Börsen- und Industrie-Infos

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 25. März 2020, 21:44

Daimler fährt Autoproduktion in China wieder hoch

Daimler fährt die Autofertigung im weltgrößten Automarkt wieder hoch und rechnet mit einer steigenden Nachfrage. Nach dem Shutdown infolge des Coronavirus in China hätten die meisten Händler wieder geöffnet, sagte eine Sprecherin des Stuttgarter Konzerns. Die Nachfrage steige, täglich kämen immer mehr Kunden in die Filialen. "Das stimmt uns optimistisch", so die Sprecherin.

In den vergangenen Wochen war die Zahl der Neuinfektionen in China stark zurückgegangen. Zuletzt meldeten die Behörden sogar keine neuen Coronavirus-Patienten, die sich innerhalb Chinas angesteckt haben. Die wegen der Ausbreitung des Virus verhängte Abriegelung der Provinz Hubei wurde deswegen am Mittwoch weitgehend aufgehoben.

Daimler fahre die Produktion nun kontrolliert herauf, ergänzte die Sprecherin des DAX-Konzerns. China sei fünf bis sechs Wochen dem Rest der Welt voraus
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 26. März 2020, 21:19

Telekom-Beschäftigte erhalten bis zu 5 Prozent mehr Gehalt

Die Gewerkschaft Verdi und die Deutsche Telekom haben sich vor dem Hintergrund der Corona-Krise in Rekordzeit innerhalb einer Woche auf einen Tarifabschluss verständigt. Die Beschäftigten des DAX-Konzerns erhalten nun in zwei Schritten bis zu 5 Prozent mehr Gehalt, wie die Gewerkschaft mitteilte. Zum 1. Juli werden die Gehälter um 2,6 bis 3,0 Prozent angehoben und ein Jahr später nochmals um 2 Prozent.

Der Ende 2020 auslaufende Kündigungsschutz wird um drei Jahre bis Ende 2023 verlängert. Mit Blick auf die aktuelle Situation in der Corona-Krise wurden auch Regelungen zur etwaigen Umsetzung von Kurzarbeit vereinbart. Diese beinhalten unter anderem arbeitgeberseitige Zuschüsse zum Einkommen. Des Weiteren wurde eine gemeinsame politische Initiative für eine gesetzliche Regelung für eine Bildungsteilzeit verabredet. Sobald diese Initiative Früchte trägt, werden entsprechende Tarifverhandlungen zur Ausgestaltung aufgenommen.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon HPA » 27. März 2020, 15:14

Corona und Immobilien

"Der Markt ist erst mal eingefroren"

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/co ... t-101.html
HPA
 

Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. März 2020, 16:44

HPA hat geschrieben:Corona und Immobilien

"Der Markt ist erst mal eingefroren"

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/co ... t-101.html


Die IM-Preise werden wohl danach fallen.

AZ
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon HPA » 27. März 2020, 18:52

Schaun mer mal. Wir haben den Verkauf unserer 2ten Wohnung in Berlin erstmal gestoppt.

Bleibt aber erstmal bei Engel&Völkers
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 29. März 2020, 17:51

NACHBÖRSE/XDAX -0,8% auf 9.559 Pkt - Freenet und Dräger im Plus

Wie an der Wall Street sei im späten Geschäft nochmals abverkauft worden nach einer extrem starken Woche, sagte ein Händler von Lang & Schwarz. Freenet legten 0,7 Prozent zu. Das Unternehmen teilte in den letzten Minuten des Xetra-Handels mit, derzeit noch an Prognose und Dividende festzuhalten. Drägerwerk stiegen nochmals um 3 Prozent, das Unternehmen liefert Beatmungsgeräte und Schutzausrüstungen, die in der Coronakrise gefragt sind. Eckert & Ziegler legten mit erhöhter Dividende 0,5 Prozent zu.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 30. März 2020, 21:15

Lufthansa schickt zunächst 27.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Die von den Auswirkungen der Corona-Krise schwer getroffene Deutsche Lufthansa hat Kurzarbeit für ihre Kabinen- und Bodenmitarbeiter in Frankfurt und München sowie für Führungskräfte vereinbart. Betroffen sind davon mindestens 27.000 der rund 35.000 Beschäftigten des Konzerns, wie die Deutsche Lufthansa mitteilte. Für einen Teil der Beschäftigten beginnt die Kurzarbeit bereits rückwirkend im März 2020. Auch die Piloten sollen in Kurzarbeit geschickt werden. Mit der Vereinigung Cockpit konnte aber noch keine entsprechende Vereinbarung geschlossen werden.

