnK9X/
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 16. März 2026, 09:22

Danny_1000 hat geschrieben:Hier letzte Neuigkeiten vom FakeNews Skandal über das Jobcenter in Dortmund.
https://vm.tiktok.com/ZGdumnK9X/


Was sollen das für Neuigkeiten sein? Ich habe mal die KI gefragt: Welche rechtlichen Aspekte sich aus dem Sachverhalt ergeben:
Übersicht mit KI

Die Ramadanfeier (Iftar) in der Kantine der Dortmunder Agentur für Arbeit ist rechtlich vielschichtig zu bewerten und Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Es handelt sich um ein Spannungsfeld zwischen der Förderung von Vielfalt, dem Neutralitätsgebot von Behörden und der Verwendung öffentlicher Mittel.

Hier sind die zentralen rechtlichen und organisatorischen Aspekte laut Berichten:
Nordstadtblogger
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+2
Neutralitätsgebot vs. Vielfalt: Öffentliche Verwaltungen sind zur weltanschaulichen und religiösen Neutralität verpflichtet. Kritiker sehen in einem offiziell von der Behördenleitung initiierten Fastenbrechen eine Verletzung dieser Pflicht. Befürworter oder die ausrichtenden Akteure könnten dies hingegen als Maßnahme zur Förderung des interkulturellen Dialogs und der Integration verstehen.

Veranstaltungsort und Finanzierung: Da die Veranstaltung in den Räumen einer Bundesbehörde stattfindet, fallen Kosten für Raum, Energie und Reinigung an, die grundsätzlich indirekt steuerfinanziert sind. Rechtlich entscheidend ist, ob die Feier als "Dienstveranstaltung" zu werten ist oder als privat organisierte Veranstaltung der Kantinenpächterin, die unabhängig vom Amt agiert.

Einladung durch Behördenleitung: Laut Berichten wurde die Einladung von der Behördenleitung im Intranet veröffentlicht und die Leiterin war anwesend. Dies verleiht der Veranstaltung einen offiziellen Charakter, was die rechtliche Kritik im Kontext des Neutralitätsgebots verstärkt.

Ente-Vorwurf/Klarstellung: Vereinzelt wurde berichtet, dass es sich bei den Vorwürfen eines "staatlich finanzierten Luxusbuffets" um eine "Ente" (falsche Berichterstattung) handele und die Feier eine Maßnahme der Kantinenbetreiberin gewesen sei. Dies würde die rechtliche Bewertung in Richtung einer privaten Veranstaltung in gepachteten Räumen verschieben.

Sozialrechtliche Aspekte: Die Teilnahme von Personen im Leistungsbezug führt zu Diskussionen über die Angemessenheit, da das Jobcenter Dortmund involviert ist.

Zusammenfassend ist die offizielle Einladung durch die Behördenleitung der kritischste Punkt im Hinblick auf das Neutralitätsgebot einer Bundesbehörde, während eine rein private Initiative der Kantinenbetreiberin rechtlich anders zu bewerten wäre.

...
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 16. März 2026, 09:26

warum muss die eröffnung der kantine mit dem fastenbrechen gefeiert werden

Dass die Eröffnung der Kantine in der Agentur für Arbeit Dortmund mit einem Fastenbrechen (Iftar) zusammenfiel, hatte vor allem praktische und persönliche Gründe der neuen Pächterin:
Zeitliche Überschneidung: Die Übernahme der Kantine durch Selvi Catering erfolgte im März 2024, was genau in den Fastenmonat Ramadan fiel [1, 2]. Eine Eröffnungsfeier zu diesem Zeitpunkt anzusetzen, machte ein gemeinsames Essen am Abend (nach Sonnenuntergang) logistisch sinnvoll.

Persönlicher Hintergrund der Pächterin: Die Inhaberin, Selvi Aksünger, ist muslimischen Glaubens. Für sie war es ein persönliches Anliegen, den Start ihres neuen Betriebs mit einer Geste der Gastfreundschaft zu verbinden, die ihrer Kultur entspricht [3].
Kundenbindung und Einstand: Als neue Pächterin wollte sie sich den Mitarbeitern der Agentur vorstellen. Ein Iftar bietet traditionell einen Rahmen für Gemeinschaft und Begegnung, unabhängig von der Religionszugehörigkeit der Gäste [2, 3].

Keine rechtliche Pflicht: Es gab keine Vorschrift oder offizielle Anweisung, dass die Eröffnung so stattfinden muss. Es war eine rein unternehmerische Entscheidung der Pächterin, die Feier in diesem Format und auf eigene Kosten zu gestalten [1, 3].
Kritiker sahen darin eine Vermischung von Staat und Religion, während die Pächterin und die Agentur für Arbeit es als Akt der Höflichkeit und des gegenseitigen Kennenlernens verteidigten [2, 3].

...
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