Das Unternehmen hatte am Freitag mitgeteilt, dass zunächst für einen Zeitraum bis zum 31. August Kurzarbeit beantragt worden sei. Geplant sei dies für mindestens 31.000 der rund 35.000 Beschäftigten der Deutschen Lufthansa AG. Betriebsbedingte Kündigungen sollen möglichst vermieden werden.

Mehr als 30 Gesellschaften im Lufthansa Konzern, deren Mitarbeiter deutsche Arbeitsverträge halten, haben bereits bzw. werden sukzessive Kurzarbeit beantragen. Auch in Österreich, der Schweiz und in Belgien ist für Airlines der Lufthansa Group Kurzarbeit vereinbart.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 31. März 2020, 21:37

Commerzbank zuversichtlich für Hilfskredite der Förderbank KfW

Die Commerzbank hat sich zuversichtlich gezeigt, dass die milliardenschweren Corona-Hilfskredite der Förderbank KfW den angeschlagenen Firmen helfen werden. "Die aktuelle Situation ist eine Herausforderung für den gesamten Bankensektor", sagte Bereichsvorstand Michael Kotzbauer dem Anlegermagazin Börse Online laut Vorabbericht.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen seien zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund des extrem dynamischen Umfelds noch nicht absehbar. Die Commerzbank analysiere ihr Kreditportfolio nicht erst seit zwei Wochen sehr engmaschig. Mit Ausfällen sei zu rechnen, doch in welchem Umfang, lasse sich seriös noch nicht sagen, sagte der Manager, der sich zuversichtlich zeigte, dass die historischen Hilfsprogramme von Bund und Ländern greifen.

Laut Kotzbauer hat die Commerzbank bislang 15.000 Finanzierungsanfragen erhalten und Corona-bedingte Kredite in Milliardenhöhe vergeben. Für Aussagen über die Entwicklung der Kreditqualität sei es zu früh, ergänzte der Bereichsvorstand Mittelstandsbank Region Mitte-Ost, der für große Firmenkredite ab 15 Millionen Euro zuständig ist. "Wir sind aber mit unserem ausgewogenen Kreditportfolio solide aufgestellt und haben eine gute Kapitalposition."
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 1. April 2020, 17:06

Neue Plattform zur Notfallversorgung mit Desinfektionsmitteln

Die chemisch-pharmazeutische Industrie verstärkt ihre Initiative zur Notfallversorgung mit Desinfektionsmitteln in ganz Deutschland. Dies hat Christian Kullmann, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), in einer Telefonkonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am Mittwoch zugesagt. Über einen digitalen Marktplatz im Internet soll vor allem die Hilfe für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen bundesweit effizient koordiniert werden. Bereits in den kommenden Tagen wird die Plattform "Notversorgung Desinfektionsmittel" schrittweise für definierte Zielgruppen freigeschaltet.

Hinter der Initiative unter dem Dach des VCI stehen sowohl große Unternehmen bekannter Hersteller als auch mittelständische Unternehmen, die wöchentlich mehrere tausend Tonnen der benötigten Chemikalien und Gebinde für ihren Transport liefern. Bereits in der vergangenen Woche hatte der VCI gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) kurzfristig die Lieferung von Desinfektionsmitteln zur Notfallversorgung organisiert.

In einem ersten Schritt haben Mitgliedsunternehmen des VCI insgesamt 700 Tonnen Ethanol und 35.000 Liter Wasserstoffperoxid sowie über 12.000 Liter Glyzerin als Komponenten für Händedesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Hilfsangebote vieler weiterer Unternehmen aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie zur Notversorgung regionaler Gesundheitseinrichtungen kamen in den letzten Tagen hinzu.
Zuletzt geändert von Bahndamm 68 am 1. April 2020, 17:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 1. April 2020, 17:08

T-Mobile US schließt Fusion mit Sprint ab

T-Mobile US hat ihre seit langem geplante Fusion mit dem Wettbewerber Sprint abgeschlossen. In den nächsten drei Jahren will die US-Tochter der Deutschen Telekom 40 Milliarden Dollar in das Netz und andere Bereiche investieren, um landesweit den Standard 5G bieten zu können, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt. Den Aktionären verspricht T-Mobile von der Integration beider Gesellschaften eine Wertverbesserung im Volumen von mindestens 43 Milliarden Dollar.

Der geplante Führungswechsel wird um einen Monat vorgezogen. Mike Sievert beerbt den langjährigen CEO John Legere mit sofortiger Wirkung. Legere hat die US-Mobilfunkbranche in den vergangenen Jahren mit neuen Tarifmodellen aufgemischt und eine Trendwende für T-Mobile US erreicht.

An der neuen T-Mobile US hält die Telekom rund 43 Prozent und der frühere Sprint-Eigner Softbank 24 Prozent. Die verbleibenden 33 Prozent liegen bei außenstehenden Aktionären. Weil die Frist zur Umsetzung der ursprünglich schon vor zwei Jahren geschlossenen Fusionsvereinbarung abgelaufen war, konnte die Telekom gegenüber Softbank auf den letzten Metern Ende Februar noch bessere Konditionen durchsetzen.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 5. April 2020, 19:47

Commerzbank sieht sich selbst durch Corona-Krise nicht in Gefahr

Die Commerzbank erwartet nicht, im Zuge der Corona-Krise selbst in Bedrängnis zu geraten. "Wir haben unsere Bilanzsumme in den vergangenen Jahren massiv heruntergefahren und unser Eigenkapital gestärkt", sagte Privatkundenvorstand Michael Mandel im Gespräch mit dem Handelsblatt. Auch die Liquiditätsausstattung sei viel besser als vor der Finanzkrise. "Unsere Puffer sind deutlich größer, das ist der große Unterschied zu 2008." In der Finanzkrise wurde die Bank mit Milliardenhilfen des Staates vor dem Aus gerettet.

An der im September verkündeten Strategie "Commerzbank 5.0" wollen die Frankfurter wegen Corona nicht rütteln. Derzeit habe es oberste Priorität, den Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten und den Kunden durch die Krise zu helfen. "Aber das heißt nicht, dass wir auch nur eine Jota von unserer Strategie abweichen", sagte Mandel. "Bisher ist die Krise eher eine Bestätigung, dass wir die richtigen Dinge tun." Das gelte beispielsweise für den Fokus auf "Mobile First", also die Weiterentwicklung von Banking-Angeboten für das Smartphone.

Bei Unternehmen konzentriert sich die Commerzbank derzeit auf die Betreuung ihrer Bestandskunden, im Privatkundengeschäft verzeichnet sie dagegen einen großen Zulauf an Neukunden. "Wir haben seit Jahresanfang bei der Commerzbank und Comdirect unter dem Strich 130.000 neue Privatkunden gewonnen - hauptsächlich natürlich online", erklärte Mandel. "Allein in der letzten März-Woche verzeichneten wir ein Wachstum von 10.000 neuen Kunden."
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 5. April 2020, 19:49

VW-Vorstand Renschler fordert EU-koordiniertes Hochfahren der Produktion

VW-Vorstand Andreas Renschler fordert laut einem Medienbericht ein Hochfahren der Wirtschaft, sobald der Gesundheitsschutz in der Corona-Epidemie dies zulasse. Angesichts weltweit komplexer Lieferketten sollte der Anlauf aller beteiligten Unternehmen europaweit koordiniert geschehen, hier komme der Europäischen Union "eine wichtige Rolle zu", sagte Renschler der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

"Wenn die Kurve mit den Neuinfektionen abflacht und die medizinische Versorgung für alle Risikogruppen gesichert ist, dann können und sollten wir intelligent und koordiniert wieder in einen anderen Modus wechseln", sagte Renschler. "Ewig halten wir das alles nicht durch, als Unternehmen so wenig wie als Gesellschaft", so Renschler. "In ein paar Wochen muss ein überlegter Wiederaufbau beginnen", sagte Renschler, der auch Chef des LKW-Herstellers Traton ist.

Irgendwann werde die Versorgungskette Probleme bekommen. "Irgendwann sind die Lager für Ersatzteile leer, dann steht der LKW." Er sei aber zuversichtlich, dass es nicht so weit komme, da die Regierung zuvor wieder "in einen anderen Modus wechselt" und die Wirtschaft "kontrolliert in Stufen" wieder hoch fährt.

Beim Wiederanlaufen der Produktion könne Europa von China lernen. Wie schnell die Wirtschaft sich wieder erholte, hänge davon ab, ob die einzelnen Regierungen es schaffen, Corona im Zaum zu halten und die Wirtschaft gleichzeitig wieder anzukurbeln. Er hoffe hier auf eine starke Position der EU-Kommission - "bisher ist es mir hier etwas zu still".

Der Konzern, bei dem derzeit alle Werke stillstehen, überstehe "vorerst" den Shutdown ohne Staatshilfe. "Das Wichtigste, was wir im Moment tun können, ist, auf unsere Liquidität zu achten. Cash is the name of the game", sagte Renschler.

Trotz des Stillstandes werde überall gearbeitet. "Wir müssen Ersatzteile und den Service für unsere Kunden sicherstellen. Und das ist für die gesamte Wirtschaft elementar."

Bei VWs Zulieferern gebe es bisher noch keinen akuten Fall, bei dem Liquiditätsspritzen durch VW nötig seien, der Konzern beobachte die Entwicklung aber genau.

Für die Zeit nach Corona fordert der VW-Vorstand von der Bundesregierung ein Konjunkturpaket mit Maßnahmen, "welche die Nachfrage der Spediteure ankurbeln und gleichzeitig der Umwelt helfen". Konkret könnte man EU-weit die Verschrottung alter LKW forcieren und unseren Kunden für den Kauf von Fahrzeugen der saubereren und sparsameren Euro-4-Norm eine Prämie anbieten.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 7. April 2020, 21:45

Lufthansa verkleinert in Corona-Krise Flotte und baut Jobs ab

Lufthansa hat in Erwartung langfristiger Auswirkungen durch die Corona-Krise weitreichende Maßnahmen beschlossen, um sowohl die Flotte zu verkleinern als auch Arbeitsplätze in der Verwaltung abzubauen. Wieviele Stellen konzernweit abgebaut werden sollen, teilte die Fluggesellschaft nicht mit. Ziel sei es, "möglichst vielen eine Weiterbeschäftigung innerhalb der Lufthansa Group zu bieten". Dafür wolle der DAX-Konzern zügig Gespräche mit den Sozialpartnern vereinbaren, um unter anderem über neue Beschäftigungsmodelle möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern.

Eine Vielzahl von Flugzeugtypen soll stillgelegt werden, bei der Tochter Eurowings soll das bereits vor der Krise festgelegte Ziel, den Flugbetrieb auf eine Einheit zu bündeln, nun beschleunigt umgesetzt werden. Der Flugbetrieb von Germanwings wird beendet. Auch über daraus resultierende Optionen will Lufthansa mit den Sozialpartnern sprechen.

Hintergrund des Restrukturierungspakets ist, dass das Lufthansa-Management "keine schnelle Rückkehr der Luftverkehrsindustrie auf das Niveau vor der Coronakrise" erwartet. Nach seiner Einschätzung werde es Monate dauern, bis die globalen Reisebeschränkungen vollständig aufgehoben sind und Jahre, bis die weltweite Nachfrage nach Flugreisen wieder dem Vorkrisen-Niveau entspricht.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 10. April 2020, 11:16

Autohersteller bekommen Rückenwind aus China

Als die chinesische Wirtschaft Anfang des Jahres in die Knie ging, traf das die Autohersteller aus dem Westen stark, jedenfalls die mit einer starken Präsenz in China. Nun dreht sich der Effekt um: Jetzt da die Unternehmen wieder ihren Betrieb in der Volksrepublik aufnehmen, bekommen Autohersteller wie GM, Volkswagen, Daimler oder BMW einen Schub, während sie in ihrer Heimat deutlich schwächeln.

Daimler-Finanzchef Harald Wilhelm hat schon angekündigt, dass der Absatz der Marke Mercedes-Benz in Europa und in den USA im April weiter fallen wird. In China erholten sich die Verkaufszahlen dagegen schon im März. Das ist der Beginn einer Entwicklung, die Mercedes laut Wilhelm im ersten Quartal zu einem Gewinn verholfen hat. Ende März habe sich das Geschäft in China vollständig normalisiert, inklusive der Lieferkette, sagte der Manager.

Auch andere Hersteller haben sich jüngst optimistischer über das Geschäft in der Volksrepublik geäußert. Weltweit sieht es dagegen düster aus. IHS Markit hat jüngst ein Schrumpfen des weltweiten Automarktes um 12 Prozent für das laufende Jahr vorhergesagt. In der Rezession 2007 bis 2009 waren die Verkaufszahlen dagegen nur um 8 Prozent gefallen. Volkswagens China-Chef Stephan Wöllenstein sieht dagegen in China jetzt eine Erholung. Dort seien im März branchenweit 1 Millionen Fahrzeuge verkauft worden, eine kräftige Erholung nach dem Rückgang um 79 Prozent auf 310.000 Fahrzeuge im Februar. Der Manager zeigte sich vorsichtig optimistisch, bis Juni das Produktionsniveau aus dem Vorjahr wieder zu erreichen, solange es keine weiteren Störungen gebe.

Industrievertreter und Analysten fordern jedoch die chinesische Regierung dazu auf, mit Kaufanreizen zu einer Marktbelebung beizutragen. Die Erholung in China könnte in jedem Fall einen guten Beitrag leisten, um die Verluste in Europa und in den USA ein wenig aufzufangen. Daimler hat erst am Mittwoch angekündigt, die Produktion bis Ende April in Europa ruhen zu lassen.

GM hat 15 Werke in China, die Mitte März wieder in Betrieb gingen. Honda Motor betreibt in Wuhan mit Dongfeng ein Gemeinschaftsunternehmen, das im Januar die Arbeit einstellte und Anfang März teilweise wieder aufmachte.

Die Bedeutung Chinas dürfte durch die Betriebsstillegungen überall auf der Welt für jene Unternehmen noch zunehmen, die in der Volksrepublik schon bislang stärker engagiert waren. Das gilt besonders für die Autohersteller, die zuletzt ohnehin unter einem schwachen Wachstum litten. Ferdinand Dudenhöffer vom Center for Automotive Research an der Uni Duisburg erwartet, dass die größten Hersteller wie GM oder Volkswagen dieses Jahr bis zur Hälfte ihrer Autos in China verkaufen werden. "Wer auch immer eine starke Position in China hat, gehört zu den Gewinnern, sagte der Autoexperte.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 10. April 2020, 20:27

VW stellt nach Ostern Pläne für Produktionsstart vor

Der Beschaffungsvorstand im Volkswagen-Konzern, Stefan Sommer, hat angekündigt, dass der Wolfsburger Automobilkonzern in den Tagen nach Ostern seine Pläne für das Hochfahren der Produktion vorstellen wird. "Die Planung für den Wiederanlauf wird ausgearbeitet", sagte er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Alles hänge aber stark an den Vorgaben der Politik "und wann sie plant, das öffentliche Leben wieder hochlaufen zu lassen". Volkswagen selbst werde aber "schon bald mit einer klaren Vorstellung kommen, wann die Werke wieder hochgefahren werden, wie die Lieferketten wieder anlaufen." Dazu müssten zunächst die Lieferketten wieder aufgebaut werden. Zudem müsse es auch wieder Nachfrage geben.

Für einen Neustart in Deutschland und Europa reicht es nach Ansicht des Volkswagen-Managers nicht aus, allein die Autohäuser und die Zulassungsstellen wieder zu öffnen. "Es braucht Investitionen in die Industrie, und es braucht Investitionen in das Konsumverhalten", sagte er. Das werde sogar noch dringender notwendig sein als nach der internationalen Finanzkrise 2009.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Edelknabe » 11. April 2020, 18:41

Ja genau, dann muss der Viertwagen her, für fast jeden deutsche Haushalt. Damit wir den Chinesen in nichts hinterherschauen. Gott wie kann man nur so bescheuert sein, mit diesem maßlosen Streben nach Wachstum.Es ist wieder wie vor Corona. Dieses Rindvieh von Deutschen lernt es nie, und nimmer, am Ende beißt er ins eigene Auto, vor Hunger, weil im Supermarkt nicht nur das Toilettenpapier aus sein wird.

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. April 2020, 18:45

FINANZ-EXPERTE WARNT VOR FOLGEN DER CORONA-KRISE
Deutschen Sparern droht 30 Prozent Verlust!

Wer heute 3000 Euro auf dem Konto hat, dem wird niemand plötzlich 1000 Euro wegnehmen. Er wird sich innerhalb der nächsten zehn Jahre wohl nur ein Drittel weniger davon kaufen können. Wer sich bislang drei Urlaube von seinem Ersparten leisten konnte, wird vom gleichen Geld nur noch zwei bezahlen können.

Wie es dazu kommt?

Die Rechnung ist einfach: Weil wir wegen des Coronavirus zu Hause bleiben müssen, können wir keinen Wohlstand schaffen. Wir gehen weniger arbeiten, produzieren weniger, zahlen weniger Steuern.

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wir ... .bild.html

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Zicke » 11. April 2020, 18:53

Wer heute 3000 Euro auf dem Konto hat, dem wird niemand plötzlich 1000 Euro wegnehmen. Er wird sich innerhalb der nächsten zehn Jahre wohl nur ein Drittel weniger davon kaufen können. Wer sich bislang drei Urlaube von seinem Ersparten leisten konnte, wird vom gleichen Geld nur noch zwei bezahlen können.

Wie es dazu kommt?
Die Rechnung ist einfach: Weil wir wegen des Coronavirus zu Hause bleiben müssen, können wir keinen Wohlstand schaffen. Wir gehen weniger arbeiten, produzieren weniger, zahlen weniger Steuern.


dafür gibt es dann:
► Diäten: Sollen ab 1. Juli um voraussichtlich 2,6 Prozent auf dann 10.345,64 Euro/Monat brutto steigen. So stark sind laut vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes die Nominallöhne im vergangenen Jahr gestiegen. Plus für Abgeordnete: 262 Euro im Monat.

► Regierung: Kanzlerin und Minister erhalten – wie Bundesbeamte – schon ab März 1,06 Prozent höhere Amtsgehälter.

Zusammen mit der Diätenerhöhung verdient die Kanzlerin dann monatlich 25.400 Euro (plus 343 Euro), ein Minister 21 845 Euro (plus 383 Euro).

► Bundespräsident: Das Amtsgehalt steigt im März um 227 auf dann 21.677 Euro.

https://www.bz-berlin.de
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon HPA » 11. April 2020, 19:03

. Zusammen mit der Diätenerhöhung verdient die Kanzlerin dann monatlich 25.400 Euro (plus 343 Euro), ein Minister 21 845 Euro (plus 383 Euro).


Das ist das Durchschnittsgehalt eines Vorstands einer mittelgroßen Sparkasse in der ostdeutschen Provinz
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon karnak » 11. April 2020, 19:30

Trifft mich nicht, ich habe noch nie auf dem Niveau eines Raffkes gespart um mich an einem Kontoauszug zu erfreuen, oder um mir und Anderen vorzumachen, wenn ich dann Alt bin dann kann ich damit das Leben so richtig genießen. Wir haben das Geld immer ausgegeben wenn wir es hatten, von den Notgroschen für irgendwelche Reparaturen mal abgesehen.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon augenzeuge » 11. April 2020, 21:15

► Diäten: Sollen ab 1. Juli um voraussichtlich 2,6 Prozent auf dann 10.345,64 Euro/Monat brutto steigen.


Das wird wohl ausfallen. Schließe gerne Wetten ab. [grins]

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 11. April 2020, 21:18

Die haben sich noch nie vergessen, auch nicht, wenn der Gürtel enger geschnallt werden müsste. Wolln wir wetten?

Gruß Volker
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon karnak » 12. April 2020, 06:19

Ich glaube auch nicht, dass es nach paar Wochen ökonomischer " Entschleunigung" zum großen und langanhaltenden Zusammenbruch kommt. Es wird einen Knick geben, wir werden lamentieren und den Untergang wahrsagen, was wir für unser Leben gern tun [flash] . Am Ende wird es vergessen sein und die Welt dreht sich so weiter wie bisher. Das mag seine Nachteile aber auch seine Vorteile haben, Vorteile in jedem Fall für die gerade Lebenden und die bestimmen was passieren soll bei all den vielen Bekundungen, dass man vordergründig an das Glück der Nachkommenden denkt. Die fast schon religiös - idealistischen Hoffnungen eines Bundespräsidenten werden sich so nicht erfüllen. Für die Freunde und Teilnehmer an der Börsenspekulation dürfte es sowieso nicht die Erfüllung eines Traums sein, die großen Töne die man dazu ablässt sind pure Heuchelei, die so herbeigesehnte " Entschleunigung " soll es nur für die Anderen geben, besser es soll sie treffen, denn nur so wirkt sich das positiv auf das eigene Portfolio aus. [flash]
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Edelknabe » 12. April 2020, 07:16

Meine Susanne meinte gerade als ich ihr das vorlas: "Und da wohnt die Frau noch in so einer Berliner Gründerzeitbude, für diese Unmenge an Kohle, ohne Kinderlein, ohne Enkel, nur mit dem Sauer eh das ist doch die sinngemäße menschliche Armut. Oder isses eher Bescheidenheit"

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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon augenzeuge » 13. April 2020, 08:43

Volker Zottmann hat geschrieben:Die haben sich noch nie vergessen, auch nicht, wenn der Gürtel enger geschnallt werden müsste. Wolln wir wetten?

Gruß Volker


Werde gewinnen! [grins] [hallo]

News:
Deutschland steht wirtschaftlich weitgehend still, nun will der Bundestag ein Zeichen setzen: Die Diätenerhöhung im Juli soll wohl entfallen.


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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 16. April 2020, 15:29

Corona-Krise zwingt Volkswagen zu Gewinnwarnung

Die andauernde Covid-19-Pandemie beeinträchtigt das Geschäft des Volkswagen-Konzerns nachhaltig negativ und zwingt den DAX-Konzern nun zu einer Gewinnwarnung. Die Volkswagen AG geht derzeit davon aus, dass die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2020, die mit dem Jahresabschluss 2019 veröffentlicht wurden, nicht mehr erreicht werden können, wie es am Donnerstag in einer Mitteilung hieß.

Im Moment sei nicht absehbar, wann eine neue Prognose möglich sei. Die durch die Pandemie hervorgerufenen Auswirkungen auf die Kundennachfrage, Lieferketten und die Produktion seien aktuell nicht verlässlich einschätzbar.

VW nannte zudem vorläufige Zahlen für das erste Quartal. Demnach wurde ein Umsatz von rund 55 Milliarden Euro erzielt. Das operative Ergebnis betrage 0,9 Milliarden Euro, die operative Umsatzrendite 1,6 Prozent. Dabei führten die Turbulenzen auf den Rohstoff- und Kapitalmärkten zu erheblichen negativen Fair-Value-Bewertungen auf Rohstoffsicherungen und negativen Währungseinflüssen, hieß es. Dies habe das Ergebnis in Summe mit etwa 1,3 Milliarden Euro belastet.

Der Netto-Cashflow des Konzernbereiches Automobile betrug minus 2,5 Milliarden Euro. Hauptursachen waren das Pandemie-bedingt schwächere Ergebnis sowie Belastungen im Working Capital aus höheren Vorräten und verringerten Verbindlichkeiten.

Die Netto-Liquidität im Automobilbereich beläuft sich auf 17,8 Milliarden Euro.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 16. April 2020, 15:30

Porsche zieht nach VW-Gewinnwarnung Prognose 2020 zurück

Die Porsche Automobil Holding SE nimmt ihre Prognose zum Konzernergebnis nach Steuern für das Geschäftsjahr 2020 zurück. Sie reagiert damit auf die kurz zuvor ausgesprochene Gewinnwarnung von Volkswagen.

Das Ergebnis des Porsche SE Konzerns wird maßgeblich von dem der Porsche SE zuzurechnenden at Equity-Ergebnis und damit von der Ergebnissituation des Volkswagen-Konzerns beeinflusst.

Die Volkswagen AG kann nach eigenen Angaben derzeit nicht absehen, wann eine neue Prognose für 2020 möglich sein wird. Insofern sei es auch dem Vorstand der Porsche SE bis auf Weiteres nicht möglich, einen neuen Ausblick zu nennen.

Die bisherige Prognose zur Nettoliquidität des Porsche SE Konzerns bleibe nach derzeitiger Einschätzung von dieser Entwicklung unberührt. Sie liege - ohne Berücksichtigung weiterer Investitionen - in einem Korridor von 0,4 bis 0,9 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2020.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 19. April 2020, 20:22

Siemens-Chef Kaeser gegen Gehaltsverzicht von Vorständen in Corona-Krise

Siemens-Chef Joe Kaeser lehnt einen Gehaltsverzicht von Unternehmensvorständen in der Corona-Krise ab. "Geringere Vorstandsgehälter vergrößern doch nur den Gewinn des Unternehmens und davon profitiert nur eine Interessengruppe", sagte Kaeser dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Der Siemens-Vorstand wolle dagegen den Betroffenen der Pandemie helfen. "Deshalb haben wir uns für einen Hilfsfonds entschieden, der die Bedürfnisse der allermeisten Stakeholder adressiert", so Kaeser weiter.

Mit dem Hilfsfonds wolle Siemens die Folgen der Pandemie für Gesundheitseinrichtungen und Betroffene mit Sachspenden abfedern und Testkapazitäten erhöhen, erklärte der Vorstandsvorsitzende. "Siemens begreift sich als Teil der Gesellschaft und deshalb ist es uns auch sehr wichtig, dass wir in dieser Krise unseren Beitrag leisten ohne die unternehmerischen Interessen zu vernachlässigen", so Kaeser.

Mitarbeiter seien zu Spenden aufgerufen, die der Konzern verdoppele. „Alles ist natürlich freiwillig und soll nur diejenigen ansprechen, die in dieser historischen Krise helfen wollen und können", betonte Kaeser. "Der gesamte Vorstand unterstützt das Projekt. Jeder zahlt einen erheblichen Betrag in den Hilfsfonds ein." Kaeser selbst kündigte an, eine Million Euro in den Fonds einzahlen zu wollen.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 20. April 2020, 20:28

Siemens Healthineers bekommt Großauftrag aus Bayern

Siemens Healthineers soll Krankenhäuser in Bayern mit medizintechnischen Geräten und Labortests ausstatten, um Covid-19-Erkrankungen zu erkennen und zu überwachen. Der Großauftrag des Gesundheitsministeriums besteht aus 25 Computertomographen, 16 mobilen Röntgengeräten, 300 Blutgas-Analysesystemen und Coronavirust-Tests in großem Umfang, wie das Medizintechnikunternehmen aus Erlangen mitteilte. Zum finanziellen Volumen machte Siemens Healthineers keine Angaben. Die Geräte sollen in den nächsten Wochen ausgeliefert werden.
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Re: Börsen- und Industrie-Infos

Neuer Beitragvon HPA » 21. April 2020, 11:58

der Ölpreis im freiem Fall

https://www.finanzen.net/rohstoffe/oelp ... dJSz6ItRlI

WTI: -6,30USD +6,80USD 51,91%
12:33 Uhr
Brent: 21,67USD -4,46USD -17,07%
12:43 Uhr
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